Emotion und Vernunft in einer Uhr: Alpina Startimer Pilot Automatic

Schön und funktionell zugleich ist die neue Startimer Pilot Automatic von Alpina. Die Kollektion ist ganz der Luftfahrt gewidmet und nicht nur eine beliebte Uhr unter Piloten sondern auch eines der erfolgreichsten Modelle des Herstellers. Mit ihrer einzigartigen Balance zwischen Funktionalität und Luxus trifft dieser Zeitmesser bei Amateuren, Sammlern und Berufspiloten einen Nerv. Vintage Spirit, Camouflage Stil, edle Stoppuhr oder Dreizeigeruhr: Die Startimer-Kollektion ist bereits seit Langem ein wichtiges Mitglied der Alpina-Familie.
Und nun ist die Startimer Pilot Automatic in einer neuen Variante mit einem Durchmesser von 40 mm erhältlich. Und nicht nur das, es gibt sie auch gleich in fünf verschiedenen Versionen.

In der neuen Variante ist die Startimer Pilot Automatic universeller und wird offiziell als Unisex-Modell eingestuft. Viele Frauen tragen bereits eine 40-mm-Uhr, ein Durchmesser, der sich auch bei den meisten Männern einer großen Beliebtheit erfreut. Auch historisch betrachtet sind Uhren mit Durchmessern von 39/40 mm für Sammler und Manufakturen attraktiv; sie stehen für guten Geschmack, Mäßigkeit und einen zeitlosen Charakter über Jahrzehne.

Die neue Kollektion Startimer Pilot Automatic definiert sich bisher durch ein 40-mm Gehäuse aus Edelstahl, das bis 10 atm wasserdicht ist. Es kommt entweder in Edelstahl, mit einer roségoldenen oder schwarzen PVD-Beschichtung. In diesem neuen Durchmesser eröffnen die Uhren der Kollektion neue Perspektiven, denn sie machen sich nicht nur hervorragend an den Handgelenken von Frauen sondern auch in jedem professionellen Umfeld. Zum Hemd und zum Anzug kann die neue Startimer Pilot Automatic kombiniert werden, aber natürlich macht sie auch zusammen mit junger dynamischer Mode eine hervorragende Figur.
Der Durchmesser hat sich verändert, doch die Essenz der Linie wurde von Alpina beibehalten: transparente Zifferblätter mit großen Leuchtzeigern für ein müheloses Ablesen bei Nacht, ein Datumsfenster bei 3 Uhr und ein langer Sekundenzeiger, der über einen in 5-Minuten-Segmenten unterteilten Timer kreist. Auf der 12 und 6-Uhr-Position hat Alpina die traditionellen Indizes durch horizontale Leuchtindizes ersetzt. Auf 12 Uhr ist außerdem das vertikale rote Dreieck, das Symbol von Alpina, abgebildet. Es findet sich auch am Ende des Sekundenzeigers wieder.

Angetrieben werden die neuen Startimer Pilot Automatic Modelle vom Kaliber AL-525. Dieses Automatikwerk bietet eine Gangreserve vom 38 Stunden. Einsehbar ist es nicht; es liegt hinter einem massiven Gehäuseboden, der mit den Alpina-typischen Alpengipfeln verziert ist.

Wie bereits erwähnt, kommt die neue Startimer Pilot Automatic in fünf verschiedenen Varianten. Es gibt zwei Versionen in Edelstahl mit marineblauem oder weißem Zifferblatt, eine Version mit schwarzer PVD-Beschichtung und schwarzem Zifferblatt und zwei mit roségoldener Beschichtung; einmal mit einem blauen Zifferblatt und einmal mit einem grauen. Alle Modelle sind mit einem Armband aus Kalbsleder ausgestattet, farblich jeweils passend zum Zifferblatt.

Breitling stellt neue Chronomat Kollektion vor

Die Chronomat nimmt einen wichtigen Platz in der Geschichte von Breitling ein. Im Jahr 1984, auf der Höhe der „Quarzkrise“, als extradünne Uhren mit einem Quarzwerk an der Tagesordnung waren, setzte Breitling entgegen dem Trend auf eine beeindruckende mechanische Uhr, die zu einer wahren Ikone ihrer Ära wurde. Beinahe 40 Jahre später kommt nun eine neue Generation von Männern und Frauen in den Genuss der neu gestalteten Chronomat.
Die neue Breitling Chronomat ist eine universell einsetzbare Sportuhr, die überall eine gute Figur macht. Ihre Merkmale erinnern ganz deutlich an ihren Namensvetter und machen die Uhr unverkennbar.

Als die Breitling Chronomat 1984 auf den Markt kam, bedeutete das eine willkommene Rückkehr zu den mechanischen Schweizer Uhren, die so gut wie verschwunden waren. Inspiriert von der Frecce Tricolori Uhr, die im Jahr 1983 auf den Markt kam, feierte die Chronomat das hundertjährige Bestehen des Uhrenherstellers. Die Kombination des technischen Erbes mit stilvollen Designelementen, machte die Chronomat nicht nur zu einer sportlich-schicken Uhr sondern drückte auch stilvoll das neu gefundene Selbstbewusstsein der Chronographen aus.

Jede Chronomat verfügt über Merkmale, die sie sofort erkennbar machen: Die charakteristische Drehlünette mit ihren Reitern, welche die Handhabung der Lünette erleichtern. Die Reiter bei drei und neun Uhr sind austauschbar, so dass sie vom Träger der Uhr entweder in einer „Count-up“- oder einer „Countdown“-Funktion verwendet werden können.
Die Zeiger jeder Chronomat sind mit Super-LumiNova beschichtet, so dass beste Ablesbarkeit unter allen Lichtbedingungen garantiert ist. Alle Modelle (mit Ausnahme der Chronomat Frecce Tricolori Limited Edition) sind mit einem roten Chronographen-Sekundenzeiger ausgestattet.
Breitling bietet verschiedene Versionen der Chronomat B01 42 an. Silberfarben, kuperfarben oder blau mit kontrastierenden schwarzen Chronographenzählern oder schwarz mit kontrastierenden silberfarbenen Chronographenzählern.

Wie alle Uhren von Breitling sind auch die Chronomat Modelle COSC-zertifizierte Chronometer. Das Breitling-Manufakturkaliber 01 ist ein Automatikwerk mit einer Gangreserve von ca. 70 Stunden. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz.
Das Werk liegt in einem Edelstahlgehäuse mit 42 mm Durchmesser. Es ist wasserdicht bis 20 bar und wird vom auffälligen Rouleaux-Armband am Handgelenk gehalten, welches den modernen Retro-Stil von Breitling zum Ausdruck bringt.

Die Longines Heritage Classic Tuxedo

Longines blickt mit zwei neuen Uhrenmodellen auf die wilden Parties und die Sorglosigkeit Ende der 1940er Jahre zurück. Denn nach der Härte des Krieges war endlich die wieder die Zeit für Überschwang gekommen. Die Eleganz kehrte in einem neuen Gewand zurück – Anzüge für die Herren und die Damen führten die ersten Nylonstrümpfe aus. Fein zurechtgemacht ging man aus, um im Rhythmus der Jazz-Orchester zu tanzen. Und die beiden neuesten Modelle von Longiness – die Heritage Classic Tuxedo als Dreizeigermodell oder als Chronograph – sind von zwei historischen Modellen inspiriert, welche dem Zeitgeist jener Jahre entsprangen.
Der Name „Tuxedo“ ist ein Spitzname unter Sammlern, der sich auf den Schwarz-Weiß-Kontrast der Zifferblätter bezieht und an die Anzüge erinnert, die damals an den eleganten und festlichen Soireen getragen wurden.

Um dem Geist der Originalmodelle gerecht zu werden, hat sich Longines dazu entschieden, auf den Hinweis „Automatic“ auf dem Zifferblatt zu verzichten. Aus diesem Grund findet sich bei den beiden neuen Modellen auch kein Datumsfenster.
Das Dreizeigermodell zeichnet sich durch die Gestaltung seines Zifferblatts aus – ein charakteristisches und sehr beliebtes Design der 1940er Jahre. Von einer opalisierend-silberfarbenen Scheibe, mattschwarz umrahmt, heben sich die schlanken Stabzeiger mit Super-LumiNova-Beschichtung ab. Der Zähler der kleinen Sekunde bei 6 Uhr ist dezentral platziert; ein Detail, das erheblich zum Charme der Uhr beiträgt. In seinem 38,5-mm-Gehäuse liegt das Kaliber L893.5, ein zuverlässiges Automatikwerk mit Siliziumfeder.

Die Chronographenversion setzt ebenfalls die so eleganten wie raffinierten Nuancen Mattschwarz, Silber-Opaleszent und Mitternachtsblau in Szene. Verschiedene Zonen strukturieren das Zifferblatt dieser Uhr, und eine Tachymeterskala – eine Seltenheit bei Longines – ist wie beim Originalmodell am äußersten Rand zu finden. Der Longines Heritage Classic Chronograph – Tuxedo birgt in seinem Gehäuse von 40 mm Durchmesser das Kaliber L895.5, ein exklusives Automatikwerk, welches speziell für die Heritage Modelle von Longines entwickelt wurde.

Die beiden Longines Heritage Classic – Tuxedo Modelle präsentieren sich an Armbändern aus schwarzem, seidenmattem Leder, ganz im Stil der späten 1940er Jahre.

Ausdrucksstarke Feminität in der neuen Reverso One

Vor knapp 90 Jahren präsentierte Jaeger-LeCoultre eine Armbanduhr, die zu einem Designklassiker des 20. Jahrhunderts avancieren sollte: die Reverso. Als Kleinod, das sich durch eine geschickte Kombination von Form und Funktion auszeichnet, gehört sie zu den Armbanduhren mit einem besonders hohen Wiedererkennungswert. Die Reverso mag heute 90 Jahre alt sein, wirkt jedoch noch genau so innovativ und modern wie am Tag ihrer Einführung.
In diesem Jahr interpretiert Jaeger-LeCoultre nun das beliebte Damenmodell Reverso One neu. Wie alle Reverso Modelle besitzt auch dieses die Ausdruckskraft und Schlichtheit, die bezeichnend für die Linie sind und auf das ursprüngliche Art Déco-Design zurückgehen. Darüber hinaus bereichert diese Uhr die Kollektion mit einer erfrischenden Farbe.

Das Zifferblatt offenbart mit einem neuen lebendigen Weinrot eine kühne Farbe. Dessen Leuchtkraft entsteht durch das Auftragen mehrer Lackschichten, die den fein guillochierten Sonnenschliff bedecken. Abgerundet wird das Modell von fein gezeichneten Linien, welche die vier Ecken des Zifferblatts definieren und die arabischen Ziffern in Weiß, die in ihrer filigranen Gestaltung fast so aussehen, als seien sie von Hand gezeichnet worden.

Durch ihr längliches Gehäuse – eine Form, die vom ersten Reverso Damenmodell aus dem Jahr 1931 inspiriert ist – und eine Reihe Diamenten in Körnerfassung an den Godrons der oberen und unteren Gehäusekanten bietet die Reverso One eine klassisch raffinierte Interpretation der Weiblichkeit.
Das Gehäuse selbst besteht aus Edelstahl und der Boden kann mit einer Gravur versehen werden; so ist eine mühelose Personalisierung möglich. Immerhin sind gravierte Uhren ein Klassiker für sich. Mit seinen Abmessungen von 40 x 20 x 7,9 mm ist die neue Reverson One perfekt für das weibliche Handgelenk proportioniert. Daneben ist es wasserdicht bis 3 bar.
Im Inneren des Gehäuses liegt das Kaliber 657, ein qualitativ hochwertiges, zuverlässiges Quarzwerk.

Getragen wird die neue Reverso One an einem glänzenden Armband aus Alligatorleder, dessen Rot perfekt auf die Farbe des Zifferblattes abgestimmt ist.

Das Geheimnis liegt in der Drehung der Linien

Heute sehen wir uns die neueste Kreation von Cartier an. Bevor die Maison im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Uhrmacher wurde, indem sie im Jahr 1904 die Santos-Dumont vorstellte, hatte sich Cartier bereits als Schmuckhersteller einen Namen gemacht. Und noch heute verbindet die Maison die Uhrmacherei mit dem Anspruch, ihre Uhren wie Schmuckstücke zu gestalten. Und so steht auch die gerade vorgestellte Maillon de Cartier für den unverwechselbaren Stil des Hauses. Bei dieser Uhr stehen das Armband und seine einzelnen Glieder im Mittelpunkt; ganz wie Cartier auch bei Ringen, Ketten und Armbändern immer wieder die Glieder als zentrales Gestaltungsmotiv nutzt. Klassische Normen werden hier modern interpretiert, was zu einem außergewöhnlichen Ergebnis führt.

Die Maillon de Cartier ist ein wahres Schmuckstück, das sich als edler Zeitmesser in die legendären Uhrenkollektionen der Maison einreiht. Beim Gliederarmband hat Cartier die Elemente so angeordnet, dass sie schräg hintereinander liegen. Dieses markante Design verleiht der femininen Uhr eine ganz besondere Eleganz; das Neben- und Miteinander von Krümmungen und Schrägen führt zu den verdrehten Gliedern.
Das Zifferblatt der Maillon de Cartier fügt sich harmonisch in die verdrehte Perspektive des Armbandes ein. Dessen Elemente und das Gehäuse verschmelzen in einem einzigen, raffinierten und grafischen Schwung.

Rechteckige Elemente, ein sechseckiges Zifferblatt und abgeschrägte Kanten ergänzen einander zu einem rhythmischen Design und einem architektonischen GEsamtkonzept. Das Gehäuse misst 16 x 17 mm bei einer Höhe von nur 6,8 mm und ist auf Hochglanz poliert.

Rechteckige Elemente, ein sechseckiges Zifferblatt und abgeschrägte Kanten: Die Maillon de Cartier nutzt die Spielarten der Geometrie für ihr rhythmisches Design. Ein architektonisches Gesamtkonzept, welches von der besonderen Form der Elemente bis zum Gehäuse mit seinen abgeschrägten Ecken reicht und den Geist dieser einzigartigen Uhr einfängt.

Das Zifferblatt der Uhren ist unverkennbar im Stil der Maison gehalten: versilberte Zifferblätter, Schwertzeiger aus gebläutem Stahl und stilisierte Römische Ziffern fangen das Auge ein, sobald es sich vom raffinierten Armband losreißen kann.

Die Maillon de Cartier Kollektion umfasst neben einem goldenen Basismodell, das mit einem blauen Cobochon auf der Krone verziert ist, fünf Uhren mit verschiedenem Edelsteinbesatz. Die Maillon de Cartier in Rosé- und Weißgold tragen 24 Diamanten im Brillantschliff auf ihrer Lünette, eine roségoldene Maillon trägt nicht nur auf der Lünette sondern zusätzlich auf dem Armband insgesamt 400 Diamanten und dann bietet Cartier noch eine Variante aus Weißgold an, bei der zusätzlich auch das Zifferblatt mit Diamanten besetzt ist. Sie kommt insgesamt auf 486 Diamanten.
Alle Uhren werden von einem Quarzwerk angetrieben.

Daneben finden sich in der Maillon de Cartier-Kollektion noch zwei limitierte Editionen: Eine Uhr aus Gelbgold mit Diamantbesatz und schwarzem Zifferblatt (von ihr gibt es 50 Stück) und eine Maillon de Cartier, dessen Gehäuse, Armband und Zifferblatt mit Diamanten und Tsavoriten besetzt sind. Von diesem Schmuckstück gibt es nur 20 Exemplare.

Das Gliederarmband in der neuen Maillon de Cartier sollte weniger flach gestaltet und seiner Struktur mehr Volumen gegeben werden. Das ist gelungen, würden wir sagen. Diese Uhren sind zweifellos der Star an jedem Handgelenk.

Millenary Frosted Gold Philosophique von Audemars Piguet

Die neue Millenary Frosted Gold Philsophique ist eine Hommage an kreative Freiheit und freigeistige Individualität. Diese Uhr hat es sich zur Aufgabe gemacht, trotz der Hektik unseres heutigen Lebensstils und bietet ihren Trägerinnen einen ganz neuen Blick auf die ihnen zur Verfügung stehende Zeit. Mit ihrem einzelnen Zeiger stellt sie sich gegen die heutigen Konventionen der Zeitmessung, gegen die Zwänge des unermüdlichen Strebens nach Präzision, das nicht nur unser tägliches Leben sondern auch die moderne Industrie kennzeichnet.
Inspiriert von den Armbanduhren mit nur einem Zeiger, wie sie im 17. Jahrhundert hergestellt wurden, zeigt auch die neue Millenary Frosted Gold Philosophique die Uhrzeit auf eher philosophische Weise an.
Audemars Piguet brachte das erste Philosophique-Modell 1982, auf dem Höhepunkt der Quarz-Krise, auf den Markt, denn die Manufaktur reagierte auf dieses, die Uhrenbranche schwer erschütternde Beben, mit mehr innovativer Mechanik.
Auch die Millenary-Uhren haben bei Audemars Piguet Tradition. Seit ihrer Einführung im Jahr 1995 ist diese Linie mit ihrem elliptischen Gehäuse, den exzentrischen Zifferblättern und den sichtbaren Mechanikwerken eine Leinwand für die Kreativität der Manufaktur.

Die Millenary Frosted Gold Philosophique wird von den Uhrmachern von Audemars Piguet aus Respekt vor der Tradition in sorgsamer Handarbeit gefertigt. Das Gehäuse aus Rosé- oder Weißgold ist abwechselnd satiniert und im Frosted Gold-Finish gehalten. Diese Technik verdankt der Hersteller der Florentinischen Schmuckdesignerin Carolina Bucci. Der Diamantstaub-Effekt ist das Ergebnis einer sogenannten Mikro-Hammerschlagtechnik, bei dem das Metall stundenlang akribisch bearbeitet wird.

Der durchsichtige Gehäuseboden setzt einen subtilen Farbakzent und gibt den Blick auf die Schwungmasse frei, deren farbige Platten die Braun- und Blautöne des handgearbeiteten, genoppten Zifferblatts wieder aufnehmen. Der einzelne Stundenzeiger ist poliert und sandgestrahlt.

Als Ergänzung zur aktuellen Kollektion mit Handaufzug ist diese Uhr mit einem neuen Automatikwerk ausgestattet; dem Kaliber 3140. Dieses Uhrwerk verfügt über einen patentierten Mechanismus, der den Zeiger auf einen elliptischen Bahn um das Zifferblatt bewegt. Das Stundenrad ist direkt mit einer transparenten Scheibe auf dem Zifferblatt verbunden, auf der der einzelne Zeiger montiert ist. Auf diese Weise kann sich der Zeiger trotz des elliptischen Gehäuses auf einer klar definierten Bahn bewegen.

Beide Modelle der Millenary Frosted Gold Philosophique kommen an einem Armband aus Alligatorleder.

Rado ist im Einklang mit seiner weiblichen Seite

Rado ist stolz darauf, für eine ausgewogene Kollektion mit einer gleichwertigen Auswahl an Damen- und Herrenuhren bekannt zu sein. Das ist eines der Merkmale, welche den Hersteller von anderen auf dem Markt abheben. Und mit der kürzlich vorgestellten, klassisch-minimalistischen DiaMaster Kollektion zeigt Rado sich nun von seiner weicheren Seite, ganz ohne Abstriche in Sachen Härte und Langlebigkeit seine Materialien betreffend.

Rado hat bei den Zifferblättern auf Perlmutt gesetzt – und auf Diamanten. Der von den Edelsteinen gebildete Zifferblattring ist das Herzstück der Uhr und der perfekte Hintergrund für die neue Mondphasenanzeige.

Beim Gehäuse hat Rado sich für das roségoldfarbene Ceramos entschieden. Dieses Material ist eine Mischung aus 90% Hightech-Keramik und 10% Metalllegierung und der satte Farbton steht in einem herrlichen Kontrast zum minimalistischen Design der Uhren. Das Monobloc-Gehäuse ist phantastisch-schlanke 5,3 mm hoch und hat einen Durchmesser von weniger als 38 mm. Damit sind die Uhren der DiaMaster Kollektion für alle weiblichen Handgelenke geeignet, selbst für die schmalsten. Alle Gehäuse halten einem Druck von bis zu 3 bar stand.

Die neuen DiaMaster-Modelle werden von Quarzwerken aus der Schweiz angetrieben, genauer vom ETA 282.002; die DiaMaster Mondphase ist mit dem ETA F05.841 ausgestattet. Quarzwerke sorgen für Leichtigkeit am Handgelenk sowie für ein schlankes Profil und bieten darüber hinaus eine hohe Genauigkeit.

Die mit Perlmutteffekt geprägten Lederarmbänder stellen in Verbindung mit dem Gehäuse und dem perlmuttenen Zifferblatt eine optische Einheit dar. Dank des EasyClip-Systems können die Armbänder schnell und leicht ausgetauscht und der Look jeder DiaMaster individuell personalisiert werden.

Vacheron Constantin hat eine neue Muse

Die Égérie ist die neue uhrmacherische Muse im Hause Vacheron Constantin und sie reiht sich ein in die Welt der Haute Manufacture. In dieser Damenkollektion begegnet die Haute Manufacture der Haute Couture, betrachtet durch das Prisma von Handwerk, Präzision, Exzellenz und Schönheit.
Die raffinierte Stilgebung der Haute Couture wird hier subtil mit der asymmetrischen Ästhetik gepaart, die das Erbe von Vacheron Constantin ausmacht. So erzeugt die neue Kollektion Égérie ein gewebtes Bild uhrmacherischer Weiblichkeit; eine Uhr im klassischen Look, versehen mit einer schelmischen Note: inspirierend, unabhängig und charismatisch.
Der weibliche Name dieser Kollektion geht auf die Nymphe Egeria aus der römischen Mythologie zurück, welche die Muse der Künstler, Designer in ihrer Schaffenskraft bestärkte.

Ein filigranes Zusammenspiel von Texturen und miteinander verflochtenen Formen, von abwechselnd flachen und angehobenen Bereichen; ein an Stoffe erinnernder Plissee-Effekt; eine einzigartige Asymmetrie, die von einer flüssigen Ästhetik getragen wird: Das ist die Ästhetik der Égérie-Uhr.
Égérie ist auch eine moderne Interpretation der von Vacheron Constantin geschätzten ästhetischen Chiffren, die seit Beginn des 19. Jahrhunderts von exzentrischen Displays charakterisiert sind, wobei insbesondere mit zwei ineinander verflochtenen Kreisen gespielt wird. Égérie hat dies zu seiner charakteristischen Note gemacht. Datumsanzeige und Mondphase ordnen sich entlang einer subtilen diagonalen Linie, die von Logo und Krone gebildet wird, welche kühn zwischen 1 und 2 Uhr platziert ist. Die Krone ist je nach Modell mit einem Mondstein im Cabochon-Schliff oder einem Diamanten im Rosenschliff verziert.

Ein Zifferblatt mit Plissee-Muster. Ein Strahlenkranz aus Diamanten, der an ein schlankes Geflecht erinnert und die feminine Form des Gehäuses betont. Und vor allem die Raffinesse in jedem Detail, die sich in einer angenehm harmonischen Geometrie ausdrückt, die von anmutig wie Spitze gestalteten arabischen Ziffern aus Gold unterstrichen wird.

Die Égérie Automatik ist in Roségold oder Edelstahl erhältlich. Ihr 35-mm-Gehäuse wird von einer schlanken Lünette gekrönt, die mit 58 Diamanten besetzt ist. Das Zifferblatt schafft die Bühne für ein zartes, silber-opalenes Kunstwerk mit konzentrischen Kreisen, verschönert mit Plissee-Mustern. Die kalligrafischen Ziffern erinnern an feine Stickereien, während die blattförmigen Stunden- und Minutenzeiger an feine Nadeln gemahnen.
Angetrieben wird die Égérie Automatik vom Kaliber 1088, einem hauseigenen Automatikwerk mit einer Gangreserve von 40 Stunden.

Das Herzstück der Égérie Mondphase mit seinem 37-mm-Gehäuse ist – trotz diamantbesetzter Lünette – der Erdtrabant. Ein versetzter, mit 36 Diamanten glitzernder Kreis offenbart eine herrliche Version der Zeit, wobei der Mond aus Gold in einem Sternenhimmel erscheint, der hinter zarten Wolken aus Perlmutt erkennbar wird. Der Charme des Modells wird durch das silber-opalene Zifferblatt und das Plissee-Muster noch zusätzlich verstärkt.
Die Égérie Mondphase ist in Edelstahl oder Roségold erhältlich; beide Modelle haben einen großzügigen Diamantbesatz. In beiden Versionen arbeitet das Kaliber 1088L.
Damit sind wir aber noch nicht am Ende, denn die Égérie Mondphase gibt es auch in Weißgold mit vollständigem Diamantbesatz. Das heißt in diesem Fall 292 Diamanten auf dem Gehäuse und 510 Diamanten auf dem Zifferblatt.

Vacheron Constantin liefert die Modelle an Armbändern aus Edelstahl oder Leder, je nach Version.

Elegant, feminin, vielseitig: Mathieu Legrand Petiller

Ein neues Damenmodell verstärkt die Reihen der aktuellen Kollektion von Mathieu Legrand – die Petiller. In dieser Armbanduhr trifft einmal mehr Schweizer Qualität auf zurückhaltende Eleganz. Durch die Kombination eines klassisch-runden Gehäuses mit einem abwechslungsreichen Zifferblatt bringt das Modell mühelos femininen Glanz an jedes Handgelenk. Da sind bewundernde Blicke garantiert.

Rund und auf Hochglanz poliert präsentiert sich das Gehäuse der Petiller. Es hat einen moderaten Durchmesser von nur 35 mm, passt so problemlos an jedes Handgelenk und garantiert einen hohen Tragekomfort. Mit einer Wasserdichtigkeit von 10 atm ist diese Uhr außerdem für alle Tätigkeiten, die im Alltag allgemein anfallen, absolut geeignet.

Das Zifferblatt der Petiller ist ein echter Hingucker. Reihen von glitzernden, sorgfältig gesetzten Zirkonia ersetzen Ziffern und klassische Indexe. Sie sitzen auf einem äußeren Ring, der auf das darunter liegende Zifferblatt aufgesetzt ist und sich durch seine glatte Oberfläche deutlich abhebt – hier dominieren die Steine. Die dahinter liegende Oberfläche ist herrlich strukturiert und trägt ein Muster, das an Sonnenstrahlen erinnert, die von der Mitte ausgehen. Auf der 12-Uhr-Position ist der äußere Ring durchbrochen und macht Platz für ein großes, doppeltes Datumsfenster.
Auf der 6-Uhr-Position zieht eine extravagant gestaltete kleine Sekunde alle Blicke auf sich. Ihre Indexe sind unterschiedlich lang gestaltet, so dass ein Eindruck von Asymmetrie entsteht.
Die Petiller ist eine traditionelle Dreizeigeruhr, die sich auf die Anzeige von Stunden, Minuten und Sekunden beschränkt. Wenn sich die Anzeige eher schlicht bleibt, haben die Hersteller immer mehr Möglichkeiten, sich mit dem Design zu spielen, ohne die Lesbarkeit ihrer Uhren aufs Spiel zu setzen.

Wie alle Modelle von Mathieu Legrand wird auch die Petiller von einem zuverlässigen Quarzwerk aus der Schweiz angetrieben, das mit einer hohen Ganggenauigkeit überzeugt.

Sechs verschiedene Modelle bietet Mathieu Legrand von der Petiller an. Aus Edelstahl und mit Goldbeschichtung mit weißen Zifferblättern, mit Roségoldbeschichtung und gleichfarbigem Zifferblatt. Weiter gibt es ein schwarzes Modell und zwei im trendigen Bi-color Design.

Zenith präsentiert neues Damenmodell in Dubai

Mit Defy Midnight, einer einzigartigen Reihe and Damenuhren mit einem eleganten, kosmischen Flair, präsentiert auf der ersten LVMH Watch Week eine Neuheit und erweitert damit gleichzeitig die Defy Kollektion. Die neue Elite-Kollektion definiert zudem die Codes der Uhrmacherei des 21. Jahrhunderts neu, um das absolute Maximum an zeitgenössischer Eleganz zu kreieren.

Mit der neuen Kreationen, die ausschließlich Frauen gewidmet sind, hebt Zenith beide Extreme im Spektrum der Damenuhr hervor. Auf der einen Seite steht die entschieden zeitgemäße Defy Midnight, auf der anderen die zeitlos elegante Elite Kollektion.
Für seine erste durch und durch feminine Uhr ließ sich Zenith vom Kosmos inspirieren. Die Defy Midnight ist ein vielseitiger und sportlich-eleganter Zeitmesser mit einem einzigartigen Zifferblatt. Sie ist ebenso ein Schmuckstück wie eine Uhr und der perfekte Begleiter für die Frau von heute: selbstbewusst, ausdrucksstark und mit einem ganz eigenen Stil.

Mit einem 36-mm-Gehäuse aus Edelstahl, das von Diamanten im Brillantschliff verziert ist, verleiht das Zifferblatt der Defy Midnight der Philosophie von Zenith, „time to reach your star,“ eine greifbare Ausdrucksform. Das Zifferblatt ist in Dunkelblau oder Grau erhältlich und mit einem glänzenden Finish versehen, das für eine beispiellose Tiefenwirkung einen vertikal abgestuften Effekt aufweist. Als Portrait des Nachthimmels über dem endlosen Horizont, wo die dunkle Weite des Weltraums dem Funkeln der Sterne als Leinwand dient, hat das Zifferblatt eine bezaubernde Wirkung. Das facettierte Sternlogo von Zenith ist der höchste Punkt auf dem abgebildeten Nachthimmel. Ergänzt wird die himmlische Landschaft von Sternen unterschiedlicher Größen – und einige davon leuchten im Dunkeln.
Ein drittes Zifferblatt aus weißem Perlmutt mit vertikalem Farbverlauf erinnert an Mondlicht in einer bewölkten Nacht. Jeder Stundenindex ist mit einem Diamanten besetzt, außer bei drei Uhr, wo sich das Datumsfenster befindet.

Zenith hat die Defy Midnight mit einem automatischen Elite-Manufakturwerk ausgestattet. Dieses bietet zuverlässige Präzision und eine Gangreserve von 50 Stunden. Eine sternförmige Schwungmasse fügt der Ansicht des Gehäusebodens ein galaktisches Element hinzu.

Die Defy Midnight ist mit einer Auswahl an Armbändern – das integrierte Edelstahlarmband sowie eine Auswahl an farbenfrohen Satin- und Lederarmbändern – erhältlich, die von der Trägerin leicht ausgetauscht werden können, um die Uhr verschiedenen Looks und Anlässen anzupassen.