Die neue Carrera Lady von TAG Heuer

Die neue Carrera Lady ist nicht nur elegant und langlebig, sondern zeichnet sich auch durch ein Design aus, das die gesamte Kollektion bereichert. Kräftige Farben, bessere Lesbarkeit des Zifferblatts und mehr: Die neu gestalteten Carrera Lady Uhren kombinieren geschickt Leistung mit Stil. Mit ihrem femininen Flair und ihrer zurückhaltenden Raffinesse ist jedes der neuen modelle der Carrera Lady 36-mm-Kollektion das ideale Accessoire für die anspruchsvolle und selbstbewusste moderne urbane Frau. Und wer könnte diese Tatsache besser kommunizieren als Model, Schauspielerin und TAG Heuer-Markenbotschafterin Cara Delevingne.

Ein Blick auf das Zifferblatt zeigt raffinierte Indizes und Zeiger. Das Zifferblatt ist entweder in weißem Perlmutt, Lila, Blau, Grau oder Schwarz erhältlich und durch sein ausgesprochen puristisches Design perfekt lesbar. Auf dem Zifferblattring befindet sich eine Sekundenskala und wird entweder von einer glatten oder diamantbesetzten Lünette gerahmt. Ein weiteres Detail, das die neuen Carrera Lady Armbanduhren von ihren Vorgängermodellen unterscheidet, ist das Datumsfenster bei 3 Uhr – der Rahmen besitzt eine außergewöhnliche Trapezform, im Gegensatz zur quadratischen Form des Originals.

Die 36-mm-Gehäuse aus Edelstahl sind mit gebogenen Bandanstößen ausgestattet und wasserdicht bis 10 bar. TAG Heuer bietet drei verschiedene Armbänder in der neuen Kollektion an: ein gebürstetes und poliertes Armband aus Edelstahl, eines aus Kalbsleder (in Schwarz oder Blau) oder ein satiniertes aus Alligatorleder (in Violett, Taupe oder Grau).
Die Gehäusegröße in Verbindung mit dem Automatikwerk macht die Carrera Lady zu einer modernen Uhr, die sich von den anderen Damenuhren des avantgardistischen Herstellers abhebt. Mit seinen 36 mm ist das Gehäuse größer als diejenigen der anderen Damenuhr von TAG Heuer, eignet sich jedoch perfekt für ein Statement-Piece, das robust und dennoch edel ist.

Die neue TAG Heuer Carrera Lady ist entweder mit einem Quarz- oder mit einem Automatikwerk ausgestattet. Das Automatikkaliber 5 arbeitet auf einer Frequenz auf 4 Hz und bietet eine Gangreserve von 38 Stunden.

Der Gehäuseboden der Quarz-Modelle ist mit dem Logo von TAG Heuer und dem Namen der Kollektion sowie einem schraffierten Muster versehen, das eine Anspielung auf das Motorsport-Erbe der Carrera Linie darstellt. Alternativ verfügen die Modelle mit mechanischem Werk über einen Gehäuseboden aus Saphirglas, der einen ungehinderten Blick auf das automatische Kaliber ermöglicht.

In den Marianengraben mit Omega

Als Victor Vescovo zu Beginn des Jahres sein U-Boot „Limiting Factor“ auf den Grund des Marianengraben steuerte, setzte er mit einer Tauchtiefe von 10.928 Metern einen neuen Weltrekord. Drei Omega Seamaster Planet Ocean Ultra Deep Professional waren beim Tauchgang dabei: Zwei waren an den Greifarmen des Tauchboots fixiert, eine an einem Lander.

Und wer könnte besser geeignet sein, eine Reise in die tiefsten Tiefen zu begleiten als Omega, begleiten die Uhren der Marke doch schon lange Taucher und Abenteurer in gefährliche Tiefen. Bereits im Jahr 1932 die „Marine“ vorgestellt – die erste Taucheruhr für jedermann. Die Taucheruhr wurde damals von dem Forscher Charles W. Beebe verwendet, als er seinen 14-Meilen-Tauchgang wagte.
1948 dann war das Geburtsjahr der Omega Seamaster, die von britischen Piloten und Seeleuten wegen ihrer Wasserdichtigkeit und Zuverlässigkeit geschätzt wurde. Die Seamaster 300 aus dem Jahr 1957 wurde speziell für Taucher und Unterwasserarbeiter entworfen.
Die Omega „Ploprof“ entstand 1970 und hat Jacques-Yves Cousteau auf seinen Tauchgängen begleitet. Nur ein Jahr später folgte die Seamaster 1000, ein Jahr darauf die Seamaster 120 Big Blue. 1993 brachte Omega dann die beliebte Seamaster Diver 300M auf den Markt.
Das Jahr 2005 sah dann die Anfänge der Ultra Deep, die wir heute hier vorstellen.

Die Entwicklung der Seamaster Planet Ocean Ultra Deep Professional fing für Omega bei Null an und beinhaltete einige Risiken. Eine Uhr muss nicht enorm groß sein, um extremen Belastungen standzuhalten. Dem Hersteller ist es gelungen, die Dicke der Taucheruhr auf weniger als 28 Millimeter zu begrenzen, ohne dass die Widerstandsfähigkeit der Uhr beeinträchtigt wäre. Lünette, Gehäuse, Boden und Krone bestehen aus verarbeiteten Ausschussteilen vom Rumpf des Tauchboots. Daneben kommt die Seamaster Planet Ocean Ultra Deep Professional mit einem Bullauge. Dessen Lastaufnahmefläche wurde so ausgelegt, dass der Druck auf die Innenkanten des Kegels, wo die Belastung am größten ist, minimiert wird.
Die Bandanstöße der Uhr wurden vollständig in das Titangehäuse integriert und bleiben offen, um das Risiko zu verringern, das beim Tiefseetauchen Materialbelastungsgrenzen überschritten werden. Wegen ihres markanten Designs werden sie auch „Manta“-Bandanstöße genannt.

Der gewählte Maximaldruck entspricht den im Marianengraben erforderlichen Toleranzen, aber um sicherzugehen und den Normen für Taucheruhren zu entsprechen, bestand Omega darauf, eine 25-prozentige Sicherheitsmarge hinzuzufügen was bedeutete, dass die Uhren bis 1500 bar funktionieren mussten. Und als wäre das noch nicht genug, mussten sich die drei Exemplare nach der Rückkehr von ihrem Tauchgang zehn Tage lang den strengen Prüfungen des METAS stellen. Auch nach den Strapazen in den Tiefen des Marianengrabens haben die Seamaster Planet Ocean Ultra Deep alle Tests bestanden und das Zertifikat Master-Chronometer verliehen bekommen.

Das Expeditionslogo befindet sich im Zentrum des Gehäusebodens, eingerahmt von konzentrischen Kreisen, welche die Multi-Beam-Sonartechnologie symbolisieren. Daneben findet man auch Informationen wie Modell, Referenznummer, Zertifizierung und „tested 15,000m 49212ft“.

Bei der Wahl des Armbandmaterials knüpfte Omega an seine Erfahrung in der Raumfahrt an: Die Kombination aus einem Polyamidarmband und Klettverschluss ist eng mit den Armbändern verbunden, die bei den Apollo-Missionen zum Einsatz kamen.

Bell & Ross: BR 03-92 Diver Black Matte

Wenn man die Meere erkundet, wenn der Druck steigt, während man durch die Tiefe gleitet, wenn die Ablesbarkeit eines Instruments eine Frage des Überlebens ist, sind die Taucheruhren von Bell & Ross die professionelle Lösung für eine Welt, die ebenso faszinierend wie gefährlich ist.
Jede Uhr von Bell & Ross ist so konzipiert, dass sie sich ihrer spezifischen Umgebung anpasst. Für Taucher hat der Hersteller Zeitmesser entwickelt, die perfekt auf die Meereswelt abgestimmt sind. Sie unterstützen ihren Träger und den Taucher unter allen Umständen. Gut ablesbar, funktional, genau und zuverlässig, erfüllen sie die spezifischen Anforderungen von Profis im Einsatz.

Bell & Ross hat eine lange Geschichte im Reich der Meere und das Know-How des Uhrenherstellers in diesem Bereich ist die Summe der gemeinsamen Erfahrung und des Wissens seiner Designer, seiner Uhrmachermeister und professioneller Anwender.
Die quadratische Taucheruhr hat schon im Jahr 2017 eine eigene Kollektion bekommen und wurde nun um zwei neue Versionen erweitert, von denen wir heute eine vorstellen: Die BR 03-92 Diver Black Matte.

Die mattschwarze Keramik der BR 03-92 Diver Black Matte übernimmt perfekt die für die Bell & Ross-Philosophie so wichtigen Codes der Luftfahrt. In der Luft- und Raumfahrt wird Keramik vor allem bei der Herstellung von Teilen eingesetzt, die extremen Temperaturen, Säureangriffen, Korrosion und Erosion ausgesetzt sind. Bell & Ross hat die High-Tech Keramik in den eigenen Werkstätten überarbeitet. Das Ergebnis ist praktisch kratzfest, trägt sich angenehm, kann mit einer weichen Haptik punkten und passt sich sofort der Körpertemperatur an. Dabei ist die Keramik fast so hart wie Diamant, äußerst strapazierfähig, nicht verformbar und leichter als Stahl.
Das schlichte Design ganz in Schwarz in Kombination mit den großen weißen Ziffern, die Form der Zeiger und die fotolumineszente Beschichtung ermöglichen eine sofortige Ablesung der Zeit, sowohl bei Tag als auch bei Nacht. Für einen reibungslosen Antrieb sorgt das BR-CAL.302, ein Automatikwerk.

Die neue BR 03-92 Diver Black Matte bekräftigt den funktionalen und anwendungsorientierten Ansatz von Bell & Ross. Mit ihrem Durchmesser von 42 mm und einer Wasserdichtigkeit von 300 m ist sie der perfekte Begleiter am Handgelenk eines jeden Tauchers.

Cooles Design für heiße Tage bei Carl F. Bucherer

Der Hochsommer ist da und mit ihm eine ganze Palette unvergleichlicher Blautöne, die man das ganze Jahr so nicht zu sehen bekommt: azurblau wie der Vierwaldstättersee in Luzern, tiefblau wie ein wolkenloser Himmel über den Schweizer Alpen oder dunkelblau wie die „blaue Stunde“ in der abendlichen Dämmerung. Carl F. Bucherer setzt dieser leuchtenden Farbvielfalt mit Uhren, die Eleganz mit feiner Mechanik kombinieren, ein Denkmal. Die verschiedenen Funktionen der Modelle laden zum Reisen und Entdecken ein.

Petrolblauer Neuzugang: Patravi TravelTec

In Sachen Zeitreisen macht der Patravi TravelTec so schnell niemand was vor. Dieser gut informierte Weltenbummler weiß immer, was die Stunde geschlagen hat – und das simultan in drei verschiedenen Zeitzonen. Seine neueste Variante präsentiert sich, passend zum Sommer, in einem kühlen Petrolblau. Das mechanische Meisterwerk mit dem widerstandsfähigen Kautschukband verfügt nicht nur über die Anzeige von drei Zeitzonen, sondern auch über Chronographenfunktionen sowie ein Chronometer-Zertifikat.
Das Edelstahlgehäuse mit der Keramiklünette und einem markanten Durchmesser von 46,6 mm schmiegt sich auch bei stetig steigenden Temperaturen kühl ans Handgelenk.

Maritime Stilikone: Patravi ScubaTec

Schwarz und blau gehört zu den liebsten Farbkombinationen der ScubaTec. Kein Wunder, sind das doch die Schattierungen des Ozeans bis zu einer Tiefe von 50 atm – so viel hält die anspruchsvolle Taucheruhr nämlich aus. Besonders zwei Varianten bieten sich als Begleiter in den heißen Monaten an: Das roségoldene Modell vereint kühle und warme Akzente, während sich die Version in Edelstahl mit blauem Zifferblatt kühl, zeitgemäß und sportlich präsentiert. Die einseitig drehbare Tauchlünette von 44,6 mm Durchmesser ist mit schwarzer und blauer Keramik versehen und dient zum sicheren Einstellen der Tauchzeit. Ein einfarbiges Zifferblatt mit Wabenstruktur, mit Super-LumiNova beschichtete Indexe und Zeiger, das Heliumventil sowie die verschraubte Krone sorgen dafür, dass die Patravi ScubaTec ein idealer Begleiter für die Tiefen des Meeres ist.
Das Automatikwerk CFB 1950.1 steht für maximale Ganggenauigkeit und trägt eine COSC-Zertifizierung.

Ob man diesen Sommer nun in die Ferne schweift oder ungeahnte Höhen und Tiefen auslotet: Die markanten Patravi-Modelle von Carl F. Bucherer empfehlen sich für alle Situationen.