Kühne Schönheit in Bronze: Die neuen TAG Heuer Autavia Modelle

Es ist noch gar nicht lange her, da stellte TAG Heuer seine legendäre Autavia als neue, eigenständige Kollektion vor, welche die Tradition von Vielseitigkeit, Robustheit und Zuverlässigkeit der ersten Autavia aus dem Jahr 1960 fortschreibt. Und nun sind auch zwei zeitlose Varianten aus Bronze zu haben. Diese Modelle sind die ideale Wahl für Entdecker und Abenteurer, die ihren einzigartigen Lifestyle auch am Handgelenk tragen wollen.

Bronze ist nicht nur ein zeitlos elegantes Material, sondern auch äußerst robust und damit bestens geeignet für alle Arten von Outdoor-Aktivitäten. Dank ihrer warmen Ausstrahlung ist diese Metalllegierung seit Langem ein Favorit unter Uhrensammlern. Bronze ist antimagnetisch und widerstandsfähig gegen alltägliche Verschleißerscheinungen und ist daneben auch bekannt für ihr maritimes Erbe. Ihre Unempfindlichkeit gegen Salzwasserkorrosion macht die bronzenen Autavia Modelle zum idealen Partner für alle Abenteuer zur See.
Das auffälligste Merkmal dieser Uhren ist die einzigartige Patina, die sich im Laufe der Zeit auf den Gehäusen bildet – je nach Lebensgewohnheiten des Trägers fällt sie bei jedem Modell anders aus. Die gebürstete Oberfläche des Gehäuses sorgt für eine gleichmäßige Entwicklung der Patina. Dieser Oxidationsprozess, in Gang gesetzt durch Luft, Wasser und Veränderungen in der Temperatur, ist ein vollkommen natürlicher Vorgang. Zuerst changiert die Bronze in Richtung eines rotbraunen Farbtons, danach verändert sie sich zum bläulich-grünen. Das Ergebnis ist ein schöner Vintage-Effekt, ohne dass das Material dadurch beeinträchtigt werden würde.

Die 42 mm große Uhr gibt es in zwei verschiedenen Versionen: mit einem rauchig-grünen oder braunen Zifferblatt. Beide sind mit einer bidirektional drehbaren Lünette aus schwarzer oder brauner Keramik ausgestattet und verfügen über eine Dichtigkeit von 10 bar.
Wie alle TAG Heuer Autavia Modelle sind auch diese mit einem hervorragend ablesbaren Zifferblatt ausgestattet. Die Stundenindizes sowie die Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger wurden mit einer großzügigen Beschichtung aus Super-LumiNova versehen, so dass die Zeit auch dann abgelesen werden kann, wenn es dunkel ist.

Angetrieben werden die TAG Heuer Autavia Modelle ein einem COSC-zertifizierten Automatikwerk, dem Kaliber 5. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und stellt eine Gangreserve von ca. 38 Stunden zur Verfügung.
Den Gehäuseboden aus Titan zieren ein Reifen und ein Propeller – eine Anspielung auf die langjährige Tradition der Autavia und ihre Ursprünge der Kollektion in der Automobil- und Flugzeugindustrie.

Das braune Modell hat TAG Heuer mit inem braunen Lederarmband ausgestattet, das grüne mit einem khakifarbenen. Wie alle anderen Autavia-Uhren hat TAG Heuer auch diese mit seinem Schnellwechsel-System ausgestattet, das es erlaubt, dass alle Armbänder der Kollektion untereinander austauschbar sind. Ganz ohne Werkzeug.

Die Breitling Navitimer B03 Chronograph Rattrapante 45

Vor mehr als 85 Jahren stellte Breitling den ersten modernen Chronographen vor, dessen Einfluss auf das Uhrendesign zum damaligen Zeitpunkt noch nicht abzusehen war. Mit der neuen Navitimer B03 Chronograph Rattrapante 45, die mir ihrer eigenen Interpretation einer der raffiniertesten Komplikationen der Uhrmacherkunst ausgestattet ist, hat der Hersteller gezeigt, dass er weiterhin Innovationen zu bieten hat.

Die Navitimer B03 Chronograph Rattrapante 45 ist ästhetisch beeindruckend und technisch anspruchsvoll. Das große, markante Gehäuse aus Rotgold mit einem Durchmesser von 45 mm beherbergt ein Zifferblatt in Stratos Grau und ist wasserdicht bis 3 bar. Die Stundenindizes sowie die Stunden- und Minutenzeiger sind mit Super-LumiNova beschichtet und damit in allen Lichtverhältnissen garantiert problemlos ablesbar.
Der Chronograph verfügt über eine beidseitig drehbare Lünette mit einem kreisförmigen Rechenschieber – dem Erkennungsmerkmal der Navitimer Uhren von Breitling.
Breitling hat das stilisierte „B“-Logo mit dem Anker für diese Version variiert und auf zwei Zeiger aufgeteilt. Das „B“ sitzt auf dem roten Chronographenzeiger und der Anker auf dem Schleppzeiger. Die beiden Bestandteile des Logos erscheinen also getrennt, wenn der Schleppzeiger angehalten wird, und fügen sich wieder zusammen, wenn man die Zeiger neu aneinander ausrichtet.

Der Drücker für den Schleppzeiger befindet sich in der Krone bei 3 Uhr. Über ihn lässt sich der Schleppzeiger während der Zeitmessung so oft wie nötig anhalten und neu starten. Dank dieser Funktion lassen sich zum Beispiel die Zeiten mehrerer Wettläufer gleichzeitig messen.

Breitling hat die Navitimer B03 Chronograph Rattrapante 45 mit einem Manufakturkaliber ausgestattet, dem Kaliber B03. Es ist ein einzigartiges Schleppzeiger-Uhrwerk. Anhand zweier überlagerter zentraler Chronographenzeiger ist es dazu in der Lage, zwei Zeitabläufe gleichzeitig zu messen. Der COSC-zertifizierte Chronometer, der durch den transparenten Boden aus Saphirglas zu sehen ist, bietet eine Gangreserve von rund 70 Stunden. Das Automatikerwerk arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz.

Breitling hat die Navitimer B03 Chronograph Rattrapante 45 mit einem schwarzen Armband aus Alligatorleder samt Dornschließe ausgestattet.

Grafische Skelettierung in der Aikon Automatic Skeleton von Maurice Lacroix

In einem modern überarbeiteten Aikon-Gehäuse präsentiert Maurice Laxroix ein neues, durchbrochenes, automatisches Manufakturkaliber von einzigartigem Design. Tief verwurzelt in urbaner und zeitgemäßer Kultur bleibt der Uhrenhersteller seinem Credo treu, hochwertige Zeitmesser zu einem erschwinglichen Preis herzustellen, stellt Maurice Lacroix die Aikon Automatic Skeleton vor.
Skelettierte Zeitmesser sind ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte und Uhrmacherkultur des Hauses; seit 25 Jahren verstärken sie die Kollektionen. Die Skelettierung des Werks ist dabei untrennbar verbunden mit der grafischen Idee des Designers, das Verbleibende in einen Kontrast zur Leere zu stellen. An der Schnittstelle zweier Kollektionen kombiniert die Aikon Automatic Skeleton Designelemente der Aikon mit dem charakteristischen Kern der Masterpiece-Kollektion.

Basierend auf dem Design der Aikon Quartz von 2016 zeigt sich das Gehäuse der neuen Automatic maskuliner, prägnanter und polarisierender. Mit einem Durchmesser von 45 mm, aber einer Höhe von nur 13 mm, wirken seine Proportionen stark und harmonisch. Es besteht komplett aus Edelstahl, der sowohl gebürstet wie auch poliert wurde, und fällt durch die sechs Arme, die sich alle zwei Stunden auf der Lünette befinden, besonders ins Auge. Dies ist ein charakteristisches Merkmal der Aikon Kollektion, genauso wie die Form des Gehäuses. Die Uhr besitzt keine Bandanstöße, sondern zwei Sprossen, die sich dem Armband zuneigen und seine Rundung formen.
Das Gehäuse ist wasserdicht bis 10 atm.

Das Kaliber ML234 wurde speziell für die Aikon Automatic Skeleton gestaltet. Das Automatikwerk ist das Ergebnis einer ästhetischen und funktionalen Weiterentwicklung des Kalibers ML134, eines der ersten, die in der Manufaktur von Maurice Lacroix hergestellt wurden. Das Werk entstammt dem Streben nach Design, nicht der Notwendigkeit. Es ist durch eine Reihe von fünf konzentrischen Kreisen strukturiert, welche die gesamte Uhr durchziehen. Brücke für Brücke entspringen sie dem Zentrum des Federhauses bei ein Uhr.
Die Brücken sind durch eine DLC-Beschichtung in Schwarz gehalten. Der Hauptbereich wurde sandgestrahlt. Ihre Konturen liegen eine Ebene darüber und sind satiniert. Alle Komponenten wurden skelettiert: Das Federhaus, das sich im Kern des Musters befindet, die Unruh und auch der Aufzugsmechanismus. Die Schwungmasse, sichtbar durch den gläsernen Gehäuseboden, verfügt ebenfalls über ein neues Design.
Das Zifferblatt aus Saphirglas befindet sich eine Ebene über der mechanischen Struktur und ist mit rhodinierten Indizes und einem kleinen Sekundenzeiger bei sechs Uhr versehen.
Das Werk arbeitet auf einer Frequenz von 2,5 Hz und stellt eine Gangreserve von 52 Stunden zur Verfügung.

Maurice Lacroix hat die Aikon Automatic Skeleton mit seinem aus der Eliros-Kollektion bekannten Schnellbandwechselsystem ausgestattet. Dieses ermöglicht einen einfachen Austausch des schwarzen Armbandes aus Alligatorleder.

Die neue Aikon Automatic Skeleton bietet ein hervorragendes Verhältnis zwischen Qualität, Finissage und Preis.

Vacheron Constantin hat eine neue Muse

Die Égérie ist die neue uhrmacherische Muse im Hause Vacheron Constantin und sie reiht sich ein in die Welt der Haute Manufacture. In dieser Damenkollektion begegnet die Haute Manufacture der Haute Couture, betrachtet durch das Prisma von Handwerk, Präzision, Exzellenz und Schönheit.
Die raffinierte Stilgebung der Haute Couture wird hier subtil mit der asymmetrischen Ästhetik gepaart, die das Erbe von Vacheron Constantin ausmacht. So erzeugt die neue Kollektion Égérie ein gewebtes Bild uhrmacherischer Weiblichkeit; eine Uhr im klassischen Look, versehen mit einer schelmischen Note: inspirierend, unabhängig und charismatisch.
Der weibliche Name dieser Kollektion geht auf die Nymphe Egeria aus der römischen Mythologie zurück, welche die Muse der Künstler, Designer in ihrer Schaffenskraft bestärkte.

Ein filigranes Zusammenspiel von Texturen und miteinander verflochtenen Formen, von abwechselnd flachen und angehobenen Bereichen; ein an Stoffe erinnernder Plissee-Effekt; eine einzigartige Asymmetrie, die von einer flüssigen Ästhetik getragen wird: Das ist die Ästhetik der Égérie-Uhr.
Égérie ist auch eine moderne Interpretation der von Vacheron Constantin geschätzten ästhetischen Chiffren, die seit Beginn des 19. Jahrhunderts von exzentrischen Displays charakterisiert sind, wobei insbesondere mit zwei ineinander verflochtenen Kreisen gespielt wird. Égérie hat dies zu seiner charakteristischen Note gemacht. Datumsanzeige und Mondphase ordnen sich entlang einer subtilen diagonalen Linie, die von Logo und Krone gebildet wird, welche kühn zwischen 1 und 2 Uhr platziert ist. Die Krone ist je nach Modell mit einem Mondstein im Cabochon-Schliff oder einem Diamanten im Rosenschliff verziert.

Ein Zifferblatt mit Plissee-Muster. Ein Strahlenkranz aus Diamanten, der an ein schlankes Geflecht erinnert und die feminine Form des Gehäuses betont. Und vor allem die Raffinesse in jedem Detail, die sich in einer angenehm harmonischen Geometrie ausdrückt, die von anmutig wie Spitze gestalteten arabischen Ziffern aus Gold unterstrichen wird.

Die Égérie Automatik ist in Roségold oder Edelstahl erhältlich. Ihr 35-mm-Gehäuse wird von einer schlanken Lünette gekrönt, die mit 58 Diamanten besetzt ist. Das Zifferblatt schafft die Bühne für ein zartes, silber-opalenes Kunstwerk mit konzentrischen Kreisen, verschönert mit Plissee-Mustern. Die kalligrafischen Ziffern erinnern an feine Stickereien, während die blattförmigen Stunden- und Minutenzeiger an feine Nadeln gemahnen.
Angetrieben wird die Égérie Automatik vom Kaliber 1088, einem hauseigenen Automatikwerk mit einer Gangreserve von 40 Stunden.

Das Herzstück der Égérie Mondphase mit seinem 37-mm-Gehäuse ist – trotz diamantbesetzter Lünette – der Erdtrabant. Ein versetzter, mit 36 Diamanten glitzernder Kreis offenbart eine herrliche Version der Zeit, wobei der Mond aus Gold in einem Sternenhimmel erscheint, der hinter zarten Wolken aus Perlmutt erkennbar wird. Der Charme des Modells wird durch das silber-opalene Zifferblatt und das Plissee-Muster noch zusätzlich verstärkt.
Die Égérie Mondphase ist in Edelstahl oder Roségold erhältlich; beide Modelle haben einen großzügigen Diamantbesatz. In beiden Versionen arbeitet das Kaliber 1088L.
Damit sind wir aber noch nicht am Ende, denn die Égérie Mondphase gibt es auch in Weißgold mit vollständigem Diamantbesatz. Das heißt in diesem Fall 292 Diamanten auf dem Gehäuse und 510 Diamanten auf dem Zifferblatt.

Vacheron Constantin liefert die Modelle an Armbändern aus Edelstahl oder Leder, je nach Version.

Constellation: Neue Herrenkollektion von Omega

Für den Schweizer Uhrenhersteller Omega ist das Streben nach Exzellenz eine immer wieder neu zu lösende Aufgabe. Dabei entwickelt Omega die hauseigenen Designs kontinuierlich weiter, und erzielt so ein hohes Niveau an Ausgereiftheit und Präzision. Das gilt auch für seine Constellation-Kollektion, die nun mit der fünften Generation an Modellen ausgebaut wird. Die vielfältige Auswahl umfasst 26 neue Modelle – aus Gelb- und Sedna Gold oder aus Edelstahl.
Omega brachte die Constellation-Kollektion bereits im Jahr 1952 zum ersten Mal auf den Markt, doch erst dreißig Jahre später kamen die Modelle auf den Markt, die das vertraute Design etablierten, das wir heute kennen. Zu den herausragenden Merkmalen dieser Uhren gehörten die vier „Griffes“, das Gehäuse in Fässchen-Form mit seinen Facettierungen in Halbmondform oben und unten, das Monoglieder-Armband und auch das perfekt kreisförmige Zifferblatt sowie die Indizes auf der Lünette.

Nach einer vergleichbaren Überarbeitung der Constellation-Damenmodelle vorletztes Jahr, sind nun auch die Herrenuhren auf den neuesten Stand gebracht worden. Das beinhaltet eine ganze Reihe von Veränderungen: Omega hat die Kanten des Gehäuses poliert und abgeschrägt. Dazu würde die Lünette etwas schlanker gestaltet und mit neuen römischen Ziffern versehen. Die konische Krone fügt zusätzlich Raffinesse hinzu und das alles steht selbstverständlich in perfektem Einklang. Die Uhren sind alle wasserdicht bis 5 bar.

Auch auf dem Zifferblatt hat sich einiges verändert und die Kollektion stellt eine vielseitige Auswahl an Zifferblattfarben und -mustern zur Verfügung. Zeiger und Stundenindizes wurden neu gestaltet; ihre dreieckigen Facetten sind vom Freedom Tower in New York inspiriert. Manche der Modelle kommen auch mit diamantenen Indexen.
Auf jedem Zifferblatt befindet sich unter dem goldenen Stern ein trapezförmiges Datumsfenster.

Und natürlich wurden alle Modelle der Constellation-Kollektion auf den Status eines Master Chronometers aufgewertet. Damit verfügen diese Uhren im Hinblick auf Präzision, Leistung und antimagnetischen Widerstand über die höchste Zertifizierung der Schweizer Uhrenbranche und ein zeitgemäßes Kaliber. Das Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber8800/8801 ist durch das Saphirglas des Gehäusebodens zu sehen. Das Automatikwerk stellt eine Gangreserve von 55 Stunden zur Verfügung und ist unempfindlich gegenüber Magnetfeldern von bis zu 15.000 Gauß.

Komplettiert werden die Uhren der Constellation-Kollektion von Armbändern aus Edelstahl oder Leder.

Hublot Big Bang Sang Bleu II Limited Edition

Blau ist das neue Schwarz – zumindest, wenn man Hublot fragt. Und die neue limitierte Edition der Big Bang Sang Bleu II ist zudem eine wahre künstlerische Skulptur am Handgelenk. Die Uhr verstärkt Hublots Big Bang-Integral Kollektion. Gesamtdesign und Funktionalität der Sang Bleu II sind identisch mit den bisherigen Modellen, doch das Farbschema ist ein anderes.
Die Einführung des ikonischen, mehrfach ausgezeichneten Designs der Big Bang im Jahr 2005 ebnete den Weg für weitere, erfolgreiche Kollektionen wie die Classic Fusion oder die Spirit of Big Bang mit Komplikationen, die von den klassischen bis hin zu kompliziertesten der Uhrmacherei reichen. Unter anderem deshalb prägt sie bis heute einschlägig die außergewöhnliche DNA von Hublot mit stetigem Wachstum.

Von einer uralten Praxis zu einem weltweiten, kulturellen Phänomen – das Tätowieren ist dank der Arbeit von visionären Künstlern wie Maxime Plescia-Büchi, Gründer von Sang Bleu, zu einer eigenen Kunstform geworden. Und die Big Bang Sang Bleu II ist der Ausdruck von Plescia-Büchis Handwerk aus Geometrie und Dimensionalität, umgesetzt in Form eines Zeitmessers. Eine Uhr, eine Skulptur, ein Kunstwerk, welches die Uhrzeit ablesen lässt – ein Verschmelzen verschiedener Konzepte, um eine einzigartige, zeitlose Uhr zu kreieren, welche durch die Expertise von Hublot mit Materialien, zum Leben erweckt wurde.

Wie bereits erwähnt, zeigt sich die neue Edition von Hublot ganz in Blau – Blau wie die Tinte des Tattoo Studios, deren Namen sie trägt. Sowohl Zifferblätter wie auch Armbänder sind in dieser Farbe gehalten und betonen so das Design aus geometrischen Linien, das sich über Zeiger, Lünette und Gehäuse erstreckt. Die Lünette ist nicht rund sondern sechskantig und ist mit den klassischen sechs H-förmigen Schrauben ausgestattet. Und die abwechselnd polierten und satinierten Oberflächen betonen die Geometrie dieser Big Bang noch zusätzlich. Das Gehäuse der Sang Bleu II ist wasserdicht bis 100 Meter.
Das skelettierte Zifferblatt besteht aus verschiedenen Schichten, die zusammen für einen komplexen 3D Effekt sorgen. Das Ablesen der Zeitanzeige ist eine Herausforderung und erfordert möglicherweise ein bisschen Übung. Ein zentraler Chronographen-Sekundenzeiger erstreckt sich über den gesamten Durchmesser des Zifferblattes; die Stunden und Minuten werden durch pfeilförmige Zeiger angezeigt, die auf viereckigen, drachenförmigen Strukturen platziert sind. Zwei sechseckige, drehbare Hilfszifferblätter sind unter mehreren Elementen angebracht. Bei drei Uhr für die Minuten und bei neun Uhr für die laufenden Sekunden. Zwischen vier und fünf Uhr findet sich außerdem ein kleines Datumsfenster.

Im 45 mm-Gehäuse der Big Bang Sang Bleu II sitzt ein Unico-Manufakturkaliber. Das automatische Chronographenwerk HUB1240 arbeitet auf einer Frequenz von 28.800 Schwingungen pro Stunde und stellt eine Gangreserve von 72 Stunden zur Verfügung. Das Werk ist durch den Boden einsehbar, einschließlich des von Buchi konstruierten Rotors.

Die Big Bang Sang Bleu II ist in zwei limitierten Version verfügbar. Hublot bietet 100 Stück von der Version in King Gold an und 200 Stück von der Version aus Titan. Beide Modelle kommen an einem blauen Armband aus Kautschuk.

Zenith präsentiert neues Damenmodell in Dubai

Mit Defy Midnight, einer einzigartigen Reihe and Damenuhren mit einem eleganten, kosmischen Flair, präsentiert auf der ersten LVMH Watch Week eine Neuheit und erweitert damit gleichzeitig die Defy Kollektion. Die neue Elite-Kollektion definiert zudem die Codes der Uhrmacherei des 21. Jahrhunderts neu, um das absolute Maximum an zeitgenössischer Eleganz zu kreieren.

Mit der neuen Kreationen, die ausschließlich Frauen gewidmet sind, hebt Zenith beide Extreme im Spektrum der Damenuhr hervor. Auf der einen Seite steht die entschieden zeitgemäße Defy Midnight, auf der anderen die zeitlos elegante Elite Kollektion.
Für seine erste durch und durch feminine Uhr ließ sich Zenith vom Kosmos inspirieren. Die Defy Midnight ist ein vielseitiger und sportlich-eleganter Zeitmesser mit einem einzigartigen Zifferblatt. Sie ist ebenso ein Schmuckstück wie eine Uhr und der perfekte Begleiter für die Frau von heute: selbstbewusst, ausdrucksstark und mit einem ganz eigenen Stil.

Mit einem 36-mm-Gehäuse aus Edelstahl, das von Diamanten im Brillantschliff verziert ist, verleiht das Zifferblatt der Defy Midnight der Philosophie von Zenith, „time to reach your star,“ eine greifbare Ausdrucksform. Das Zifferblatt ist in Dunkelblau oder Grau erhältlich und mit einem glänzenden Finish versehen, das für eine beispiellose Tiefenwirkung einen vertikal abgestuften Effekt aufweist. Als Portrait des Nachthimmels über dem endlosen Horizont, wo die dunkle Weite des Weltraums dem Funkeln der Sterne als Leinwand dient, hat das Zifferblatt eine bezaubernde Wirkung. Das facettierte Sternlogo von Zenith ist der höchste Punkt auf dem abgebildeten Nachthimmel. Ergänzt wird die himmlische Landschaft von Sternen unterschiedlicher Größen – und einige davon leuchten im Dunkeln.
Ein drittes Zifferblatt aus weißem Perlmutt mit vertikalem Farbverlauf erinnert an Mondlicht in einer bewölkten Nacht. Jeder Stundenindex ist mit einem Diamanten besetzt, außer bei drei Uhr, wo sich das Datumsfenster befindet.

Zenith hat die Defy Midnight mit einem automatischen Elite-Manufakturwerk ausgestattet. Dieses bietet zuverlässige Präzision und eine Gangreserve von 50 Stunden. Eine sternförmige Schwungmasse fügt der Ansicht des Gehäusebodens ein galaktisches Element hinzu.

Die Defy Midnight ist mit einer Auswahl an Armbändern – das integrierte Edelstahlarmband sowie eine Auswahl an farbenfrohen Satin- und Lederarmbändern – erhältlich, die von der Trägerin leicht ausgetauscht werden können, um die Uhr verschiedenen Looks und Anlässen anzupassen.

Für die Tiefsee gemacht: Oyster Perpetual Sea-Dweller

Rolex hat in diesem Jahr eine neue Ausführung der Oyster Perpetual Sea-Dweller in Rolesor gelb präsentiert – eine Kombination aus Edelstahl Oystersteel und Gelbgold. Mit dieser neuen Version hält dieses Edelmetall Einzug in die Modelllinie Sea-Dweller.
Die Sea-Dweller (wörtlich übersetzt „Meeresbewohner“) wurde in Zusammenarbeit mit den Pionieren des professionellen Tiefsee-und Langzeittauchens entwickelt. Diese ultraresistente Funktionsuhr begleitete die ersten experimentellen Unterwasserprogramme und spielte bei der Erkundung der Unterwasserwelt eine wesentliche Rolle. Dazu trugen vor allem zwei Komponenten bei: das Oyster-Gehäuse und das integrierte Heliumventil.

Das garantiert bis zu einer Tiefe von 1.220 Metern wasserdichte Oyster-Gehäuse der neuen Ausführung der Sea-Dweller ist der Inbegriff von Robustheit und Zuverlässigkeit. Sein Mittelteil wird aus einem massiven Block aus Edelstahl gefertigt. Rolex verschraubt den Boden hermetisch und auch die Krone ist sicher verschraubt und mit einem dreifachen Dichtungssystem ausgestattet.
Rolesor – eine Kombination aus Gold und Edelstahl in ein und derselben Rolex Uhr – ist seit dem Jahr 1933 zu einem Markenzeichen des Uhrenhersteller geworden. In dieser Sea-Dweller in Rolesor gelb hat Rolex die Lünette, die Aufzugskrone und die Mittelelemente des Armbands in Gelbgold gefertigt; der Mittelteil und die Außenelemente des Armbands hingegen bestehen aus Edelstahl.

Der gelbe Sea-Dweller-Schriftzug ist farblich auf das Gelbgold abgestimmt. Bei der im Jahr 2017 neu aufgelegten Sea-Dweller erschien diese Aufschrift, ganz wie bei dem ursprünglichen Modell, in Rot.
Das Uhrglas ist für bessere Ablesbarkeit des Datums mit einer Zykloplupe auf der 3-Uhr-Position versehen und besteht aus praktisch kratzfestem Saphirglas.
Das Heliumventil wirkt wie ein Sicherheitsventil. Es lässt während der Dekompressionsphasen in der Durckkammer den beim Tauchen im Gehäuse entstandenen Überdruck entweichen, ohne dass die Wasserdichtigkeit der Uhr dadurch beeinträchtigt wird.
Die Lichtreflexe auf den Hornbügeln und den Flanken des Mittelteils unterstreichen die Form des Oyster-Gehäuses, das über eine in eine Richtung drehbare Lünette mit Cerachrom-Zahlenscheibe aus schwarzer Keramik mit 60-Minuten-Graduierung verfügt. Diese Keramik ist stabil, kratzfest und korrosionsbeständig und garantiert, das Taucher problemlos ihre Tauchzeit ablesen können. Der gezackte Außenrand sorgt für hervorragende Griffigkeit und erleichtert die Handhabung, auch mit Taucherhandschuhen.

Diese neue Ausführung ist mit dem Kaliber 3235 ausgestattet. Dieses mechanische Manufakturwerk mit Selbstaufzug besticht durch fundamentale Fortschritte in Sachen Präzision, Gangreserve, Stoßfestigkeit, Unempfindlichkeit gegenüber Magnetfeldern, Bedienkomfort und Zuverlässigkeit. Wie alle Armbanduhren von Rolex verfügt die neue Ausführung der Sea-Dweller über die Zertifizierung „Chronometer der Superlative“, die dem Modell außergewöhnliche Leistungen für den täglichen Einsatz bescheinigt. Daneben kann es mit einer Gangreserve von 70 Stunden aufwarten.

Patrimony Automatik: minimalistisch, mitternachtsblau, elegant

Vacheron Constantin hat zwei neue, minimalistische Damenmodelle vorgestellt, die mit zeitloser Eleganz bestechen, mit einer femininen Silhouette und mit funkelnden Diamanten.
Die Patrimony ist die ideale Uhr für Frauen, die nach eleganten, schlichten und technisch anspruchsvollen Begeitern suchen. Die perfekte Form der Patrimony Automatik hält sich zurück, das Erscheinungsbild ist dezent, distinguiert und ästhetisch äußerst ansprechend. Seit dem Jahr 2004 verkörpert die Patrimony Kollektion zeitlose Uhrmacherkunst, balanciert zwischen Klassik und Moderne.

Die Patrimony Automatik ist in zwei Damenversionen erhältlich – mit einem Durchmesser von 36 und 36,5 mm. Die Gehäuse bestehen aus Roségold und sind wasserdicht bis 3 bar.
Diese Uhr gibt es entweder in einer schlichten Roségold-Version oder mit Diamanten. In letzterer reihen sich 68 rund geschliffene Edelsteine auf der Lünette aneinander, und auch die Krone trägt einen schimmernden Diamanten. Der satinierte Sonnenschliff auf dem Zifferblatt verstärkt die Wirkung mit seinen herrlichen Reflexen zusätzlich.
Die Oberfläche der Zifferblätter ist leicht gewölbt und wird von einer eingearbeiteten Perlen-Minuterie begrenzt. Glatte Indizes, ein Datumsfenster bei 6 Uhr, schlanke Stunden- und Minutenzeiger (ebenfalls aus Roségold) werden von einem schmalen, leicht gebogenen Sekundenzeiger komplettiert.

Im Inneren der Patrimony Automatik arbeitet das Kaliber 2450 Q6/2. Das Automatikwerk stellt eine Gangreserve von 40 Stunden zur Verfügung und arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz. Das Werk kann mitsamt seiner wunderschönen skelettierten Schwungmasse durch den gläsernen Boden betrachtet werden.
Präzision und Zuverlässigkeit ist, was einem als erstes bei den Werken von Vacheron Constantin in den Sinn kommt. Und wir sind besonders begeistert, wenn Hersteller ihre leistungsstarken Automatikwerke (und natürlich auch Mechanikwerke!) in Damenmodelle einbauen. Das Hauptproblem ist natürlich, dass diese Werke meistens größer und auch schwerer sind als Quarzwerke; erst mit ihnen wurden extrem kleine Damenmodelle erst möglich.

Der Minimalismus, den die Patrimony Automatik ausstrahlt, wird auch durch das dunkelblaue Armband aus Alligatorleder nicht gestört, sondern, im Gegenteil, davon noch hervorgehoben.

SeaQ und die Tradition der Taucheruhr bei Glashütte Original

Die Zeitmesser aus Glashütte werden seit langem für ihrer hochwertige Mechanik, ihre aufwendigen Dekorationen und zeitlose Eleganz geschätzt. Seit dem 19. Jahrhundert werden präzise Uhren aus Glashütte auch als zuverlässige Instrumente für die Navigation und Positionsbestimmung zu Land, zu Wasser und in der Luft verwendet.
Basierend auf einem reichen Erfahrungsschatz und seinem historischen Erbe lancierte Glashütte Original nun nach Marinechronometern, Beobachtungs-, Piloten- und Taucheruhren eine fünfte Kollektion: die „Spezialist“. Sie richtet sich an den unerschrockenen Mann, der sein Leben aktiv gestaltet. Auftakt der neuen Kollektion ist die Taucheruhr SeaQ, die Geschichte und Moderne miteinander vereint. Als Vorbild der neuen Taucheruhr diente die speziell für Sporttaucher entwickelte „Spezimatic Typ RP TS 200“ aus dem Jahr 1969.

Die SeaQ ist in zwei Modellvarianten erhältlich: als SeaQ in einer limitierten und in einer Serienversion sowie als SeaQ Panoramadatum mit schwarzem oder blauem Zifferblatt.
Bereits vor 50 Jahren zeichneten sich die Glashütter Uhren durch hohe Qualität und komplexe Funktionalität aus. Mit der limitierten SeaQ 1969 greift die Manufaktur diese Tradition auf, indem sie auf dem schwarzen Zifferblatt die historische Beschriftung zitiert und die Anzahl der Lagersteine wiedergibt. „Shockproof“ verweist auf dei schon seinerseits besonders stabile Bauweise der Taucheruhr.
Auch der beige Farbton „Old Radium“ auf den arabischen Ziffern und Indexen sowie die grünen Zeiger wurden vom historischen Vorgänger übernommen.
Auf dem Boden der Uhr findet sich ein gravierter Dreizack, das Doppel-G von Glashütte Original sowie 20 Wellen, die für die Wasserdichtigkeit von 20 bar stehen.

Das schwarze Zifferblatt der Serienversion der SeaQ wird von arabischen Ziffern, Indexen und Zeigern im historischen Farbton „Old Radium“ akzentuiert. Auch diese Variante verfügt über eine gravierte Bodenplatte.

Die SeaQ Panoramadatum ist mit dem für Glashütte Original typischen Großdatum ausgestattet, das sich harmonisch bei 4 Uhr integriert. Auf dem wahlweise schwarzen oder blauen und mit Strahlenschliff veredelten Zifferblatt präsentieren sich die Zeiger, applizierte arabische Ziffern und Indexe in Grün bzw. in Weiß.

Mit einer Wasserdichtigkeit von bis 20 bar, was ca. 200 Metern entspricht, ist die SeaQ für wechselnde Druckverhältnisse auch n größerer Tiefe gewappnet. Das zweite Modell, die SeaQ Panoramadatum ist sogar wasserdicht bis 30 bar und damit selbst für Tauchprofis geeignet. Die Wasserdichtigkeit beider Modelle wird durch zahlreiche Details unterstützt, wie durch die verschraubte Krone, die fixierte Bodenplatte bei der SeaQ und den verschraubten Saphirglasboden der Panoramadatum-Modelle.

Als echte Taucheruhren verfügen alle Varianten über eine einseitig gegen den Uhrzeigersinn drehbare, spürbar rastende Lünette zur sicheren Bestimmung der Tauchzeit. Die SeaQ punktet mit einer deutlichen Minutenrastung und der mit Super-LumiNova versehenen Dreiecksmarkierung für den Tauchbeginn. Die Keramikeinlage sorgt für eine kratzfeste Lünettenoberfläche.
Die SeaQ 1969 und die SeaQ werden vom automatischen Manufakturkaliber 39-11 angetrieben, welches über eine Gangreserve von 40 Stunden, eine Sekundenstoppfunktion und eine Datumsanzeige bei 3 Uhr verfügt.
Glashütte Original hat das Werk in ein Edelstahlgehäuse von 39,5 mm Durchmesser verbaut.

Für die SeaQ Panoramadatum haben die Glashütter Konstrukteure das Kaliber 36 für den Einsatz unter Wasser variiert. In der Version 36-13 arbeitet es präzise und stabil, stoßsicher im 43,2-mm-Gehäuse verankert und mit einer beeindruckenden Gangreserve von 100 Stunden.

Von der SeaQ 1969 sind 69 Stück erhältlich. Sie kommt mit zwei Armbandvarianten: mit einem aus Kautschuk und einem wasserfesten Nylon-Webarmand. Für die SeaQ und die SeaQ Panoramadatum bietet Glashütte Original zusätzlich ein Edelstahlband an.