Jubiläumsedition: Lange 1 „25th Anniversary“

Die Lange 1 war die erste Uhr nach der Wiedergründung von A. Lange & Söhne – und ist seit 25 Jahren die unbestrittene Ikone in der Kollektion des Herstellers. Deshalb feiert die Manufaktur das Jubiläum der Uhr mit der Jubiläumsedition „25th Anniversary“. Ihre Besonderheiten: Ein tiefblau bedrucktes Argenté-Zifferblatt mit Vertiefung, blaue Datumsziffern, ein Klappdeckel mit Gravur des Lange-Stammhauses und ein gravierter Unruhkloben mit gebläuten Linien.

Am 24. Oktober 1994 präsentierte A. Lange & Söhne die ersten vier Armbanduhren nach der Neugründung der Manufaktur, darunter auch die Lange 1. Die dezentrale Aufteilung ihres Zifferblattes löste Diskussionen aus, ihre technischen Qualitäten sorgten für Begeisterung. Großdatum und dezentrale Zifferblattgestaltung in einer mechanischen Uhr von höchster handwerklichen Vollendung – das wurde Mitte der 90er Jahre vielfach als Provokation empfunden. Doch das ungewöhnliche Design verschaffte A. Lange & Söhne gleichzeitig auch über Nacht enorme Aufmerksamkeit.
An das historische Jahr 1994 erinnert im Jubiläumsjahr 2019 eine Kollektion von verschiedenen Modellen in Weißgold, die den wichtigsten Meilensteinen der Lange 1-Uhrenfamilie gewidmet sind. Gemeinsam haben sie das argentéfarbene Zifferblatt aus massivem Silber mit in tiefblau aufgedruckten Ziffern und Indizes, blaue Datumsziffern sowie ein farblich abgestimmtes Armband aus Alligatorleder.
Das Gehäuse aus massivem Weißgold hat einen Durchmesser von 38,5 mm bei einer Höhe von 10,7 mm.

Den Auftakt der „25th Anniversary“-Reihe macht die Lange 1, die äußerlich immer noch fast unverändert gefertigt wird. Die technische Evolution zeigt sich bei diesem Modell im Uhrwerk. Das im vor vier Jahren eingeführte Handaufzugskaliber L121.1 verfügt über eine exakt springende Großdatumsanzeige und eine freischwingende Lange-Unruh, die für optimale Gangwerte sorgt. A. Lange & Söhne finissiert das Werk aufwändig von Hand. Das Doppelfederhaus sorgt für eine großzügige Gangreserve von 72 Stunden.

Ein weiteres Charakteristikum der auf 250 Exemplare limitierten Lange 1 „25th Anniversary“ ist ihr gravierter Klappboden aus massivem Weißgold.
Wie immer sind wir gespannt, was uns A. Lange & Söhne als Nächstes präsentieren wird; und vor allem, wie die nächsten Modelle aussehen, die diese Sonderkollektion vervollständigen werden.

Girard-Perregaux präsentiert drei neue Interpretationen der Cat’s Eye

Girard-Perregaux hat angekündigt, auf der SIHH 2019 unter anderem seiner Cat’s Eye-Damenlinie drei neue Modelle hinzuzufügen. Das besondere an den neuen Versionen: Sie kommen samt und sonders mit einem Zifferblatt aus Aventurin-Glas von der Insel Murano vor Venedig, weltberühmt für seine Glasverarbeitung.

Cat’s Eye Majestic Aventurine

Der Charme seiner anmutigen Rundung macht das Oval perfekt für das weibliche Handgelenk. Beim neuen Modell der Cat’s Eye Majestic hat Girard-Perregaux das Oval vertikal aufgestellt und durch sich zuspitzende Gehäusehörner zusätzlich betont. Das roségoldene Gehäuse ist mit 60 Brillanten besetzt.
Die Farbe des Aventurin-Zifferblattes changiert zwischen Blau und Schwarz, was eine geheimnisvolle Ausstrahlung garantiert. Eingebettet in das Dunkel sind golden schimmernde Einschlüsse, die einen weit entfernten Sternenhimmel simulieren. Umgeben von einem roségoldenen Ring, der die Form des Zifferblattes aufnimmt, markieren 24 Diamanten in tropfenförmiger Fassung die Stunden.
Die Stunden- und Minutenanzeige in der Cat’s Eye Majestic Aventurine wird durch ein Automatikwerk gesteuert. Das Manufakturwerk bietet eine Gangautonomie von 46 Stunden und ist durch einen Boden aus Saphirglas einzusehen.

Cat’s Eye Celestial Aventurine

Das querovale Gehäuse der Cat’s Eye Celestial bietet Platz für eine großzügige Mondphase aus Perlmutt, betont durch das Zifferblatt aus  Aventurin. Die funkelnden Materialeinschlüsse ergänzen die strahlenden Diamanten, welche die Stunden markieren. Das Gehäuse misst 35,4 x 30,4 mm, besteht aus Roségold und ist mit insgesamt 62 Diamanten besetzt.
Girard-Perregaux hat die Komplikation so gestaltet, dass sie erst nach 360 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss. Für diese Präzision sorgt ein Manufakturwerk; das GP03300-0125. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und garantiert eine Gangreserve von 46 Stunden.

Cat’s Eye Tourbillon Aventurine

Girard-Perregaux hat sich vor dem Hintergrund des dunkelblauen Zifferblatts der Cat’s Eye Tourbillon Aventurine für einen Besatz mit Baguette-Diamanten entschieden, welche die Stunden markieren. Ihre Anordnung betont die zierliche Rundung des ovalen Gehäuses. Die Silhouette der Uhr erweckt den Eindruck von Couture, der durch den diamantbesetzten Goldbogen über dem Tourbillon noch verstärkt wird.
Das Tourbillon hat Uhrenliebhabern den Kopf verdreht, seit es sich auf den Zifferblättern der Uhren findet. Girard-Perregaux hat für den Antrieb dieser Uhr ein Handaufzugswerk verpflichtet. Das Manufakturwerk arbeitet auf einer Frequenz von 3 Hz und läuft für mindestens 70 Stunden.
Das Werk liegt in einem 32 x 27 mm Gehäuse aus Weißgold, das mit 54 Diamanten im Brillantschliff besetzt ist. Die Cat’s Eye Tourbillon ist ein Einzelstück.

Alle drei Cat`s Eye Modelle kommen an einem dunkelblauen Armband aus Alligatorleder.

Girard-Perregaux zeigt mit diesen drei Modellen eindrucksvoll, dass luxuriöse Modelle für Damen mit einer Menge Diamanten ausgestattet sein und trotzdem hervorragende Technik beinhalten können.

Girard-Perregaux Laureato Flying Tourbillon Skeleton

Girard-Perregaux kann auf einen ziemlich beeindruckende Geschichte zurückblicken, die herausragende Uhren enthält. Auf dieser Basis, die sich der Hersteller über Jahrzehnte erarbeitet hat, interpretiert das Haus die traditionelle Handwerkskunst immer wieder neu und spannt dabei die Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Die neue Laureato Flying Tourbillon Skeleton zeigt sich als direkter Nachfolger des 1975 eingeführten Originalmodells der Laureato-Linie. Mit ihrem betont grafischem Design und dem Automatikwerk, dessen Skelettierung Girard-Perregaux an die Grenzen des Möglichen herangeführt hat, präsentiert sich diese Uhr in einer markanten Optik und verkörpert auf die schönste Art und Weise die Sehnsucht nach höchster Perfektion.

Die Laureato Flying Tourbillon Skeleton kommt in einem Gehäuse aus Rosé- oder Weißgold, das einen Durchmesser von 42 mm hat. Das Armband besteht selbstverständlich aus dem selben Edelmetall, das den Look entschieden fortsetzt. Diese charakteristische Uhr wird von einer grafischen, achteckigen Lünette akzentuiert und gilt als ein besonders wichtiger Vertreter des Uhrendesigns. Zudem steht die Stilikone in Verbindung mit einem weniger bekannten Innenleben, das die Perfektion der Zeitmessung verkörpert. Im Jahr 1975 war das Modell ursprünglich mit einem Quarzwerk ausgestattet, das mit einer Frequenz von 32.768 Hertz arbeitete. Damit war die Laureato eine der leistungsstärksten Armbanduhren ihrer Zeit; mittlerweile gilt das in der Quarztechnologie schon lange als Standard.
Die neue Laureato wurde von den Uhrmachern mit einem skelettierten Uhrwerk ausgestattet. Das Kaliber GP09520-0001, das im sorgfältig polierten und satinierten Gehäuse liegt, wartet mit akribisch skelettierten Teilen auf: Platine, Brücken und Rotor wurden deutlich reduziert – von Hand, versteht sich. Das elegante Werk ist nicht nur durch die Zifferblattseite, sondern auch durch den Boden aus Saphirglas einzusehen. Es ermöglicht einen tiefen Blick ins Herz der Mechanik, mitten in das aus 262 Komponenten bestehende Uhrwerk.
Das Zifferblatt besteht lediglich aus einem Anzeigering mit Goldappliken als Sundenmarkierungen und dem Logo. Dieser minimalistische Auftritt wurde mit einer schwarzen PVD-Beschichtung kombiniert, das dem fliegenden Tourbillon einen großartigen Auftritt auf kleiner Bühne gewährt.

Die Kreation der neuen Laureato Flying Tourbillon Skeleton erfolgte mit dem gleichen Anspruch an Exzellenz, für die Girard-Perregaux seit jeher bekannt ist. Die Manufaktur verankert ihre Vision von traditioneller Uhrmacherkunst in der Zukunft – die Modelle wirken über die Gegenwart hinaus, gleichzeitig beruhen sie auf einer Historie, die 1791 begann.

Die Piaget Altiplano feiert ihr 60-jähriges Jubiläum

Im Jahr 1957 hat Piaget die Uhrenwelt mit der Vorstellung einer neuen, ultra-dünnen Uhr auf den Kopf gestellt und damit den Kodex einer neuen Eleganz erschaffen. Die Altiplano wurde zu einer legendären Uhr, und um ihr 60-jähriges Jubiläum zu feiern, widmet Piaget gleich das ganze Jahr 2017 diesem Modell. Gefeiert wird mit einer Limitierten Edition, mit dem ersten Altiplano-Tourbillon, sowie mit herrlichen Farben und Diamanten.

Als es im Jahre 1957 vorgestellt wurde, schlug das ultra-dünne mechanische Kaliber 9P ein wie eine Bombe. Mit einer Höhe von nur 2 Millimetern wies das Werk nicht nur ein bis dahin ungekanntes Profil auf; darüber hinaus war es zuverlässig und äußerst leistungsfähig. Und es führte zu einem breiteren Zifferblatt von 20,5 Millimetern Durchmesser und brachte so eine neue Ästhetik in die Welt der Armbanduhren. Drei Jahre später brachte Piaget dann mit dem Kaliber 12P ein ebenfalls ultra-dünnes, jedoch automatisches Werk mit Selbstaufzug auf den Markt. Dieses war mit 2,3 Millimetern nur unwesentlich höher als das 9P. Damit war Piaget endgültig zum Spezialisten für ultra-dünne Werke aufgestiegen.
Diese beiden Werke ermöglichten es Piaget, sich überwiegend auf ultra-dünne Uhren zu konzentrieren, eine einzigartige Designsprache für sie zu entwickeln und darin seinen ganz eigenen Stil zu finden.

Die ultra-dünne Altiplano besticht mit ausgewogenen Proportionen, das große Zifferblatt balanciert das fragile Gehäuse aus. Zurückhaltung und Eleganz sind das Motto, das durch die schmalen Indexe und Zeiger zusätzlich unterstrichen wird – hier ist nichts überflüssig. Diese Uhren verkörpern nicht nur das perfekte Understatement, sie kommen gleichzeitig nie aus der Mode. Nichtsdestotrotz hat Piaget das Design seiner Altiplano über die Jahre und Jahrzehnte behutsam und loyal zu den Anfängen weiterentwickelt. So verhält es sich auch mit der Jubiläumskollektion zum 60-jährigen Bestehen.

Farbe bitte! Altiplano 34 mm pinkes Zifferblatt, Altiplano 40 mm patiniertes Zifferblatt in Grau, Blau & Grün

Mit diesen Uhren bringt Piaget Farbe und Licht in die Jubiläumskollektion; die Zifferblätter bestechen durch einen herrlichen Farbverlauf. Die pinke Version kommt mit einem polierten Gehäuse aus Weißgold, das wahlweise einen Diamantenbesatz auf der Lünette trägt. In beiden Versionen arbeitet das Kaliber 430P, ein Nachfolger des Piaget Kalibers 9P mit Handaufzug.
Auch die 40 mm-Modelle kommen in bestechenden Farben. Das graue, nuancierte Zifferblatt wird von einem Gehäuse aus Weißgold umschlossen, das Zifferblatt in Mitternachtsblau bildet einen herrlichen Kontrast zum roségoldenen Gehäuse. Das grüne Zifferblatt variiert von Pinien- zu Smaragdgrün und ist mit einem gelbgoldenen Gehäuse versehen. Alle diese Modelle werden vom Kaliber 1205P angetrieben, einem mechanischen Werk mit Selbstaufzug.

Die neuen Klassiker: Altiplano Handaufzug 38 mm und Selbstaufzug 43 mm

Diese beiden Modelle sind von den ästhetischen Merkmalen der ersten ultra-dünnen Altiplano Uhren inspiriert: ein historisches Logo verbindet sich mit schmalen, von Hand aufgesetzten Indexen und einem Kreuz, welches das Zifferblatt unterteilt. Das Blau variiert zwischen Kobalt und Mitternacht, Sonnenschliff inklusive.
Das Modell mit 43 mm Durchmesser wird vom Piaget Kaliber 1200P angetrieben, dem eine dreijährige Entwicklungsarbeit vorausgegangen ist. Das Werk liegt in einem weißgoldenen Gehäuse, versehen mit einem Boden aus Saphirglas. So kann der Besitzer dieser Uhr das Werk mitsamt seinen Veredelungen einsehen.
Im Inneren der 38 mm-Altiplano schlägt mit dem mechanischen Kaliber 430P mit Selbstaufzug ein würdiger Nachfolger des 9P.

Diamantbesetzt: Altiplano Türkis-Zifferblatt und Altiplano Open Dial

Mit diesen beiden Uhren belebt Piaget einen ganz besonderen, ureigenen Stil wieder: den der extravaganten Zifferblätter aus Stein. In den 1960er Jahren hat der Hersteller die Möglichkeiten der Verzierung seiner ultra-dünnen Uhren neu ausgelotet – und dabei auch auf lebhafte Farben gesetzt. Diese Praxis nimmt Piaget nun in seiner Jubiläumsedition wieder auf. Das Zifferblatt besteht aus einem Türkis, eingerahmt von einem weißgoldenen Gehäuse und 72 Diamanten im Brillantschliff. Die zweite Uhr kommt mit einem weißen, offenen Zifferblatt, welches ebenfalls durch Diamanten und ein roségoldenen Gehäuse unterstrichen wird.

Altiplano Tourbillon High Jewellery

Mit diesem Modell fügt Piaget seiner Altiplano-Kollektion zum ersten Mal einen Tourbillon hinzu. Das neue Kaliber, das 670P, ist ein ultra-dünnes mechanisches Werk mit Handaufzug misst trotz Tourbillon nur 4,6 mm in der Höhe. Es stellt eine Gangreserve von 48 Stunden zur Verfügung.
Um die luftige Schönheit des fliegenden Tourbillons zu unterstreichen, hat sich Piaget bei dieser Uhr in punkto Zifferblatt für ein dunkles flinqué-Email entschieden. Der in Kombination mit dem versetzten Guilloché-Muster entstehende optische Effekt ist beeindruckend. Gehäuse, Stege und die Schließe sind mit Diamanten besetzt.

Mit dieser Altiplano-Jubiläumsedition präsentiert Piaget Uhren, die aus einer Verschmelzung von traditionellem Uhrmacherhandwerk und High Jewellery hervorgegangen sind. Auch durch das zurückhaltende, minimalistische Design und die für die Altiplano charakteristische Ästhetik schließt diese Kollektion die gesamte Entwicklung der Uhr seit ihrer Markteinführung ein.

50 Jahre Omega De Ville Prestige – Zeit für eine Sonderkollektion

Im Jahr 1967 hat Omega die ersten De Ville-Modelle vorgestellt und damit eine Dress Watch-Ikone geschaffen. Die De Ville punktete von Beginn an durch ihre Präzision, durch hervorragende Verarbeitung und natürlich durch ihr Design. Schlicht, schlank und eine ideale Ergänzung zu jedem professionellen, formalen Anlass. Damit fand die De Ville eine breite Gefolgschaft, die ihr bis heute die Treue hält.
Nun feiert Omega mit dieser Kult-Uhr das 50. Jubiläum und legt aus diesem Anlass eine neue Kollektion auf. Um es vorweg zu nehmen: Weder an der eindrucksvollen Technik, noch am zeitlosen Design hat sich viel geändert. Das dürfte die Fans freuen – und neue gewinnen.

Die neuen De Ville Prestige 50th Anniversary-Modelle bestechen durch ihre klassisch-legendäre Form. Beim Gehäuse hat man die Wahl zwischen Rotgold, Weißgold und Gelbgold. Alle Uhren haben einen Durchmesser von 39,50 mm.
Der Boden des Gehäuses trägt ein Abbild des Gottes Chronos, daneben sind die Schriftzüge „De Ville“ und „50th Anniversary“ eingraviert.

Alle Zifferblätter der 50th Anniversary De Ville-Modelle bestehen aus strahlend weißem Emaille. Die altmodisch-klassischen arabischen Ziffern sind aus schwarzem Emaille mit Ausnahme der 12; letztere präsentiert sich prominent in Rot und fügt so dem Zifferblatt einen Farbtupfer hinzu. Ergänzt wird dies durch die roten Rauten bei Minute 15, 45 und 60 – eine Hommage an die Vergangenheit dieser Uhrenmodelle. Die Innere Minutenanzeige ist im „Bahnschienen-Stil“ gehalten.
Die Anzeige von Sekunden, Minuten und Stunden wird durch eine Datumsanzeige ergänzt; das kleine, runde Fenster dafür unterbricht die Eisenbahnminuterie auf der 6-Uhr-Position. Die facettierten und polierten Zeiger sind im Material des jeweiligen Gehäuses gehalten.

Da die De Ville-Kollektionen für ihre hohe Präzision bekannt sind, hat es sich Omega auch bei der 50th Anniversary-Edition nicht nehmen lassen, eines seiner erstklassigen Co-Axial-Kaliber zu verbauen, das 2500. Dieses Automatikwerk bietet eine Gangreserve von 48 Stunden.
Alle drei Uhren werden von einem Armband aus Leder komplettiert.

Ab Ende März 2017 werden die Armbanduhren in Deutschland verfügbar sein. Das Modell aus Weißgold ist mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 11.700€ am teuersten; für die Modelle aus Rot- und Gelbgold werden je 10.200€ fällig.

Femininer Traum: Pathos Swan von Carl F. Bucherer

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Ah, die Pathos Kollektion von Carl F. Bucherer – herrliche Damenuhren, die sich durch filigranes Design und einen großzügigen Besatz mit Edelsteinen auszeichnen. Die neue Pathos Swan, eine weitere Limited Edition im Rahmen dieser Kollektion, ist darin keine Ausnahme. Das farbenprächtige Modell vereint Uhrmacher- und Juwelierskunst auf die schönste Art und Weise in einer ultimativ femininen Armbanduhr.
Der Schwan, seines Zeichens ein Symbol für Anmut, Liebe und Schönheit, gehört ganz selbstverständlich zu Luzern am Vierwaldstättersee, der Heimat von Carl F. Bucherer.

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922 sorgfältig gefasste Diamanten und Saphire zieren Gehäuse, Zifferblatt und Armband dieser Schmuckuhr und kommen insgesamt auf 12,5 Karat. Im Design treffen Rose- und Weißgold aufeinander; das Zifferblatt aus Perlmutt setzt einen schönen Kontrast und spiegelt die Farben der Edelsteine wider. Die Diamanten auf dem Zifferblatt formen zusammen mit den Flächen aus Perlmutt den Schwan, der dieser Uhr ihren Namen gibt. Geschützt wird das Zifferblatt von einem gewölbten Saphirglas.
Der Edelsteinbesatz erstreckt sich auch auf die Seiten des Gehäuses und der Stege; in der Krone sitzt ein großer Diamant.
Alle Diamanten werden bei Carl F. Bucherer sorgfältig von Hand gesetzt.

Angetrieben wird diese Schmuckuhr von einem Quarzwerk, dem CFB 1851, das die Anzeige von Stunden und Minuten zur Verfügung bestellt. Es liegt in einem ungewöhnlich geformten Gehäuse, das einen Durchmesser von 34 mm und eine Höhe von 9,45 mm aufweist. Die Uhr ist wasserdicht bis 3 atm.

Die Pathos Swan kommt in zwei verschiedenen Versionen. In der einen sind Gehäuse, Armband und Schließe komplett aus Roségold gefertigt, in der anderen sind Weiss- und Roségold kombiniert. Beide Uhren sind auf 88 Stück limitiert und werden ausschließlich auf Anfrage gefertigt.

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