Junghans Meister Kalender mit Mondphasenanzeige

Es dauert nicht mehr lang bis zur Baselworld und Junghans hat uns jetzt schon einen Blick auf ein neues Modell gewährt. Die Meister Kalender ist ein Klassiker von Junghans, und in diesem Jahr zeigt sich das Modell ganz in italienischem Schick. Die Armbanduhr wurde mit viel Liebe zum Detail gestaltet und gefertigt, was besonders in der Mondphasenanzeige zur Geltung kommt.
Meister – das Prädikat steht bei Junghans für eine ganze Uhrenlinie. Ein ausgewogen gestaltetes Zifferblatt mit harmonischen Proportionen prägt die Meister-Linie seit den 1930er Jahren und ausgestattet ist die Kollektion mit den besten Werken des Hauses. In den 1950er Jahren haben sich die Uhrengestalter bei Junghans der Herausforderung gestellt, das Volumen der Uhren zu reduzieren und trotz relativ hoher Uhrwerke filigrane Zeitmesser zu entwerfen. Und mit der Anmut der historischen Vorgänger begeistert das Design der Meister-Linie auch heute noch. Die Modelle sind eine Hommage an die Gestaltungsphilosophie und an die technischen Leistungen von Junghans. Moderne Technik, spannungsvolle Proportionen und die elegant geschwungene Linienführung tragen die Klassiker von Junghans in die heutige Zeit.

Das blaue Zifferblatt mit Rundschliff wird von der Mondphasenanzeige mit integrierter Datumsanzeige auf sechs Uhr dominiert. Die Mondphasenanzeige entsteht in der hauseigenen Druckerei und unter den Himmelskörpern ist für den genauen Betrachter der Stern von Junghans zu entdecken. Tag und Monat werden in zwei Fenstern in der oberen Zifferblatthälfte angezeigt, die untypisch weit außen liegen.

Dank der stark gewölbten Plexigläsern und Zifferblättern sowie reduziert gestalteten Gehäusen bestechen die Uhren der Meister-Linie durch eine elegante, anmutige und unverwechselbare Optik.
Das Gehäuse aus Edelstahl hat einen Durchmesser von 40,4 mm bei einer Höhe von 12 mm und ist wasserdicht bis 3 atm.

Angetrieben wird die Junghans Meister Kalender von dem Automatikwerk J800.3. Es bietet eine Gangreserve von bis zu 38 Stunden und wurde kommt mit einer schönen Finissierung: Der Rotor trägt einen Streifenschliff und ein eingraviertes Logo, Federhaus, Räderwerk und Unruhbrücke hat Junghans mit einem Diamantschliff versehen. Zu sehen ist das Kaliber durch einen verschraubten Boden aus Mineralglas.

Die harmonische Kombination aus dem cognacfarbenem Armband aus Leder und einem Zifferblatt in dunklem Blau ist eine der erfolgreichsten und beliebtesten Farbkombinationen der Meister-Linie. Sie steht nicht nur für Eleganz, sondern auch, vor allem auch, für absolute Stilsicherheit.

Vielfalt von Junghans in den Max Bill Uhren

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Eine herrliche Verbindung von Gebrauchswert und Schönheit bieten die „max bill by junghans“ Uhren. Max Bill legte in seinen Kreationen immer höchsten Wert auf ästhetische Präzision; das Streben nach dieser bildete zeitlebens die Grundlage seines Schaffens. Und das spiegelt sich auch in den Uhren der Max Bill-Linie von Junghans wieder.
Max Bill war seines Zeichens einer der außergewöhnlichsten Designer des vergangenen Jahrhunderts und er hinterließ ein umfassendes Lebenswerk – darunter auch Uhren. Seine Zeitmesser entwarf er getreu der Prämisse „Form folgt Funktion“ – prompt schrieb er mit seiner Küchenuhr aus dem Jahr 1956 Designgeschichte. Sie floss auch in die Gestaltung der Armbanduhren von Max Bill mit ein. Junghans ehrt dieses ikonische Design, indem es die Uhren „max bill by junghans“ nahezu unverändert gelassen hat gegenüber der Originale.

Drei verschiedene Technologien sind in den max bill-Uhren zu finden: die Chronoscope mit einem Automatikwerk und Stoppfunktion, ein schlichtes 3-Zeiger-Modell mit Automatikwerk und Handaufzug oder aber mit einem Quarzwerk. Allen Modellen gemeinsam ist die puristische Gestaltung des Zifferblattes, die einmal mehr den Bauhausgedanken kennzeichnet.
Die 3-Zeiger-Uhr stellt die Anzeige von Stunden, Minuten und Sekunden über drei zentrale Zeiger zur Verfügung. Um eine gute Ablesbarkeit auch bei Dunkelheit zu garantieren, sind die Zeiger mit Leuchtmasse versehen. Ein Datum gibt es bei dieser Uhr nicht, angetrieben wird sie vom Handaufzugs-Kaliber J805.1.
Sowohl die Max Bill Quartz wie auch die Max Bill Automatic bieten dem, der darauf Wert legt, ein Datumsfenster bei sechs Uhr, wobei die Quarzuhr mit zusätzlichen arabischen Ziffern ausgestattet ist. Das Automatikwerk J800.1 bietet eine Gangreserve von 38 Stunden.
Die Max Bill Chronoscope ist nicht weniger puristisch. Sie kommt mit einem kleinen Datumsfenster auf drei Uhr. Auf sechs Uhr findet sich der Stundenzähler, auf zwölf Uhr der Minutenzähler. Angetrieben wird die Chronoscope von einem Automatikkaliber, dem J880.2, das eine Gangreserve von 48 Stunden bietet. Diese wird etwas geringer, sobald die Chronoscope-Funktion aktiviert wird.

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Die Uhren kommen mit verschiedenen Durchmessern: Die Max Bill Handaufzug  misst 34 mm, die Max Bill Automatic und Quarz messen 38 mm und die Max Bill Chronoscope hat mit 40 mm den größten Durchmesser von allen. Die Uhren werden von Junghans alle in einer Vielzahl unterschiedlicher Gehäusefarben und Armbänder angeboten und gehen preislich schon bei unter 500€ los. Alle Modelle sind spritzwassergeschützt.

Mit Oldtimerflair: Meister Driver Chronoscope

Meister Driver Chronoscope_Armaturenbrett

Die Verbindung zwischen Junghans und dem Auto besteht schon seit mehr als 100 Jahren, begründet durch die Begeisterung von Arthur Junghans. Der Sohn des Firmengründers erwarb bereits 1892 seinen ersten eigenen Wagen, ab 1908 stieg Junghans in die Produktion von Autouhren ein. Zu dieser Zeit dienten die Uhren im Auto nicht nur zur zeitlichen Orientierung sondern auch als eine Art Ersatz für den modernen Tachometer: mit Hilfe der Fahrtzeit wurden bei bekannten Distanzen die Geschwindigkeiten ermittelt.
Junghans Meister Driver Chronoscope_027_3684_00_Euro 1.990,-Und die Begeisterung für Automobile bei der Firma Junghans ist immer noch ungebrochen. Davon inspiriert verbindet die neue Meister Driver Chronoscope den Charme automobiler Klassiker mit der Leidenschaft für Zeitmesser.

Die Meister Driver Chronoscope greift gestalterische Elemente von Klassikern der Automobilgeschichte in ihrem Design auf. Das Zifferblatt präsentiert sich in einer Tacho-Optik und erinnert an den Innenraum eines Oldtimers. Große Minuten- und Stundenzahlen sind an die Geschwindigkeitsanzeige im Auto angelehnt und verleihen der Uhr einen nostalgischen Charakter, der noch dazu von einer Minuterie Junghans Meister Driver Chronoscope_027_3685_00_Euro 1.990,-unterstrichen wird, die außen um das Zifferblatt läuft.

Das Oldtimer-Flair wird durch farblich abgesetzte Zonen und die beiden Totalisatoren in Bicompax-Anordnung, die typisch für die Meister-Linie schalenförmig in das Zifferblatt eingelassen sind, zusätzlich betont. Mit Hilfe der Stoppfunktion des Werks kann der Fahrer seine Zeit präzise messen.
Stunden und Minuten werden zentral angezeigt, auf drei Uhr liegt die laufende Sekunde. Der zentrale Sekundenzeiger und der 30-Minuten-Zähler auf 9 Uhr decken die Chronographenfunktionen der Uhr ab. Für eine gute Ablesbarkeit hat Junghans die Ziffern und Zeiger mit einer großzügigen Beschichtung aus Super-Junghans Meister Driver Chronoscope_027_3686_44_Euro 2.090,-LumiNova versehen.

Das Gehäuse der Meister Driver Chronoscope besteht aus Edelstahl, hat einen Durchmesser von 40,8 Millimeter bei einer Höhe von 12,6 Millimeter. Es ist wasserdicht bis 3 bar.

Die Junghans Meister Driver Chronoscope kommt entweder an einem Lederarmband oder an einem Armband aus Edelstahl. Junghans hat die Meister Driver Chronoscope in drei verschiedenen Versionen kreiert. Mit einem braunen Zifferblatt, einem dunkel- und einem hellgrauen. Die Preise variieren zwischen 1.990€ und 2.090€.