Girard-Perregaux Laureato Flying Tourbillon Skeleton

Girard-Perregaux kann auf einen ziemlich beeindruckende Geschichte zurückblicken, die herausragende Uhren enthält. Auf dieser Basis, die sich der Hersteller über Jahrzehnte erarbeitet hat, interpretiert das Haus die traditionelle Handwerkskunst immer wieder neu und spannt dabei die Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Die neue Laureato Flying Tourbillon Skeleton zeigt sich als direkter Nachfolger des 1975 eingeführten Originalmodells der Laureato-Linie. Mit ihrem betont grafischem Design und dem Automatikwerk, dessen Skelettierung Girard-Perregaux an die Grenzen des Möglichen herangeführt hat, präsentiert sich diese Uhr in einer markanten Optik und verkörpert auf die schönste Art und Weise die Sehnsucht nach höchster Perfektion.

Die Laureato Flying Tourbillon Skeleton kommt in einem Gehäuse aus Rosé- oder Weißgold, das einen Durchmesser von 42 mm hat. Das Armband besteht selbstverständlich aus dem selben Edelmetall, das den Look entschieden fortsetzt. Diese charakteristische Uhr wird von einer grafischen, achteckigen Lünette akzentuiert und gilt als ein besonders wichtiger Vertreter des Uhrendesigns. Zudem steht die Stilikone in Verbindung mit einem weniger bekannten Innenleben, das die Perfektion der Zeitmessung verkörpert. Im Jahr 1975 war das Modell ursprünglich mit einem Quarzwerk ausgestattet, das mit einer Frequenz von 32.768 Hertz arbeitete. Damit war die Laureato eine der leistungsstärksten Armbanduhren ihrer Zeit; mittlerweile gilt das in der Quarztechnologie schon lange als Standard.
Die neue Laureato wurde von den Uhrmachern mit einem skelettierten Uhrwerk ausgestattet. Das Kaliber GP09520-0001, das im sorgfältig polierten und satinierten Gehäuse liegt, wartet mit akribisch skelettierten Teilen auf: Platine, Brücken und Rotor wurden deutlich reduziert – von Hand, versteht sich. Das elegante Werk ist nicht nur durch die Zifferblattseite, sondern auch durch den Boden aus Saphirglas einzusehen. Es ermöglicht einen tiefen Blick ins Herz der Mechanik, mitten in das aus 262 Komponenten bestehende Uhrwerk.
Das Zifferblatt besteht lediglich aus einem Anzeigering mit Goldappliken als Sundenmarkierungen und dem Logo. Dieser minimalistische Auftritt wurde mit einer schwarzen PVD-Beschichtung kombiniert, das dem fliegenden Tourbillon einen großartigen Auftritt auf kleiner Bühne gewährt.

Die Kreation der neuen Laureato Flying Tourbillon Skeleton erfolgte mit dem gleichen Anspruch an Exzellenz, für die Girard-Perregaux seit jeher bekannt ist. Die Manufaktur verankert ihre Vision von traditioneller Uhrmacherkunst in der Zukunft – die Modelle wirken über die Gegenwart hinaus, gleichzeitig beruhen sie auf einer Historie, die 1791 begann.

Mit Diamanten: TAG Heuer Carrera Heuer-02T

2017, ein Jahr nach der Präsentation der Tourbillon Chrono Manufacture Heuer-02T anlässlich der Baselworld bringt TAG Heuer eine funkelnde Luxusvariante dieser Uhr heraus. Der Hersteller hat die Lünette dieser Uhr mit Baguette-Diamanten besetzt und somit Mechanik mit Glanz vereint.
Bei der Entwicklung dieses neuen Modells legte TAG Heuer den Chronographen CH-80 zugrunde und interpretierte zwei der großen Komplikationen der traditionellen Uhrmacherkunst: den Chronographen und das Tourbillon. Die Carrera Heuer-02T spiegelt die kontinuierlichen Investitionen von TAG Heuer wider.

Die Zähler wurden von TAG Heuer möglichst weit voneinander entfernt angeordnet, um ein möglichst modernes, ästhetisch ansprechendes Gleichgewicht des Zifferblattes zu erreichen.
Auf sechs Uhr dominiert das Tourbillon, auf drei Uhr liegt das Hilfszifferblatt, das die Chronographenminuten zählt, auf neun Uhr das für die Chronographenstunden. Ergänzt wird das skelettierte Zifferblatt durch polierte und satinierte Stabindexe und ebensolche Zeiger, wobei letztere mit Super-LumiNova ergänzt wurden.

Als Sinnbild für Technologie, Qualität und uhrmacherische Kunstfertigkeit wurde die Carrera Heuer-02T in dieser Variante aus Titan gefertigt, einem modernen und vor allem leichten Werkstoff. Das Gehäuse ist aus 12 verschiedenen Modulen gefertigt – und ist trotzdem wasserdicht bis 100 Meter. So eröffnen sich zahllose Kombinationen aus Werkstoffen, Farben und Veredelungen.
Während das Gehäuse aus Titan besteht, hat sich TAG Heuer hier für eine Lünette aus Weißgold entschieden, die mit 68 baguetteförmigen Diamanten besetzt ist. Alternativ bietet der Hersteller das Modell auch mit einer Lünette aus schwarzer Keramik an.

Das Werk arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und schwingt entsprechend mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Mit die größte technische Herausforderung bei dieser Uhr bestand für TAG Heuer darin, ein Federhaus, die Chronographenfunktionen, den Automatikaufzug und das fliegende Tourbillon in einen Durchmesser von 32 mm unterzubringen. Die Werkplatte wurde entsprechend entwickelt und industrialisiert, um den Zusammenbau des Werks zu optimieren.
Das Werk stellt eine Gangreserve von 65 Stunden zur Verfügung – beachtlich für ein Kaliber mit Tourbillon. Selbstverständlich trägt auch dieses TAG Heuer-Werk eine COSC-Zertifizierung, das höchste Anforderungen in Bezug auf die Ganggenauigkeit unter Tragebedingungen garantiert.

Die Uhr wird von einem mattschwarzen Armband aus Alligatorleder komplettiert.

Klassisch: A. Lange & Söhne Tourbograph Perpetual „Pour le Mérite“

A. Lange & Söhne hat seiner „Pour le Mérite“-Reihe ein neues und damit das mittlerweile fünfte Modell hinzugefügt. In dieser Armbanduhr verbindet der Hersteller den Antrieb über Kette und Schnecke mit Tourbillon, Chronograph, Rattrapante-Funktion und ewigem Kalender. Die Kombination dieser fünf Komplikationen macht den Tourbograph Perpetual „Pour le Mérite“ zu einem einzigartigen Zeitmesser.
Im Oktober 1994 präsentierte A. Lange & Söhne die Tourbillon „Pour le Mérite“ und damit die erste Armbanduhr, in dem Tourbillon und Antrieb über Kette und Schnecke kombiniert wurden. 2005 folgte ein weiteres Modell, das diese beiden Konstruktionen miteinander verband, der Tourbograph „Pour le Mérite“; ein Chronograph mit Rattrapante-Funktion. Diese Uhr war damals das komplizierteste Modell der Manufaktur.

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Und nun ist es A. Lange & Söhne gelungen, diese ohnehin schon beeindruckende Uhr mit einer weiteren Komplikation auszustatten und zusätzlich einen ewigen Kalender im Tourbograph Perpetual „Pour le Mérite“ zu integrieren. Die Konstruktion des Werks stellte die sächsische Manufaktur in der Entwicklungsphase vor die anspruchsvolle Aufgabe, das Zusammenspiel der diffizilen Mechanismen so zu orchestrieren, dass es nicht zu mechanischen Konflikten oder vermeidbaren Energieverlusten kommt. Dafür musste der Mechanismus des ewigen Kalenders um das Tourbillon herum angeordnet werden. Durch das Tourbillon standen nur ca. zwei Drittel der Uhrwerksfläche zur Verfügung, was eine Neukonstruktion des Grundwerks nötig machte. Vor allem, weil das Werk nicht wesentlich höher werden sollte, um das Gehäuse möglichst flach zu halten.

ALangeundSöhne_Tourbograph_Perpetual_4Der Tourbograph Perpetual „Pour le Mérite“ ist der Inbegriff der klassischen Uhrmacherei. Das Zifferblatt vereint arabische Ziffern, eine umlaufende Eisenbahn-Minuterie, gebläute Stahlzeiger für die Zeit und rhodinierte Goldzeiger für den Kalender sowie kleeblattförmig arrangierte Hilfszifferblätter verstehen sich als Hommage an die berühmten Taschenuhren von A. Lange & Söhne.

Von den 684 Einzelteilen des Manufakturkalibers L133.1 enfallen 206 auf den ewigen Kalender, der bis zum Jahr 2100 alle Monatslängen korrekt wiedergeben wird. Erst am letzten Februartag dieses Säkularjahres bedarf es einer einmaligen Korrektur, bevor das Kalendarium wieder für ein ganzes Jahrhundert richtig eingestellt ist.
Auf den drei Hilfszifferblättern ist das Datum und der Wochentag bei 12 und 9 Uhr dargestellt, Monat und Schaltjahr bei 3 Uhr. In der oberen Hälfte des Zeigerdatums befindet sich die Mondphasenanzeige.
Ober- und unterhalb der Krone befinden sich traditionell die Chronographen-Drücker; der Drücker auf 10 Uhr ist für den Schleppzeiger-Mechanismus zuständig. Mit seiner Hilfe können innerhalb eines Zeigerumlaufs des 30-Minuten-Zählers auf der 9-Uhr-Position beliebig viele Zwischenzeiten stoppen. Durch die Rattrapante-Funktion lässt sich durch den Saphirglasboden des Tourbograph Perpetual „Pour le Mérite“ im Detail bei der Arbeit beobachten.
Und dann ist da noch der Tourbillon, der die Auswirkungen der Gravitation und die nachlassende Federkraft im mechanischen Uhrwerk ausgleichen soll. Er sorgt für mehr Gangstabilität und -genauigkeit, immer ein Plus.

Vom Tourbograph Perpetual „Pour le Mérite“ in Platin wird A. Lange & Söhne nur 50 Exemplare herstellen.

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Beste Muli-Zeitzonen-Uhr 2016: Arnold & Son ausgezeichnet

Der Uhrenhersteller Arnold & Son darf sich über eine neue Auszeichnung freuen: bei den „Middle East Premier Arwards“ hat der Schweizer Uhrenhersteller den Preis für die beste Muli-Zeitzonen-Uhr 2016 für seine Double Tourbillon Escapement Dual Time (kurz „DTE“) gewonnen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Ausstellung „Salon des Grandes Complications“ in Dubai statt.

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Die Arnold & Son Double Tourbillon Escapement Dual Time verfügt über zwei Tourbillons und zeigt zwei Zeitzonen an. Diese Uhr steht für wunderbar ausgeführte Mechanik, Symmetrie und ist außerdem elegant. Die DTE ist Teil der Instrument Kollektion von Arnold & Son.
Angetrieben wird sie vom mechanischen Kaliber A&S8513. Neben Komplikationen wie der doppelten Tourbillon-Hemmung und der doppelten Zeitanzeige auf zwei Zifferblättern bietet die Uhr Stunden und Minuten der lokalen Zeit und eine zweite Zeitzone, die separat eingestellt werden kann. Das Werk ermöglicht darüber hinaus auch die präzise Zeit von Zonen einzustellen, die um eine halbe oder Viertelstunde von der GMT-Zeit abweichen. Das doppelte Federhaus der Double Tourbillon Escapement Dual Time sorgt für eine komfortable Gangreserve von mehr als 90 Stunden.

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Wie alle Uhren von Arnold & Son zeichnet sich auch die DTE durch eine Haute Horlogerie-Finissage aus. Auf der Vorderseite der Uhr finden sich zwei gewölbte und weiß lackierte Zifferblätter für die Anzeige der beiden Zeitzonen; eines auf zwölf, eines auf sechs Uhr. Eines ist mit arabischen, eines mit römischen Ziffern versehen und beide kommen mit passenden, blauen Zeigern. Die beiden Tourbillons hat Arnold & Son entsprechend auf drei und neun Uhr platziert. Den Hintergrund für die zwei Zifferblätter und die Tourbillons bildet eine mit vertikalem Genfer Streifenschliff verzierte Platine.
arnoldson_dte_3Die Arnold & Son Double Tourbillon Escapement Dual Time kommt in einem Gehäuse aus Rotgold mit einem Durchmesser von 43,5 Millimetern und ist wasserdicht bis 30 Meter. Der Boden besteht aus Saphirglas, das einen Blick auf das dekorierte Neusilber-Werk freigibt.

Diese Uhr ist limitiert auf nur 28 Exemplare, kommt an einem braunen oder schwarzen Armband aus Alligatorleder und kostet 200.000€.

Limited Edition: U20 Ultra-Skeleton Tourbillon von Angelus

Angelus_U20_Ultra_Skeleton_Tourbillon_2Der Uhrenhersteller Angelus, bekannt für seine außergewöhnlich konzipierten Haute-Horlogerie-Kunstwerke, hat mit seiner U20 Ultra-Skeleton Tourbillon eine Uhr vorgestellt, die wieder einmal ihresgleichen sucht. Sowohl das Werk als auch das Gehäuse der Angelus U20 Ultra-Skeleton Tourbillon wurden so designt, dass alle Aspekte dieser Uhr möglichst effektiv zum Tragen kommen. Das erhöhte Saphirglas, das auf Hochglanz polierte Gehäuse aus Karbon und das von Hand veredelte Werk ergänzen sich gegenseitig nicht nur perfekt; alle Elemente spiegeln das Licht gleichermaßen. Das Werk wurde für diese Armbanduhr von Angelus neu konzipiert, um eine möglichst große Symmetrie und Transparenz zu erzielen.
Möglichst viel wegzulassen für den perfekten Einblick, ohne die Stabilität des Werks zu gefährden, ist eine Kunst für sich. Und das skelettierte Ergebnis dann in ein Kunstwerk der Haute Horlogerie zu verwandeln, sowieso.

Angelus_U20_Ultra_Skeleton_Tourbillon_1Bei der Angelus U20 Ultra-Skeleton Tourbillon schwebt das mehr oder weniger völlig transparente Werk zwischen den beiden Saphirgläsern im Inneren des Gehäuses. So kann der Besitzer die Mechanik der Uhr wirklich von allen Seiten ausführlich zu bewundern, die Drehung eines jeden Zahnrads und jede Bewegung des Tourbillons. Transparent und dreidimensional nimmt diese Uhr seinen Betrachter völlig für sich ein; das erhöhte Saphirglas ersetzt die Lünette und erlaubt so auch Einblicke von der Seite.
Als Uhrwerkplatine dient ein Saphirglas, die Brücken sind aus blauem Titan gefertigt. Jedes Teil des Werks wurde von Hand veredelt, poliert und finissiert, um das optische Erlebnis zu maximieren.
Das Herz des Werks ist der fliegende Tourbillon im Stahlkäfig. Das Werk arbeitet auf einer Frequenz von 3 Hz und stellt eine beeindruckende Gangreserve von ca. 90 Stunden zur Verfügung.

Das Gehäuse ist aus Karbon gefertigt und hat einen Durchmesser von 32,6 Millimetern bei einer Höhe von 5,78 Millimetern. Es ist wasserdicht bis 3 atm und kommt an einem schwarzen Armband aus Alligatorleder.

Diese Uhr kommt als Limitierte Edition auf den Markt; insgesamt werden nur 18 Stück verfügbar sein.

Manero Tourbillon Limited Edition von Carl F. Bucherer

Seit seiner Entwicklung Ende des 18. Jahrhunderts gilt das Tourbillon als Königsdisziplin der Uhrmacherkunst. Seine Funktion ist es, die von der Schwerkraft verursachten Fehler in der Ganggenauigkeit einer mechanischen Uhr auszugleichen. Um den Einfluss der Gravitation zu minimieren, wurde ein rotierender Käfig gestaltet, in dem die Unruh platziert ist. In dieser Vorrichtung drehen sich Unruh und Hemmung um sich selbst und sind damit unabhängig von der Position der Uhr.

csm_tourbillon_brown_detail01_c0a2d8b70fDer Schweizer Uhrenhersteller Carl F. Bucherer lanciert das eigene Tourbillon in einer exklusiven Auflage von 188 Stück: Das Manero Tourbillon Limited Edition 2015. Das neue Zifferblatt in einem samtigen Braunton, der eigens für Carl F. Bucherer kreiert wurde, verleiht ihr einen wunderbaren Glanz. Auf dem Hintergrund des braunen Zifferblatts sind rotgoldene Indexe platziert. Auch die Zeiger sind aus Rotgold.
Auf der 12-Uhr-Position befindet sich die 24-Stunden-Anzeige, auf der 6-Uhr-Position das große Tourbillon und auf 9 Uhr befindet sich eine Anzeige für die Gangreserve.
Eingebettet ist es in ein Gehäuse aus Rotgold mit einem Durchmesser von 41,8 Millimeter bei einer Höhe von 12,58 Millimeter. Über dem Zifferblatt liegt ein beidseitig entspiegeltes, gewölbtes Saphirglas; die Armbanduhr ist wasserdicht bis 3 ATM.

csm_tourbillon_brown_detail03_31284f0f87Im Inneren der Manero Tourbillon arbeitet das mechanische Manufakturkaliber CFB T1001 mit Selbstaufzug. Es verfügt über eine Gangreserve von 70 Stunden und stellt die Energie für die Anzeige von Stunden und Minuten, eine 24-Stunden-Anzeige und ein Datum zur Verfügung.

Carl F. Bucherer hat die klassische Eleganz der Manero Linie mit der Komplikation des Tourbillons vereint. Ein kreisrunder Ausschnitt im Zifferblatt gewährt einen Blick auf das Herzstück des Werks. Der Auftritt der technischen Finesse setzt sich in der Eleganz des Gehäuses aus Rotgold fort. Komplettiert wird diese Kombination mit einem handgenähten, braunen Armband aus Louisiana-Alligator und einer Schließe aus Rotgold.

Constant Force Tourbillon von Arnold & Son

Die Constant Force Tourbillon von Arnold & Son ist Teil der Royal Collection. Die Armbanduhr wird angetrieben von einem mechanischen Werk aus der hauseigenen Manufaktur.

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Um die Präzision der Uhr zu erhöhen, wird die konstante Kraftübertragung als ein essentielles Element verwendet. Um die Kraftübertragung zu maximieren, setzte Arnold & Son beim Federhaus an. Statt nur eines zu verwenden, das je nachdem, ob es voll aufgezogen oder fast leer unterschiedliche Kraftimpulse liefern würde, hat die Constant Force Tourbillon zwei symmetrisch nebeneinander angeordnete Federhäuser. Beide sind auf der Zifferblattseite sichtbar.
Die erste Triebfeder treibt allein das Räderwerk an, während das zweite Federhaus immer dann unterstützend einspringt, wenn der Output des ersten Hauses unter das optimale Maß fällt. So erzielt Arnold & Son eine Kraftübertragung von größtmöglicher Konstanz.

Während der Konstantkraft-Mechanismus die Präzision des Werks in stabiler Position optimiert, gleicht das 60-Sekunden-Tourbillon gravitationsbedingte Fehler der Unruh aus.

Das Werk liegt in einem 18-karätigen Rotgoldgehäuse, das auf einen Durchmesser von 46 mm kommt. Durch das beidseitig entspiegelte Saphirglas auf der Gehäusevorder- und Rückseite kann das Werk bei der Arbeit betrachtet werden.

Die Constant Force Tourbillon ist auf 28 Stück limitiert.