Richtenburg bringt Diamanten ins Spiel

In der ersten Jahreshälfte hat Richtenburg eine neue Damenkollektion auf den Markt gebracht, die viel zu bieten hat. Und wie immer hat sich der Schweizer Hersteller seiner neuen Kollektion – der Diamond Line – mit viel Liebe zum Detail gewidmet. Vier Modelle enthält die Kollektion und von jedem Modell bietet Richtenburg mehrere Versionen an – in Edelstahl oder mit verschiedenen PVD-Beschichtungen und selbstverständlich auch mit verschiedenen Zifferblättern. Schauen wir uns also die einzelnen Modelle also mal genauer an.

Die Gesa von Richtenburg ist eine einfache Dreizeigeruhr inklusive Datumsfenster. Das Zifferblatt wird von einem roten Sekundenzeiger und den applizierten römischen Ziffern dominiert und bei 12 Uhr findet man einen Diamanten. Die Zeiger sind mit Leuchtfarbe ausgestattet, so dass auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine gute Ablesbarkeit gewährleistet ist.
Das Gehäuse der Gesa hat mit nur 36 mm einen eher moderaten Durchmesser und sollte damit hervorragend an jedes Handgelenk passen. Außerdem ist es wasserdicht bis 5 atm.
Fünf verschiedene Versionen bietet Richtenburg von der Gesa an, und alle sind mit einem Armband aus Leder ausgestattet.

Die Vivana ist ein äußerst schlankes Modell für die Verspielten von uns. Das Zifferblatt wird von einem glitzernden Halbmond und Sternen dominiert, die zusammen mit den bunten Lederarmbändern eine farbige Einheit bilden. In der 12-Uhr-Position findet sich der Diamant.
Das kleine Gehäuse mit einem Durchmesser von nur 28 mm ist auch an schmalen Handgelenken angenehm zurückhaltend. Hier kann man sich sein Lieblingsmodell unter sechs Versionen aussuchen.

Die Richtenburg Belana ist eine klassische Damenuhr mit einer großen Sekunde und lanzenförmigen Zeigern. Um genügend Platz für das Hilfszifferblatt der großen Sekunde zu schaffen, hat sich Richtenburg dafür entschieden, die römischen Ziffern nur in der oberen Hälfte des Zifferblattes zu platzieren und auf zwölf Uhr kommt wieder der namengebende Diamant zum Einsatz.
Das Gehäuse mit den elegant integrierten Bandanstößen ist wasserdicht bis 5 atm und hat einen Durchmesser von 36 mm.
Sechs verschiedene Varianten hat Richtenburg von der Belana im Angebot, darunter zwei trendige zweifarbige Versionen mit unterschiedlichen Zifferblättern und passenden Keramikinlays in den Armbändern.

Und zuletzt schließlich wollen wir die Innessa erwähnen, die eine Uhr für den eher ungewöhnlicheren Geschmack ist. Natürlich zeigt auch sie Stunden, Minuten Sekunden und ein Datum bei sechs Uhr an und auf der rechten Seite des Zifferblattes finden sich vier diamantbesetzte Indexe sowie das Firmenlogo. Der Rest des Zifferblattes wird von einem stilisierten Tigerkopf mit durchdringenden roten Augen dominiert.
Mit einem Durchmesser von 36 mm ist Richtenburg auch mit der Inessa wieder auf der eher kleineren Seite, passend für jedes Handgelenk. Und auch hier hat man die Wahl zwischen verschiedenen Versionen.

Wie es auch der Fall ist mit allen anderen Uhren aus den aktuellen Kollektionen von Richtenburg, arbeitet auch in den Modellen der Diamond-Line ein Schweizer Quarzwerk. Es garantiert einen leichtgängigen und zuverlässigen Antrieb, durch den die angebotenen Modelle bezahlbar und auf der kleineren Seite bleiben.

Alle Modelle der Richtenburg Diamond Line werden von einem Schweizer Quarzuhrwerk angetrieben.

Zwei neue Panerai Submersible 42 mm

Zwei neue Edelstahlmodelle bereichern die Kollektion professioneller Taucheruhren von Panerai. Eine aufgesetzte Keramikscheibe auf der drehbaren Lünette verleiht diesen neuen Kreationen ein zeitgemäßes kraftvolles und sportliches Aussehen. Und mit einem Gehäusedurchmesser von nur 42 mm passen sie an wirklich jedes Handgelenk. Zugleich verkörpern sie die ganze Kraft und Persönlichkeit der professionellen Taucheruhren aus dem Hause Panerai, das jahrelang die italienischen Marineeinheiten mit Präzisionsinstrumenten belieferte.

Stabil, funktional und robust: Die beiden neuen Versionen der Submersible geben sich sofort als Panerai zu erkennen. Beide Modelle besitzen ein Gehäuse aus AlSt 316L-Edelstahl mit der charakteristischen Kronenschutzbrücke und der in eine Richtung drehbaren Lünette zur Anzeige der Tauchzeit. Sie sind wasserdicht bis zu einer Tiefe von 300 Metern (oder 30 bar).

In den Farbstellungen unterscheiden sich die beiden neuen Versionen der Panerai Submersible jedoch. Bei der ersten Version sind das Zifferblatt, die Keramikscheibe auf der drehbaren Lünette und das Kautschukarmband ganz in Schwarz gehalten. Die fluoreszierenden weißen Stundenmarkierungen lassen sich bei allen Lichtverhältnissen und in vollständiger Dunkelheit gut ablesen. Die zweite Version kombiniert eine blaue, das Zifferblatt einrahmende Keramikscheibe und ein blaues Kautschukarmband stilvoll mit einem strukturierten haigrauen Zifferblatt. In Panerai Blau gehalten ist bei beiden Modellen der Zeiger der kleinen Sekundenanzeige, die wichtig ist, um während eines Tauchgangs zu überprüfen, ob die Uhr noch läuft. Sie befindet sich auf der 9-Uhr-Position, d.h. genau gegenüber dem Datumsfenster bei 3 Uhr.

Ausgestattet sind die beiden Panerai Submersible Modelle mit dem Manufakturkaliber OP XXXIV, einem Automatikwerk mit einer Gangreserve von drei Tagen; dem Mindeststandard für Panerai-Uhrwerke. Das Werk arbeitet mit 28.800 Schwingungen pro Stunde und ist zuständig für die Anzeige von Stunden, Minuten, kleinen Sekunden und dem Datum.

Neben dem Kautschukarmband werden diese beiden Taucheruhren mit einem Ersatzarmband aus Hightech-Material geliefert, das robust und wasserdicht ist.

Für Mann & Frau: Die neue Tonda 1950 Lune

Zwei Jahre nach ihrem ersten Erscheinen erneuert Parmigiani Fleurier die Ästhetik seiner Tonda 1950 Lune mit einem Modell für Herren und Damen. Beide Modelle heben die Poesie der Komplikation „Mondkalender“ auf ihren neu gestalteten Zifferblättern hervor. Hinter dieser Harmonie versteckt sich die ganze Komplexität der Uhrmacherkunst, die darin besteht, in ein besonders flaches Automatikwerk viele Zeitangaben zu integrieren.

Mit ihrem Gehäuse aus Rotgold und dem schiefergrauen Zifferblatt gehört die Parmigiani Fleurier Tonda 1950 Lune zu den klassisch-eleganten Uhren für Herren. Der Mondkalender für die beiden Hemisphären der Erdkugel liegt bei 10 Uhr statt wie bei den bisherigen Modellen bei 12 Uhr. Diese asymmetrische Anordnung korrespondiert mi dem Datum auf 3 Uhr, dem Logo auf 1 Uhr und dem Fenster für die kleine Sekunde auf 6 Uhr. Alle Zeitanzeigen verteilen sich harmonisch und ansprechend über das gesamte Zifferblatt.

Für das Damenmodell charakteristisch sind das Gehäuse aus Rotgold, das Zifferblatt aus Perlmutt und das Lichtspiel der Diamanten auf der Lünette – eine ewig verführerische Kombination. Feminine Akzente setzt das Modell auch bei den Zeitangaben. Der Mondkalender auf 10 Uhr erscheint in der Mitte eines Sternenhimmels, und das Datum auf 4 Uhr wird mit einem zarten Goldrahmen markiert. Schließlich erscheinen die Öffnungen im Zifferblatt durch die Wahl einer etwas breiteren Lünette kleiner, so dass die Diamantfassung in ein imposantes Licht gerückt wird. Die Tonda 1950 Lune für Damen zeichnet sich durch ihre außergewöhnliche Brillanz aus.

Die Raffinesse der Tonda 1950 versteckt sich in ihrem minutiösen Kaliber, dem PF708, das für Präzision, mechanische Zuverlässigkeit und einen automatischen Aufzug durch einen Mikrorotor aus Platin steht. Seine Elemente wurden sorgfältig platziert, um sicherzustellen, dass die verschiedenen Zeitangaben harmonisch angezeigt werden. Wie es zum Markenzeichen des Hauses Parmigian Fleurier gehört, verfügt es über handgefertigte Details wie anglierte Brücken. Ihr Dekor in „Côtes de Genève“ vollendet die Architektur.
Das Automatikwerk arbeitet auf einer Frequenz von 3 Hz und stellt eine Gangreserve von 48 Stunden zur Verfügung.

Parmigiani Fleurier liefert die Tonda 1950 Lune an Armbändern aus Alligatorleder – schwarz für die Herrenmodelle, rot oder indigoblau für die Damenmodelle.

Die neue Carrera Lady von TAG Heuer

Die neue Carrera Lady ist nicht nur elegant und langlebig, sondern zeichnet sich auch durch ein Design aus, das die gesamte Kollektion bereichert. Kräftige Farben, bessere Lesbarkeit des Zifferblatts und mehr: Die neu gestalteten Carrera Lady Uhren kombinieren geschickt Leistung mit Stil. Mit ihrem femininen Flair und ihrer zurückhaltenden Raffinesse ist jedes der neuen modelle der Carrera Lady 36-mm-Kollektion das ideale Accessoire für die anspruchsvolle und selbstbewusste moderne urbane Frau. Und wer könnte diese Tatsache besser kommunizieren als Model, Schauspielerin und TAG Heuer-Markenbotschafterin Cara Delevingne.

Ein Blick auf das Zifferblatt zeigt raffinierte Indizes und Zeiger. Das Zifferblatt ist entweder in weißem Perlmutt, Lila, Blau, Grau oder Schwarz erhältlich und durch sein ausgesprochen puristisches Design perfekt lesbar. Auf dem Zifferblattring befindet sich eine Sekundenskala und wird entweder von einer glatten oder diamantbesetzten Lünette gerahmt. Ein weiteres Detail, das die neuen Carrera Lady Armbanduhren von ihren Vorgängermodellen unterscheidet, ist das Datumsfenster bei 3 Uhr – der Rahmen besitzt eine außergewöhnliche Trapezform, im Gegensatz zur quadratischen Form des Originals.

Die 36-mm-Gehäuse aus Edelstahl sind mit gebogenen Bandanstößen ausgestattet und wasserdicht bis 10 bar. TAG Heuer bietet drei verschiedene Armbänder in der neuen Kollektion an: ein gebürstetes und poliertes Armband aus Edelstahl, eines aus Kalbsleder (in Schwarz oder Blau) oder ein satiniertes aus Alligatorleder (in Violett, Taupe oder Grau).
Die Gehäusegröße in Verbindung mit dem Automatikwerk macht die Carrera Lady zu einer modernen Uhr, die sich von den anderen Damenuhren des avantgardistischen Herstellers abhebt. Mit seinen 36 mm ist das Gehäuse größer als diejenigen der anderen Damenuhr von TAG Heuer, eignet sich jedoch perfekt für ein Statement-Piece, das robust und dennoch edel ist.

Die neue TAG Heuer Carrera Lady ist entweder mit einem Quarz- oder mit einem Automatikwerk ausgestattet. Das Automatikkaliber 5 arbeitet auf einer Frequenz auf 4 Hz und bietet eine Gangreserve von 38 Stunden.

Der Gehäuseboden der Quarz-Modelle ist mit dem Logo von TAG Heuer und dem Namen der Kollektion sowie einem schraffierten Muster versehen, das eine Anspielung auf das Motorsport-Erbe der Carrera Linie darstellt. Alternativ verfügen die Modelle mit mechanischem Werk über einen Gehäuseboden aus Saphirglas, der einen ungehinderten Blick auf das automatische Kaliber ermöglicht.

Farbige Stunden bei Junghans

Junghans feiert das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum in diesem Jahr anständig mit. Nicht verwunderlich, hat doch kaum eine Schule, ein Stil die Modelle von Junghans und deren Design so nachhaltig beeinflusst. Und natürlich, wie kann es anders sein, wird mit einem besonderen, limitierten Uhrenmodell gefeiert. Die Junghans Form A 100 Jahre Bauhaus ist eine Hommage an den Farbkreis von Johannes Itten. Als einer der ersten Lehrer am Staatlichen Bauhaus in Weimar entwickelte der Schweizer Maler, Kunsttheoretiker und Kunstpädagoge eine neue Farbtypenlehre und führte diese in seinen Unterricht ein. Entsprechend hat Junghans die Stundenquadraten in den 12 Farben des Ittenschen Farbkreises gestaltet. 

Die neue Farbtypenlehre basiert auf den drei Primärfarben Blau, Geld und Rot, aus denen durch Mischen drei neue Sekundärfarben entstehen: Orange, Grün und Violett. Indem man nun wiederum eine Sekundär- mit einer Primärfarbe mischt, entstehen die sechs Tertiärfarben. So besteht der Farbkreis von Johannes Itten aus insgesamt 12 Farben – als hätte er bei der Entwicklung bereits an eine Uhr gedacht. Die Farben geben der Form A einen einzigartigen und farbenfrohen Ausdruck; perfekt nicht nur für Künstler. Und auch nicht nur für Freunde des Bauhauses. 

Die Form A 100 Jahre Bauhaus ist ein Zeitmesser mit eigenem, individuellem Charakter und höchstem Wiedererkennungswert. Angetrieben wird sie von einem Automatikkaliber, dem J800.2. Es zeigt Stunden, Minuten und Sekunden über zentrale Zeiger an und das Datum in einem Fenster auf drei Uhr. Daneben bietet es eine Gangreserve von 38 Stunden. Da Junghans die Form A mit einem Sichtboden aus getöntem Mineralglas ausgestattet hat, kann der Besitzer das Werk einsehen. 
Das Ganze ist in ein 39,3-mm-Gehäuse aus Edelstahl verbaut. Es ist wasserdicht bis 5 bar und wird an einem Milanaiseband aus Edelstahl getragen. 

Selbstverständlich liefert Junghans dieses Sondermodell in einer besonderen Box, die auch wieder das Bauhaus-Thema aufgreift und jeder Uhr einen besonderen Rahmen verleiht. 
Die Form A 100 Jahre Bauhaus ist auf 1000 Stück limitiert und kostet € 870.

Sportlich: Die Neuen von Nomos Glashütte

Es ist Sommer, es ist wieder Zeit für mehr Sport draußen unter freiem Himmel. Weil es dabei auch schnell mal ein bisschen rauer als geplant zugehen kann, hat Nomos Glashütte die neue Neomatik extra robust gestaltet. Auf das wunderbare Design wirkt sich das allerdings nicht negativ aus – die Neomatik ist so schlank und übersichtlich wie eh und je.

Die neue Linie umfasst zwei Tangente Sport Modelle und ein Club Sport Modell. Sie alle sind äußerst robust und den verschiedensten Ansprüchen gewachsen. Nomos hat die Gehäuse extra stark gestaltet und die Dichtungen verstärkt. Saphirgläser schützen die Uhren für Erschütterung, Stößen und natürlich Wasser. die Uhren gleichen kleinen, perfekten Tresoren, deren Proportionen jedoch immer höchst angenehm bleiben.
Mit einem Durchmesser von 42 mm sind die Uhren relativ groß. Die Gehäuse sind wasserdicht bis 1000 Fuß, was auch auf der 6-Uhr-Position auf dem Zifferblatt abzulesen ist. Das übersetzt sich in eine Wasserdichtigkeit von 30 atm. Das macht die Tangente Sport und die Club Sport jedoch nicht zu Taucheruhren; dafür würde es selbstverständlich eine entsprechende Lünette brauchen.

Während die Tangente Sport in zwei Farbversionen erhältlich ist – weiß versilbert und blauschwarz – gibt es von der Club Sport nur eine Zifferblattvariante: ein tiefdunkles Schwarz. Durch die Verwendung von einer größeren Menge an Super-LumiNova hat Nomos Glashütte den Stunden und Zeigern mehr Leuchtkraft denn je verliehen. Auf drei Uhr findet sich ein großes Datumsfenster und auf der 6-Uhr-Position hat Nomos Glashütte die laufende Sekunde untergebracht.

Angetrieben werden alle Uhren vom Neomatik-Datumskaliber DUW 6101. Dieses Manufakturkaliber kommt mit einem Automatikaufzug und stellt eine Gangreserve von 42 Stunden zur Verfügung.

Die Bänder, an denen die drei Modelle kommen, hat Nomos Glashütte eigens neu konzipiert. Die Gliederkunstwerke aus massivem Edelstahl sind robust, langlebig und superflach. Die 145 Bauhaus-schlichten Stahlteile sind von Hand verschraubt. Trotzdem sind die Bänder vom Träger einfach zu montieren, zu kürzen oder zu verlängern; mit einem einfachen Schraubenzieher. Eine zusätzliche Feinverstellung mittels Federsteg hilft beim Nachjustieren.

Chrono Diamond Zelya: Unaufdringlich und schlicht

Chrono Diamond hat kürzlich neue Modelle zu seiner aktuellen Kollektion hinzugefügt. Höchste Zeit also, dass wir uns eines davon einmal ein bisschen genauer ansehen. Wir haben uns für die Zelya entschieden, ein herrlich schlichtes Damenmodell, das, wie auch alle anderen Modelle aus der Chrono Diamond-Kollektion, für die Verwendung hochwertiger Materialien und Schweizer Qualitätsarbeit steht.

Die Chrono Diamond Zelya ist die herrlichste Verkörperung der schlichten und zurückhaltenden Damenuhr. Unaufdringlicher geht es nicht. Bei der Zelya lenkt nichts von der eigentlichen, der wichtigsten Funktion einer Uhr ab: der Anzeige der Zeit. Chrono Diamond hat das Zifferblatt ist mit einem Sonnenschliff ausgestattet, dessen Einheit weder von einem Datumsfenster noch von Hilfszifferblättern aufgebrochen wird. Die Zelya zeigt ganz klassisch Sunden, Minuten und Sekunden über drei zentrale Zeiger und mit Hilfe schlichter, aufgesetzter Indexe an. Das Firmenlogo wird von den beiden namengebenden Diamanten flankiert und über dem Zifferblatt liegt ein gehärtetes Mineralglas.

Die Zelya kommt in einem Gehäuse aus Edelstahl, das mit einem Durchmesser von 36 Millimetern und einer Höhe von nur 8 Millimetern auf der kleineren Seite angesiedelt ist und mit seinen kurzen Bandanstößen wunderbar an jedes Handgelenk passt. Das Gehäuse ist wasserdicht bis 5 atm und damit allen alltäglichen Herausforderungen gewachsen.
Im Inneren des Gehäuses arbeitet ein Schweizer Quarzwerk – zuverlässig, präzise, langlebig. Und einer der Hauptgründe dafür, warum die Zelya, wie so viele Modelle von Chrono Diamond, mit moderaten Abmessungen auskommt.

Komplettiert wird die Zelya von einem feingliedrigen Milanaise-Armband.

Chrono Diamond bietet von der Zelya eine Vielzahl verschiedener Varianten an. Die Armbanduhren kommen nicht nur in purem Edelstahl, sondern auch mit goldenen, roségoldenen oder schwarzen PVD-Beschichtungen. Daneben hat man hier die Wahl zwischen unterschiedlichen Zifferblattfarben. Von Silber über Gold bis hin zu Dunkelgrau und -blau ist hier alles dabei – von ganz pur und unauffällig bis hin zu ein bisschen sportlicher und augenfälliger. Da bleiben keine Wünsche offen.

Magisch: Die neue Bovet Virtuoso V

Die Virtuoso V von Bovet vereint springende Stunden, retrograde Minuten und eine beidseitige Zeitanzeige mit einem leuchtend roten Guilloche-Zifferblatt.

Das Zentrum der Virtuoso V ist ohne Frage das Zifferblatt. Es nimmt die ganze Oberfläche des Uhrwerks ein und verleiht ihr so eine völlig neue Identität. Während die Uhrmacher von Bovet dafür sorgten, dass alle Informationen auf dem gleichen Niveau angezeigt werden, fertigten die Hersteller des Zifferblattes ein nie dagewesenes Guilloche-Motiv an. Die ursprüngliche, stufenförmige Inszenierung weicht hier einem klassischeren Stil, der die Kunstgewerbe und beispielhaften Veredelungen der Bauteile betont.
Nach dem Guillochieren des Metallbodens werden zehn Schichten roter, durchscheinender Lack aufgebracht. So entstehen neben einem Eindruck von Tiefe auch herrliche Reflexe, die dem Zifferblatt seine Magie verleihen.

Aus technischer Sicht kombiniert die Virtuoso V zwei Komplikationen, die normalerweise schwer miteinander zu verknüpfen sind: eine springende Stunde und eine retrograde Minute. In der Tat muss der Sprung der Stundenscheibe perfekt auf den des Minutenzeigers abgestimmt sein. Dieser Zeitmesser aus der Kollektion Fleurier Complications ist mit dem patentierten Gehäuse Amadeo ausgestattet, das es dem Träger erlaubt, seinen Zeitmesser ganz ohne Werkzeug in eine reversible Armbanduhr, eine Tischuhr oder eine Taschenuhr zu verwandeln. Daher sind die Stunden- und Minutenanzeigen auf beiden Seiten des Uhrwerks zu finden. Eine Gangreserve von garantierten fünf Tagen anzeigt, vervollständigt die Informationen. Um die Funktion der Uhr zu komplettieren, entwickelten die Uhrmacher zudem einen unabhängigen Korrektor für die Stundenscheibe, der es ermöglicht, auf jeder Seite des Zeitmessers eine andere Zeitzone anzuzeigen.

Das Gehäuse der Bovet aus Rot- oder Weißgold hat einen Durchmesser von 43,5 mm und ist wasserdicht bis 3 atm. In seinem Inneren sorgt das Kaliber 13BM11 AIHSMR für einen reibungslosen Antrieb. Das Handaufzugswerk arbeitet mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde und stellt eine beeindruckende Gangreserve von ganzen 5 Tagen zur Verfügung.

Bovet liefert die Virtuoso V an einem Armband aus Alligatorleder sowie mit einer rot- oder weißgoldenen Kette, so dass die Uhr auch als Taschenuhr getragen werden kann.

Piaget präsentiert neue Polo Versionen auf der SIHH

Die Piaget Polo hat seit der Vorstellung der ersten Modelle im Jahr 1979 die sportliche und legere Seite von Piaget vertreten. Die Piaget Polo Modelle von diesem Jahr verkörpern die Essenz der Manufaktur im Jahr 2019 und bringen gleichzeitig einen Schuss Farbe und ein Glitzern in die Kollektion.

Im Jahr 2016 hat Piaget der Polo einen frischen Look verpasst und ihr unverkennbares Design an das neue Jahrtausend angepasst. Die schlanken Proportionen sind geblieben, doch das Gehäuse wurde vergrößert und die Lünette vereinte rechteckige und runde Formen. Und so feierten die neuen Polo-Modelle die charakteristische Optik von Piaget. Auch mit den klassisch facettierten Dauphine-Zeiger hat Piaget scharfe Winkel gegen weichere Kurven eingetauscht und die kühnen Zifferblätter kamen mit subtilen Guillochage-Strukturen.
Nach der extremen Popularität der Edelstahlmodelle und der goldenen Version, die Piaget im Jahr 2018 vorgestellt hat, legen die neuen Modelle aus diesem Jahr einen Schwerpunkt auf andere Kompetenzen des Herstellers: den Gebrauch von Farbe und die Fassung von Edelsteinen.

Die Piaget Polo aus Edelstahl kommt mit einem Durchmesser von 42 mm und einem Zifferblatt in einem leuchtenden Grün, das je nach Lichteinfall in Ton und Intensität variiert. Ein dunkelgrünes Armband aus Alligatorleder komplettiert den Look ganz Ton in Ton.

Ein zweites Modell, das ebenfalls mit einem Durchmesser von 42 mm kommt, ist mit einem Gehäuse aus Roségold ausgestattet. Piaget bietet es in zwei verschiedenen, diamantbesetzten Versionen an. Die erste kommt mit einer Lünette, die ganz mit Diamanten im Brillantschliff besetzt ist; die zweite Variante kommt dazu mit einem vollständig mit Diamanten besetzten Zifferblatt. Beide Modelle sind mit einem Armband aus Alligatorleder ausgestattet, deren dunkles Blau das Roségold der Gehäuse auf das Schönste komplementiert.

Die neuen Piaget Polo Modelle werden samt und sonders vom Kaliber 1110P angetrieben; einem hauseigenen Automatikwerk, das höchste Präzision verspricht. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und stellt eine Gangreserve von ca. 50 Stunden zur Verfügung.
Jedes der neuen Modelle zeigt Stunden, Minuten, Sekunden und ein Datum auf sechs Uhr an.

Die grüne Piaget Polo ist eine Limitierte Edition von 500 Stück.

Girard-Perregaux präsentiert drei neue Interpretationen der Cat’s Eye

Girard-Perregaux hat angekündigt, auf der SIHH 2019 unter anderem seiner Cat’s Eye-Damenlinie drei neue Modelle hinzuzufügen. Das besondere an den neuen Versionen: Sie kommen samt und sonders mit einem Zifferblatt aus Aventurin-Glas von der Insel Murano vor Venedig, weltberühmt für seine Glasverarbeitung.

Cat’s Eye Majestic Aventurine

Der Charme seiner anmutigen Rundung macht das Oval perfekt für das weibliche Handgelenk. Beim neuen Modell der Cat’s Eye Majestic hat Girard-Perregaux das Oval vertikal aufgestellt und durch sich zuspitzende Gehäusehörner zusätzlich betont. Das roségoldene Gehäuse ist mit 60 Brillanten besetzt.
Die Farbe des Aventurin-Zifferblattes changiert zwischen Blau und Schwarz, was eine geheimnisvolle Ausstrahlung garantiert. Eingebettet in das Dunkel sind golden schimmernde Einschlüsse, die einen weit entfernten Sternenhimmel simulieren. Umgeben von einem roségoldenen Ring, der die Form des Zifferblattes aufnimmt, markieren 24 Diamanten in tropfenförmiger Fassung die Stunden.
Die Stunden- und Minutenanzeige in der Cat’s Eye Majestic Aventurine wird durch ein Automatikwerk gesteuert. Das Manufakturwerk bietet eine Gangautonomie von 46 Stunden und ist durch einen Boden aus Saphirglas einzusehen.

Cat’s Eye Celestial Aventurine

Das querovale Gehäuse der Cat’s Eye Celestial bietet Platz für eine großzügige Mondphase aus Perlmutt, betont durch das Zifferblatt aus  Aventurin. Die funkelnden Materialeinschlüsse ergänzen die strahlenden Diamanten, welche die Stunden markieren. Das Gehäuse misst 35,4 x 30,4 mm, besteht aus Roségold und ist mit insgesamt 62 Diamanten besetzt.
Girard-Perregaux hat die Komplikation so gestaltet, dass sie erst nach 360 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss. Für diese Präzision sorgt ein Manufakturwerk; das GP03300-0125. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und garantiert eine Gangreserve von 46 Stunden.

Cat’s Eye Tourbillon Aventurine

Girard-Perregaux hat sich vor dem Hintergrund des dunkelblauen Zifferblatts der Cat’s Eye Tourbillon Aventurine für einen Besatz mit Baguette-Diamanten entschieden, welche die Stunden markieren. Ihre Anordnung betont die zierliche Rundung des ovalen Gehäuses. Die Silhouette der Uhr erweckt den Eindruck von Couture, der durch den diamantbesetzten Goldbogen über dem Tourbillon noch verstärkt wird.
Das Tourbillon hat Uhrenliebhabern den Kopf verdreht, seit es sich auf den Zifferblättern der Uhren findet. Girard-Perregaux hat für den Antrieb dieser Uhr ein Handaufzugswerk verpflichtet. Das Manufakturwerk arbeitet auf einer Frequenz von 3 Hz und läuft für mindestens 70 Stunden.
Das Werk liegt in einem 32 x 27 mm Gehäuse aus Weißgold, das mit 54 Diamanten im Brillantschliff besetzt ist. Die Cat’s Eye Tourbillon ist ein Einzelstück.

Alle drei Cat`s Eye Modelle kommen an einem dunkelblauen Armband aus Alligatorleder.

Girard-Perregaux zeigt mit diesen drei Modellen eindrucksvoll, dass luxuriöse Modelle für Damen mit einer Menge Diamanten ausgestattet sein und trotzdem hervorragende Technik beinhalten können.