Constellation: Neue Herrenkollektion von Omega

Für den Schweizer Uhrenhersteller Omega ist das Streben nach Exzellenz eine immer wieder neu zu lösende Aufgabe. Dabei entwickelt Omega die hauseigenen Designs kontinuierlich weiter, und erzielt so ein hohes Niveau an Ausgereiftheit und Präzision. Das gilt auch für seine Constellation-Kollektion, die nun mit der fünften Generation an Modellen ausgebaut wird. Die vielfältige Auswahl umfasst 26 neue Modelle – aus Gelb- und Sedna Gold oder aus Edelstahl.
Omega brachte die Constellation-Kollektion bereits im Jahr 1952 zum ersten Mal auf den Markt, doch erst dreißig Jahre später kamen die Modelle auf den Markt, die das vertraute Design etablierten, das wir heute kennen. Zu den herausragenden Merkmalen dieser Uhren gehörten die vier „Griffes“, das Gehäuse in Fässchen-Form mit seinen Facettierungen in Halbmondform oben und unten, das Monoglieder-Armband und auch das perfekt kreisförmige Zifferblatt sowie die Indizes auf der Lünette.

Nach einer vergleichbaren Überarbeitung der Constellation-Damenmodelle vorletztes Jahr, sind nun auch die Herrenuhren auf den neuesten Stand gebracht worden. Das beinhaltet eine ganze Reihe von Veränderungen: Omega hat die Kanten des Gehäuses poliert und abgeschrägt. Dazu würde die Lünette etwas schlanker gestaltet und mit neuen römischen Ziffern versehen. Die konische Krone fügt zusätzlich Raffinesse hinzu und das alles steht selbstverständlich in perfektem Einklang. Die Uhren sind alle wasserdicht bis 5 bar.

Auch auf dem Zifferblatt hat sich einiges verändert und die Kollektion stellt eine vielseitige Auswahl an Zifferblattfarben und -mustern zur Verfügung. Zeiger und Stundenindizes wurden neu gestaltet; ihre dreieckigen Facetten sind vom Freedom Tower in New York inspiriert. Manche der Modelle kommen auch mit diamantenen Indexen.
Auf jedem Zifferblatt befindet sich unter dem goldenen Stern ein trapezförmiges Datumsfenster.

Und natürlich wurden alle Modelle der Constellation-Kollektion auf den Status eines Master Chronometers aufgewertet. Damit verfügen diese Uhren im Hinblick auf Präzision, Leistung und antimagnetischen Widerstand über die höchste Zertifizierung der Schweizer Uhrenbranche und ein zeitgemäßes Kaliber. Das Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber8800/8801 ist durch das Saphirglas des Gehäusebodens zu sehen. Das Automatikwerk stellt eine Gangreserve von 55 Stunden zur Verfügung und ist unempfindlich gegenüber Magnetfeldern von bis zu 15.000 Gauß.

Komplettiert werden die Uhren der Constellation-Kollektion von Armbändern aus Edelstahl oder Leder.

Omega: Speedmaster 38 mm ist neue „Orbis“-Uhr

Omega hat einen neuen Markenbotschafter: Presley Gerber, Model und Sohn von Cindy Crawford. Anlässlich des „World Sight Day 2017“ am 12. Oktober hat er zusammen mit Omega ein spezielles Speedmaster-Modell der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese Uhr ist der Non-Profit Organisation orbis International gewidmet. Seit dem Jahr 2011 ist sie ein Partner der Schweizer Uhrenmarke; das gemeinsame Ziel ist es, qualitative Augenbehandlungen auch in den entlegensten Regionen der Welt zu ermöglichen. An Bord ihrer „Fliegenden Augen Ambulanz“ hat Orbis erfolgreich Hilfsprogramme in mehr als 90 Ländern weltweit etabliert. Dabei wurden nicht nur Millionen von medizinischen Behandlungen vorgenommen, sondern auch Fachkräfte ausgebildet, die vor Ort die Arbeit fortsetzen können.
Die Partnerschaft mit Orbis International inspirierte Omega dazu, einen kuscheligen Teddy als Geschenk für die jungen und jüngsten Patienten zu gestalten, die sich einer Behandlung unterziehen müssen.

Die Omega Speedmaster 38 mm Orbis ist mit einem Edelstahlgehäuse und einem Armband aus Edelstahl ausgestattet. In die Lünette ist ein blauer Ring aus Aluminium eingelassen, der eine Tachymeterskala trägt. Das dazu passend ebenfalls dunkelblaue Zifferblatt trägt einen Sonnenschliff. Die drei hellblauen Hilfszifferblätter sind oval gestaltet; dazu passt das ebenfalls ovale Datumsfenster auf sechs Uhr. Stunden-Indizes, der zentrale Stunden- und Minutenzeiger sowie der Zeiger der kleinen Sekunde sind rhodiniert, so dass sich diese Anzeigen klar von denen der Chronographenfunktionen abheben, die in blau gehalten sind.
Der Teddybär, von dem vorher schon die Rede war, ist sowohl als Gegengewicht des Sekundenzeigers als auch auf dem Boden der Speedmaster 38 mm Orbis abgebildet.

Angetrieben wird diese Uhr vom Kaliber 3330, einem Omega Automatikwerk mit Co-Axial Hemmung.

Mit der Enthüllung dieser Uhr setzt Presley Gerber eine Familientradition fort, war doch seine Mutter, ebenfalls Markenbotschafterin von Omega, 2015 mit Orbis in Peru unterwegs, um sich live und vor Ort von der Arbeit der Organisation ein Bild zu machen.
Wie bereits bei früheren Orbis-Modellen, gilt auch hier wieder: Omega spendet einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf der Omega Speedmaster 38 mm Orbis der gleichnamigen Organisation. Wer eine dieser Uhren kauft, tut nebenbei etwas Gutes.

50 Jahre Omega De Ville Prestige – Zeit für eine Sonderkollektion

Im Jahr 1967 hat Omega die ersten De Ville-Modelle vorgestellt und damit eine Dress Watch-Ikone geschaffen. Die De Ville punktete von Beginn an durch ihre Präzision, durch hervorragende Verarbeitung und natürlich durch ihr Design. Schlicht, schlank und eine ideale Ergänzung zu jedem professionellen, formalen Anlass. Damit fand die De Ville eine breite Gefolgschaft, die ihr bis heute die Treue hält.
Nun feiert Omega mit dieser Kult-Uhr das 50. Jubiläum und legt aus diesem Anlass eine neue Kollektion auf. Um es vorweg zu nehmen: Weder an der eindrucksvollen Technik, noch am zeitlosen Design hat sich viel geändert. Das dürfte die Fans freuen – und neue gewinnen.

Die neuen De Ville Prestige 50th Anniversary-Modelle bestechen durch ihre klassisch-legendäre Form. Beim Gehäuse hat man die Wahl zwischen Rotgold, Weißgold und Gelbgold. Alle Uhren haben einen Durchmesser von 39,50 mm.
Der Boden des Gehäuses trägt ein Abbild des Gottes Chronos, daneben sind die Schriftzüge „De Ville“ und „50th Anniversary“ eingraviert.

Alle Zifferblätter der 50th Anniversary De Ville-Modelle bestehen aus strahlend weißem Emaille. Die altmodisch-klassischen arabischen Ziffern sind aus schwarzem Emaille mit Ausnahme der 12; letztere präsentiert sich prominent in Rot und fügt so dem Zifferblatt einen Farbtupfer hinzu. Ergänzt wird dies durch die roten Rauten bei Minute 15, 45 und 60 – eine Hommage an die Vergangenheit dieser Uhrenmodelle. Die Innere Minutenanzeige ist im „Bahnschienen-Stil“ gehalten.
Die Anzeige von Sekunden, Minuten und Stunden wird durch eine Datumsanzeige ergänzt; das kleine, runde Fenster dafür unterbricht die Eisenbahnminuterie auf der 6-Uhr-Position. Die facettierten und polierten Zeiger sind im Material des jeweiligen Gehäuses gehalten.

Da die De Ville-Kollektionen für ihre hohe Präzision bekannt sind, hat es sich Omega auch bei der 50th Anniversary-Edition nicht nehmen lassen, eines seiner erstklassigen Co-Axial-Kaliber zu verbauen, das 2500. Dieses Automatikwerk bietet eine Gangreserve von 48 Stunden.
Alle drei Uhren werden von einem Armband aus Leder komplettiert.

Ab Ende März 2017 werden die Armbanduhren in Deutschland verfügbar sein. Das Modell aus Weißgold ist mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 11.700€ am teuersten; für die Modelle aus Rot- und Gelbgold werden je 10.200€ fällig.