Richtenburg bringt Diamanten ins Spiel

In der ersten Jahreshälfte hat Richtenburg eine neue Damenkollektion auf den Markt gebracht, die viel zu bieten hat. Und wie immer hat sich der Schweizer Hersteller seiner neuen Kollektion – der Diamond Line – mit viel Liebe zum Detail gewidmet. Vier Modelle enthält die Kollektion und von jedem Modell bietet Richtenburg mehrere Versionen an – in Edelstahl oder mit verschiedenen PVD-Beschichtungen und selbstverständlich auch mit verschiedenen Zifferblättern. Schauen wir uns also die einzelnen Modelle also mal genauer an.

Die Gesa von Richtenburg ist eine einfache Dreizeigeruhr inklusive Datumsfenster. Das Zifferblatt wird von einem roten Sekundenzeiger und den applizierten römischen Ziffern dominiert und bei 12 Uhr findet man einen Diamanten. Die Zeiger sind mit Leuchtfarbe ausgestattet, so dass auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine gute Ablesbarkeit gewährleistet ist.
Das Gehäuse der Gesa hat mit nur 36 mm einen eher moderaten Durchmesser und sollte damit hervorragend an jedes Handgelenk passen. Außerdem ist es wasserdicht bis 5 atm.
Fünf verschiedene Versionen bietet Richtenburg von der Gesa an, und alle sind mit einem Armband aus Leder ausgestattet.

Die Vivana ist ein äußerst schlankes Modell für die Verspielten von uns. Das Zifferblatt wird von einem glitzernden Halbmond und Sternen dominiert, die zusammen mit den bunten Lederarmbändern eine farbige Einheit bilden. In der 12-Uhr-Position findet sich der Diamant.
Das kleine Gehäuse mit einem Durchmesser von nur 28 mm ist auch an schmalen Handgelenken angenehm zurückhaltend. Hier kann man sich sein Lieblingsmodell unter sechs Versionen aussuchen.

Die Richtenburg Belana ist eine klassische Damenuhr mit einer großen Sekunde und lanzenförmigen Zeigern. Um genügend Platz für das Hilfszifferblatt der großen Sekunde zu schaffen, hat sich Richtenburg dafür entschieden, die römischen Ziffern nur in der oberen Hälfte des Zifferblattes zu platzieren und auf zwölf Uhr kommt wieder der namengebende Diamant zum Einsatz.
Das Gehäuse mit den elegant integrierten Bandanstößen ist wasserdicht bis 5 atm und hat einen Durchmesser von 36 mm.
Sechs verschiedene Varianten hat Richtenburg von der Belana im Angebot, darunter zwei trendige zweifarbige Versionen mit unterschiedlichen Zifferblättern und passenden Keramikinlays in den Armbändern.

Und zuletzt schließlich wollen wir die Innessa erwähnen, die eine Uhr für den eher ungewöhnlicheren Geschmack ist. Natürlich zeigt auch sie Stunden, Minuten Sekunden und ein Datum bei sechs Uhr an und auf der rechten Seite des Zifferblattes finden sich vier diamantbesetzte Indexe sowie das Firmenlogo. Der Rest des Zifferblattes wird von einem stilisierten Tigerkopf mit durchdringenden roten Augen dominiert.
Mit einem Durchmesser von 36 mm ist Richtenburg auch mit der Inessa wieder auf der eher kleineren Seite, passend für jedes Handgelenk. Und auch hier hat man die Wahl zwischen verschiedenen Versionen.

Wie es auch der Fall ist mit allen anderen Uhren aus den aktuellen Kollektionen von Richtenburg, arbeitet auch in den Modellen der Diamond-Line ein Schweizer Quarzwerk. Es garantiert einen leichtgängigen und zuverlässigen Antrieb, durch den die angebotenen Modelle bezahlbar und auf der kleineren Seite bleiben.

Alle Modelle der Richtenburg Diamond Line werden von einem Schweizer Quarzuhrwerk angetrieben.

Cooles Design für heiße Tage bei Carl F. Bucherer

Der Hochsommer ist da und mit ihm eine ganze Palette unvergleichlicher Blautöne, die man das ganze Jahr so nicht zu sehen bekommt: azurblau wie der Vierwaldstättersee in Luzern, tiefblau wie ein wolkenloser Himmel über den Schweizer Alpen oder dunkelblau wie die „blaue Stunde“ in der abendlichen Dämmerung. Carl F. Bucherer setzt dieser leuchtenden Farbvielfalt mit Uhren, die Eleganz mit feiner Mechanik kombinieren, ein Denkmal. Die verschiedenen Funktionen der Modelle laden zum Reisen und Entdecken ein.

Petrolblauer Neuzugang: Patravi TravelTec

In Sachen Zeitreisen macht der Patravi TravelTec so schnell niemand was vor. Dieser gut informierte Weltenbummler weiß immer, was die Stunde geschlagen hat – und das simultan in drei verschiedenen Zeitzonen. Seine neueste Variante präsentiert sich, passend zum Sommer, in einem kühlen Petrolblau. Das mechanische Meisterwerk mit dem widerstandsfähigen Kautschukband verfügt nicht nur über die Anzeige von drei Zeitzonen, sondern auch über Chronographenfunktionen sowie ein Chronometer-Zertifikat.
Das Edelstahlgehäuse mit der Keramiklünette und einem markanten Durchmesser von 46,6 mm schmiegt sich auch bei stetig steigenden Temperaturen kühl ans Handgelenk.

Maritime Stilikone: Patravi ScubaTec

Schwarz und blau gehört zu den liebsten Farbkombinationen der ScubaTec. Kein Wunder, sind das doch die Schattierungen des Ozeans bis zu einer Tiefe von 50 atm – so viel hält die anspruchsvolle Taucheruhr nämlich aus. Besonders zwei Varianten bieten sich als Begleiter in den heißen Monaten an: Das roségoldene Modell vereint kühle und warme Akzente, während sich die Version in Edelstahl mit blauem Zifferblatt kühl, zeitgemäß und sportlich präsentiert. Die einseitig drehbare Tauchlünette von 44,6 mm Durchmesser ist mit schwarzer und blauer Keramik versehen und dient zum sicheren Einstellen der Tauchzeit. Ein einfarbiges Zifferblatt mit Wabenstruktur, mit Super-LumiNova beschichtete Indexe und Zeiger, das Heliumventil sowie die verschraubte Krone sorgen dafür, dass die Patravi ScubaTec ein idealer Begleiter für die Tiefen des Meeres ist.
Das Automatikwerk CFB 1950.1 steht für maximale Ganggenauigkeit und trägt eine COSC-Zertifizierung.

Ob man diesen Sommer nun in die Ferne schweift oder ungeahnte Höhen und Tiefen auslotet: Die markanten Patravi-Modelle von Carl F. Bucherer empfehlen sich für alle Situationen.

Audemars Piguet und der Code 11.59 Automatik Chronograph

Audemars Piguet hat zu Beginn dieses Jahres eine neue Uhrenlinie unter dem Namen Code 11.59 vorgestellt. Darin hat sich der Uhrenhersteller einmal mehr vor die Herausforderung gestellt gesehen, neue Maßstäbe zu setzen. Seit Anfang an arbeitet das Haus mit den besten Handwerkern zusammen, die ihr Metier auf höchstem Niveau ausüben. Trotzdem versucht Audemars Piguet immer wieder, in neue Gefilde höchster Kunstfertigkeit vorzudringen und die technische Vollendung der eigenen Vorgehensweisen und Produktionsstandards weiter voranzutreiben.
Mit 13 Modellen – darunter vier Komplikationen – steht Code 11.59 für eine der umfassendsten Produkteinführungen in der Geschichte von Audemars Piguet. Zudem präsentiert die Manufaktur erstmals eine Kollektion, die sich bewusst an Männer und Frauen wendet.

Bei der Gestaltung des unverkennbaren Gehäuses dieser Kollektion vereint Audemars Piguet Spannungen und Gegensätzlichkeiten zu einem harmonischen Ganzen. Mit seinem achteckigen Mittelteil in einem runden Gehäuse reiht sich das neue Gehäuse in die lange, von Form- und Designexperimenten geprägte Geschichte des Uhrenherstellers ein.
Der obere Teil der skelettierten Bandanstöße ist an die schmale Lünette geschweißt, während sich der untere Teil flächenbündig und grazil anschmiegt. Sowohl die Bandanstöße wie auch das Gehäuse selbst sind satiniert, abgeschrägt und poliert.

Das tiefblau oder schwarz lackierte Zifferblatt des Automatikchronographen besticht durch seinen makellosen Spiegelglanz. Die goldenen Indexe und die goldene einzelne Ziffer bei 12 Uhr sind gewölbt und poliert und ebenso wie das hervorstehende Logo sowie die langen Stabzeiger auf das Gehäuse aus Rosé- oder Weißgold abgestimmt. Als besonders Highlight sind die Chronographenzähler von goldenen Fäden mit polierten spitzen Winkeln eingerahmt – eine anspruchsvolle Veredelung bei lackierten Zifferblättern. Auf der 3-Uhr-Position findet sich das Hilfszifferblatt für die Stunden, auf 9 Uhr das für die Minuten. Auf 6 Uhr liegt die kleine Sekunde und das Datumsfenster hat Audemars Piguet auf 4.30 Uhr platziert. Es verschmilzt herrlich nahtlos mit dem Hintergrund des Zifferblattes.
Audemars Piguet hat den Höhenring – je nach Version – in blau oder schwarz lackiert. Das Zifferblatt wird durch ein Saphirglas geschützt, das extra für diese Kollektion entwickelt wurde. Es ist komplex, doppelt gewölbt und entspiegelt, und bestimmt mit seinem bombierten Profil das aktuelle Design der Uhren entscheidend mit. Die innere Oberfläche des Glases ist wie eine Kuppel geformt, während die äußere Oberfläche von 6 bis 12 Uhr senkrecht gebogen ist. Durch das Spiel mit Tiefe, Perspektive und Licht ergibt sich ein einzigartiges optisches Erlebnis.

Das neue Manufakturkaliber 4401 verkörpert das konstante Streben nach Innovation, für das Audemars Piguet bekannt ist. Das Kaliber besitzt eine springende Datumsanzeige und einen integrierten Säulenrad-Chronographen mit Flyback-Funktion, die einen Neustart des Chronographen ermöglicht, ohne diesen zuvor zu stoppen und auf Null zurückstellen zu müssen. Neben einer Gangreserve von 70 Stunden bietet das Werk zudem eine herrlich skelettierte Schwungmasse aus Roségold, die durch den gläsernen Gehäuseboden zu sehen ist. Darüber hinaus zeichnet es sich durch eine erhöhte chronometrische Genauigkeit aus.
Das Werk arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz oder mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und besteht aus 367 Einzelteilen.

Der Chronograph Automatik liegt in einem 41-mm-Gehäuse das bis 3 atm wasserdicht ist und kommt an einem handgenähten Armband aus blauen oder schwarzen Alligatorleder mit großen eckigen Schuppen.

Chrono Diamond Zelya: Unaufdringlich und schlicht

Chrono Diamond hat kürzlich neue Modelle zu seiner aktuellen Kollektion hinzugefügt. Höchste Zeit also, dass wir uns eines davon einmal ein bisschen genauer ansehen. Wir haben uns für die Zelya entschieden, ein herrlich schlichtes Damenmodell, das, wie auch alle anderen Modelle aus der Chrono Diamond-Kollektion, für die Verwendung hochwertiger Materialien und Schweizer Qualitätsarbeit steht.

Die Chrono Diamond Zelya ist die herrlichste Verkörperung der schlichten und zurückhaltenden Damenuhr. Unaufdringlicher geht es nicht. Bei der Zelya lenkt nichts von der eigentlichen, der wichtigsten Funktion einer Uhr ab: der Anzeige der Zeit. Chrono Diamond hat das Zifferblatt ist mit einem Sonnenschliff ausgestattet, dessen Einheit weder von einem Datumsfenster noch von Hilfszifferblättern aufgebrochen wird. Die Zelya zeigt ganz klassisch Sunden, Minuten und Sekunden über drei zentrale Zeiger und mit Hilfe schlichter, aufgesetzter Indexe an. Das Firmenlogo wird von den beiden namengebenden Diamanten flankiert und über dem Zifferblatt liegt ein gehärtetes Mineralglas.

Die Zelya kommt in einem Gehäuse aus Edelstahl, das mit einem Durchmesser von 36 Millimetern und einer Höhe von nur 8 Millimetern auf der kleineren Seite angesiedelt ist und mit seinen kurzen Bandanstößen wunderbar an jedes Handgelenk passt. Das Gehäuse ist wasserdicht bis 5 atm und damit allen alltäglichen Herausforderungen gewachsen.
Im Inneren des Gehäuses arbeitet ein Schweizer Quarzwerk – zuverlässig, präzise, langlebig. Und einer der Hauptgründe dafür, warum die Zelya, wie so viele Modelle von Chrono Diamond, mit moderaten Abmessungen auskommt.

Komplettiert wird die Zelya von einem feingliedrigen Milanaise-Armband.

Chrono Diamond bietet von der Zelya eine Vielzahl verschiedener Varianten an. Die Armbanduhren kommen nicht nur in purem Edelstahl, sondern auch mit goldenen, roségoldenen oder schwarzen PVD-Beschichtungen. Daneben hat man hier die Wahl zwischen unterschiedlichen Zifferblattfarben. Von Silber über Gold bis hin zu Dunkelgrau und -blau ist hier alles dabei – von ganz pur und unauffällig bis hin zu ein bisschen sportlicher und augenfälliger. Da bleiben keine Wünsche offen.

Die neuen Mido Baroncelli Midnight Blue

Mit der neuen Baroncelli Midnight Blue setzt Mido seinem uhrmacherischen Erbe ein Denkmal. Diese Uhr wird als Paar angeboten und reiht sich somit in die Tradition der Baroncelli-Linie ein. Genau das Richtige für Paare, die ihrer Zugehörigkeit gerne mit zwei zusammengehörigen Zeitmessern Ausdruck verleihen wollen.

Mido hat die tiefblauen Zifferblätter der Baroncelli Midnight Blue mit einem satinierten Sonnenschliff versehen. Das Damenmodell ist mit diamantenen Indexen versehen, welches die Intensität des blauen Farbtons noch zusätzlich verstärkt. Die roségoldenen Stunden- und Minutenzeiger in Dauphine-Form sind facettiert, wie auch die herrlichen lanzettenförmigen Indexe der Herrenversion.
Eine Beschwerde, die wir bezüglich der Baroncelli Midnight Blue haben ist, dass die dunkelblauen Zifferblätter von den weißen Datumsfenstern auf der 4.30-Uhr-Position unschön aufgebrochen werden. Über den Zifferblättern liegt ein beidseitig entspiegeltes Saphirglas.

Die runden Gehäuse der beiden Zeitmesser haben einen Durchmesser von 29 mm für die Damenversion bzw. 38 mm für die Herrenversion. Sie bestehen aus Edelstahl mit einer roségoldenen PVD-Beschichtung und sind wasserdicht bis zu einem Druck von 5 bar oder 50 Meter.

Angetrieben werden die beiden Baroncelli Midnight Blue von einem Automatikwerk. Im Damenmodell arbeitet das ETA 2671 mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Es stellt eine Gangreserve von 38 Stunden zur Verfügung. Die Herrenuhr hat Mido mit dem Kaliber 80 ausgestattet (es basiert auf dem ETA C07.611), das es auf eine Gangreserve von bis zu 80 Stunden bringt. Allerdings arbeitet es mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde auf einer etwas niedrigeren Frequenz. Beide Werke sind verziert; die Schwungmasse trägt neben Genfer Streifen auch das Firmenlogo. Damit das auch zu sehen ist, hat Mido beide Uhren mit einem Boden aus Saphirglas ausgestattet.

Beide Modelle hat Mido mit einem Vachettelederarmband in halbmatter Kroko-Optik ausgestattet. Die zugehörige Faltschließe aus Edelstahl trägt ebenfalls eine roségoldene PVD-Beschichtung.
Neben den beiden Baroncelli Midnight Blue Uhren mit roségoldener Beschichtung bietet Mido das Paar auch in einer Version aus unbeschichtetem Edelstahl an.

Piaget präsentiert neue Polo Versionen auf der SIHH

Die Piaget Polo hat seit der Vorstellung der ersten Modelle im Jahr 1979 die sportliche und legere Seite von Piaget vertreten. Die Piaget Polo Modelle von diesem Jahr verkörpern die Essenz der Manufaktur im Jahr 2019 und bringen gleichzeitig einen Schuss Farbe und ein Glitzern in die Kollektion.

Im Jahr 2016 hat Piaget der Polo einen frischen Look verpasst und ihr unverkennbares Design an das neue Jahrtausend angepasst. Die schlanken Proportionen sind geblieben, doch das Gehäuse wurde vergrößert und die Lünette vereinte rechteckige und runde Formen. Und so feierten die neuen Polo-Modelle die charakteristische Optik von Piaget. Auch mit den klassisch facettierten Dauphine-Zeiger hat Piaget scharfe Winkel gegen weichere Kurven eingetauscht und die kühnen Zifferblätter kamen mit subtilen Guillochage-Strukturen.
Nach der extremen Popularität der Edelstahlmodelle und der goldenen Version, die Piaget im Jahr 2018 vorgestellt hat, legen die neuen Modelle aus diesem Jahr einen Schwerpunkt auf andere Kompetenzen des Herstellers: den Gebrauch von Farbe und die Fassung von Edelsteinen.

Die Piaget Polo aus Edelstahl kommt mit einem Durchmesser von 42 mm und einem Zifferblatt in einem leuchtenden Grün, das je nach Lichteinfall in Ton und Intensität variiert. Ein dunkelgrünes Armband aus Alligatorleder komplettiert den Look ganz Ton in Ton.

Ein zweites Modell, das ebenfalls mit einem Durchmesser von 42 mm kommt, ist mit einem Gehäuse aus Roségold ausgestattet. Piaget bietet es in zwei verschiedenen, diamantbesetzten Versionen an. Die erste kommt mit einer Lünette, die ganz mit Diamanten im Brillantschliff besetzt ist; die zweite Variante kommt dazu mit einem vollständig mit Diamanten besetzten Zifferblatt. Beide Modelle sind mit einem Armband aus Alligatorleder ausgestattet, deren dunkles Blau das Roségold der Gehäuse auf das Schönste komplementiert.

Die neuen Piaget Polo Modelle werden samt und sonders vom Kaliber 1110P angetrieben; einem hauseigenen Automatikwerk, das höchste Präzision verspricht. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und stellt eine Gangreserve von ca. 50 Stunden zur Verfügung.
Jedes der neuen Modelle zeigt Stunden, Minuten, Sekunden und ein Datum auf sechs Uhr an.

Die grüne Piaget Polo ist eine Limitierte Edition von 500 Stück.

Girard-Perregaux präsentiert drei neue Interpretationen der Cat’s Eye

Girard-Perregaux hat angekündigt, auf der SIHH 2019 unter anderem seiner Cat’s Eye-Damenlinie drei neue Modelle hinzuzufügen. Das besondere an den neuen Versionen: Sie kommen samt und sonders mit einem Zifferblatt aus Aventurin-Glas von der Insel Murano vor Venedig, weltberühmt für seine Glasverarbeitung.

Cat’s Eye Majestic Aventurine

Der Charme seiner anmutigen Rundung macht das Oval perfekt für das weibliche Handgelenk. Beim neuen Modell der Cat’s Eye Majestic hat Girard-Perregaux das Oval vertikal aufgestellt und durch sich zuspitzende Gehäusehörner zusätzlich betont. Das roségoldene Gehäuse ist mit 60 Brillanten besetzt.
Die Farbe des Aventurin-Zifferblattes changiert zwischen Blau und Schwarz, was eine geheimnisvolle Ausstrahlung garantiert. Eingebettet in das Dunkel sind golden schimmernde Einschlüsse, die einen weit entfernten Sternenhimmel simulieren. Umgeben von einem roségoldenen Ring, der die Form des Zifferblattes aufnimmt, markieren 24 Diamanten in tropfenförmiger Fassung die Stunden.
Die Stunden- und Minutenanzeige in der Cat’s Eye Majestic Aventurine wird durch ein Automatikwerk gesteuert. Das Manufakturwerk bietet eine Gangautonomie von 46 Stunden und ist durch einen Boden aus Saphirglas einzusehen.

Cat’s Eye Celestial Aventurine

Das querovale Gehäuse der Cat’s Eye Celestial bietet Platz für eine großzügige Mondphase aus Perlmutt, betont durch das Zifferblatt aus  Aventurin. Die funkelnden Materialeinschlüsse ergänzen die strahlenden Diamanten, welche die Stunden markieren. Das Gehäuse misst 35,4 x 30,4 mm, besteht aus Roségold und ist mit insgesamt 62 Diamanten besetzt.
Girard-Perregaux hat die Komplikation so gestaltet, dass sie erst nach 360 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss. Für diese Präzision sorgt ein Manufakturwerk; das GP03300-0125. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und garantiert eine Gangreserve von 46 Stunden.

Cat’s Eye Tourbillon Aventurine

Girard-Perregaux hat sich vor dem Hintergrund des dunkelblauen Zifferblatts der Cat’s Eye Tourbillon Aventurine für einen Besatz mit Baguette-Diamanten entschieden, welche die Stunden markieren. Ihre Anordnung betont die zierliche Rundung des ovalen Gehäuses. Die Silhouette der Uhr erweckt den Eindruck von Couture, der durch den diamantbesetzten Goldbogen über dem Tourbillon noch verstärkt wird.
Das Tourbillon hat Uhrenliebhabern den Kopf verdreht, seit es sich auf den Zifferblättern der Uhren findet. Girard-Perregaux hat für den Antrieb dieser Uhr ein Handaufzugswerk verpflichtet. Das Manufakturwerk arbeitet auf einer Frequenz von 3 Hz und läuft für mindestens 70 Stunden.
Das Werk liegt in einem 32 x 27 mm Gehäuse aus Weißgold, das mit 54 Diamanten im Brillantschliff besetzt ist. Die Cat’s Eye Tourbillon ist ein Einzelstück.

Alle drei Cat`s Eye Modelle kommen an einem dunkelblauen Armband aus Alligatorleder.

Girard-Perregaux zeigt mit diesen drei Modellen eindrucksvoll, dass luxuriöse Modelle für Damen mit einer Menge Diamanten ausgestattet sein und trotzdem hervorragende Technik beinhalten können.

Vacheron Constantin und der Fiftysix Tourbillon

Vacheron Constantin hat seiner Fiftysix-Kollektion die erste bedeutende Komplikation hinzugefügt, und zwar ein Tourbillon. Im Januar diesen Jahres hat der Schweizer Uhrenhersteller der Kollektion bereits drei neue Modelle hinzugefügt – eine Automatikuhr, eine mit Tages- und Datumsanzeige und eine mit einem Vollkalender. Mit seinem Fiftysix-Tourbillon erhöht die Manufaktur noch einmal die Schlagzahl.
Der Launch des neuen Modells fand in den Abbey Road Studios in London statt, denn Vacheron Constantin hat diese Lancierung zum Anlass genommen, diese neue und ganz außergewöhnliche Partnerschaft der Welt vorzustellen.

Der Stil, in dem Vacheron Constantin die Fiftysix-Kollektion gestaltet hat ist eine direkte Hommage an eine Uhr aus dem Jahr 1956, die Referenz 6073. Sie zeichnet sich durch ihre Rundungen, ihre Flachheit und mühelose Eleganz genauso aus wie durch die charakteristischen Bandanstöße, die jeweils einen Balken des Malteserkreuzes darstellen. Außerdem war sie als eine der ersten Uhren der Manufaktur mit einem Automatikwerk und einem wasserdichten Gehäuse ausgestattet.

Das zweifarbige opale Zifferblatt der Vacheron Constantin Fiftysix Tourbillon trägt einen Sonnenschliff und ein außergewöhnliches Dekor. Die Ziffern und Indexe sind aufgesetzt, wobei letztere, wie auch Stunden- und Minutenzeiger mit Super-LumiNova ausgestattet sind. Der Tourbillonkäfig hat die Form eines halben Malteserkreuzes, dem Emblem der Manufaktur.
Die Zifferblätter werden von einem abgekanteten Kristallglas geschützt.

Allein das Tourbillon erforderte mehr als ein Dutzend Stunden des Fasens sowie anderer handwerklicher Bearbeitungen. Das Kaliber der Fiftysix-Tourbillon ist durch einen transparenten Gehäuseboden zu erkennen, der die ganze Schönheit des Mechanismus und seine raffinierte Ornamentik offenbart. Das Werk schlägt mit einer Frequenz von 2,5 Hz und stellt eine Gangreserve von ca. 80 Stunden zur Verfügung.
Das Kaliber liegt in einem Gehäuse aus Roségold mit einem Durchmesser von 41 mm und einer Wasserdichtigkeit von 3 atm.

Die Vacheron Constantin Fiftysix Tourbillon kommt an einem braunen Armband aus Alligatorleder und einer Faltschließe die, passend zum Gehäuse, ebenfalls aus Rotgold besteht.
Diese Uhren werden ausschließlich in Boutiquen erhältlich sein.

Neu bei TAG Heuer: Sonderserie ganz in Schwarz

TAG Heuer hat die neueste und gleichzeitig modernste Interpretation der beliebten Aquaracer vorgestellt. Die Uhren – es sind insgesamt drei verschiedene Modelle – kommen in einem urbanem Look, der Komfort, Widerstandsfähigkeit und Sportlichkeit vereint.
Die ersten Modelle dieser ultraleichten, widerstandsfähigen und modernen Sonderserie sind der Beginn einer Kollektion, die TAG Heuer in den kommenden Monaten zunehmend erweitern wird. Die Reihe ganz in Karbonoptik trägt auch den passenden Namen: Aquaracer Carbone.

Das Zifferblatt ist im Karbon-Look bedruckt und matt gehalten. TAG Heuer bietet die Aquaracer Carbone in drei Ausführungen an, die jeweils mit Akzenten in Blau, Gelb oder Roségold versehen sind. Vorherrschend ist Schwarz und möglicherweise hat TAG Heuer hier mehr Wert auf eine coole Optik gelegt als darauf, dass die Leserlichkeit optimal ist. Allerdings wurde nicht am Super-LumiNova gespart – und hallo! es ist tiefgrau und bei Helligkeit nichtmal zu erahnen, wie herrlich ist das denn?
Das Zifferblatt wird von einem Saphirglas geschützt, das auf der 3-Uhr-Position eine Lupe eingeschliffen hat. Dieses Merkmal ist immer kontrovers und entscheidend, ob man die Uhr mag oder nicht; das Design kann das tollste überhaupt sein – wenn man das Zyklopenauge nicht ausstehen kann, hilft das alles nicht. Obwohl es sich in die Aquaracer Carbon wirklich schön einfügt.

Das 41-mm-Gehäuse aus Titan ist mit schwarzem PVD beschichtet und wird von einer Lünette aus Karbon gekrönt. Durch die unregelmäßige Zugabe von Karbonfasern in das gepresste Harz erhält jedes Stück ein einzigartiges schwarzes Motiv mit grauer Marmorierung. Es ist also Karbon drin; die Uhren sind jedoch nicht, wie der Name möglicherweise den einen oder anderen dazu verleiten könnte zu glauben, aus Karbon sondern aus Titan.
Ganz, wie es sich für eine Taucheruhr gehört, hat TAG Heuer auch diese Aquaracer mit einer Wasserdichtigkeit bis 300 m ausgestattet.

Die technischen Daten der TAG Heuer Aquaracer Carbon sind die selben wie die der Aquaracer, die TAG Heuer vor drei Jahren neu aufgelegt hat. Angetrieben werden alle Modelle vom Calibre 5. Das Schweizer Automatikwerk arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und stellt eine Gangreserve von 38 Stunden zur Verfügung. Einen Blick darauf kann man allerdings nicht erhaschen – der Boden ist aus solidem, ebenfalls schwarz beschichteten – Titan.

Komplettiert werden die drei Modelle von einem schwarzen Gewebeband, dessen Naht jeweils die Farben der Zifferblätter aufgreift.
Die Uhren sind seit 3. September exklusiv in TAG Heuer Boutiquen und im Online Shop erhältlich.

Sportlich und maskulin: Die Richtenburg Fastpace

Der Uhrenhersteller Richtenburg ist bekannt für seine klassisch designten Modelle, die alle in mehreren Varianten kommen, um möglichst jeden Geschmack zu treffen. Eines der populärsten Herrenmodelle ist die Fastpace, und darüber wundern wir uns gar nicht.

Die Richtenburg Fastpace kommt mit einer Vielzahl verschiedener Funktionen; darunter eine Tages-, Monats- und 24-Stunden-Anzeige sowie ein Datum. Sie sind auf dem Zifferblatt folgendermaßen angeordnet: Auf 9 Uhr liegt die Tagesanzeige, die Monatsanzeige ist auf 3 Uhr platziert und die 24-Stunden-Anzeige auf 6 Uhr, wobei in letztere zusätzlich eine Tages- und Nachtanzeige integriert wurde. Das Datumsfenster befindet sich bei 4.30 Uhr. Stunden, Minuten und Sekunden werden zentral angezeigt. Außen um das Zifferblatt läuft, zusätzlich zu den römischen Ziffern, die in jeder Version passend zum Gehäuse gestaltet sind, eine unauffällige 60-Minuten-Anzeige.
Wir hätten es ganz gerne gesehen, wenn die römischen Ziffern etwas kleiner ausgefallen oder durch schlichte Indexe ersetzt worden wären; alles in allem tut diese Entscheidung der Ablesbarkeit jedoch keinen Abbruch. Gut gefällt uns, dass das Datumsfenster eher klein gewählt wurde. Die ins Glas eingeschliffene Lupe stellt sicher, dass die Anzeige ohne Probleme abgelesen werden kann. Um die Uhrzeit auch bei Nacht ablesen zu können, sind die Zeiger mit Inlays aus Lume versehen.

Das Gehäuse aus Edelstahl hat einen Durchmesser von 42 mm ohne Krone bei einer Höhe von 13 mm und sollte für die meisten männlichen Handgelenke genau die richtige Größe haben. Das Gehäuse der Richtenburg Fastpace ist bis 10 ATM druckgeprüft und kommt an einem pflegeleichten und robusten Armband aus Edelstahl.

10 verschiedene Versionen gibt es von der Richtenburg Fastpace; vier davon in Edelstahl mit verschiedenen Zifferblattfarben: klassisch silber, schwarz, dunkelblau (unser klarer Favorit) und dunkelgrün. Daneben gibt es ein Modell ganz in Schwarz sowie mit goldener Beschichtung und schwarzem Zifferblatt. Gold und Roségold mit hellem Zifferblatt und zwei bi-color Modelle finden sich ebenfalls, wobei bei den letzten vier darauf geachtet wurde, dass Zeiger, Ziffern, Krone und Drücker farblich passen. Wem das Grunddesign gefällt, muss sich jetzt nur noch entscheiden, welche Version es denn sein soll. Nicht leicht bei so viel Auswahl.