Elegant, feminin, vielseitig: Mathieu Legrand Petiller

Ein neues Damenmodell verstärkt die Reihen der aktuellen Kollektion von Mathieu Legrand – die Petiller. In dieser Armbanduhr trifft einmal mehr Schweizer Qualität auf zurückhaltende Eleganz. Durch die Kombination eines klassisch-runden Gehäuses mit einem abwechslungsreichen Zifferblatt bringt das Modell mühelos femininen Glanz an jedes Handgelenk. Da sind bewundernde Blicke garantiert.

Rund und auf Hochglanz poliert präsentiert sich das Gehäuse der Petiller. Es hat einen moderaten Durchmesser von nur 35 mm, passt so problemlos an jedes Handgelenk und garantiert einen hohen Tragekomfort. Mit einer Wasserdichtigkeit von 10 atm ist diese Uhr außerdem für alle Tätigkeiten, die im Alltag allgemein anfallen, absolut geeignet.

Das Zifferblatt der Petiller ist ein echter Hingucker. Reihen von glitzernden, sorgfältig gesetzten Zirkonia ersetzen Ziffern und klassische Indexe. Sie sitzen auf einem äußeren Ring, der auf das darunter liegende Zifferblatt aufgesetzt ist und sich durch seine glatte Oberfläche deutlich abhebt – hier dominieren die Steine. Die dahinter liegende Oberfläche ist herrlich strukturiert und trägt ein Muster, das an Sonnenstrahlen erinnert, die von der Mitte ausgehen. Auf der 12-Uhr-Position ist der äußere Ring durchbrochen und macht Platz für ein großes, doppeltes Datumsfenster.
Auf der 6-Uhr-Position zieht eine extravagant gestaltete kleine Sekunde alle Blicke auf sich. Ihre Indexe sind unterschiedlich lang gestaltet, so dass ein Eindruck von Asymmetrie entsteht.
Die Petiller ist eine traditionelle Dreizeigeruhr, die sich auf die Anzeige von Stunden, Minuten und Sekunden beschränkt. Wenn sich die Anzeige eher schlicht bleibt, haben die Hersteller immer mehr Möglichkeiten, sich mit dem Design zu spielen, ohne die Lesbarkeit ihrer Uhren aufs Spiel zu setzen.

Wie alle Modelle von Mathieu Legrand wird auch die Petiller von einem zuverlässigen Quarzwerk aus der Schweiz angetrieben, das mit einer hohen Ganggenauigkeit überzeugt.

Sechs verschiedene Modelle bietet Mathieu Legrand von der Petiller an. Aus Edelstahl und mit Goldbeschichtung mit weißen Zifferblättern, mit Roségoldbeschichtung und gleichfarbigem Zifferblatt. Weiter gibt es ein schwarzes Modell und zwei im trendigen Bi-color Design.

Zenith präsentiert neues Damenmodell in Dubai

Mit Defy Midnight, einer einzigartigen Reihe and Damenuhren mit einem eleganten, kosmischen Flair, präsentiert auf der ersten LVMH Watch Week eine Neuheit und erweitert damit gleichzeitig die Defy Kollektion. Die neue Elite-Kollektion definiert zudem die Codes der Uhrmacherei des 21. Jahrhunderts neu, um das absolute Maximum an zeitgenössischer Eleganz zu kreieren.

Mit der neuen Kreationen, die ausschließlich Frauen gewidmet sind, hebt Zenith beide Extreme im Spektrum der Damenuhr hervor. Auf der einen Seite steht die entschieden zeitgemäße Defy Midnight, auf der anderen die zeitlos elegante Elite Kollektion.
Für seine erste durch und durch feminine Uhr ließ sich Zenith vom Kosmos inspirieren. Die Defy Midnight ist ein vielseitiger und sportlich-eleganter Zeitmesser mit einem einzigartigen Zifferblatt. Sie ist ebenso ein Schmuckstück wie eine Uhr und der perfekte Begleiter für die Frau von heute: selbstbewusst, ausdrucksstark und mit einem ganz eigenen Stil.

Mit einem 36-mm-Gehäuse aus Edelstahl, das von Diamanten im Brillantschliff verziert ist, verleiht das Zifferblatt der Defy Midnight der Philosophie von Zenith, „time to reach your star,“ eine greifbare Ausdrucksform. Das Zifferblatt ist in Dunkelblau oder Grau erhältlich und mit einem glänzenden Finish versehen, das für eine beispiellose Tiefenwirkung einen vertikal abgestuften Effekt aufweist. Als Portrait des Nachthimmels über dem endlosen Horizont, wo die dunkle Weite des Weltraums dem Funkeln der Sterne als Leinwand dient, hat das Zifferblatt eine bezaubernde Wirkung. Das facettierte Sternlogo von Zenith ist der höchste Punkt auf dem abgebildeten Nachthimmel. Ergänzt wird die himmlische Landschaft von Sternen unterschiedlicher Größen – und einige davon leuchten im Dunkeln.
Ein drittes Zifferblatt aus weißem Perlmutt mit vertikalem Farbverlauf erinnert an Mondlicht in einer bewölkten Nacht. Jeder Stundenindex ist mit einem Diamanten besetzt, außer bei drei Uhr, wo sich das Datumsfenster befindet.

Zenith hat die Defy Midnight mit einem automatischen Elite-Manufakturwerk ausgestattet. Dieses bietet zuverlässige Präzision und eine Gangreserve von 50 Stunden. Eine sternförmige Schwungmasse fügt der Ansicht des Gehäusebodens ein galaktisches Element hinzu.

Die Defy Midnight ist mit einer Auswahl an Armbändern – das integrierte Edelstahlarmband sowie eine Auswahl an farbenfrohen Satin- und Lederarmbändern – erhältlich, die von der Trägerin leicht ausgetauscht werden können, um die Uhr verschiedenen Looks und Anlässen anzupassen.

Für die Tiefsee gemacht: Oyster Perpetual Sea-Dweller

Rolex hat in diesem Jahr eine neue Ausführung der Oyster Perpetual Sea-Dweller in Rolesor gelb präsentiert – eine Kombination aus Edelstahl Oystersteel und Gelbgold. Mit dieser neuen Version hält dieses Edelmetall Einzug in die Modelllinie Sea-Dweller.
Die Sea-Dweller (wörtlich übersetzt „Meeresbewohner“) wurde in Zusammenarbeit mit den Pionieren des professionellen Tiefsee-und Langzeittauchens entwickelt. Diese ultraresistente Funktionsuhr begleitete die ersten experimentellen Unterwasserprogramme und spielte bei der Erkundung der Unterwasserwelt eine wesentliche Rolle. Dazu trugen vor allem zwei Komponenten bei: das Oyster-Gehäuse und das integrierte Heliumventil.

Das garantiert bis zu einer Tiefe von 1.220 Metern wasserdichte Oyster-Gehäuse der neuen Ausführung der Sea-Dweller ist der Inbegriff von Robustheit und Zuverlässigkeit. Sein Mittelteil wird aus einem massiven Block aus Edelstahl gefertigt. Rolex verschraubt den Boden hermetisch und auch die Krone ist sicher verschraubt und mit einem dreifachen Dichtungssystem ausgestattet.
Rolesor – eine Kombination aus Gold und Edelstahl in ein und derselben Rolex Uhr – ist seit dem Jahr 1933 zu einem Markenzeichen des Uhrenhersteller geworden. In dieser Sea-Dweller in Rolesor gelb hat Rolex die Lünette, die Aufzugskrone und die Mittelelemente des Armbands in Gelbgold gefertigt; der Mittelteil und die Außenelemente des Armbands hingegen bestehen aus Edelstahl.

Der gelbe Sea-Dweller-Schriftzug ist farblich auf das Gelbgold abgestimmt. Bei der im Jahr 2017 neu aufgelegten Sea-Dweller erschien diese Aufschrift, ganz wie bei dem ursprünglichen Modell, in Rot.
Das Uhrglas ist für bessere Ablesbarkeit des Datums mit einer Zykloplupe auf der 3-Uhr-Position versehen und besteht aus praktisch kratzfestem Saphirglas.
Das Heliumventil wirkt wie ein Sicherheitsventil. Es lässt während der Dekompressionsphasen in der Durckkammer den beim Tauchen im Gehäuse entstandenen Überdruck entweichen, ohne dass die Wasserdichtigkeit der Uhr dadurch beeinträchtigt wird.
Die Lichtreflexe auf den Hornbügeln und den Flanken des Mittelteils unterstreichen die Form des Oyster-Gehäuses, das über eine in eine Richtung drehbare Lünette mit Cerachrom-Zahlenscheibe aus schwarzer Keramik mit 60-Minuten-Graduierung verfügt. Diese Keramik ist stabil, kratzfest und korrosionsbeständig und garantiert, das Taucher problemlos ihre Tauchzeit ablesen können. Der gezackte Außenrand sorgt für hervorragende Griffigkeit und erleichtert die Handhabung, auch mit Taucherhandschuhen.

Diese neue Ausführung ist mit dem Kaliber 3235 ausgestattet. Dieses mechanische Manufakturwerk mit Selbstaufzug besticht durch fundamentale Fortschritte in Sachen Präzision, Gangreserve, Stoßfestigkeit, Unempfindlichkeit gegenüber Magnetfeldern, Bedienkomfort und Zuverlässigkeit. Wie alle Armbanduhren von Rolex verfügt die neue Ausführung der Sea-Dweller über die Zertifizierung „Chronometer der Superlative“, die dem Modell außergewöhnliche Leistungen für den täglichen Einsatz bescheinigt. Daneben kann es mit einer Gangreserve von 70 Stunden aufwarten.

Mond und Sterne bei H. Moser & Cie.

Die neueste Kreation von H. Moser & Cie. verkörpert technische Komplexität und ist dabei elegant, poetisch, kompromisslos schlicht – und damit der Uhrmachertradition des Hauses mehr als würdig.
Mit der Endeavour Perpetual Moon Concept Aventurine lässt H. Moser & Cie. Uhrenliebhaber weit in die Milchstraße reisen und holt den Mond an das Handgelenk seines Trägers. Die Interpretation der Mondphase, mit der dieser Zeitmesser dem Erdtrabanten Tribut zollt, ist ebenso minimalistisch wie poetisch.

Bei sechs Uhr steht in einem ideal proportioniertem Fenster ein silberheller Mond. Sein Erscheinungsbild ist entschieden modern und reduziert. Für diese Ode an die Einfachheit hat sich H. Moser & Cie. für ein Concept-Zifferblatt entschieden, das ohne Indizes und Logos auskommt. Somit kann der Mond seine Wirkung voll entfalten. Und weil der Hersteller keine halben Sachen macht, schenkt er dem Träger nicht nur den Mond, sondern auch die Sterne: Das Zifferblatt ist aus dezent funkelndem, mitternachtsblauen Aventurin gefertigt, welcher die Schönheit des Mondes betont und mit seinen glänzenden Einschlüssen an die Sternbilder des Nachthimmels erinnert.

Kommen wir zum Uhrwerk: Mit einer Abweichung von lediglich einem Tag in 1027 Jahren ist die Endeavour Perpetual Moon Concept Aventurine eine der präzisesten Mondphasen auf dem Markt. Angetrieben wird sie von einem Manufakturwerk, dem Kaliber HMC801 mit Handaufzug. Es stellt eine Gangreserve von mindestens sieben Tagen sicher; die Anzeige dafür befindet sich auf der Werkseite.
Die Mondphasenanzeige ist äußerst präzise und kann minutengenau eingestellt werden. Die Einstellung erfolgt komfortabel über einen Drücker an der Seite des Gehäuses, unterstützt durch den kleinen zentralen Sekundenzeiger in Pfeilform, der als 24-Stunden-Anzeige dient.

Die Endeavour Perpetual Moon Concept Aventurine ist in zwei Varianten erhältlich; in Rotgold und Stahl. Beide Materialien unterstreichen die Wirkung des Aventurin-Zifferblatts und kommen in einem Durchmesser von 42 mm.
Armbänder aus Alligatorleder runden die Endeavour Perpetual Moon Concept Aventurine ab: schwarz beim Modell aus Rotgold, mitternachtsblau bei der Variante aus Stahl. Jede Ausführung ist in einer limitierten Auflage von 50 Exemplaren erhältlich.

Patrimony Automatik: minimalistisch, mitternachtsblau, elegant

Vacheron Constantin hat zwei neue, minimalistische Damenmodelle vorgestellt, die mit zeitloser Eleganz bestechen, mit einer femininen Silhouette und mit funkelnden Diamanten.
Die Patrimony ist die ideale Uhr für Frauen, die nach eleganten, schlichten und technisch anspruchsvollen Begeitern suchen. Die perfekte Form der Patrimony Automatik hält sich zurück, das Erscheinungsbild ist dezent, distinguiert und ästhetisch äußerst ansprechend. Seit dem Jahr 2004 verkörpert die Patrimony Kollektion zeitlose Uhrmacherkunst, balanciert zwischen Klassik und Moderne.

Die Patrimony Automatik ist in zwei Damenversionen erhältlich – mit einem Durchmesser von 36 und 36,5 mm. Die Gehäuse bestehen aus Roségold und sind wasserdicht bis 3 bar.
Diese Uhr gibt es entweder in einer schlichten Roségold-Version oder mit Diamanten. In letzterer reihen sich 68 rund geschliffene Edelsteine auf der Lünette aneinander, und auch die Krone trägt einen schimmernden Diamanten. Der satinierte Sonnenschliff auf dem Zifferblatt verstärkt die Wirkung mit seinen herrlichen Reflexen zusätzlich.
Die Oberfläche der Zifferblätter ist leicht gewölbt und wird von einer eingearbeiteten Perlen-Minuterie begrenzt. Glatte Indizes, ein Datumsfenster bei 6 Uhr, schlanke Stunden- und Minutenzeiger (ebenfalls aus Roségold) werden von einem schmalen, leicht gebogenen Sekundenzeiger komplettiert.

Im Inneren der Patrimony Automatik arbeitet das Kaliber 2450 Q6/2. Das Automatikwerk stellt eine Gangreserve von 40 Stunden zur Verfügung und arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz. Das Werk kann mitsamt seiner wunderschönen skelettierten Schwungmasse durch den gläsernen Boden betrachtet werden.
Präzision und Zuverlässigkeit ist, was einem als erstes bei den Werken von Vacheron Constantin in den Sinn kommt. Und wir sind besonders begeistert, wenn Hersteller ihre leistungsstarken Automatikwerke (und natürlich auch Mechanikwerke!) in Damenmodelle einbauen. Das Hauptproblem ist natürlich, dass diese Werke meistens größer und auch schwerer sind als Quarzwerke; erst mit ihnen wurden extrem kleine Damenmodelle erst möglich.

Der Minimalismus, den die Patrimony Automatik ausstrahlt, wird auch durch das dunkelblaue Armband aus Alligatorleder nicht gestört, sondern, im Gegenteil, davon noch hervorgehoben.

Armin Strom Gravity Equal Force

Die neue Gravity Equal Force ist der neueste Zeitmesser von Armin Strom. Diese Uhr verkörpert nicht nur das Kernprinzip der stetigen Innovation von Armin Strom, sondern nimmt auch das traditionelle Federhaus und stellt es auf den Kopf. Das Werk, das Zifferblatt und das Gehäuse wurden komplett neu entworfen. Die Gravity Equal Force bildet gleichzeitig den Auftakt der neuen Kollektion „System 78“, die sich durch innovative Uhrmacherkunst zu einem wettbewerbsfähigen Preis auszeichnet.

Die Gravity Equal Force wurde von dem Wunsch inspiriert, eine konstante Kraft auf die Unruh auszuüben, um so die Ganggenauigkeit zu verbessern. Aufbauend auf einem klassischen Aufzug-Hemmungs-Mechanismus entwickelte Armin Strom ein neues Auskupplungssystem, das im Inneren des Federhauses arbeitet und das auf die Unruh ausgeübte Drehmoment begrenzt, so dass die Antriebsenergie gleichmäßig abgegeben wird. So wurde erstmals ein Aufzug-Hemmungs-Auskupplungsmechanismus in ein Werk mit automatischem Aufzug eingebaut.
Doch mit einer Innovation war es nicht getan: Armin Strom ließ sich außerdem vom Inneren einer reparaturbedürftigen Taschenuhr inspirieren, die mit einem festen Federhaus ausgestattet war, das gegenüber dem üblichen umlaufenden Federhaus klare Vorteile hat. Daraufhin entwickelten die Uhrmacher ein umgekehrt funktionierendes Federhaus, in dem das Gehwerk über die Federhaus-Welle angetrieben und beim Aufziehen des Federhaus-Gehäuses bewegt wird.
Das Ganze befindet sich im neuen Kaliber ASB19. Es arbeitet auf einer Frequenz von 3 Hz und bietet eine Gangreserve von 72 Stunden.

Die neue Gravity Equal Force unterscheidet sich auch durch das neue dezentrierte Zifferblatt und das schlankere Gehäuse mit kleinerem Durchmesser von früheren Modellen. Ein Highlight der Uhr ist die Dreifachbrücke. Der Schritt zum dezentrierten Zifferblatt macht die Gavity Equal Force besser ablesbar und benutzerfreundlich.
Das 41-mm-Gehäuse ist ein Novum für Armin Strom. In seinen Abmessungen bewahrt es die essentielle DNA der Manufaktur, während sich das Design mit seiner neuen Ästhetik auf das Wesentliche beschränkt.

Armin Strom stattet die Gravity Equal Force mit einem Armband aus schwarzem Alligatorleder aus.

SeaQ und die Tradition der Taucheruhr bei Glashütte Original

Die Zeitmesser aus Glashütte werden seit langem für ihrer hochwertige Mechanik, ihre aufwendigen Dekorationen und zeitlose Eleganz geschätzt. Seit dem 19. Jahrhundert werden präzise Uhren aus Glashütte auch als zuverlässige Instrumente für die Navigation und Positionsbestimmung zu Land, zu Wasser und in der Luft verwendet.
Basierend auf einem reichen Erfahrungsschatz und seinem historischen Erbe lancierte Glashütte Original nun nach Marinechronometern, Beobachtungs-, Piloten- und Taucheruhren eine fünfte Kollektion: die „Spezialist“. Sie richtet sich an den unerschrockenen Mann, der sein Leben aktiv gestaltet. Auftakt der neuen Kollektion ist die Taucheruhr SeaQ, die Geschichte und Moderne miteinander vereint. Als Vorbild der neuen Taucheruhr diente die speziell für Sporttaucher entwickelte „Spezimatic Typ RP TS 200“ aus dem Jahr 1969.

Die SeaQ ist in zwei Modellvarianten erhältlich: als SeaQ in einer limitierten und in einer Serienversion sowie als SeaQ Panoramadatum mit schwarzem oder blauem Zifferblatt.
Bereits vor 50 Jahren zeichneten sich die Glashütter Uhren durch hohe Qualität und komplexe Funktionalität aus. Mit der limitierten SeaQ 1969 greift die Manufaktur diese Tradition auf, indem sie auf dem schwarzen Zifferblatt die historische Beschriftung zitiert und die Anzahl der Lagersteine wiedergibt. „Shockproof“ verweist auf dei schon seinerseits besonders stabile Bauweise der Taucheruhr.
Auch der beige Farbton „Old Radium“ auf den arabischen Ziffern und Indexen sowie die grünen Zeiger wurden vom historischen Vorgänger übernommen.
Auf dem Boden der Uhr findet sich ein gravierter Dreizack, das Doppel-G von Glashütte Original sowie 20 Wellen, die für die Wasserdichtigkeit von 20 bar stehen.

Das schwarze Zifferblatt der Serienversion der SeaQ wird von arabischen Ziffern, Indexen und Zeigern im historischen Farbton „Old Radium“ akzentuiert. Auch diese Variante verfügt über eine gravierte Bodenplatte.

Die SeaQ Panoramadatum ist mit dem für Glashütte Original typischen Großdatum ausgestattet, das sich harmonisch bei 4 Uhr integriert. Auf dem wahlweise schwarzen oder blauen und mit Strahlenschliff veredelten Zifferblatt präsentieren sich die Zeiger, applizierte arabische Ziffern und Indexe in Grün bzw. in Weiß.

Mit einer Wasserdichtigkeit von bis 20 bar, was ca. 200 Metern entspricht, ist die SeaQ für wechselnde Druckverhältnisse auch n größerer Tiefe gewappnet. Das zweite Modell, die SeaQ Panoramadatum ist sogar wasserdicht bis 30 bar und damit selbst für Tauchprofis geeignet. Die Wasserdichtigkeit beider Modelle wird durch zahlreiche Details unterstützt, wie durch die verschraubte Krone, die fixierte Bodenplatte bei der SeaQ und den verschraubten Saphirglasboden der Panoramadatum-Modelle.

Als echte Taucheruhren verfügen alle Varianten über eine einseitig gegen den Uhrzeigersinn drehbare, spürbar rastende Lünette zur sicheren Bestimmung der Tauchzeit. Die SeaQ punktet mit einer deutlichen Minutenrastung und der mit Super-LumiNova versehenen Dreiecksmarkierung für den Tauchbeginn. Die Keramikeinlage sorgt für eine kratzfeste Lünettenoberfläche.
Die SeaQ 1969 und die SeaQ werden vom automatischen Manufakturkaliber 39-11 angetrieben, welches über eine Gangreserve von 40 Stunden, eine Sekundenstoppfunktion und eine Datumsanzeige bei 3 Uhr verfügt.
Glashütte Original hat das Werk in ein Edelstahlgehäuse von 39,5 mm Durchmesser verbaut.

Für die SeaQ Panoramadatum haben die Glashütter Konstrukteure das Kaliber 36 für den Einsatz unter Wasser variiert. In der Version 36-13 arbeitet es präzise und stabil, stoßsicher im 43,2-mm-Gehäuse verankert und mit einer beeindruckenden Gangreserve von 100 Stunden.

Von der SeaQ 1969 sind 69 Stück erhältlich. Sie kommt mit zwei Armbandvarianten: mit einem aus Kautschuk und einem wasserfesten Nylon-Webarmand. Für die SeaQ und die SeaQ Panoramadatum bietet Glashütte Original zusätzlich ein Edelstahlband an.

RJ: Spider-Man ist zurück

Es ist bereits zwei Jahre her, dass RJ seine letzte Spider-Man Uhr vorgestellt hat. Entsprechend euphorisch waren wir, als wir von der neuesten Kollaboration mit Marvel erfuhren – und noch mehr, als klar wurde, dass im Rahmen dieser nicht nur eine, sondern gleich zwei Spider-Man Modelle entstanden. Und zwar die ARRAW Spider-Man sowie die ARRAW Spider-Man Tourbillon.

Die RJ ARRAW Spider-Man ist eine Skelettuhr, die vielfältige Anspielungen auf den Comic-Helden auf dem Zifferblatt trägt. Darunter liegt ein skelettiertes Werk, dem RJ die Form eines Spinnennetzes verliehen hat. Passend dazu kommt auch die kleine Sekunde, angezeigt zwischen 8 und 9 Uhr, in Form einer roten Spinne.
Das Automatikwerk arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und bietet eine Gangreserve von mindestens 48 Stunden. Das Ganze ist in ein robustes Gehäuse aus schwarzem Karbon verbaut, das wasserdicht ist bis 10 atm.
Die RJ ARRAW Spider-Man ist limitiert auf 100 Stück.

Die ARRAW Spider-Man Tourbillon ist die erste Komplikation, die RJ im eigenen Haus entwickelt und hergestellt wurde. Die Konstruktion des Tourbillons ist co-axial; Stunden und Minuten werden dezentral angezeigt. Das zentrale Tourbillon wurde von RJ Studio nicht nur deshalb entwickelt, weil der Hersteller eine Komplikation sein Eigen nennen wollte, sondern in erster Linie deshalb, um die Gangreserve auf 150 Stunden (oder 6 Tage) zu erhöhen.
Um eine perfekte Symmetrie gewährleisten zu können, hat sich RJ dafür entschieden, das Gehäuse ohne eine Krone zu gestalten. Entsprechend anders gestaltet sich der Aufzugsprozess: Im Gehäuserücken befindet sich ein Ring, der angehoben und im Anschluss gedreht werden muss wie ein Schlüssel. Und die Zeit wird über einen verdeckten Drücker auf der 6-Uhr-Position eingestellt. Um einen maximalen Einblick in das skelettierte Uhrwerk zu ermöglichen, hat sich RJ für einen gläsernen Boden entschieden.
Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 45 mm, ist wasserdicht bis 10 atm und besteht aus schwarzem Karbon oder, in einer zweiten Variante, aus einem roten Glasfaserverbund und Karbon. Natürlich ist es mit den RJ Bumpers aus Kautschuk ausgestattet.

Von der Spider-Man Tourbillon gibt es in beiden Version je 10 Stück.

Corum und die Schönheit der Mechanik

Im Jahr 2013 hieß Corum die Admiral Kollektion in seiner Familie eine neue Linie willkommen – die Admiral AC-One. Mit den wichtigsten Design-Codes der Admiral Kollektion im Hintergrund wurden die Linien des legendären 12-seitigen Gehäuses überarbeitet und runder gestaltet, mit weniger scharfen Ecken. Und Titan wurde zum Material der Wahl für diese zeitgemäße Neuinterpretation. Die als robuster Zeitmesser für Luxus-Bootsfahrten gestaltete Admiral AC-One 45 ist noch sportlicher und markanter und erweitert erneut die Grenzen der Kreativität.

Die AC-One 45 Openwork Automatic führt ein skelettiertes Zifferblatt ein. Das Uhrwerk ist das Kaliber CO 297, ein neues Kaliber, das speziell für dieses Modell hauseigen von Corum entwickelt wurde. Die auf der Zifferblattseite sichtbaren Brücken wurden im Einklang mit dem 12-seitigen Gehäuse und den Silhouetten der nautischen Winkel gestaltet. Ein Hilfszifferblatt für die kleine Sekunde befindet sich bei 9 Uhr, während bei 3 Uhr die Gangreserve angezeigt wird.
Wie bereits die AC-One 45 Squelette, die im Jahr 2014 vorgestellt wurde, fügt auch die Architektur der AC-One 45 Openwork Automatic dieser ansonsten eher zur Wuchtigkeit neigenden Armbanduhr einen Hauch von Leichtigkeit hinzu. Doch anders als die Squelette, die mit einer vollständig skelettierten doppelten Datumsscheibe ausgestattet ist, weist die Openwork Automatic markantere Linien auf, die sie robuster und athletischer wirken lassen.

Corum bietet die AC-One 45 Openwork Automatic in zwei verschiedenen Versionen an. Entweder in einem Gehäuse aus Titan, welches der Uhr einen futuristischen Effekt verleiht. Die zweite Variante stellt Roségold in Kontrast zum Titangehäuse mit schwarzer PVD-Beschichtung, was die Optik markanter und sportlicher macht.

Und: für alle, die auf der Suche nach einem komplexeren Mechanismus sind, hat Corum die AC-One Openwork Tourbillon entwickelt. Hier befindet sich auf 6 Uhr (zusätzlich zu den oben beschriebenen Details) ein Tourbillon. Technisch anspruchsvoll und schön anzusehen.

Alle Uhren sind mit einem Armband aus Kautschuk (Obermaterial) und Textil (Futter) ausgestattet.

Louis Erard und Alain Silberstein präsentieren zwei Limited Editions

Die Uhrenmarke Louis Erard präsentiert zwei Limited Editions in Zusammenarbeit mit Künstler und Uhrendesigner Alain Silberstein. Es handelt sich um eine Neuinterpretation des hausintern erarbeiteten Regulators und um eine zweifache Premiere: In ihrem 90-jährigen Bestehen hat der Hersteller noch nie einem Künstler freie Hand gegeben und Alain Silberstein hat noch nie zuvor einen Regulator entworfen.

Hinter der verspielten und leichten Optik dieser Limitierten Edition verbirgt sich jede Menge Tiefe. Diese Uhr ist gleichzeitig eine strategische Demonstration des Hauses Louis Erard, das sich mehr denn je auf seine Berufung als unabhängiger Hersteller von exzellenten und erschwinglichen Modellen konzentriert.

Bei diesem ersten Werk dreht sich alles um die Mechanik: der hausinterne Regulator, ein exklusives Kaliber von Louis Erard. Diese Komplikation verweist direkt auf die Geschichte der Uhrmacherei. Das ursprüngliche Prinzip des Regulator ist es, die Anzeigen von Stunden, Minuten und Sekunden zu trennen, um ein mehr an chronometrischer Präzision zu erreichen. Louis Erard hat daraus eine Säule gemacht und den Regulator seit seinem Neustart im Jahr 2003 in das Herz der Kollektionen integriert. Der Regulator steht mehr denn je im Zentrum der Strategie.
Für Alain Silberstein ist der Regulator auch ein technischer, ästhetischer und philosophischer Beweis. Der Regulator ist ein Meisterstück für sich, ein Modell der Aufgliederung der Anzeige der Uhrzeit mit Fokus auf dem zentralen Minutenzeiger. Dieser weist die grundlegendste Form auf, die es für eine Anzeige ist: einen Pfeil. Er zeigt sich groß und gelb in der schwarzen Version und in einem tiefen Blau in der weißen Version. Dieser Minutenpfeil zeigt schlicht auf Schienen. Der gesamte Rest des Zifferblattes weist das selbe geometrisch-minimalistische Design auf: Der Stundenzeiger ist ein massives Dreieck in Rot, die Sekunden werden von einem geschlängelten Zeiger angezeigt. Die Farben sind auf das Grundspektrum Blau, Rot und Gelb beschränkt, wie zur Zeit des Bauhauses, das in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Auf diese Weise zollen die Uhren dieser Wiege des modernen Designs Tribut.

Angetrieben werden die Modelle von einem Automatikkaliber, dem ETA Peseux 7001, welches um die Komplikation Louis Erard RE9 erweitert wurde. Es arbeitet auf einer Frequenz von 21.900 Halbschwingungen pro Stunde und stellt eine Gangreserve von 42 Stunden zur Verfügung.

Louis Erard und Alain Silberstein haben die Gehäuse jeweils passend zu den Zifferblättern gestaltet. Sie bestehen entweder aus reinem Edelstahl oder aus Edelstahl mit schwarzer PVD-Beschichtung und sind wasserdicht bis 5 atm. Je nach Farbe kommen die Uhren an einem schwarzen oder braunen Armband aus Kalbsleder.
Wie erwähnt handelt es sich hier um zwei Limited Editions mit jeweils 178 Uhren.