Neu und doch vertraut: die Piaget Polo S

Wir beim Armbanduhrenblog sind auch nur Menschen, und deshalb nehmen wir freudig jede Gelegenheit wahr, Uhren und Marken vorzustellen, die von schönen Menschen beworben werden. Wie heute die Piaget Polo S, welche uns die perfekte Ausrede liefert, ein Foto von Ryan Reynolds auf unserer Seite unterzubringen.

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Ryan Reynolds, hier mit der Polo S, ist offizieller Markenbotschafter von Piaget.

Am 14. Juli 2016 hat Piaget seine neuen Polo-Modelle in New York der Welt vorgestellt. Das ursprüngliche Design der Piaget Polo ist aus dem Jahr 1979. Für die Polo S wurde es grundlegend überarbeitet, ist dabei aber trotzdem wiedererkennbar geblieben.
Im Gegensatz zu ihren Vorgängermodellen sind die Polo S und Polo S Chronographen nicht mehr aus Gold oder Titan, sondern aus Edelstahl. Piaget macht die Polo S auf diese Art zum Einsteigermodell unter seinen Uhren. „Einsteigermodell“ oder nicht – man darf nicht vergessen, dass es sich immer noch um eine Uhr vom Luxuslabel Piaget handelt – der Preis für eine Polo S liegt bei 10.900 €, für einen der Polo S Chronographen werden 14.400 € fällig.

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Polo S Chronograph

Das einzigartige Design der alten Polo wird in den neuen Uhren durch die Kombination eines kissenförmigen Zifferblattes mit einem runden Gehäuse wieder aufgegriffen.
Die Edelstahlgehäuse haben einen Durchmesser von 42 Millimetern. Klassisch, elegant, aber trotzdem sportlich, passen diese Modelle an jedes Handgelenk und zu jeder Gelegenheit.
Von der Polo S gibt es zwei verschiedene Modelle – eine einfache Dreizeigeruhr mit Datumsfenster, die entweder mit einem versilberten, einem blauen oder einem schiefergrauen Zifferblatt kommt – alle strukturiert und mit aufgesetzten Indexen. Bei den Chronographen hat man die Qual der Wahl zwischen einem versilberten und einem blauen Zifferblatt.

Angetrieben werden die Polo S Modelle von einem mechanischen Automatikwerk. Im Falle der Polo S handelt sich es um das Kaliber 1110P, der Chronograph wird vom Kaliber 1160P angetrieben. Bei beiden Werken handelt es sich um neue Entwicklungen aus dem Hause Piaget, welche in den hier vorgestellten Uhren das erste Mal zum Einsatz kommen. Sie arbeiten bei einer Frequenz von 4 Hz und stellen nach Vollaufzug eine Gangreserve von ca. 50 Stunden zur Verfügung. Die Uhrwerke können durch den Boden aus Saphirglas eingesehen werden.

Alle Modelle der Piaget Polo S und Polo S Chronographen werden von einem Armband aus Edelstahl am Handgelenk gehalten.

Die Omega Seamaster Planet Ocean „Deep Black“

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Omega hat eine neue Kollektion auf den Markt gebracht, die Seamaster Planet Ocean „Deep Black“. Mit dieser Uhr geht Omega den nächsten Schritt in der Weiterentwicklung von Keramik in der Uhrmacherei. Durch die Kombination eines GMT-Modells mit einer Taucheruhr wurde eine eigenständige Kollektion auf dem neuesten Stand der Technik geschaffen.
Vier verschiedene Modelle gibt es von diesen Taucheruhren. Sie halten einem Druck von 60 bar statt und sind mit allerlei hilfreicher Technik zur Erkundung der Tiefe ausgestattet.

Die neue Kollektion kommt mit vier verschiedenen Modellen: in komplett Schwarz, in Blau und Rot sowie in einer goldenen Version.

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Das Gehäuse der Planet Ocean „Deep Black“ wurde aus einem einzigen Stück Keramik gefertigt; bei den Modellen in Schwarz und Sedna-Gold wurden Gehäuse und Zifferblätter zusätzlich poliert, was den Uhren einen ganz eigenen Glanz verleiht.
Die blauen und roten Versionen der „Deep Black“ wurden hingegen gebürstet für ein mattes Finish. Ein mattes Erscheinungsbild fördert die Ablesbarkeit der Uhren unter Wasser zusätzlich. Nicht nur Gehäuse und Zifferblätter der Planet Ocean „Deep Black“ sind aus Keramik, sondern auch die einseitig drehbaren Lünetten.

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In den schwarzen und blauen Versionen hat Omega Kautschuk mit der Keramik kombiniert, um ein Highlight in der Lünette zu setzen. Dadurch werden die ersten 15 Minuten hervorgehoben. Man hat sich für Blau und Rot entschieden, da Rot die erste Farbe ist, die in 5 Metern Tiefe nicht mehr sichtbar ist und Blau die letzte, bis zu einer Tiefe von 275 Metern sichtbare Farbe. Ab 300 Metern Tiefe herrscht komplette Schwärze – nur das Super-LumiNova auf Indexen und Zeigern der „Deep Black“ ist dort noch erkennbar. Bei Helligkeit erscheint das Leuchtmittel weiß, in der Dunkelheit grün und blau.

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Die Omega Seamaster Planet Ocean Deep Black kommt mit einem GMT-Ring, der um das Zifferblatt läuft und die Anzeige einer zweiten Zeitzone zur Verfügung stellt. Ein Muss für professionelle Taucheruhren ist das Heliumventil, das auf 10 Uhr angebracht ist, und verhindert, dass Uhrenglas und Gehäuseboden herausspringen, wenn sich die Heliummoleküle in der Uhr während der Dekompressionsphase ausdehnen.

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Das Herz aller „Deep Black“ Uhren ist das Omega Master Chronometer Kaliber 8906. Es widersteht Magnetfeldern bis zu 15.000 Gauss. Dieses Werk durchlief – und bestand – acht durch das METAS entwickelte Tests.

Bis auf die Version in Sedna-Gold, die an einem wasserabweisenden Lederarmband kommt, sind alle Versionen der Planet Ocean „Deep Black“ mit Armbändern aus Kautschuk ausgestattet.
Die Uhren werden ab Oktober 2016 verfügbar sein. Mehr Informationen gibt es unter www.omegawatches.com und im folgenden Video.

Ganz in Blau: Nautische Instrumente von Mühle-Glashütte

Mühle-Glashütte kann auf eine lange Tradition in der Herstellung nautischer Instrumente zurückschauen. Entsprechend hat in dieser Tradition die Farbe Blau schon immer eine große Rolle gespielt. Die Farbe des Ozeans bietet sich an für Uhren, die für das Wasser gedacht sind. Und dass blaue Uhren in den vergangenen Jahren einen riesigen Boom erlebt haben, schadet natürlich auch nicht.
Nautische Instrumente Mühle-Glashütte stellt Schiffsuhrensysteme für die professionelle Schifffahrt her. Und die Firma ist auch in Zeiten von GPS-Systemen und Satellitennavigation nicht arbeitslos, denn Sextant und Chronometer gehören nach wie vor zur empfehlenswerten Ausrüstung von Luxus- und Hochseeyachten. Unabhängig von der Bordelektronik ist das Marine-Navigationsset auch als Notfallsystem unverzichtbar.
Vier nautische Uhren von Mühle-Glashütte – alle in Blau – stellen wir heute vor.

Muehle-Glashuette 29er Zeigerdatum M1-25-32-NB_1490 EuroDie 29er Zeigerdatum ist ein neues Modell aus dem Haus Mühle-Glashütte, erstmals vorgestellt auf der diesjährigen Baselworld. Bei der Automatikuhr fällt als erstes die nautische Farbgebung ins Auge, danach das Zeigerdatum. Die Indexe sind aufgelegt, und um den Sekundenzeiger deutlich vom Zeiger für das Datum abzugrenzen, hat man sich bei Mühle-Glashütte dafür entschieden, ihn rot zu färben.
Im Inneren arbeitet das SW 221-1 Kaliber mit einer Gangreserve von 38 Stunden. Es liegt in einem Gehäuse aus Edelstahl mit einem Durchmesser von 42 Millimeter. Das Gehäuse ist wasserdicht bis 10 atm und kommt an einem Textil- oder Edelstahlarmband.

Muehle-Glashuette Teutonia II Chronograph M1-30-92-LB 3190 EuroDer Teutonia II Chronograph ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich in einer Armbanduhr Eleganz und Sportlichkeit aufs Beste vermischen können. Die Totalisatoren des Stunden- und Minutenzählers verleihen dem blauen Zifferblatt eine wunderschöne Dynamik; die von den schräg angeordneten Anzeigen für das Datum und den Wochentag aufgenommen wird.
Angetrieben wird der Teutonia II Chronograph von dem automatischen Kaliber MU 9413. Es bietet eine Gangreserve von 48 Stunden und die für die Glashütter Manufaktur typischen Oberflächenveredelungen.
Das Gehäuse aus Edelstahl ist teilweise gebürstet und poliert, wasserdicht bis 10 bar und hat einen Durchmesser von 42 Millimetern.
Die Uhr wird von einem braunen Krokoleder- oder einem Armband aus Edelstahl komplettiert.

Muehle-Glashuette Seebataillon GMT M1-28-62-KB 2700 EuroDie Seebataillon GMT wurde für die Soldaten des Seebataillons der Deutschen Marine entwickelt und verfügt deshalb über nützliche GMT-Funktionen. Die Uhr trägt den häufigen Auslandseinsätzen der Soldaten Rechnung, die unter anderem zum Schutz von Handelsschiffen vor Piraten oder zur Durchführung von Embargokontrollen eingesetzt werden.
Angetrieben wird die Seebataillon GMT vom Automatikwerk ETA 2893-2. Das Werk bietet neben der normalen Zeitanzeige eine zweite Zone via 24-Stunden-Anzeige, einen Sekundenstopp und eine Gangreserve von 48 Stunden.
Das Gehäuse aus Titan hat einen Durchmesser von 45 Millimetern und dank des 2,5 Millimeter starken, bombierten Saphirglases, ist es wasserdicht bis 30 Meter. Komplementiert wird es von einem Kautschukarmband.

Muehle-Glashuette Rasmus 2000 M1-28-82-KB 2600 EuroDie Rasmus 2000 ist beim Tauchen ganz in ihrem Element. Sie muss sich vor allem in der rauen Ostsee bewähren – oder bei einem Tauchgang in einem trüben Binnensee. Und ganz darauf ist diese Uhr von Mühle-Glashütte ausgelegt. Bei der Entwicklung haben deshalb Forschungstaucher der Universität Rostock mitgearbeitet, denn die Uhr kommt bei der Ausbildung angehender Unterwasserarchäologen und Meeresbiologen in den unterschiedlichsten Gewässern zum Einsatz.
Diese funktionale Uhr trägt das Automatikwerk SW 200-1 in sich mit einer Gangreserve von 38 Stunden. Das Werk stellt die Funktionen Stunden, Minuten, Sekunden und ein Datum zur Verfügung.
Das Edelstahlgehäuse kommt mit einem Magnetfeldschutz, natürlich einer einseitig drehbaren Lünette sowie ein 3,5 Millimeter starkes, bombiertes Saphirglas. Eine Wasserdichtigkeit von bis zu 30 atm garantiert den sicheren Einsatz der Rasmus 2000 als Taucheruhr.

Da sollte sich doch für jeden etwas finden, der eine nautische Uhr mit einem ansprechenden Äußeren und einer verlässlichen Qualität sucht. Auf www.muehle-glashuette.de gibt es außerdem noch weitere Modelle – und mehr Informationen.

Eine Hommage an die Goldenen Zwanziger: American 1921

Vacheron Constantin hat eine neue Kollektion herausgebracht und präsentiert in dieser drei traditionsreiche Modelle im neuen Gewand. Die Kollektion „Historiques“ widmet sich den Archetypen des Schweizer Uhrenherstellers und präsentiert in zeitgemäßen Neuinterpretationen das reichhaltige technische und ästhetische Erbe von Vacheron Constantin.
Drei Modelle, in ihrer frühen Form bei Sammlern und Uhrenenthusiasten äußerst beliebt, wurden wieder aufgelegt. Der Chronograph Cornes de vache 1955, die American 1921 in ihrer typischen Kissenform und die Ultra-fine 1955 mit ihrem schlanken Platingehäuse. Alle drei Zeitanzeiger sind mit der Genfer Punze zertifiziert und kommen nur in neu auf den Markt.
Wir stellen hier heute die Vacheron Constantin Historiques American 1921 vor, die mit ihrer herrlich verschobenen Optik beeindruckt.

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Die aus Platin gefertigte Historiques American 1921 wurde von dem originalen kissenförmigen Modell inspiriert, das Vacheron Constantin in den 1920er Jahren für den amerikanischen Markt schuf. Die Krone befindet sich bei dieser Uhr zwischen ein und zwei Uhr.
Der gewagte Stil, der die Geburtsstunde dieses Zeitmessers kennzeichnet, und die bei der Manufaktur üblichen strengen technischen Standards vereinen sich hier zu einer zeitgenössischen Interpretation einer Ikone der „Goldenen Zwanziger“. Dafür sorgen das gekammerte Gehäuse, die diagonale Anzeige, eine versetzte, kugelförmige Krone und eine kleine Sekunde zwischen vier und fünf Uhr.

Das klassische, feinkörnig perlierte und versilberte Zifferblatt ist mit 12 arabischen Ziffern in blauer Farbe sowie mit einer Minutenanzeige versehen, die an eine Bahnhofsuhr erinnert. Blaue Breguet-Zeiger zeigen die Zeit an.
Das Gehäuse aus Platin ist wasserdicht bis 3 bar und hat eine Größe von 40×40 mm. Es ist mit einem gewölbten Glas ausgestattet.

Im Inneren der Historiques American 1921 arbeitet das Kaliber 4400 AS, ein Mechanikwerk mit Handaufzug, das auf einer Frequenz von 4 Hz arbeitet und aus 127 Teilen besteht. Es zeigt die Stunden, Minuten und Sekunden an und stellt eine Gangreserve von ca. 65 Stunden nach Vollaufzug zur Verfügung. Der Boden aus Saphirglas erlaubt einen Blick in sein Inneres.
Komplettiert wird die Uhr von einem dunkelblauen Armband aus Alligatorleder.

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Alle reden nur vom Fußball – auch bei Gaspard Sartre

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Europa befindet sich mittendrin im Fußball-Sommer 2016 und alle fiebern mit. Auch beim Uhrenhersteller Gaspard Sartre, bekannt für seine minimalistischen Zeitmesser. Rechtzeitig zum Start der EM sind zur bestehenden Kollektion eine Menge neue Bänder hinzugekommen – in verschiedenen Landes- und Vereinsfarben. Italien, Frankreich, Deutschland, Polen oder Island – und das sind nur die Farben der Teams, die immer noch dabei sind.

_MG_0809Aber natürlich dürfen sich nicht nur die eingefleischten Fans von dieser Kollektion angesprochen fühlen, denn die neuen Farben machen sich immer und bei jedem gut am Handgelenk. Beim Kauf muss nur auf die persönlichen Vorlieben geachtet werden – und darauf, dass man den richtigen Banddurchmesser passend zu dem Uhrenmodell kauft, das man bereits zu Hause hat. Ansonsten darf (und sollte!) man völlig unabhängig davon einkaufen, welche Nationalität man selbst hat, welchem Team man sich zugehörig fühlt, ob man dieses von der Fankurve im Stadion, vom Sofa zu Hause, vom Tresen in der Stammkneipe oder vom Public Viewing aus unterstützt. Und auch wer gar nicht jubelt, weil er im Fußball nicht zu Hause ist, darf sich von diesen Bändern angesprochen fühlen. Bei so viel Auswahl findet bestimmt jeder die für ihn passende Farbkombination, für seinen Geschmack und sein Handgelenk.

Wie auch alle anderen Armbänder von Gaspard Sartre können auch diese unabhängig von einer Uhr – solo sozusagen – erworben werden. Sie kommen passend zu den Gehäusegrößen in unterschiedlichen Durchmessern.
Alle Armbänder der Gaspard Sartre Fußball-Edition sind mit Schließen aus Edelstahl ausgestattet.

Mehr über die Armbänder und die Uhren von Gaspard Sartre generell gibt es unter gaspard-sartre.com zu lesen.

Mit Oldtimerflair: Meister Driver Chronoscope

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Die Verbindung zwischen Junghans und dem Auto besteht schon seit mehr als 100 Jahren, begründet durch die Begeisterung von Arthur Junghans. Der Sohn des Firmengründers erwarb bereits 1892 seinen ersten eigenen Wagen, ab 1908 stieg Junghans in die Produktion von Autouhren ein. Zu dieser Zeit dienten die Uhren im Auto nicht nur zur zeitlichen Orientierung sondern auch als eine Art Ersatz für den modernen Tachometer: mit Hilfe der Fahrtzeit wurden bei bekannten Distanzen die Geschwindigkeiten ermittelt.
Junghans Meister Driver Chronoscope_027_3684_00_Euro 1.990,-Und die Begeisterung für Automobile bei der Firma Junghans ist immer noch ungebrochen. Davon inspiriert verbindet die neue Meister Driver Chronoscope den Charme automobiler Klassiker mit der Leidenschaft für Zeitmesser.

Die Meister Driver Chronoscope greift gestalterische Elemente von Klassikern der Automobilgeschichte in ihrem Design auf. Das Zifferblatt präsentiert sich in einer Tacho-Optik und erinnert an den Innenraum eines Oldtimers. Große Minuten- und Stundenzahlen sind an die Geschwindigkeitsanzeige im Auto angelehnt und verleihen der Uhr einen nostalgischen Charakter, der noch dazu von einer Minuterie Junghans Meister Driver Chronoscope_027_3685_00_Euro 1.990,-unterstrichen wird, die außen um das Zifferblatt läuft.

Das Oldtimer-Flair wird durch farblich abgesetzte Zonen und die beiden Totalisatoren in Bicompax-Anordnung, die typisch für die Meister-Linie schalenförmig in das Zifferblatt eingelassen sind, zusätzlich betont. Mit Hilfe der Stoppfunktion des Werks kann der Fahrer seine Zeit präzise messen.
Stunden und Minuten werden zentral angezeigt, auf drei Uhr liegt die laufende Sekunde. Der zentrale Sekundenzeiger und der 30-Minuten-Zähler auf 9 Uhr decken die Chronographenfunktionen der Uhr ab. Für eine gute Ablesbarkeit hat Junghans die Ziffern und Zeiger mit einer großzügigen Beschichtung aus Super-Junghans Meister Driver Chronoscope_027_3686_44_Euro 2.090,-LumiNova versehen.

Das Gehäuse der Meister Driver Chronoscope besteht aus Edelstahl, hat einen Durchmesser von 40,8 Millimeter bei einer Höhe von 12,6 Millimeter. Es ist wasserdicht bis 3 bar.

Die Junghans Meister Driver Chronoscope kommt entweder an einem Lederarmband oder an einem Armband aus Edelstahl. Junghans hat die Meister Driver Chronoscope in drei verschiedenen Versionen kreiert. Mit einem braunen Zifferblatt, einem dunkel- und einem hellgrauen. Die Preise variieren zwischen 1.990€ und 2.090€.

Stilvolle Landung: Oris präsentiert die Big Crown ProPilot Day Date

Die neuste Ergänzung der bekannten Big Crown ProPilot-Linie trägt sich am Boden mindestens genauso gut wie in der Luft. Oris produziert bereits seit 1983 Fliegeruhren. Damals wurde die erste Big Crown eingeführt. Die Krone dieser Uhr war viel größer als jene herkömmlicher Armbanduhren, so dass Piloten sie im kalten Cockpit aufziehen und einstellen konnten, ohne dafür ihre Handschuhe ausziehen zu müssen.
Die heutige Big Crown ProPilot-Kollektion, die erstmals im Jahr 2014 lanciert wurde, ist die moderne Interpretation dieser Design-Tradition. Jede Uhr in dieser Linie verfügt über eine große Krone und eine geriffelte Lünette, die an Jet-Turbinen erinnert. Zudem haben die Armbanduhren alle ein großes Zifferblatt mit gut lesbaren arabischen Ziffern und werden von einem Schweizer Automatikwerk angetrieben.

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Die neue Day Date-Variante ist die erste ProPilot, die nicht nur für das Leben in der Luft, sondern auch auf dem festen Boden entwickelt wurde. Sie kommt mit einem überarbeiteten Design, wirkt dadurch urbaner und stylischer, ohne dabei den funktionellen Ursprung der praktischen Fliegeruhr zu vernachlässigen.
Die Unterschiede liegen in den Details: Auf der Lünette sitzt nun ein polierter Edelstahlring, die Zeiger sind mit poliertem Nickel umrahmt und das anthrazitfarbene Zifferblatt bekam einen Sonnenschliff verpasst. Durch diese Details hebt sich die Big Crown ProPilot Day Date von den meisten anderen Fliegeruhren ab.

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Das Gehäuse aus Edelstahl hat einen Durchmesser von 45 mm und ist wasserdicht bis 10 bar oder 100 Meter. Darin liegt ein mechanisches Automatikwerk mit Tag- und Datumsfunktion; das Oris Kaliber 752, basierend auf dem Sellita SW 220-1.. Die Uhr hat eine Mineralglaseinlage im Gehäuseboden, wodurch man den charakteristischen roten Rotor – eines der Markenzeichen von Oris – einsehen kann.

Die neue Oris Big Crown ProPilot Day Date ist ein stylischer Begleiter und kommt mit einer Vielzahl an wechselbaren Armbändern. Erhältlich sind ein Armband aus braunem Vintage-Leder mit beigen Nähten, eines aus grauem Leder in Krokodilleder-Optik, ein klassisches schwarzes Lederband, ein graues Textilband oder ein gebürstetes Edelstahlband.

Für dieses Modell wird man 1.450€ los.

Robuster Begleiter: Die Hamilton Khaki Navy Frogman 2016

Hamilton legt in diesem Jahr die Khaki Navy Frogman wieder auf. Das ist auch eine Hommage an ein Stück reale und filmische Tauchgeschichte, denn die Hamilton Frogman ist jene legendäre Taucheruhr, die für die „Froschmänner“, die Kampfschwimmer der US-Marine, gefertigt wurde und im Film „Froschmänner“ von 1951 als erste Uhr von Hamilton überhaupt auf der Leinwand zu sehen war.
Hamilton, mittlerweile allseits bekannt durch Auftritte in Blockbustern wie „Interstellar“, hat seine erste filmische Zusammenarbeit also dem Militär zu verdanken. Der Uhrenhersteller rüstete bereits im ersten und zweiten Weltkrieg die US-amerikanischen Streitkräfte aus.

Pierre Frolla presents the Hamilton Khaki Navy Frogman

Pierre Frolla und die Hamilton Khaki Navy Frogman 2016

Die Khaki Navy Frogman 2016 besticht durch ihren ausgeprägten, markanten Charakter, bringt Funktionalität mit Form in Einklang. Das Modell wurde vom Pierre Frolla mitgestaltet, einem Apnoetaucher von Weltrang. Die neue Frogman wurde natürlich auch von ihrem Vorgängermodell maßgeblich beeinflusst und lehnt sich an seinem unnachahmlichen Design an, bei dem sich Hamilton 1951 von einer Militär-Feldflasche inspirieren ließ.

Die Khaki Navy Frogman 2016 hat ein Gehäuse aus Titan, welches es auf sportliche 46 Millimeter im Durchmesser bringt. Die rote Lünette ist, geschützt gegen unbeabsichtigtes Verstellen, nur einseitig drehbar. Das Gehäuse hält einem Druck von bis zu 100 Bar stand, was in etwa einer Wassertiefe von 1.000 Metern entspricht und verfügt außerdem über ein Heliumventil, das einen Ausgleich zwischen Innen- und Außendruck ermöglicht.

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Wie es für eine Taucheruhr üblich ist, wurde großer Wert auf eine möglichst gute Ablesbarkeit gelegt; das Zifferblatt ist groß und übersichtlich gestaltet. Zeiger und Indexe sind mit Leuchtmittel beschichtet. Die Spitze des Sekundenzeigers ist rot umrandet, womit auch auf den ersten Blick klar ist, ob die Uhr noch läuft – ein überlebenswichtiger Faktor für jeden Taucher. Auf 4.30 Uhr findet sich ein kleines Datumsfenster.

Angetrieben wird die Taucheruhr von einem Automatikwerk, dem Kaliber H-10. Es kommt mit einer Gangreserve von 80 Stunden.
Die Hamilton Khaki Navy Frogman 2016 kommt an einem gerippten Armband aus Kautschuk.

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Das Edelstahlmodell

Zur aktuellen Kollektion gehören außerdem noch Variationen in Edelstahl. Diese Modelle haben einen etwas geringeren Durchmesser mit 42 mm und können auf Wunsch auch an einem Armband aus Edelstahl getragen werden. Diese Khaki Navy Frogman kommen in zwei Farben: in Blau oder Schwarz und werden vom selben Werk angetrieben wie ihr großer Bruder. Allerdings kommen die Modelle aus Edelstahl mit einer wesentlich geringeren Wasserdichte – sie bringen es nur auf 300 Meter – für den „normalen“ Taucher sollte das jedoch völlig ausreichend sein.

Für die Hamilton Khaki Navy Frogman 2016 in Titan sind 1.345€ fällig, für die Modelle in Edelstahl 995€.

Limited Edition: Oris John Coltrane

Oris hat – wir konnte uns das bisher nur entgangen sein?! ein herrlich minimalistisch-modernes Modell im Angebot, das ganz der Jazz-Legende John Coltrane gewidmet ist. Diese Uhr feiert das Design der 1950er Jahre und die Musik eines der größten Saxophonisten aller  Zeiten.

Elegante Uhren – Dress Watches – kommen einem, denkt man an den Uhrenhersteller Oris, nicht als erstes in den Sinn. Die Schweizer Marke ist vor allem bekannt für seine mechanischen Uhren, denen ein klarer Gedanke zu Grunde liegt: ihrem Träger mehr zu bieten als eine einfache Zeitanzeige. Oris ist vor allem bekannt für seine Flieger- und Taucheruhren, für deren gutes Preis-Leistungsverhältnis, ihre Zuverlässigkeit und hohe Standards.
Oris_John_Coltrane_2Oris hat jedoch eine „Kultur“-Linie im Angebot, deren Uhren etwas konservativer sind, und auch ohne Probleme zum Anzug getragen werden können. Zu dieser Linie – und zur Unterkategorie „Jazz Kollection“ – gehört auch die Oris John Coltrane Limited Edition. Oris hat die Jazz Kollektion aus einem ganz einfachen Grund begonnen: Der Vorstandsvorsitzende Ulrich Herzog liebt Jazz. Neben der Organisation mehrer Jazz-Festivals kommt diese Begeisterung vor allem in den Uhren der Marke zum Ausdruck. Von Oscar Peterson und Duke Ellington bis hin zu Dizzy Gillespie, Frank Sinatra und John McLaughlin bis hin zu nun John Coltrane sind einige der größten Jazzmusiker des vergangenen Jahrhunderts mit einer Uhr geehrt worden.

Die Oris John Coltrane Limited Edition besticht neben ihrer Schlichtheit mit einem schwarzen Zifferblatt, von dem sich silberne Indexe und Zeiger abheben. Außen um das Zifferblatt läuft eine blaue Eisenbahnminuterie, eine Anspielung auf Coltrain’s klassisches „Blue Train“ Album von 1957. Gleichzeitg steht die Farbe Blau natürlich zweifellos für den Blues und Jazz an sich (man denke nur an Miles Davis‘ „Kind of Blue“). Die Oris John Coltrane ist eine klassische Dreizeigeruhr mit einem Datumsfenster auf sechs Uhr, das sich hervorragend in die Optik des Zifferblattes einfügt. Über ihm liegt ein gewölbtes Saphirglas.
Das Gehäuse aus Edelstahl hat einen Durchmesser von 38 Millimetern
Angetrieben wird die Oris John Coltrane Limited Edition von dem Kaliber 733; welches auf dem SW 200-1 basiert. Es ist ein einfaches aber zuverlässiges und bewährtes Automatikwerk mit Handaufzug.

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Die Oris John Coltrane Limited Edition wird von einem schwarzen Armband aus Leder mit Faltschließe komplettiert. Die Uhr kommt in einer Spezial-Schatulle. Insgesamt sind nur 1.000 Modelle verfügbar.
Diese Armbanduhr verkörpert mit ihrem zeitlosen Erscheinungsbild die Eleganz der 1950er Jahre.

Rolex Oyster Perpetual Milgauss Z-Blue

Rolex hat die Milgauss erstmals 1956 eingeführt, die aktuelle Version 2007, und das Modell „Z-blue“ hatte seinen ersten Auftritt vor Publikum auf der Baselworld 2014. Die Armbanduhr mit dem Oyster-Gehäuse und dem hohen Schutz gegen Magnetfelder gehört nicht zu den bekanntesten Modellen von Rolex – zu Unrecht, wie wir finden. Vor allem das blaue Modell (es gibt noch eines mit schwarzem und eines mit weißem Zifferblatt) hat etwas Magisches und ist etwas quirliger als die meisten Rolex-Modelle, deswegen stellen wir es an dieser Stelle einmal ausführlich vor.

Milgauss_M116400GVGrünes Saphirglas wurde von Rolex erstmals 2007 in die Uhrenbranche eingeführt. In der Milgauss verbindet es sich zum bestmöglichen Ergebnis mit dem blauen Zifferblatt Z-blue. Um das blaue Zifferblatt läuft eine Minuterie in auffällig kontrastierendem Orange; auch der Sekundenzeiger in Form eines gezackten Blitzes sowie das Milgauss-Logo sind in der selben Farbe gehalten. Die orangen Highlights und das grüne Saphriglas kommen auch bei den beiden anderen Milgauss-Modellen zum Einsatz; in Kombination mit dem weißen Zifferblatt samt gleichfarbigen Indexen sorgt das für einen herrlichen Retro-Effekt.
Bei allen aktuellen Milgauss-Modelle bildet das Oyster-Gehäuse von Rolex die Basis. Das Gehäuse ist aus Edelstahl und hat einen Durchmesser von 40 Millimetern und bietet eine Wasserdichtigkeit von 100 Metern, dank des Twinlock-Systems der Krone.

Angetrieben wird die Rolex Milgauss vom Kaliber 3131, einem von Rolex entwickelten und hergestellten mechanischen Uhrwerk. Es ist mit einem automatischen Selbstaufzugsmechanismus ausgestattet. Wie bei allen Perpetual-Werken aus dem Hause Rolex ist auch dieses ein zertifiziertes Schweizer Chronometer, d.h. es hat die Tests des unabhängigen Prüfinstituts Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres – COSC – erfolgreich bestanden.
Um das Uhrwerk vor magnetischen Einflüssen von außen zu schützen, befindet sich im Inneren der Milgauss ein Magnetschirm. Damit hält die Uhr Magnetfeldern von bis zu 1.000 Gauss statt – daher auch der Name. Diese Uhr wurde ursprünglich vor allem für Ingenieure und Techniker konzipiert und gebaut und fand sich häufig am Handgelenk von Wissenschaftlern der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN in Genf zu sehen.

Komplettiert wird die Rolex Milgauss – passend zum Oyster-Gehäuse – von einem Oyster-Band aus Edelstahl. Dieses verfügt über eine Easylink-Verlängerung, mit deren Hilfe das Armband um ca. 5 Millimeter erweitert werden kann.
Die Rolex Milgauss kostet in allen drei Ausführungen 7.450€.

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