Chrono Diamond Zelya: Unaufdringlich und schlicht

Chrono Diamond hat kürzlich neue Modelle zu seiner aktuellen Kollektion hinzugefügt. Höchste Zeit also, dass wir uns eines davon einmal ein bisschen genauer ansehen. Wir haben uns für die Zelya entschieden, ein herrlich schlichtes Damenmodell, das, wie auch alle anderen Modelle aus der Chrono Diamond-Kollektion, für die Verwendung hochwertiger Materialien und Schweizer Qualitätsarbeit steht.

Die Chrono Diamond Zelya ist die herrlichste Verkörperung der schlichten und zurückhaltenden Damenuhr. Unaufdringlicher geht es nicht. Bei der Zelya lenkt nichts von der eigentlichen, der wichtigsten Funktion einer Uhr ab: der Anzeige der Zeit. Chrono Diamond hat das Zifferblatt ist mit einem Sonnenschliff ausgestattet, dessen Einheit weder von einem Datumsfenster noch von Hilfszifferblättern aufgebrochen wird. Die Zelya zeigt ganz klassisch Sunden, Minuten und Sekunden über drei zentrale Zeiger und mit Hilfe schlichter, aufgesetzter Indexe an. Das Firmenlogo wird von den beiden namengebenden Diamanten flankiert und über dem Zifferblatt liegt ein gehärtetes Mineralglas.

Die Zelya kommt in einem Gehäuse aus Edelstahl, das mit einem Durchmesser von 36 Millimetern und einer Höhe von nur 8 Millimetern auf der kleineren Seite angesiedelt ist und mit seinen kurzen Bandanstößen wunderbar an jedes Handgelenk passt. Das Gehäuse ist wasserdicht bis 5 atm und damit allen alltäglichen Herausforderungen gewachsen.
Im Inneren des Gehäuses arbeitet ein Schweizer Quarzwerk – zuverlässig, präzise, langlebig. Und einer der Hauptgründe dafür, warum die Zelya, wie so viele Modelle von Chrono Diamond, mit moderaten Abmessungen auskommt.

Komplettiert wird die Zelya von einem feingliedrigen Milanaise-Armband.

Chrono Diamond bietet von der Zelya eine Vielzahl verschiedener Varianten an. Die Armbanduhren kommen nicht nur in purem Edelstahl, sondern auch mit goldenen, roségoldenen oder schwarzen PVD-Beschichtungen. Daneben hat man hier die Wahl zwischen unterschiedlichen Zifferblattfarben. Von Silber über Gold bis hin zu Dunkelgrau und -blau ist hier alles dabei – von ganz pur und unauffällig bis hin zu ein bisschen sportlicher und augenfälliger. Da bleiben keine Wünsche offen.

Die neuen Mido Baroncelli Midnight Blue

Mit der neuen Baroncelli Midnight Blue setzt Mido seinem uhrmacherischen Erbe ein Denkmal. Diese Uhr wird als Paar angeboten und reiht sich somit in die Tradition der Baroncelli-Linie ein. Genau das Richtige für Paare, die ihrer Zugehörigkeit gerne mit zwei zusammengehörigen Zeitmessern Ausdruck verleihen wollen.

Mido hat die tiefblauen Zifferblätter der Baroncelli Midnight Blue mit einem satinierten Sonnenschliff versehen. Das Damenmodell ist mit diamantenen Indexen versehen, welches die Intensität des blauen Farbtons noch zusätzlich verstärkt. Die roségoldenen Stunden- und Minutenzeiger in Dauphine-Form sind facettiert, wie auch die herrlichen lanzettenförmigen Indexe der Herrenversion.
Eine Beschwerde, die wir bezüglich der Baroncelli Midnight Blue haben ist, dass die dunkelblauen Zifferblätter von den weißen Datumsfenstern auf der 4.30-Uhr-Position unschön aufgebrochen werden. Über den Zifferblättern liegt ein beidseitig entspiegeltes Saphirglas.

Die runden Gehäuse der beiden Zeitmesser haben einen Durchmesser von 29 mm für die Damenversion bzw. 38 mm für die Herrenversion. Sie bestehen aus Edelstahl mit einer roségoldenen PVD-Beschichtung und sind wasserdicht bis zu einem Druck von 5 bar oder 50 Meter.

Angetrieben werden die beiden Baroncelli Midnight Blue von einem Automatikwerk. Im Damenmodell arbeitet das ETA 2671 mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Es stellt eine Gangreserve von 38 Stunden zur Verfügung. Die Herrenuhr hat Mido mit dem Kaliber 80 ausgestattet (es basiert auf dem ETA C07.611), das es auf eine Gangreserve von bis zu 80 Stunden bringt. Allerdings arbeitet es mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde auf einer etwas niedrigeren Frequenz. Beide Werke sind verziert; die Schwungmasse trägt neben Genfer Streifen auch das Firmenlogo. Damit das auch zu sehen ist, hat Mido beide Uhren mit einem Boden aus Saphirglas ausgestattet.

Beide Modelle hat Mido mit einem Vachettelederarmband in halbmatter Kroko-Optik ausgestattet. Die zugehörige Faltschließe aus Edelstahl trägt ebenfalls eine roségoldene PVD-Beschichtung.
Neben den beiden Baroncelli Midnight Blue Uhren mit roségoldener Beschichtung bietet Mido das Paar auch in einer Version aus unbeschichtetem Edelstahl an.

Piaget präsentiert neue Polo Versionen auf der SIHH

Die Piaget Polo hat seit der Vorstellung der ersten Modelle im Jahr 1979 die sportliche und legere Seite von Piaget vertreten. Die Piaget Polo Modelle von diesem Jahr verkörpern die Essenz der Manufaktur im Jahr 2019 und bringen gleichzeitig einen Schuss Farbe und ein Glitzern in die Kollektion.

Im Jahr 2016 hat Piaget der Polo einen frischen Look verpasst und ihr unverkennbares Design an das neue Jahrtausend angepasst. Die schlanken Proportionen sind geblieben, doch das Gehäuse wurde vergrößert und die Lünette vereinte rechteckige und runde Formen. Und so feierten die neuen Polo-Modelle die charakteristische Optik von Piaget. Auch mit den klassisch facettierten Dauphine-Zeiger hat Piaget scharfe Winkel gegen weichere Kurven eingetauscht und die kühnen Zifferblätter kamen mit subtilen Guillochage-Strukturen.
Nach der extremen Popularität der Edelstahlmodelle und der goldenen Version, die Piaget im Jahr 2018 vorgestellt hat, legen die neuen Modelle aus diesem Jahr einen Schwerpunkt auf andere Kompetenzen des Herstellers: den Gebrauch von Farbe und die Fassung von Edelsteinen.

Die Piaget Polo aus Edelstahl kommt mit einem Durchmesser von 42 mm und einem Zifferblatt in einem leuchtenden Grün, das je nach Lichteinfall in Ton und Intensität variiert. Ein dunkelgrünes Armband aus Alligatorleder komplettiert den Look ganz Ton in Ton.

Ein zweites Modell, das ebenfalls mit einem Durchmesser von 42 mm kommt, ist mit einem Gehäuse aus Roségold ausgestattet. Piaget bietet es in zwei verschiedenen, diamantbesetzten Versionen an. Die erste kommt mit einer Lünette, die ganz mit Diamanten im Brillantschliff besetzt ist; die zweite Variante kommt dazu mit einem vollständig mit Diamanten besetzten Zifferblatt. Beide Modelle sind mit einem Armband aus Alligatorleder ausgestattet, deren dunkles Blau das Roségold der Gehäuse auf das Schönste komplementiert.

Die neuen Piaget Polo Modelle werden samt und sonders vom Kaliber 1110P angetrieben; einem hauseigenen Automatikwerk, das höchste Präzision verspricht. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und stellt eine Gangreserve von ca. 50 Stunden zur Verfügung.
Jedes der neuen Modelle zeigt Stunden, Minuten, Sekunden und ein Datum auf sechs Uhr an.

Die grüne Piaget Polo ist eine Limitierte Edition von 500 Stück.

Girard-Perregaux präsentiert drei neue Interpretationen der Cat’s Eye

Girard-Perregaux hat angekündigt, auf der SIHH 2019 unter anderem seiner Cat’s Eye-Damenlinie drei neue Modelle hinzuzufügen. Das besondere an den neuen Versionen: Sie kommen samt und sonders mit einem Zifferblatt aus Aventurin-Glas von der Insel Murano vor Venedig, weltberühmt für seine Glasverarbeitung.

Cat’s Eye Majestic Aventurine

Der Charme seiner anmutigen Rundung macht das Oval perfekt für das weibliche Handgelenk. Beim neuen Modell der Cat’s Eye Majestic hat Girard-Perregaux das Oval vertikal aufgestellt und durch sich zuspitzende Gehäusehörner zusätzlich betont. Das roségoldene Gehäuse ist mit 60 Brillanten besetzt.
Die Farbe des Aventurin-Zifferblattes changiert zwischen Blau und Schwarz, was eine geheimnisvolle Ausstrahlung garantiert. Eingebettet in das Dunkel sind golden schimmernde Einschlüsse, die einen weit entfernten Sternenhimmel simulieren. Umgeben von einem roségoldenen Ring, der die Form des Zifferblattes aufnimmt, markieren 24 Diamanten in tropfenförmiger Fassung die Stunden.
Die Stunden- und Minutenanzeige in der Cat’s Eye Majestic Aventurine wird durch ein Automatikwerk gesteuert. Das Manufakturwerk bietet eine Gangautonomie von 46 Stunden und ist durch einen Boden aus Saphirglas einzusehen.

Cat’s Eye Celestial Aventurine

Das querovale Gehäuse der Cat’s Eye Celestial bietet Platz für eine großzügige Mondphase aus Perlmutt, betont durch das Zifferblatt aus  Aventurin. Die funkelnden Materialeinschlüsse ergänzen die strahlenden Diamanten, welche die Stunden markieren. Das Gehäuse misst 35,4 x 30,4 mm, besteht aus Roségold und ist mit insgesamt 62 Diamanten besetzt.
Girard-Perregaux hat die Komplikation so gestaltet, dass sie erst nach 360 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss. Für diese Präzision sorgt ein Manufakturwerk; das GP03300-0125. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und garantiert eine Gangreserve von 46 Stunden.

Cat’s Eye Tourbillon Aventurine

Girard-Perregaux hat sich vor dem Hintergrund des dunkelblauen Zifferblatts der Cat’s Eye Tourbillon Aventurine für einen Besatz mit Baguette-Diamanten entschieden, welche die Stunden markieren. Ihre Anordnung betont die zierliche Rundung des ovalen Gehäuses. Die Silhouette der Uhr erweckt den Eindruck von Couture, der durch den diamantbesetzten Goldbogen über dem Tourbillon noch verstärkt wird.
Das Tourbillon hat Uhrenliebhabern den Kopf verdreht, seit es sich auf den Zifferblättern der Uhren findet. Girard-Perregaux hat für den Antrieb dieser Uhr ein Handaufzugswerk verpflichtet. Das Manufakturwerk arbeitet auf einer Frequenz von 3 Hz und läuft für mindestens 70 Stunden.
Das Werk liegt in einem 32 x 27 mm Gehäuse aus Weißgold, das mit 54 Diamanten im Brillantschliff besetzt ist. Die Cat’s Eye Tourbillon ist ein Einzelstück.

Alle drei Cat`s Eye Modelle kommen an einem dunkelblauen Armband aus Alligatorleder.

Girard-Perregaux zeigt mit diesen drei Modellen eindrucksvoll, dass luxuriöse Modelle für Damen mit einer Menge Diamanten ausgestattet sein und trotzdem hervorragende Technik beinhalten können.

Comeback: Raymond Weil und die neue parsifal

Fast drei Jahrzehnte nach ihrer ursprünglichen Entwicklung feiert die mittlerweile schon fast legendäre parsifal-Kollektion von Raymond Weil in diesem Herbst ihr Comeback. Dafür wurde sie selbstredend neu interpretiert und mit einem besonderen Glanz versehen. Weil: so passt sie auch zu den kommenden Festtagen und eignet sich ideal als Geschenk.

Die parsifal-Kollektion hat ihren Namen von der letzten von Richard Wagner komponierten Oper entliehen. Die Uhren in dieser Kollektion verkörpern die Verbindung von Uhrmacherkunst, klassischer Ästhetik und erschwinglichem Luxus. Raymond Weil will auch weiterhin die Tradition als Quelle der Inspiration bewahren, während jedoch zentrale Designelemente wie die geschwungenen Konturen und das Crosslink-Armband verfeinert wurden. Auf ihnen gründet die unverkennbare Identität der symbolträchtigen Kollektion.
Weitere Schlüsselmerkmale sind unter anderem die emblematisch gadronierte Lünette, die klassische Bicolor-Gestaltung und die römischen Ziffern. Das klassische und zugleich zeitgemäße Zifferblatt und die mit blauem Lack verzierte Krone verleihen diesem Design einen subtilen Farbtupfer.
Es gibt verschiedene Varianten der parsifal. Die vier Herrenmodelle kommen sämtlich mit römischen Ziffern und unterschiedlichen Zifferblättern: in schwarz, blau oder weiß mit Gehäuse aus Edelstahl, und dann noch mit einem zweifarbigen Gehäuse, ebenfalls mit einem weißen Zifferblatt. Von der Damenuhr gibt es sechs verschiedene Versionen. Einige kommen mit Diamanten anstelle der römischen Ziffern und es gibt Varianten mit einem herrlichen Zifferblatt aus Perlmutt – zwei davon kommt mit einer Lünette, die ebenfalls mit Diamanten besetzt ist. Bei dieser Auswahl findet sich sicher für jeden etwas, der das Grunddesign sympathisch findet.

Die parsifal-Uhren kommen mit einem Durchmesser von 41 mm für Herren und mit einem 30-mm-Durchmesser für Damen. In ihnen arbeitetet ein Quarzwerk aus der Schweiz. Die Damenuhren sind Zweizeiger-Modelle mit einem Datumsfenster auf drei Uhr, die Herrenmodelle sind zusätzlich mit einem Sekundenzeiger ausgestattet.

Die Uhren aus der parsifal-Reihe eignen sich nicht nur als Geschenk, sie eignen sich ganz besonders als Statement für Paare. Und Raymond Weil bietet genügend Varianten an, so dass die Zusammengehörigkeit auch nicht so auffällt, wenn man das nicht möchte.

Glänzende Zeiten mit der Rado DiaMaster Diamonds

Minimalistisches Design, klassischer Stil und langlebige, moderne Materialien zeichnen Rados DiaMaster Kollektion aus. Auch die neuesten Zugänge zu dieser Kollektion teilen diese Eigenschaften. Sie verwenden Diamanten auf eine Art und Weise, die kennzeichnend für die Geschichte von Rado als „Meister der Materialien“ ist.
Das „Dia“ im Namen der DiaMaster stammt ursprünglich von der DiaStar aus dem Jahr 1962, als die Schweizer Marke seine erste kratzfeste Uhr konzipierte, die garantiert die Zeit überdauern würde. Man hat sich für den Zusatz „Dia“ entschieden, um an das Wort „Diamant“ zu erinnern, eines natürlichen und äußerst harten Materials, dessen Härte Rado durch seine Innovationen nachbilden wollte.

In der neuen DiaMaster Diamonds verbindet Rado seine Hightech-Materialien mit Diamanten im Brillantschliff. Zifferblätter aus Perlmutt und Armbänder aus Leder sorgen darüber hinaus für ein Gefühl von Weiblichkeit und Weichheit.
Mit ihren Gehäusen aus Rados charakteristischer Plasma-Hightech-Keramik, Zifferblättern mit einem klassischen Design sowie einem Ring aus Diamanten ist die DiaMaster Diamonds eine Uhr, die auf Kontrasten und Harmonien gleichzeitig basiert.

Die Keramik von Rado verbindet Kratzfestigkeit mit Leichtigkeit sowie hypoallergenen Eigenschaften und einer metallischen Optik. Die Gehäuse haben einen Durchmesser von 40,4 mm und gehören damit zu den größeren Damenuhren auf dem Markt. Eine Wasserdichtigkeit von 5 bar garantiert, dass die DiaMaster Diamonds allen Anforderungen des Alltags gewachsen ist.

Drei Versionen gibt es von der DiaMaster Diamonds: Mit Zifferblatt aus weißem Perlmutt, mit blauem oder braunen Zifferblatt. Der Kreis aus Diamanten ist dezentral in Richtung der 12-Uhr-Position verschoben, die Indexe sind aufgesetzt. Auf sechs Uhr findet sich das Datumsfenster – das leider in jeder Version weiß ist und sich nur bei der Version mit dem Perlmuttzifferblatt unauffällig einfügt. Über den Zifferblättern liegt ein gewölbtes Saphirglas mit beidseitiger Antireflexionsbeschichtung.

Angetrieben werden alle drei Modelle vom ETA E63.111, einem Quarzwerk, das Stunden, Minuten, Sekunden und eine Datumsfunktion bereitstellt.
Je nach Version kommen die DiaMaster Diamonds-Uhren an einem Armband aus cognacfarbenem, blauem oder beigen Leder.

Sonderedition: TAG Heuer Link Bella Hadid

It-Girl und Supermodel Bella Hadid bedarf eigentlich keiner Vorstellung mehr. Die 21-jährige konnte im Jahr 2016 die am schnellsten wachsende Fangemeinde in den sozialen Netzwerken verzeichnen – mittlerweile ist sie bei 17 Millionen Followern angelangt. Sie ist eines der Gesichter von Dior, war in zahlreichen Magazinen und bei Fashion Shows auf der ganzen Welt zu sehen.
Bella Hadid ist eine TAG Heuer Markenbotschafterin und leiht damit dem Schweizer Uhrenhersteller ihr frisches, jugendliches und elegantes Image. Jetzt hat TAG Heuer die erste Sonderedition vorgestellt, welche die Zusammenarbeit zwischen dem Schweizer Unternehmen und dem Model ehren soll.

Die TAG Heuer Link Bella Hadid basiert – wie im Namen bereits erkennbar – auf deinem Link-Modell. Diese Uhr ist das femininer als alle anderen Modelle, die TAG Heuer im Angebot hat; sie soll die glamouröse und temperamentvolle Seite von Hadid gleichzeitig betonen. Die moderne Uhr ist vollständig in einem matten Schwarz gehalten und besteht aus schwarzer Keramik. Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 32 Millimetern und hat damit die perfekten Maße für ein schmales weibliches Handgelenk. Es ist wasserdicht bis 100 Meter.
Angetrieben wird dieses Modell von einem Quarzwerk; auch bei TAG Heuer werden Damenmodelle in der Regel nach wie vor mit einem solchen ausgestattet, sind sie doch kleiner, leichter und anspruchsloser als Automatik- oder Mechanikwerke.

Das Zifferblatt besteht aus Perlmutt und ist darüber hinaus mit 12 Diamanten ausgestattet. Auch die Lünette ist mit Diamanten besetzt; 48 an der Zahl. Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger sind poliert und rhodiniert, auf drei Uhr befindet sich ein kleines Datumsfenster.
Der Boden des Gehäuses trägt die Signatur von Bella Hadid sowie die Nummer des Modells.

Komplettiert wird die TAG Heuer Link Bella Hadid vom bereits bekannten Link-Armband. Alle seine Einzelteile sind so optimiert, um den größtmöglichen Tragekomfort zu erzielen und poliert. Durch die glatte Oberfläche schmiegt es sich noch angenehmer an den Arm.
Die Sonderedition Bella Hadid stellt TAG Heuer nur in einer limitierten Auflage von 500 Stück her.

Jaeger-LeCoultre: Art-Déco in vollendeter Feminität

Jaeger-LeCoultre stellt mit der neuen Reverso One Duetto Jewelry eine klassische Uhr in neuem Gewand vor – und ein außergewöhnliches Schmuckstück. Die Reverso One Duetto Jewelry ist eine Neuinterpretation der gleichnamigen Uhr in Rotgold. Inspiriert ist diese Armbanduhr vom Art-Déco der 1920er und 1930er Jahre. Der zu seiner Entstehungszeit avantgardistische Stil ist mit seiner Philosophie der Einfachheit, bei der die Form der Funktion folgt, aktueller denn je.

Die Reverso One Duetto Jewelry ist ein Ausdruck des kombinierten Savoir-faires der High Jewelry und Uhrmacherkunst von Jaeger-LeCoultre. Die Uhr besticht durch eine langgezogene, feminine Linienführung, die sowohl das rechteckige Zifferblatt als auch das Rautenmuster auf der Rückseite und die Glieder des rotgoldenen Armbandes prägt.
In diesem Damenmodell kultivieret Jaeger-LeCoultre die Schlichtheit des Art-Déco zu einem Statement der neuen Weiblichkeit jener Zeit. In Anlehnung an diesen Stil schufen die Kunsthandwerker für diese Reverso One Duetto Jewelry ein Armband, dessen verschlungene Glieder sich geschmeidig ans Handgelenk anpassen, genauso wie das leicht konkave Gehäuse. Letzteres ist wasserdicht bis 3 bar und ist ebenfalls mit einer Vielzahl von Diamanten bestückt.

Auf dem rückseitigen Zifferblatt bilden die Diamanten im Brillantschliff die Rauten, wodurch ein grafischer Effekt zustande kommt. Das aus Bali-Perlmutt bestehende Zifferblatt der Vorderseite ist einfach und passt hervorragend zum Stil der neuen Reverso. Die arabischen Ziffern wirken fast wie handgemalt, zarte goldene Ecklinien betonen die geometrischen Formen der Uhr und die rautenförmige Facetten erzeugen herrliche Lichtreflexe.
Die mit Diamenten besetzten emblematischen Godrons zu beiden Seiten des Zifferblattes vollenden die Haute Joaillerie-Kreation. Die Reverso One Duetto Jewelry wartet mit 460 Diamanten insgesamt auf und hat 2,02 Karat.

Angetrieben wird die Reverso One Duetto Jewelry vom Duetto Kaliber 844, einem mechanischen Werk mit Handaufzug. Es besteht aus 100 Einzelteilen, arbeitet mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde und stellt eine Gangreserve von 38 Stunden zur Verfügung. Das Werk zeigt Stunden und Minuten an.

Ikonisch, elegant und feminin gibt sich die Jaeger-LeCoultre Reverso One Duetto Jewelry Rotgold. Sie kann als Armbanduhr oder mit der Rückseite nach oben als Schmuckstück getragen werden – das jedoch immer noch die Zeit anzeigt.

Die Piaget Altiplano feiert ihr 60-jähriges Jubiläum

Im Jahr 1957 hat Piaget die Uhrenwelt mit der Vorstellung einer neuen, ultra-dünnen Uhr auf den Kopf gestellt und damit den Kodex einer neuen Eleganz erschaffen. Die Altiplano wurde zu einer legendären Uhr, und um ihr 60-jähriges Jubiläum zu feiern, widmet Piaget gleich das ganze Jahr 2017 diesem Modell. Gefeiert wird mit einer Limitierten Edition, mit dem ersten Altiplano-Tourbillon, sowie mit herrlichen Farben und Diamanten.

Als es im Jahre 1957 vorgestellt wurde, schlug das ultra-dünne mechanische Kaliber 9P ein wie eine Bombe. Mit einer Höhe von nur 2 Millimetern wies das Werk nicht nur ein bis dahin ungekanntes Profil auf; darüber hinaus war es zuverlässig und äußerst leistungsfähig. Und es führte zu einem breiteren Zifferblatt von 20,5 Millimetern Durchmesser und brachte so eine neue Ästhetik in die Welt der Armbanduhren. Drei Jahre später brachte Piaget dann mit dem Kaliber 12P ein ebenfalls ultra-dünnes, jedoch automatisches Werk mit Selbstaufzug auf den Markt. Dieses war mit 2,3 Millimetern nur unwesentlich höher als das 9P. Damit war Piaget endgültig zum Spezialisten für ultra-dünne Werke aufgestiegen.
Diese beiden Werke ermöglichten es Piaget, sich überwiegend auf ultra-dünne Uhren zu konzentrieren, eine einzigartige Designsprache für sie zu entwickeln und darin seinen ganz eigenen Stil zu finden.

Die ultra-dünne Altiplano besticht mit ausgewogenen Proportionen, das große Zifferblatt balanciert das fragile Gehäuse aus. Zurückhaltung und Eleganz sind das Motto, das durch die schmalen Indexe und Zeiger zusätzlich unterstrichen wird – hier ist nichts überflüssig. Diese Uhren verkörpern nicht nur das perfekte Understatement, sie kommen gleichzeitig nie aus der Mode. Nichtsdestotrotz hat Piaget das Design seiner Altiplano über die Jahre und Jahrzehnte behutsam und loyal zu den Anfängen weiterentwickelt. So verhält es sich auch mit der Jubiläumskollektion zum 60-jährigen Bestehen.

Farbe bitte! Altiplano 34 mm pinkes Zifferblatt, Altiplano 40 mm patiniertes Zifferblatt in Grau, Blau & Grün

Mit diesen Uhren bringt Piaget Farbe und Licht in die Jubiläumskollektion; die Zifferblätter bestechen durch einen herrlichen Farbverlauf. Die pinke Version kommt mit einem polierten Gehäuse aus Weißgold, das wahlweise einen Diamantenbesatz auf der Lünette trägt. In beiden Versionen arbeitet das Kaliber 430P, ein Nachfolger des Piaget Kalibers 9P mit Handaufzug.
Auch die 40 mm-Modelle kommen in bestechenden Farben. Das graue, nuancierte Zifferblatt wird von einem Gehäuse aus Weißgold umschlossen, das Zifferblatt in Mitternachtsblau bildet einen herrlichen Kontrast zum roségoldenen Gehäuse. Das grüne Zifferblatt variiert von Pinien- zu Smaragdgrün und ist mit einem gelbgoldenen Gehäuse versehen. Alle diese Modelle werden vom Kaliber 1205P angetrieben, einem mechanischen Werk mit Selbstaufzug.

Die neuen Klassiker: Altiplano Handaufzug 38 mm und Selbstaufzug 43 mm

Diese beiden Modelle sind von den ästhetischen Merkmalen der ersten ultra-dünnen Altiplano Uhren inspiriert: ein historisches Logo verbindet sich mit schmalen, von Hand aufgesetzten Indexen und einem Kreuz, welches das Zifferblatt unterteilt. Das Blau variiert zwischen Kobalt und Mitternacht, Sonnenschliff inklusive.
Das Modell mit 43 mm Durchmesser wird vom Piaget Kaliber 1200P angetrieben, dem eine dreijährige Entwicklungsarbeit vorausgegangen ist. Das Werk liegt in einem weißgoldenen Gehäuse, versehen mit einem Boden aus Saphirglas. So kann der Besitzer dieser Uhr das Werk mitsamt seinen Veredelungen einsehen.
Im Inneren der 38 mm-Altiplano schlägt mit dem mechanischen Kaliber 430P mit Selbstaufzug ein würdiger Nachfolger des 9P.

Diamantbesetzt: Altiplano Türkis-Zifferblatt und Altiplano Open Dial

Mit diesen beiden Uhren belebt Piaget einen ganz besonderen, ureigenen Stil wieder: den der extravaganten Zifferblätter aus Stein. In den 1960er Jahren hat der Hersteller die Möglichkeiten der Verzierung seiner ultra-dünnen Uhren neu ausgelotet – und dabei auch auf lebhafte Farben gesetzt. Diese Praxis nimmt Piaget nun in seiner Jubiläumsedition wieder auf. Das Zifferblatt besteht aus einem Türkis, eingerahmt von einem weißgoldenen Gehäuse und 72 Diamanten im Brillantschliff. Die zweite Uhr kommt mit einem weißen, offenen Zifferblatt, welches ebenfalls durch Diamanten und ein roségoldenen Gehäuse unterstrichen wird.

Altiplano Tourbillon High Jewellery

Mit diesem Modell fügt Piaget seiner Altiplano-Kollektion zum ersten Mal einen Tourbillon hinzu. Das neue Kaliber, das 670P, ist ein ultra-dünnes mechanisches Werk mit Handaufzug misst trotz Tourbillon nur 4,6 mm in der Höhe. Es stellt eine Gangreserve von 48 Stunden zur Verfügung.
Um die luftige Schönheit des fliegenden Tourbillons zu unterstreichen, hat sich Piaget bei dieser Uhr in punkto Zifferblatt für ein dunkles flinqué-Email entschieden. Der in Kombination mit dem versetzten Guilloché-Muster entstehende optische Effekt ist beeindruckend. Gehäuse, Stege und die Schließe sind mit Diamanten besetzt.

Mit dieser Altiplano-Jubiläumsedition präsentiert Piaget Uhren, die aus einer Verschmelzung von traditionellem Uhrmacherhandwerk und High Jewellery hervorgegangen sind. Auch durch das zurückhaltende, minimalistische Design und die für die Altiplano charakteristische Ästhetik schließt diese Kollektion die gesamte Entwicklung der Uhr seit ihrer Markteinführung ein.

Mit Diamanten: TAG Heuer Carrera Heuer-02T

2017, ein Jahr nach der Präsentation der Tourbillon Chrono Manufacture Heuer-02T anlässlich der Baselworld bringt TAG Heuer eine funkelnde Luxusvariante dieser Uhr heraus. Der Hersteller hat die Lünette dieser Uhr mit Baguette-Diamanten besetzt und somit Mechanik mit Glanz vereint.
Bei der Entwicklung dieses neuen Modells legte TAG Heuer den Chronographen CH-80 zugrunde und interpretierte zwei der großen Komplikationen der traditionellen Uhrmacherkunst: den Chronographen und das Tourbillon. Die Carrera Heuer-02T spiegelt die kontinuierlichen Investitionen von TAG Heuer wider.

Die Zähler wurden von TAG Heuer möglichst weit voneinander entfernt angeordnet, um ein möglichst modernes, ästhetisch ansprechendes Gleichgewicht des Zifferblattes zu erreichen.
Auf sechs Uhr dominiert das Tourbillon, auf drei Uhr liegt das Hilfszifferblatt, das die Chronographenminuten zählt, auf neun Uhr das für die Chronographenstunden. Ergänzt wird das skelettierte Zifferblatt durch polierte und satinierte Stabindexe und ebensolche Zeiger, wobei letztere mit Super-LumiNova ergänzt wurden.

Als Sinnbild für Technologie, Qualität und uhrmacherische Kunstfertigkeit wurde die Carrera Heuer-02T in dieser Variante aus Titan gefertigt, einem modernen und vor allem leichten Werkstoff. Das Gehäuse ist aus 12 verschiedenen Modulen gefertigt – und ist trotzdem wasserdicht bis 100 Meter. So eröffnen sich zahllose Kombinationen aus Werkstoffen, Farben und Veredelungen.
Während das Gehäuse aus Titan besteht, hat sich TAG Heuer hier für eine Lünette aus Weißgold entschieden, die mit 68 baguetteförmigen Diamanten besetzt ist. Alternativ bietet der Hersteller das Modell auch mit einer Lünette aus schwarzer Keramik an.

Das Werk arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und schwingt entsprechend mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Mit die größte technische Herausforderung bei dieser Uhr bestand für TAG Heuer darin, ein Federhaus, die Chronographenfunktionen, den Automatikaufzug und das fliegende Tourbillon in einen Durchmesser von 32 mm unterzubringen. Die Werkplatte wurde entsprechend entwickelt und industrialisiert, um den Zusammenbau des Werks zu optimieren.
Das Werk stellt eine Gangreserve von 65 Stunden zur Verfügung – beachtlich für ein Kaliber mit Tourbillon. Selbstverständlich trägt auch dieses TAG Heuer-Werk eine COSC-Zertifizierung, das höchste Anforderungen in Bezug auf die Ganggenauigkeit unter Tragebedingungen garantiert.

Die Uhr wird von einem mattschwarzen Armband aus Alligatorleder komplettiert.