SeaQ und die Tradition der Taucheruhr bei Glashütte Original

Die Zeitmesser aus Glashütte werden seit langem für ihrer hochwertige Mechanik, ihre aufwendigen Dekorationen und zeitlose Eleganz geschätzt. Seit dem 19. Jahrhundert werden präzise Uhren aus Glashütte auch als zuverlässige Instrumente für die Navigation und Positionsbestimmung zu Land, zu Wasser und in der Luft verwendet.
Basierend auf einem reichen Erfahrungsschatz und seinem historischen Erbe lancierte Glashütte Original nun nach Marinechronometern, Beobachtungs-, Piloten- und Taucheruhren eine fünfte Kollektion: die „Spezialist“. Sie richtet sich an den unerschrockenen Mann, der sein Leben aktiv gestaltet. Auftakt der neuen Kollektion ist die Taucheruhr SeaQ, die Geschichte und Moderne miteinander vereint. Als Vorbild der neuen Taucheruhr diente die speziell für Sporttaucher entwickelte „Spezimatic Typ RP TS 200“ aus dem Jahr 1969.

Die SeaQ ist in zwei Modellvarianten erhältlich: als SeaQ in einer limitierten und in einer Serienversion sowie als SeaQ Panoramadatum mit schwarzem oder blauem Zifferblatt.
Bereits vor 50 Jahren zeichneten sich die Glashütter Uhren durch hohe Qualität und komplexe Funktionalität aus. Mit der limitierten SeaQ 1969 greift die Manufaktur diese Tradition auf, indem sie auf dem schwarzen Zifferblatt die historische Beschriftung zitiert und die Anzahl der Lagersteine wiedergibt. „Shockproof“ verweist auf dei schon seinerseits besonders stabile Bauweise der Taucheruhr.
Auch der beige Farbton „Old Radium“ auf den arabischen Ziffern und Indexen sowie die grünen Zeiger wurden vom historischen Vorgänger übernommen.
Auf dem Boden der Uhr findet sich ein gravierter Dreizack, das Doppel-G von Glashütte Original sowie 20 Wellen, die für die Wasserdichtigkeit von 20 bar stehen.

Das schwarze Zifferblatt der Serienversion der SeaQ wird von arabischen Ziffern, Indexen und Zeigern im historischen Farbton „Old Radium“ akzentuiert. Auch diese Variante verfügt über eine gravierte Bodenplatte.

Die SeaQ Panoramadatum ist mit dem für Glashütte Original typischen Großdatum ausgestattet, das sich harmonisch bei 4 Uhr integriert. Auf dem wahlweise schwarzen oder blauen und mit Strahlenschliff veredelten Zifferblatt präsentieren sich die Zeiger, applizierte arabische Ziffern und Indexe in Grün bzw. in Weiß.

Mit einer Wasserdichtigkeit von bis 20 bar, was ca. 200 Metern entspricht, ist die SeaQ für wechselnde Druckverhältnisse auch n größerer Tiefe gewappnet. Das zweite Modell, die SeaQ Panoramadatum ist sogar wasserdicht bis 30 bar und damit selbst für Tauchprofis geeignet. Die Wasserdichtigkeit beider Modelle wird durch zahlreiche Details unterstützt, wie durch die verschraubte Krone, die fixierte Bodenplatte bei der SeaQ und den verschraubten Saphirglasboden der Panoramadatum-Modelle.

Als echte Taucheruhren verfügen alle Varianten über eine einseitig gegen den Uhrzeigersinn drehbare, spürbar rastende Lünette zur sicheren Bestimmung der Tauchzeit. Die SeaQ punktet mit einer deutlichen Minutenrastung und der mit Super-LumiNova versehenen Dreiecksmarkierung für den Tauchbeginn. Die Keramikeinlage sorgt für eine kratzfeste Lünettenoberfläche.
Die SeaQ 1969 und die SeaQ werden vom automatischen Manufakturkaliber 39-11 angetrieben, welches über eine Gangreserve von 40 Stunden, eine Sekundenstoppfunktion und eine Datumsanzeige bei 3 Uhr verfügt.
Glashütte Original hat das Werk in ein Edelstahlgehäuse von 39,5 mm Durchmesser verbaut.

Für die SeaQ Panoramadatum haben die Glashütter Konstrukteure das Kaliber 36 für den Einsatz unter Wasser variiert. In der Version 36-13 arbeitet es präzise und stabil, stoßsicher im 43,2-mm-Gehäuse verankert und mit einer beeindruckenden Gangreserve von 100 Stunden.

Von der SeaQ 1969 sind 69 Stück erhältlich. Sie kommt mit zwei Armbandvarianten: mit einem aus Kautschuk und einem wasserfesten Nylon-Webarmand. Für die SeaQ und die SeaQ Panoramadatum bietet Glashütte Original zusätzlich ein Edelstahlband an.

Louis Erard und Alain Silberstein präsentieren zwei Limited Editions

Die Uhrenmarke Louis Erard präsentiert zwei Limited Editions in Zusammenarbeit mit Künstler und Uhrendesigner Alain Silberstein. Es handelt sich um eine Neuinterpretation des hausintern erarbeiteten Regulators und um eine zweifache Premiere: In ihrem 90-jährigen Bestehen hat der Hersteller noch nie einem Künstler freie Hand gegeben und Alain Silberstein hat noch nie zuvor einen Regulator entworfen.

Hinter der verspielten und leichten Optik dieser Limitierten Edition verbirgt sich jede Menge Tiefe. Diese Uhr ist gleichzeitig eine strategische Demonstration des Hauses Louis Erard, das sich mehr denn je auf seine Berufung als unabhängiger Hersteller von exzellenten und erschwinglichen Modellen konzentriert.

Bei diesem ersten Werk dreht sich alles um die Mechanik: der hausinterne Regulator, ein exklusives Kaliber von Louis Erard. Diese Komplikation verweist direkt auf die Geschichte der Uhrmacherei. Das ursprüngliche Prinzip des Regulator ist es, die Anzeigen von Stunden, Minuten und Sekunden zu trennen, um ein mehr an chronometrischer Präzision zu erreichen. Louis Erard hat daraus eine Säule gemacht und den Regulator seit seinem Neustart im Jahr 2003 in das Herz der Kollektionen integriert. Der Regulator steht mehr denn je im Zentrum der Strategie.
Für Alain Silberstein ist der Regulator auch ein technischer, ästhetischer und philosophischer Beweis. Der Regulator ist ein Meisterstück für sich, ein Modell der Aufgliederung der Anzeige der Uhrzeit mit Fokus auf dem zentralen Minutenzeiger. Dieser weist die grundlegendste Form auf, die es für eine Anzeige ist: einen Pfeil. Er zeigt sich groß und gelb in der schwarzen Version und in einem tiefen Blau in der weißen Version. Dieser Minutenpfeil zeigt schlicht auf Schienen. Der gesamte Rest des Zifferblattes weist das selbe geometrisch-minimalistische Design auf: Der Stundenzeiger ist ein massives Dreieck in Rot, die Sekunden werden von einem geschlängelten Zeiger angezeigt. Die Farben sind auf das Grundspektrum Blau, Rot und Gelb beschränkt, wie zur Zeit des Bauhauses, das in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Auf diese Weise zollen die Uhren dieser Wiege des modernen Designs Tribut.

Angetrieben werden die Modelle von einem Automatikkaliber, dem ETA Peseux 7001, welches um die Komplikation Louis Erard RE9 erweitert wurde. Es arbeitet auf einer Frequenz von 21.900 Halbschwingungen pro Stunde und stellt eine Gangreserve von 42 Stunden zur Verfügung.

Louis Erard und Alain Silberstein haben die Gehäuse jeweils passend zu den Zifferblättern gestaltet. Sie bestehen entweder aus reinem Edelstahl oder aus Edelstahl mit schwarzer PVD-Beschichtung und sind wasserdicht bis 5 atm. Je nach Farbe kommen die Uhren an einem schwarzen oder braunen Armband aus Kalbsleder.
Wie erwähnt handelt es sich hier um zwei Limited Editions mit jeweils 178 Uhren.

Richtenburg bringt Diamanten ins Spiel

In der ersten Jahreshälfte hat Richtenburg eine neue Damenkollektion auf den Markt gebracht, die viel zu bieten hat. Und wie immer hat sich der Schweizer Hersteller seiner neuen Kollektion – der Diamond Line – mit viel Liebe zum Detail gewidmet. Vier Modelle enthält die Kollektion und von jedem Modell bietet Richtenburg mehrere Versionen an – in Edelstahl oder mit verschiedenen PVD-Beschichtungen und selbstverständlich auch mit verschiedenen Zifferblättern. Schauen wir uns also die einzelnen Modelle also mal genauer an.

Die Gesa von Richtenburg ist eine einfache Dreizeigeruhr inklusive Datumsfenster. Das Zifferblatt wird von einem roten Sekundenzeiger und den applizierten römischen Ziffern dominiert und bei 12 Uhr findet man einen Diamanten. Die Zeiger sind mit Leuchtfarbe ausgestattet, so dass auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine gute Ablesbarkeit gewährleistet ist.
Das Gehäuse der Gesa hat mit nur 36 mm einen eher moderaten Durchmesser und sollte damit hervorragend an jedes Handgelenk passen. Außerdem ist es wasserdicht bis 5 atm.
Fünf verschiedene Versionen bietet Richtenburg von der Gesa an, und alle sind mit einem Armband aus Leder ausgestattet.

Die Vivana ist ein äußerst schlankes Modell für die Verspielten von uns. Das Zifferblatt wird von einem glitzernden Halbmond und Sternen dominiert, die zusammen mit den bunten Lederarmbändern eine farbige Einheit bilden. In der 12-Uhr-Position findet sich der Diamant.
Das kleine Gehäuse mit einem Durchmesser von nur 28 mm ist auch an schmalen Handgelenken angenehm zurückhaltend. Hier kann man sich sein Lieblingsmodell unter sechs Versionen aussuchen.

Die Richtenburg Belana ist eine klassische Damenuhr mit einer großen Sekunde und lanzenförmigen Zeigern. Um genügend Platz für das Hilfszifferblatt der großen Sekunde zu schaffen, hat sich Richtenburg dafür entschieden, die römischen Ziffern nur in der oberen Hälfte des Zifferblattes zu platzieren und auf zwölf Uhr kommt wieder der namengebende Diamant zum Einsatz.
Das Gehäuse mit den elegant integrierten Bandanstößen ist wasserdicht bis 5 atm und hat einen Durchmesser von 36 mm.
Sechs verschiedene Varianten hat Richtenburg von der Belana im Angebot, darunter zwei trendige zweifarbige Versionen mit unterschiedlichen Zifferblättern und passenden Keramikinlays in den Armbändern.

Und zuletzt schließlich wollen wir die Innessa erwähnen, die eine Uhr für den eher ungewöhnlicheren Geschmack ist. Natürlich zeigt auch sie Stunden, Minuten Sekunden und ein Datum bei sechs Uhr an und auf der rechten Seite des Zifferblattes finden sich vier diamantbesetzte Indexe sowie das Firmenlogo. Der Rest des Zifferblattes wird von einem stilisierten Tigerkopf mit durchdringenden roten Augen dominiert.
Mit einem Durchmesser von 36 mm ist Richtenburg auch mit der Inessa wieder auf der eher kleineren Seite, passend für jedes Handgelenk. Und auch hier hat man die Wahl zwischen verschiedenen Versionen.

Wie es auch der Fall ist mit allen anderen Uhren aus den aktuellen Kollektionen von Richtenburg, arbeitet auch in den Modellen der Diamond-Line ein Schweizer Quarzwerk. Es garantiert einen leichtgängigen und zuverlässigen Antrieb, durch den die angebotenen Modelle bezahlbar und auf der kleineren Seite bleiben.

Alle Modelle der Richtenburg Diamond Line werden von einem Schweizer Quarzuhrwerk angetrieben.

Ocean Star Tribute: Mido ehrt seine Kult-Kollektion

Bereits in den 1930er Jahren war Mido für das leistungsstarke Abdichtungssystem seiner Zeitmesser bekannt. Das markanteste Symbol dafür ist die Kollektion Ocean Star, die den Meeren gewidmet ist. Die 1944 begründete Modellfamilie ist ein typisches Beispiel für die Uhrmacherfertigkeiten der Marke und begeht ihren 75. Geburtstag mit der Einführung der Ocean Star Tribute.
Über die Meerenge von Gibraltar wacht der Leuchtturm Europa, erbaut, um allen Stürmen zu trotzen und mit seinem mächtigen Lichtstrahl Seefahrern den Weg zu weisen. Die Kollektion Ocean Star von Mido soll die Sicherheit und Zuverlässigkeit dieses robusten und doch schlanken Bauwerks verkörpern und den Menschen nicht weniger dabei unterstützen, die Meere zu erobern.

75 Jahre nach der ersten Ocean Star lanciert Mido nun eine Spezialserie als Hommage an die ikonische Kollektion, die bereits seit den 1940er Jahren für ihre Wasserdichtigkeit bekannt ist. Die beiden neuen Ocean Star Tribute Modelle sind eine zeitgenössische Neuinterpretation der in den 1960er Jahren kreierten Taucheruhren und liefern zahlreiche Anspielungen auf diese historischen Modelle.

Das runde, robuste Gehäuse aus polierten Edelstahl kommt in einem Durchmesser von 40,5 mm und wird durch eine einseitig drehbare Lünette mit je nach Modell blauem oder schwarzem Aluminiumring akzentuiert, der die Farbe der Zifferblätter wieder aufnimmt. Mehrere Tupfer aus Super-LumiNova auf der Lünette sorgen dafür, dass anhand der Indexe und Zeiger eine perfekte Ablesbarkeit unter allen Tauchbedingungen garantiert ist.
Die Stunden- und Minutenzeiger sind flach diamantgeschliffen, während der Sekundenzeiger orangefarben lackiert ist – in der Farbe von Mido. Ein bei 3 Uhr platziertes Fenster zeigt Tag und Datum an. Die Zifferblätter werden in ihrer ganzen Eleganz in mediterranem Blau oder intensivem Schwarz von einem Saphirglas geschützt.

Das Vintage-Design mag die ruhmreiche Geschichte der Marke würdigen, das Automatikwerk, mit dem die beiden Ocean Star Tribute ausgestattet sind, verortet die beiden Zeitmesser jedoch entschieden in der Gegenwart. Mit dem Kaliber 80 beherbergen die Uhren ein Werk der jüngsten Generation, ein hochmodernes Automatikwerk, das eine Gangreserve von 80 Stunden zur Verfügung stellt. Es basiert auf dem ETA C07.621 und arbeitet mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde.
Der Gehäuseboden wartet mit einer schöne Überraschung auf: Ihn ziert ein polierter Relief-Seestern – das historische Ocean-Star-Emblem. Und haben wir erwähnt, dass die Gehäuse bis 20 atm wasserdicht sind?

Das flexible, bequeme Armband aus Edelstahl aus vielen Gliedern verleihen ihnen den großartigen Retro-Look, der die Modelle seinerzeit erfolgreich machte – noch bevor der Look Retro war, versteht sich.

Elegante Interpretation einer Legende bei Breitling

Seit 1952 gilt die Breitling Navitimer als weltweit renommierteste Fliegeruhr. Die neue Navitimer 1 Automatic 41 kombiniert nun den historischen Reiz einer wahren Legende mit der Raffinesse eines eleganten, modernen Zeitmessers und ist eine stilgerechte Erweiterung der Navitimer Familie.
Der neue Zeitmesser vereint mühelos die Merkmale der berühmtesten Uhrenfamilie von Breitling mit einem dezenten Design und wird so selbst zu einem echten Klassiker.

Der bekannte kreisförmige Rechenschieber von Breitling und die unverwechselbare, beidseitig drehbare Perlenlünette sowie das 41-mm-Gehäuse aus Edelstahl sowie das übersichtliche Zifferblatt machen die Navitimer 1 Automatic 41 zu einer stilvollen Ergänzung jeder Garderobe.
Die Stundenindizes sowie die Stunden- und Minutenzeiger sind mit Super-LumiNova beschichtet, so dass bei allen Lichtverhältnissen eine exzellente Lesbarkeit garantiert ist. Die Uhr verfügt auch über einen zentralen Sekundenzeiger mit roter Spitze und ein Datumsfenster bei 6 Uhr.

Die Navitimer 1 Automatic 41 ist in zwei Gehäusenvarianten erhältlich. Es gibt sie mit einem Gehäuse aus Edelstahl und einem wahlweise schwarzen, blauen oder silberfarbenen Zifferblatt. Das zweifarbige Modell mit Edelstahlgehäuse und einer beidseitig drehbaren Lünette aus Rotgold kommt entweder mit einem silbernen oder anthrazitfarbenem Zifferblatt. Darüber liegt ein gewölbtes, beidseitig entspiegeltes Saphirglas.
Das Gehäuse hat einen Durchmesser von lediglich 41 mm und ist wasserdicht bis 3 bar.
Im Inneren des Gehäuses arbeitet das Breitling-Kaliber 17, ein Automatikwerk mit einer Gangreserve von ca. 38 Stunden. Wie alle Uhren von Breitling trägt auch diese eine Chronometer-Zertifizierung. Das Uhrwerk arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz.

Die beiden Modelle präsentieren sich entweder an einem Armband aus Alligatorleder, dessen Farbe perfekt zu den Zifferblättern passt, oder an einem Navitimer-Armband aus Edelstahl.

Die neue Carrera Lady von TAG Heuer

Die neue Carrera Lady ist nicht nur elegant und langlebig, sondern zeichnet sich auch durch ein Design aus, das die gesamte Kollektion bereichert. Kräftige Farben, bessere Lesbarkeit des Zifferblatts und mehr: Die neu gestalteten Carrera Lady Uhren kombinieren geschickt Leistung mit Stil. Mit ihrem femininen Flair und ihrer zurückhaltenden Raffinesse ist jedes der neuen modelle der Carrera Lady 36-mm-Kollektion das ideale Accessoire für die anspruchsvolle und selbstbewusste moderne urbane Frau. Und wer könnte diese Tatsache besser kommunizieren als Model, Schauspielerin und TAG Heuer-Markenbotschafterin Cara Delevingne.

Ein Blick auf das Zifferblatt zeigt raffinierte Indizes und Zeiger. Das Zifferblatt ist entweder in weißem Perlmutt, Lila, Blau, Grau oder Schwarz erhältlich und durch sein ausgesprochen puristisches Design perfekt lesbar. Auf dem Zifferblattring befindet sich eine Sekundenskala und wird entweder von einer glatten oder diamantbesetzten Lünette gerahmt. Ein weiteres Detail, das die neuen Carrera Lady Armbanduhren von ihren Vorgängermodellen unterscheidet, ist das Datumsfenster bei 3 Uhr – der Rahmen besitzt eine außergewöhnliche Trapezform, im Gegensatz zur quadratischen Form des Originals.

Die 36-mm-Gehäuse aus Edelstahl sind mit gebogenen Bandanstößen ausgestattet und wasserdicht bis 10 bar. TAG Heuer bietet drei verschiedene Armbänder in der neuen Kollektion an: ein gebürstetes und poliertes Armband aus Edelstahl, eines aus Kalbsleder (in Schwarz oder Blau) oder ein satiniertes aus Alligatorleder (in Violett, Taupe oder Grau).
Die Gehäusegröße in Verbindung mit dem Automatikwerk macht die Carrera Lady zu einer modernen Uhr, die sich von den anderen Damenuhren des avantgardistischen Herstellers abhebt. Mit seinen 36 mm ist das Gehäuse größer als diejenigen der anderen Damenuhr von TAG Heuer, eignet sich jedoch perfekt für ein Statement-Piece, das robust und dennoch edel ist.

Die neue TAG Heuer Carrera Lady ist entweder mit einem Quarz- oder mit einem Automatikwerk ausgestattet. Das Automatikkaliber 5 arbeitet auf einer Frequenz auf 4 Hz und bietet eine Gangreserve von 38 Stunden.

Der Gehäuseboden der Quarz-Modelle ist mit dem Logo von TAG Heuer und dem Namen der Kollektion sowie einem schraffierten Muster versehen, das eine Anspielung auf das Motorsport-Erbe der Carrera Linie darstellt. Alternativ verfügen die Modelle mit mechanischem Werk über einen Gehäuseboden aus Saphirglas, der einen ungehinderten Blick auf das automatische Kaliber ermöglicht.

Swiss Made nun auch bei Mathis Montabon

Es ist noch nicht lange her, dass Mathis Montabon ein neues Modell vorgestellt hat, welches alle Anforderungen erfüllt, um sich Swiss Made nennen zu dürfen. Mit dem Herstellungsprozess in der Schweiz und angetrieben von einem Automatikwerk legt Mathis Montabon die Messlatte eindeutig höher.
Mathis Montabon ist bekannt für seine äußerst vielfältige Kollektion, in der sich für jeden etwas findet. Es gibt nüchterne Uhren, die perfekt zum Anzug passen sowie auffällige Damenuhren mit zirkoniabesetzten Lünetten, solche mit teilweise skelettierten Zifferblättern und analogen Datumsanzeigen. Neu und lange erwartet ist jedoch die Herstellung in der Schweiz, also schauen wir uns das Ganze mal an.

Die Elégance de Suisse von Mathis Montabon präsentiert absolut nüchtern. Sie ist eine einfache Drei-Zeiger-Uhr mit einem kleinen Datumsfenster; kein Schnickschnack, keine Komplikationen, keine Experimente. Natürlich schätzen wir alle Uhren mit gut durchdachten Komplikationen sowie aufwändig gestaltete Zeitmesser, doch auch der Purismus hat fraglos seinen Charme.
Auf dem Zifferblatt lenkt nichts von der Anzeige der Zeit ab. Stunden, Minuten und Sekunden werden über zentrale Zeiger angezeigt. Sie kreisen vor dem Hintergrund eines eleganten Sonnenschliffs, welcher nur durch das Datumsfenster bei drei Uhr unterbrochen wird. Damit die Zeit unter allen Umständen zweifelsfrei abgelesen werden kann, hat Mathis Montabon die Zeiger der Elégance de Suisse mit Lume ausgestattet.
Ein weiteres Detail auf dem Zifferblatt stellt die Eisenbahnminuterie dar, welche um den äußersten Rand verläuft und römische Ziffern trägt. Darüber liegt ein Saphirglas.

Angetrieben wird diese Uhr vom Sellita SW 200-1, einem Schweizer Automatikwerk, das für seinen zuverlässigen und reibungslosen Antrieb bekannt ist. Es stellt eine Gangreserve von 38 Stunden zur Verfügung und liegt in einem Gehäuse von 42 mm Durchmesser, das bis 10 atm wasserdicht ist.
Die Elégance de Suisse kommt an einem Armband aus Edelstahl, in dem sich polierte und gebürstete Elemente abwechseln, was für eine eindrucksvolle Optik sorgt.

Mathis Montabon bietet fünf verschiedene Varianten der Elégance de Suisse an, wobei die in Edelstahl mit silbernem Zifferblatt das schlichteste Modell darstellt. Das Ganze gibt es auch mit einem schwarzen Zifferblatt. Der Hersteller kombiniert das schwarze Zifferblatt darüber hinaus mit zwei zweifarbigen Gehäusen: Edelstahl mit Gold und Edelstahl mit Rotgold. Auch eine Version ganz in Gold ist erhältlich für alle, die ihren Purismus gerne etwas weniger unauffällig haben möchten.

Offiziell ist die Elégance de Suisse eine Herrenuhr, wir können uns jedoch gut vorstellen, dass auch viele Frauen dieses Modell äußerst attraktiv finden könnten. Nicht zuletzt auch wegen seiner moderaten Größe.

Cooles Design für heiße Tage bei Carl F. Bucherer

Der Hochsommer ist da und mit ihm eine ganze Palette unvergleichlicher Blautöne, die man das ganze Jahr so nicht zu sehen bekommt: azurblau wie der Vierwaldstättersee in Luzern, tiefblau wie ein wolkenloser Himmel über den Schweizer Alpen oder dunkelblau wie die „blaue Stunde“ in der abendlichen Dämmerung. Carl F. Bucherer setzt dieser leuchtenden Farbvielfalt mit Uhren, die Eleganz mit feiner Mechanik kombinieren, ein Denkmal. Die verschiedenen Funktionen der Modelle laden zum Reisen und Entdecken ein.

Petrolblauer Neuzugang: Patravi TravelTec

In Sachen Zeitreisen macht der Patravi TravelTec so schnell niemand was vor. Dieser gut informierte Weltenbummler weiß immer, was die Stunde geschlagen hat – und das simultan in drei verschiedenen Zeitzonen. Seine neueste Variante präsentiert sich, passend zum Sommer, in einem kühlen Petrolblau. Das mechanische Meisterwerk mit dem widerstandsfähigen Kautschukband verfügt nicht nur über die Anzeige von drei Zeitzonen, sondern auch über Chronographenfunktionen sowie ein Chronometer-Zertifikat.
Das Edelstahlgehäuse mit der Keramiklünette und einem markanten Durchmesser von 46,6 mm schmiegt sich auch bei stetig steigenden Temperaturen kühl ans Handgelenk.

Maritime Stilikone: Patravi ScubaTec

Schwarz und blau gehört zu den liebsten Farbkombinationen der ScubaTec. Kein Wunder, sind das doch die Schattierungen des Ozeans bis zu einer Tiefe von 50 atm – so viel hält die anspruchsvolle Taucheruhr nämlich aus. Besonders zwei Varianten bieten sich als Begleiter in den heißen Monaten an: Das roségoldene Modell vereint kühle und warme Akzente, während sich die Version in Edelstahl mit blauem Zifferblatt kühl, zeitgemäß und sportlich präsentiert. Die einseitig drehbare Tauchlünette von 44,6 mm Durchmesser ist mit schwarzer und blauer Keramik versehen und dient zum sicheren Einstellen der Tauchzeit. Ein einfarbiges Zifferblatt mit Wabenstruktur, mit Super-LumiNova beschichtete Indexe und Zeiger, das Heliumventil sowie die verschraubte Krone sorgen dafür, dass die Patravi ScubaTec ein idealer Begleiter für die Tiefen des Meeres ist.
Das Automatikwerk CFB 1950.1 steht für maximale Ganggenauigkeit und trägt eine COSC-Zertifizierung.

Ob man diesen Sommer nun in die Ferne schweift oder ungeahnte Höhen und Tiefen auslotet: Die markanten Patravi-Modelle von Carl F. Bucherer empfehlen sich für alle Situationen.

Farbige Stunden bei Junghans

Junghans feiert das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum in diesem Jahr anständig mit. Nicht verwunderlich, hat doch kaum eine Schule, ein Stil die Modelle von Junghans und deren Design so nachhaltig beeinflusst. Und natürlich, wie kann es anders sein, wird mit einem besonderen, limitierten Uhrenmodell gefeiert. Die Junghans Form A 100 Jahre Bauhaus ist eine Hommage an den Farbkreis von Johannes Itten. Als einer der ersten Lehrer am Staatlichen Bauhaus in Weimar entwickelte der Schweizer Maler, Kunsttheoretiker und Kunstpädagoge eine neue Farbtypenlehre und führte diese in seinen Unterricht ein. Entsprechend hat Junghans die Stundenquadraten in den 12 Farben des Ittenschen Farbkreises gestaltet. 

Die neue Farbtypenlehre basiert auf den drei Primärfarben Blau, Geld und Rot, aus denen durch Mischen drei neue Sekundärfarben entstehen: Orange, Grün und Violett. Indem man nun wiederum eine Sekundär- mit einer Primärfarbe mischt, entstehen die sechs Tertiärfarben. So besteht der Farbkreis von Johannes Itten aus insgesamt 12 Farben – als hätte er bei der Entwicklung bereits an eine Uhr gedacht. Die Farben geben der Form A einen einzigartigen und farbenfrohen Ausdruck; perfekt nicht nur für Künstler. Und auch nicht nur für Freunde des Bauhauses. 

Die Form A 100 Jahre Bauhaus ist ein Zeitmesser mit eigenem, individuellem Charakter und höchstem Wiedererkennungswert. Angetrieben wird sie von einem Automatikkaliber, dem J800.2. Es zeigt Stunden, Minuten und Sekunden über zentrale Zeiger an und das Datum in einem Fenster auf drei Uhr. Daneben bietet es eine Gangreserve von 38 Stunden. Da Junghans die Form A mit einem Sichtboden aus getöntem Mineralglas ausgestattet hat, kann der Besitzer das Werk einsehen. 
Das Ganze ist in ein 39,3-mm-Gehäuse aus Edelstahl verbaut. Es ist wasserdicht bis 5 bar und wird an einem Milanaiseband aus Edelstahl getragen. 

Selbstverständlich liefert Junghans dieses Sondermodell in einer besonderen Box, die auch wieder das Bauhaus-Thema aufgreift und jeder Uhr einen besonderen Rahmen verleiht. 
Die Form A 100 Jahre Bauhaus ist auf 1000 Stück limitiert und kostet € 870.

Sportlich: Die Neuen von Nomos Glashütte

Es ist Sommer, es ist wieder Zeit für mehr Sport draußen unter freiem Himmel. Weil es dabei auch schnell mal ein bisschen rauer als geplant zugehen kann, hat Nomos Glashütte die neue Neomatik extra robust gestaltet. Auf das wunderbare Design wirkt sich das allerdings nicht negativ aus – die Neomatik ist so schlank und übersichtlich wie eh und je.

Die neue Linie umfasst zwei Tangente Sport Modelle und ein Club Sport Modell. Sie alle sind äußerst robust und den verschiedensten Ansprüchen gewachsen. Nomos hat die Gehäuse extra stark gestaltet und die Dichtungen verstärkt. Saphirgläser schützen die Uhren für Erschütterung, Stößen und natürlich Wasser. die Uhren gleichen kleinen, perfekten Tresoren, deren Proportionen jedoch immer höchst angenehm bleiben.
Mit einem Durchmesser von 42 mm sind die Uhren relativ groß. Die Gehäuse sind wasserdicht bis 1000 Fuß, was auch auf der 6-Uhr-Position auf dem Zifferblatt abzulesen ist. Das übersetzt sich in eine Wasserdichtigkeit von 30 atm. Das macht die Tangente Sport und die Club Sport jedoch nicht zu Taucheruhren; dafür würde es selbstverständlich eine entsprechende Lünette brauchen.

Während die Tangente Sport in zwei Farbversionen erhältlich ist – weiß versilbert und blauschwarz – gibt es von der Club Sport nur eine Zifferblattvariante: ein tiefdunkles Schwarz. Durch die Verwendung von einer größeren Menge an Super-LumiNova hat Nomos Glashütte den Stunden und Zeigern mehr Leuchtkraft denn je verliehen. Auf drei Uhr findet sich ein großes Datumsfenster und auf der 6-Uhr-Position hat Nomos Glashütte die laufende Sekunde untergebracht.

Angetrieben werden alle Uhren vom Neomatik-Datumskaliber DUW 6101. Dieses Manufakturkaliber kommt mit einem Automatikaufzug und stellt eine Gangreserve von 42 Stunden zur Verfügung.

Die Bänder, an denen die drei Modelle kommen, hat Nomos Glashütte eigens neu konzipiert. Die Gliederkunstwerke aus massivem Edelstahl sind robust, langlebig und superflach. Die 145 Bauhaus-schlichten Stahlteile sind von Hand verschraubt. Trotzdem sind die Bänder vom Träger einfach zu montieren, zu kürzen oder zu verlängern; mit einem einfachen Schraubenzieher. Eine zusätzliche Feinverstellung mittels Federsteg hilft beim Nachjustieren.