Ready for Take-Off mit der Primus Carrier Pilot

Der Uhrenhersteller Hanhart aus dem schönen Schwarzwald erweitert seine Primus Pilot Kollektion um einen neuen, modernen Fliegerchronographen in einem satten Königsblau: die Primus Carrier Pilot.
Hanhart ist bekannt für die Herstellung von Fliegerchronographen. In der Geschichte hat die Manufaktur aber auch Uhren für die Marine gebaut. Die neue Primus Carrier Pilot verbindet diese beiden Elemente – Luft und Wasser. Ein Carrier ist der englische Ausdruck für einen Flugzeugträger. Auf den Kriegsschiffen, die weltweit auf hoher See stationiert sind, starten und landen Militärflugzeuge. Die Landung auf einem Flugzeugträger gehört mit zu den anspruchsvollsten und gefährlichsten fliegerischen Operationen; noch mehr bei schlechtem Wetter oder bei Nacht. Die Primus Carrier Pilot ist für diese Manöver der optimale Begleiter: perfekte Ablesbarkeit bei Tag und Nacht, mattes Gehäuse ohne Spiegelung und flexible Bandanstöße für maximalen Tragekomfort.

Vorbild für den blauen Farbton von Zifferblatt und Armband waren die Tiefen des Ozeans wobei das Zeigerspiel und die Indexe das Design eines Fliegerchronographen widerspiegeln. Die blaue Farbe verleiht der Carrier Pilot in Kombination mit dem grauen, matten Stahlgehäuse ein einzigartiges Aussehen. Und trotz des modernen, schlichten Designs wurde auf die typischen Merkmale von Hanhart nicht verzichtet.
Wie bei den historischen Modellen aus den 30er Jahren setzt Hanhart auf das bewährte und beliebte bicompaxe Design: die Totalisatoren bei 3 und 9 Uhr sorgen nicht nur für ein harmonisches Aussehen, sondern sind mit der Anzeige der kleinen Sekunde bei 9 Uhr und dem 30-Minuten-Stop bei 3 Uhr gleichzeitig sehr nützlich.
Wesentliche Wiedererkennungsmerkmale von Hanhart Chronographen sind die geriffelte Lünette mit rotem Indexpunkt sowie der auffällige rote Drücker auf der 4-Uhr-Position. Das Gehäuse kommt in einem Durchmesser von 44 mm bei einer Höhe von 15 mm und ist wasserdicht bis 10 bar.

Im Inneren der Primus Carrier Pilot findet sich das HAN3809, ein automatisches Chronographenwerk. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und stellt eine Gangreserve von mindestens 42 Stunden zur Verfügung.
Getragen wird die Uhr an einem blauen Armband aus Textil, passend zur Farbe des Zifferblattes.

Oris: Great Barrier Reef Limited Edition III

Oris hat gerade eine weitere Uhr in Verbindung mit den Weltmeeren vorgestellt. Die Great Barrier Reef Limited Edition III ist jedoch nicht einfach „nur“ eine weitere Uhr für „den guten Zweck“. Wie durch den Namen bereits ersichtlich, ist dies bereits die dritte Uhr, die Oris mit dem weltweit größten und vielfältigsten Riffsystem verbunden hat. Das Great Barrier Reef ist so groß, dass es sogar vom Weltall aus zu sehen ist; kein Wunder, misst es doch von einem Ende zum anderen unglaubliche 2.600 Kilometer.
Leider hat sich die Situation am Riff seit der letzten Sonderedition von Oris nicht verbessert – ganz im Gegenteil. Durch zwei weitere heiße Sommer in den Jahren 2016 und 2017 kam es gleich zweimal hintereinander zur sogenannten „Korallenbleiche“, die nicht nur das Great Barrier Reef schwer schädigte, sondern Riffe weltweit zerstörte. Das ca. 8.000 Jahre alte Great Barrier Reef, ist Heimat für 1.500 Fischarten, mehr als 400 Steinkorallen und ein Drittel aller weltweit vorkommenden Weichkorallen. Darunter beherbergt es sechs der weltweit sieben Arten bedrohter Meeresschildkröten. Schon allein deshalb gilt es, das Riff unter allen Umständen am Leben zu halten.

Oris arbeitet mit der „Reef Restauration Foundation“ zusammen. Gemeinsam hat man ein Projekt auf den Weg gebracht, in dessen Rahmen vor Fitzroy Island in der Nähe von Cairns Korallen angepflanzt werden. Das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen; erst 2018 wurde die este Koralle gepflanzt. Die ersten Resultate sind jedoch bereits vielversprechend und die Wissenschaftler haben die Hoffnung, dass das Programm das Potenzial hat, eine deutliche Veränderung zum Positiven zu erreichen.

Die Great Barrier Reef Limited Edition III hat Oris zusammen mit der „Reef Restauration Foundation“ kreiert. Diese Taucheruhr beruht auf der Oris Aquis. Das Modell verfügt über ein Zifferblatt mit blauem Farbverlauf und einen türkisblauen Einsatz aus Keramik in der einseitig drehbaren Taucherlünette und erinnert so an die vielfältigen Wasserfarben des Riffs. Stunden- und Minutenzeiger sowie die großen Indexe sind mit jeder Menge Super-LumiNova versehen.
Angetrieben wird die Great Barrier Reef Limited Edition III von einem automatischen Werk. Das Kaliber Oris 743 zeigt Stunden und Minuten aus der Mitte heraus an sowie eine laufende Sekunde bei 9 Uhr. Eine Datumsanzeige mit einem gelben Indikator gibt es außerdem. Das Werk kommt auf eine Gangreserve von 38 Stunden und liegt in einem Gehäuse aus Edelstahl mit einem Durchmesser von 43,5 mm, welches wasserdicht bis 30 bar ist.

Die Great Barrier Reef Limited Edition III ist auf eine Stückzahl von 2.000 Uhren begrenzt.

Die neuen Mido Baroncelli Midnight Blue

Mit der neuen Baroncelli Midnight Blue setzt Mido seinem uhrmacherischen Erbe ein Denkmal. Diese Uhr wird als Paar angeboten und reiht sich somit in die Tradition der Baroncelli-Linie ein. Genau das Richtige für Paare, die ihrer Zugehörigkeit gerne mit zwei zusammengehörigen Zeitmessern Ausdruck verleihen wollen.

Mido hat die tiefblauen Zifferblätter der Baroncelli Midnight Blue mit einem satinierten Sonnenschliff versehen. Das Damenmodell ist mit diamantenen Indexen versehen, welches die Intensität des blauen Farbtons noch zusätzlich verstärkt. Die roségoldenen Stunden- und Minutenzeiger in Dauphine-Form sind facettiert, wie auch die herrlichen lanzettenförmigen Indexe der Herrenversion.
Eine Beschwerde, die wir bezüglich der Baroncelli Midnight Blue haben ist, dass die dunkelblauen Zifferblätter von den weißen Datumsfenstern auf der 4.30-Uhr-Position unschön aufgebrochen werden. Über den Zifferblättern liegt ein beidseitig entspiegeltes Saphirglas.

Die runden Gehäuse der beiden Zeitmesser haben einen Durchmesser von 29 mm für die Damenversion bzw. 38 mm für die Herrenversion. Sie bestehen aus Edelstahl mit einer roségoldenen PVD-Beschichtung und sind wasserdicht bis zu einem Druck von 5 bar oder 50 Meter.

Angetrieben werden die beiden Baroncelli Midnight Blue von einem Automatikwerk. Im Damenmodell arbeitet das ETA 2671 mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Es stellt eine Gangreserve von 38 Stunden zur Verfügung. Die Herrenuhr hat Mido mit dem Kaliber 80 ausgestattet (es basiert auf dem ETA C07.611), das es auf eine Gangreserve von bis zu 80 Stunden bringt. Allerdings arbeitet es mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde auf einer etwas niedrigeren Frequenz. Beide Werke sind verziert; die Schwungmasse trägt neben Genfer Streifen auch das Firmenlogo. Damit das auch zu sehen ist, hat Mido beide Uhren mit einem Boden aus Saphirglas ausgestattet.

Beide Modelle hat Mido mit einem Vachettelederarmband in halbmatter Kroko-Optik ausgestattet. Die zugehörige Faltschließe aus Edelstahl trägt ebenfalls eine roségoldene PVD-Beschichtung.
Neben den beiden Baroncelli Midnight Blue Uhren mit roségoldener Beschichtung bietet Mido das Paar auch in einer Version aus unbeschichtetem Edelstahl an.

Junghans Meister Kalender mit Mondphasenanzeige

Es dauert nicht mehr lang bis zur Baselworld und Junghans hat uns jetzt schon einen Blick auf ein neues Modell gewährt. Die Meister Kalender ist ein Klassiker von Junghans, und in diesem Jahr zeigt sich das Modell ganz in italienischem Schick. Die Armbanduhr wurde mit viel Liebe zum Detail gestaltet und gefertigt, was besonders in der Mondphasenanzeige zur Geltung kommt.
Meister – das Prädikat steht bei Junghans für eine ganze Uhrenlinie. Ein ausgewogen gestaltetes Zifferblatt mit harmonischen Proportionen prägt die Meister-Linie seit den 1930er Jahren und ausgestattet ist die Kollektion mit den besten Werken des Hauses. In den 1950er Jahren haben sich die Uhrengestalter bei Junghans der Herausforderung gestellt, das Volumen der Uhren zu reduzieren und trotz relativ hoher Uhrwerke filigrane Zeitmesser zu entwerfen. Und mit der Anmut der historischen Vorgänger begeistert das Design der Meister-Linie auch heute noch. Die Modelle sind eine Hommage an die Gestaltungsphilosophie und an die technischen Leistungen von Junghans. Moderne Technik, spannungsvolle Proportionen und die elegant geschwungene Linienführung tragen die Klassiker von Junghans in die heutige Zeit.

Das blaue Zifferblatt mit Rundschliff wird von der Mondphasenanzeige mit integrierter Datumsanzeige auf sechs Uhr dominiert. Die Mondphasenanzeige entsteht in der hauseigenen Druckerei und unter den Himmelskörpern ist für den genauen Betrachter der Stern von Junghans zu entdecken. Tag und Monat werden in zwei Fenstern in der oberen Zifferblatthälfte angezeigt, die untypisch weit außen liegen.

Dank der stark gewölbten Plexigläsern und Zifferblättern sowie reduziert gestalteten Gehäusen bestechen die Uhren der Meister-Linie durch eine elegante, anmutige und unverwechselbare Optik.
Das Gehäuse aus Edelstahl hat einen Durchmesser von 40,4 mm bei einer Höhe von 12 mm und ist wasserdicht bis 3 atm.

Angetrieben wird die Junghans Meister Kalender von dem Automatikwerk J800.3. Es bietet eine Gangreserve von bis zu 38 Stunden und wurde kommt mit einer schönen Finissierung: Der Rotor trägt einen Streifenschliff und ein eingraviertes Logo, Federhaus, Räderwerk und Unruhbrücke hat Junghans mit einem Diamantschliff versehen. Zu sehen ist das Kaliber durch einen verschraubten Boden aus Mineralglas.

Die harmonische Kombination aus dem cognacfarbenem Armband aus Leder und einem Zifferblatt in dunklem Blau ist eine der erfolgreichsten und beliebtesten Farbkombinationen der Meister-Linie. Sie steht nicht nur für Eleganz, sondern auch, vor allem auch, für absolute Stilsicherheit.

Girard-Perregaux präsentiert drei neue Interpretationen der Cat’s Eye

Girard-Perregaux hat angekündigt, auf der SIHH 2019 unter anderem seiner Cat’s Eye-Damenlinie drei neue Modelle hinzuzufügen. Das besondere an den neuen Versionen: Sie kommen samt und sonders mit einem Zifferblatt aus Aventurin-Glas von der Insel Murano vor Venedig, weltberühmt für seine Glasverarbeitung.

Cat’s Eye Majestic Aventurine

Der Charme seiner anmutigen Rundung macht das Oval perfekt für das weibliche Handgelenk. Beim neuen Modell der Cat’s Eye Majestic hat Girard-Perregaux das Oval vertikal aufgestellt und durch sich zuspitzende Gehäusehörner zusätzlich betont. Das roségoldene Gehäuse ist mit 60 Brillanten besetzt.
Die Farbe des Aventurin-Zifferblattes changiert zwischen Blau und Schwarz, was eine geheimnisvolle Ausstrahlung garantiert. Eingebettet in das Dunkel sind golden schimmernde Einschlüsse, die einen weit entfernten Sternenhimmel simulieren. Umgeben von einem roségoldenen Ring, der die Form des Zifferblattes aufnimmt, markieren 24 Diamanten in tropfenförmiger Fassung die Stunden.
Die Stunden- und Minutenanzeige in der Cat’s Eye Majestic Aventurine wird durch ein Automatikwerk gesteuert. Das Manufakturwerk bietet eine Gangautonomie von 46 Stunden und ist durch einen Boden aus Saphirglas einzusehen.

Cat’s Eye Celestial Aventurine

Das querovale Gehäuse der Cat’s Eye Celestial bietet Platz für eine großzügige Mondphase aus Perlmutt, betont durch das Zifferblatt aus  Aventurin. Die funkelnden Materialeinschlüsse ergänzen die strahlenden Diamanten, welche die Stunden markieren. Das Gehäuse misst 35,4 x 30,4 mm, besteht aus Roségold und ist mit insgesamt 62 Diamanten besetzt.
Girard-Perregaux hat die Komplikation so gestaltet, dass sie erst nach 360 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss. Für diese Präzision sorgt ein Manufakturwerk; das GP03300-0125. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und garantiert eine Gangreserve von 46 Stunden.

Cat’s Eye Tourbillon Aventurine

Girard-Perregaux hat sich vor dem Hintergrund des dunkelblauen Zifferblatts der Cat’s Eye Tourbillon Aventurine für einen Besatz mit Baguette-Diamanten entschieden, welche die Stunden markieren. Ihre Anordnung betont die zierliche Rundung des ovalen Gehäuses. Die Silhouette der Uhr erweckt den Eindruck von Couture, der durch den diamantbesetzten Goldbogen über dem Tourbillon noch verstärkt wird.
Das Tourbillon hat Uhrenliebhabern den Kopf verdreht, seit es sich auf den Zifferblättern der Uhren findet. Girard-Perregaux hat für den Antrieb dieser Uhr ein Handaufzugswerk verpflichtet. Das Manufakturwerk arbeitet auf einer Frequenz von 3 Hz und läuft für mindestens 70 Stunden.
Das Werk liegt in einem 32 x 27 mm Gehäuse aus Weißgold, das mit 54 Diamanten im Brillantschliff besetzt ist. Die Cat’s Eye Tourbillon ist ein Einzelstück.

Alle drei Cat`s Eye Modelle kommen an einem dunkelblauen Armband aus Alligatorleder.

Girard-Perregaux zeigt mit diesen drei Modellen eindrucksvoll, dass luxuriöse Modelle für Damen mit einer Menge Diamanten ausgestattet sein und trotzdem hervorragende Technik beinhalten können.

Sommeruhren bei Hublot: Blau war nie Schöner

Hublot hat in diesem Sommer gleich zwei blaue Modelle in seiner Kollektion willkommen geheißen: Den Classic Fusion Aerofusion Chronograph Capri, eine Hommage and die wunderschöne Insel und seine vier Faraglioni. Und dann wäre da noch die Spirit of Big Bang Blue, die einen mit ihrem Azurblau zum Träumen von südlicheren Gefilden einlädt. Was könnte besser zum Sommer passen als Erinnerungen an Italien und die Côte d’Azur?

Schauen wir uns zunächst den Classic Fusion Aerofusion Chronograph Capri an: Das blaue, mattierte Gehäuse aus Keramik hat einen Durchmesser von 45 mm. Die türkise Farbe des Gehäuses, die vom Wasser im Golf von Neapel inspiriert ist, findet sich auch im Sekundenzeiger wieder, der über dem skelettierten Zifferblatt seine Runden dreht. Auf dem Gehäuseboden hat Hublot die Fagiolini abgebildet. Dahinter arbeitet das HUB 1155, ein Automatikwerk mit einer Gangreserve von 42 Stunden.
Der Classic Fusion Aerofusion Chronograph Capri tut sich als ein hervorragender Begleiter auf einer Reise gen Süden hervor wie auch als ideales Accessoire für den Urlaubslook. Der Chronograph wird von einem weißen Armband aus Kautschuk komplettiert.
Von diesem Chronographen bietet Hublot lediglich 30 Stück an.

Auch die Spirit of Big Bang Blue fängt das Gefühl des Sommers ein. Diese Uhr ist eine Hommage an die unendlichen Weiten der Meere und seiner strahlenden Farben. Das tonneau-förmige Gehäuse dieser Armbanduhr hat Hublot in leuchtend-blauer glasperlgestrahlter und polierter Keramik gestaltet. Es hat einen Durchmesser von 42 mm und ist wasserdicht bis 10 atm.
Auf dem Zifferblatt runden neben blauen auch weiße Akzente das Erscheinungsbild der Skelettuhr ab. Im Inneren dieser Uhr sorgt das HUB 4700, ein skelettiertes, automatisches Chronographenwerk, für einen reibungslosen Antrieb. Es arbeitet auf einer Frequenz von 5 Hz, stellt eine Gangreserve von ca. 50 Stunden zur Verfügung und ist durch einen Boden aus Saphirglas zu beobachten.
Komplettiert wird die Spirit of Big Bang Blue von einem ebenfalls blauen Armband aus Alligatorleder. Auch diese Uhr ist limitiert; von ihr gibt es jedoch 100 Stück.

Lens Position: 3034

Pole-Position: Nomos Glashütte Autobahn

Das neueste Modell von Nomos Glashütte, die Autobahn neomatik 41 Datum, hat gleich nach ihrer Vorstellung im Frühjahr diesen Jahres, eine hervorragenden Start hingelegt. Mit ihrem eklektischen Design hat der Neuzugang nicht nur entsprechend Aufsehen erregt; die Autobahn nicht nur für den Red Dot Award nominiert wurde, sondern ihn auch gewonnen hat. Es ist die erste große Auszeichnung für die sportliche Automatikuhr von Nomos Glashütte. Für die Autobahn mag es der erste Red Dot Design Award gewesen sein; für Nomos Glashütte jedoch nicht. Bereits zehn andere Uhren des Herstellers tragen diese prestigeträchtige Auszeichnung.
Technisch neu – optisch neu.

Die Kurven des Zifferblatts und der kleinen Sekunde etwa sorgen für bisher nicht gekannte Tiefen. Das gestreckte Datumsfenster auf der Sechs ist besonders gut lesbar und zeigt gleich drei Tage auf einen Blick. Dazu ist es wunderschön geschwungen und fügt sich so hervorragend in die Optik des Zifferblattes ein. Ein Leuchtring aus Super-LumiNova sorgt dafür, dass die Autobahn auch nachts ohne Probleme ablesbar ist. In allen Farbvarianten besticht die Autobahn mit orangen Akzenten auf dem Zifferblatt. Das neomatik-Logo kommt in dieser Farbe, so auch die Spitze des Stundenzeigers sowie der Zeiger der kleinen Sekunde auf sechs Uhr. Letztere ist noch dazu raffiniert abgesenkt, so dass das Zifferblatt mit noch mehr Tiefe kommt.

Im so feinen wie robusten Gehäuse aus Edelstahl, das mit einem Durchmesser von 41 Millimetern kommt und wasserdicht bis 10 atm ist, tickt das zweite hochkomplexe und hochpräzise neomatik-Kaliber von Nomos Glashütte, diesmal mit Datum: das DUW 6101. Trotz Selbstaufzug und Datum ist auch dieses Werk wieder superflach.
Nomos Glashütte bietet die Autobahn neomatik 41 Datum gibt es neben der weiß versilberten Variante auch mit einem Zifferblatt in Nachtblau und in Sportgrau.

Wer auf klare Formen, rasante Kurven, neuartige Anzeigen und perfekte Oberflächen steht, sollte mit der Nomos Glashütte Autobahn neomatik 41 Datum bestens auskommen. Wir sind jedenfalls restlos begeistert.

Zenith präsentiert fünf Uhren in sommerlichem Blau

In diesem Jahr begrüßt Zenith den Sommer mit einer Reihe von trendigen Modellen ganz in Blau. Genau das Richtige für alle, die sich nach der endlosen Weite des Horizonts sehnen. Auch nicht schlecht für Meer-Liebhaber. Man darf sich über 4 verschiedene Grundmodelle sowie Varianten in erfrischenden Farben freuen. Bei der Auswahl der Modelle hat Zenith an jeden Geschmack und Anspruch gedacht – und natürlich ist auch eine Defy El Primero mit dabei.

Fangen wir doch gleich mal mit dem Prunkstück dieser Kollektion an, der Defy El Primero 21 Blue. Der Chronograph kommt mit einem 44-mm-Gehäuse aus Titan; teils gebürstet, teils poliert. Es ist wasserdicht bis 10 atm und birgt das berühmte Chronographenkaliber El Primero 9004. Das Automatikwerk arbeitet auf einer Frequenz von bemerkenswerten 5 Hz und ist zur Messung von 1/100 Sekunden geeignet. Gleichzeitig stellt es eine Gangreserve von mindestens 50 Stunden nach Vollaufzug zur Verfügung.
Das Zifferblatt ist skelettiert und mit blauen bzw. anthrazitgrauen Totalisatoren versehen. Die laufende Sekunde ist auf 9 Uhr platziert, bei 3 Uhr findet sich der 30-Minuten-Zeiger, bei 6 Uhr der 60-Sekunden-Zähler. Die 1/100 Sekunden werden aus dem Zentrum heraus gezählt. Über dem Zifferblatt liegt ein gewölbtes Saphirglas und ein ebensolches ermöglicht den Blick auf das Kaliber durch den Boden. Die Zenith Defy El Primero 21 Blue kommt an einem Armband aus Alligatorleder oder Kautschuk.

Die Defy Classic kommt mit einem Gehäuse aus gebürstetem Titan, das ebenfalls bis 10 atm wasserdicht ist; mit einem Durchmesser von 41 mm jedoch etwas kleiner.
In seinem Inneren liegt ebenfalls das Elite 370 SK Automatik. Dieses Kaliber arbeitet auf einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und stellt eine Gangreserve von mindestens 48 Stunden zur Verfügung.
Das Zifferblatt ist skelettiert; zur besseren Ablesbarkeit hat Zenith die Zeiger und Indexe mit Super-LumiNova versehen. Eine zweite Defy Classic kommt mit noch mehr Blau, weil mit einem soliden Zifferblatt inklusive Sonnenschliff. Beide Modelle kommen mit einem Armband aus Alligatorleder; eine dritte Defy Classic mit blauem Zifferblatt kommt an einem Kautschukarmband.

Die letzten beiden Modelle gehören zu der Pilot Type 20 Extra Special-Reihe. Zuerst die Gemeinsamkeiten der beiden Uhren: Beide kommen mit einem Gehäuse aus Bronze; im Fall der Extra Special mit 40 mm Durchmesser, die Extra Special Chronograph kommt auf 45 mm. Beide sind wasserdicht bis 10 atm und tragen auf ihrem Boden aus Titan eine Gravur mit dem historischen Zenith Logo. Die tiefblauen Zifferblätter wurden von Zenith mit den für die Reihe charakteristischen arabischen Ziffern gepaart. Sie sind, wie auch die Zeiger, großzügig mit Super-LumiNova ausgestattet.
Im Inneren des Chronographen arbeitet das El Primero 4069, ein automatisches Chronographenkaliber, das auf einer Frequenz von 5 Hz arbeitet. Minuten und Sekunden werden aus dem Zentrum angezeigt; auf 9 Uhr liegt die kleine Sekunde und bei 3 Uhr der 30-Minuten-Zähler des Chronographen.
Die 3-Zeiger-Pilot wird vom Elite 679 Automatikwerk angetrieben, das auf einer Frequenz von 4 Hz arbeitet. Beide Uhren kommen mit einem Armband aus blauem Nubukleder.

Bei dieser hochklassigen Auswahl sollte sich doch für jeden was finden lassen.

Robuste Taucheruhr: Die Hindenberg Diver Professional

Im Sommer stellen wir ja immer gerne Taucheruhren vor; so auch in diesem Jahr. Der Hersteller Hindenberg hat kürzlich ein herrliches, neues Modell vorgestellt, die Diver Professional. Es ist die erste Taucheruhr in der Kollektion und wir würden sagen: sehr gelungen.
Diese Uhr ist als ernsthaftes Arbeitsgerät konzipiert und designed. Sie hält Tiefen bis 300 Metern stand, was wesentlich mehr ist, als der durchschnittliche Taucher normalerweise braucht – unabhängig davon, wie ernsthaft und ambitioniert er ist. Mit dieser Uhr am Handgelenk kann man es unbesorgt mit den Schrecken der Tiefe aufnehmen.

Das Zifferblatt ist klar und einfach gestaltet und legt den Fokus auf das Erreichen einer bestmöglichen Ablesbarkeit. Hindenberg bringt es in drei verschiedenen Varianten auf den Markt – in Weiß, Schwarz oder Blau. Die Indexe sind, wie auch die skelettierten Zeiger, großzügig mit Leuchtmasse ausgestattet und bei der weißen Version leuchtet gleich das ganze Zifferblatt. Auf drei Uhr findet sich ein großes Datumsfenster, und Hindenberg hat sich dazu entschieden, es durch eine eingeschliffene Lupe im Glas noch zusätzlich hervorzuheben.
Die Aufschrift „Automatic“ in der unteren Hälfte sowie die Spitze des Sekundenzeigers sind in Rot gehalten und bringen einen willkommenen Farbtupfer auf das Zifferblatt.

Hindenberg hat die Diver Professional mit einem Heliumventil ausgestattet, das sicherstellt, dass beim Tauchgang in das Gehäuse eingedrungene Gase wie Wasserstoff oder Helium beim Auftauchen wieder entweichen können. So nimmt die Uhr keinen Schaden. Bedient werden muss das Ventil von seinem Träger nicht; es arbeitet voll automatisch.
Angetrieben wird die Professional Diver von einem zuverlässigen Automatikwerk, dem Kaliber H-17.430.

Das Gehäuse besteht aus Edelstahl und kommt mit einer einseitig drehbaren, gezahnten Lünette, die auch mit Handschuhen gut bedient werden kann. Es misst 43 mm im Durchmesser und 14 mm in der Höhe und sitzt damit recht prominent am Handgelenk. Dank ihres zurückhaltenden Grunddesigns ist die Uhr jedoch trotz ihrer Größe nicht protzig und kann problemlos in der Freizeit oder auch im Büro getragen werden.

Wie bereits erwähnt, bietet Hindenberg drei Versionen dieser Taucheruhr an; alle kommen mit pflegeleichten, gegenüber Sonne und Salzwasser unempfindlichen Armbändern aus Edelstahl oder Kautschuk.

Neuzugänge in der Mido Ocean Star Kollektion

Die Ocean Star Kollektion von Mido erfreut sich zweier Neuzugänge mit nautischem Design. Die ebenso sportlichen wie eleganten Zeitmessser zeichnen sich jeweils durch ihr ganz eigenes Wesen aus. Die Uhren sind bis zu einem Druck von 20 bar wasserdicht und ein perfekter Begleiter für alle, die sich dem Wassersport verschrieben haben.

Die neue Ocean Star wird in zwei unterschiedlichen Ausführungen angeboten. Sie mögen bei der ersten oberflächlichen Betrachtung ihrem Wesen nach unterschiedlich sein, das ist jedoch nicht wirklich der Fall. Das erste Modell besticht mit einem prächtigen gekörnten Zifferblatt in Grün und seine Vintage-Optik erinnert an in seiner farblichen Gestaltung an den Sand und das Grün am Meeresufer. Das zeigt sich ebenfalls von der maritimen Welt inspiriert.

Das Zifferblatt beider Ocean Star-Modelle ist von einem robusten Gehäuse mit einem Durchmesser von 42,5 mm aus satiniertem und poliertem Edelstahl mit roségoldfarbener PVD-Beschichtung umgeben. Dieses wird durch eine einseitig drehbare Lünette aus poliertem Aluminium – je nach Modell in Grün oder Grau – mit einem weißen Super-LumiNova-Punkt bei 12 Uhr akzentuiert. Dank des beidseitig entspiegelten Saphirglases ist eine hervorragende Ablesbarkeit gegeben. Dafür sorgt auch die großzügige weiße Super-LumiNova Beschichtung auf Indexen und Ziffern. Die skelettierten Stunden- und Minutenzeiger mit roségoldener PVD-Beschichtung sind satiniert und poliert. Die orangefarbene Super-LumiNova Spitze des Sekundenzeigers verweist auf die visuelle Identität von Miko. Ein bei 3 Uhr platziertes Fenster zeigt Wochentag wie Datum an.

Die Uhren sind bis zu einem Druck von 20 bar wasserdicht und in ihrem Inneren arbeitet das Kaliber 80. Das automatische Chronometer-Uhrwerk der neuesten Generation stellt eine Gangreserve von bis zu 80 Stunden sicher. Der Gehäuseboden trägt einen polierten Relief-Seestern, das Symbol der Kollektion Ocean Star.

Die Armbänder setzen die Farben des Zifferblattes fort. Das der grünen Ocean Star ist aus Leder und nimmt mit der Zeit eine schöne Patina an; das der blauen Version ist aus Textil und erinnert in seiner Beschaffenheit an Schiffsseile.