Die Eroberung der Tiefe mit der Oyster Perpetual Submariner

Rolex präsentierte kürzlich die neue Generation der Oyster Perpetual Submariner und der Oyster Perpetual Submariner Date – Modelle, die die historische Verbindung zwischen Rolex und der Welt des Tauchsports verkörpern. Diese beiden Armbanduhren wurden mit einem neu gestalteten und vergrößerten Gehäuse ausgestattet sowie mit einem neu proportionierten Armband. Ausgestattet mit Uhrwerken, die auf eine hohe Zuverlässigkeit und absolute Leistungsfähigkeit setzen, sind die beiden Modelle jederzeit für den täglichen Einsatz über und unter Wasser geeignet.
Rolex experimentierte bereits zu Beginn der 1950er Jahre mit Taucheruhren und brachte 1953 schließlich die erste Submariner auf den Markt, die damals eine Wasserdichtigkeit bis 100 Meter garantieren konnte. Bereits ein Jahr später war eine bis 200 Meter wasserdichte Version erhältlich. Rasch wurde die Uhr mit weitere Innovationen ausgestattet, bis die Submariner und Submariner Date nach und nach auch das Land eroberten. Heute gehören die beiden Funktionsuhren zu den Archetypen der sportlichen Armbanduhren.

Beim Tauchen ist es überlebenswichtig, dass die Uhrzeit eindeutig abgelesen werden kann. Daher sind die Zifferblätter der Submariner Uhren einfach und klar gestaltet. Die aufgrund ihrer Größe und ihrer Form deutlich zu unterscheidenden Stunden- und Minutenzeiger sowie die Indizes in geometrischen Grundformen tragen dazu bei, dass sich die Uhrzeit auf einen Blick zuverlässig ablesen lässt, wodurch unter Wasser jegliche Verwechslungsgefahr für den Taucher vermieden wird.
Die beiden Modelle verfügen zudem über die Chromalight-Anzeige, deren Zeiger und Indizes mit einer blauen, lange nachleuchtenden Masse gefüllt sind. Der Chaton auf dem Dreieck oberhalb der 60. Minute auf der Lünette ergänzt die leuchtenden Anzeigen.

Zifferblatt und drehbare Lünette mit Cerachrom-Zahlenscheibe präsentieren sich in der neuen Submariner in Edelstahl „Oystersteel“ getreu dem traditionellen Design des Modells in Schwarz. Eine Ausführung der Submariner Date in Rolesor gelb (eine Kombination aus Edelstahl und Gelbgold) ist mit einem königsblauen Zifferblatt und einer drehbaren Lünette mit blauer Zahlenscheibe erhältlich. Die Lünette ist natürlich lediglich im Uhrzeigersinn drehbar und dank des gezackten Außenrandes verfügt sie sogar mit Tauchhandschuhen über eine hervorragende Griffigkeit.
Zwei Ausführung der Submariner Date, die eine in Oystersteel, die andere in Weißgold, überraschen mit einer neuartigen farblichen Konfiguration: Zifferblatt und drehbare Lünette zeigen sich hier in unterschiedlichen Farben. In der einen Version wird ein schwarzes Zifferblatt mit einer grünen Lünette, in der anderen ein schwarzes Zifferblatt mit einer blauen Lünette kombiniert.
Das Oyster-Gehäuse der Perpetual Submariner und der Perpetual Submariner Date ist garantiert wasserdicht bis zu 300 Meter.
Das Uhrglas, das bei der Submariner Date für die bessere Ablesbarkeit des Datums mit einer Zykloplupe auf der 3-Uhr-Position versehen ist, besteht aus kratzfestem Saphirglas.

Wie alle Armbanduhren von Rolex verfügen die Oyster Perpetual Submariner und die Oyster Perpetual Submariner Date über die Zertifizierung „Chronometer der Superlative“. Das ist den Kalibern Perpetual 3230 und 3235 zu verdanken. Vollständig von Rolex entwickelt und hergestellt sind diese Automatikwerke präzise, stoßfest und zuverlässig und bieten eine Gangreserve von ca. 70 Stunden.
Rolex liefert alle Oyster-Modelle mit dem gleichnamigen massiven Armband.

Ein wahrer Klassiker: Die Mathis Montabon Héritage

Mathis Montabon bietet in seiner Uhrenkollektion eine Vielzahl klassischer Herrenmodelle, doch die Héritage herrscht über sie alle. Zurückhaltend und mit stimmigen Proportionen ist diese Uhr ein Gewinn für jede Uhrensammlung – und natürlich für jedes Handgelenk.

Das Gehäuse der Mathis Montabon Héritage ist mit einem Durchmesser von 42 mm und einer Höhe von 12 mm wunderbar tragbar. Und das bei allen Gelegenheiten, zu jedem Anlass. Mit dieser Uhr macht man im Geschäftsleben eine nicht minder gute Figur wie abends auf der Tanzfläche oder auf dem Golfplatz. Nicht nur ausgewiesene Sportuhren sind für die sportliche Freizeitgestaltung geeignet, auch mit einer Wasserdichtigkeit von 5 atm kommt man weit, will man nicht gerade Tauchen gehen.
Das Gehäuse der Héritage besticht durch raffiniert geformte Bandanstöße, ein schlankes Profil sowie eine schmale Lünette, welche dem Ausschnitt des Zifferblattes jede Menge Raum gibt. Und gibt es etwas Besseres, als eine herrlich kannelierte Lünette, um den Blick darauf zu lenken?

Mathis Montabon hat das Zifferblatt der Héritage absichtlich schlicht und zurückhaltend gestaltet. Sekunden-, Minuten- und Stundenzeiger sind klassisch stabförmig gehalten was auch für die schlanken, aufgesetzten Indexe gilt. Sie heben sich deutlich vom Zifferblatt mit seinem Sonnenschliff ab; eine innnenliegende Lünette sorgt für zusätzliche Tiefe.
Um jederzeit eine gute Leserlichkeit garantieren zu können, wurde hier auch mit Lume gearbeitet. Das Datumsfenster bei drei Uhr bekommt durch die Cyclops-Linse im Saphirglas besondere Aufmerksamkeit.

Im Inneren der Héritage hat Mathis Montabon das Seiko Kaliber NH35 verbaut. Dieses Automatikwerk der japanischen Traditionsfirma ist als zuverlässiges und äußerst robustes Arbeitspferd bekannt, ein Werk, über das man einfach nichts schlechtes sagen kann. Sogar seine Gangreserve von ca. 41 Stunden ist absolut in Ordnung.

Mathis Montabon bietet von der Héritage insgesamt fünf verschiedene Versionen an (sieben, wenn man zwei Modelle mitrechnet, bei denen man die Wahl zwischen einem Gliederarmband und einem aus Leder hat), eine jede klassisch schön. Es gibt Varianten ganz in Edelstahl mit einem silbernen, schwarzen oder blauen Zifferblatt, eine mit silbernem Zifferblatt, welches von einer goldenen Lünette umrahmt wird sowie eine Héritage mit einer kompletten Goldbeschichtung, ebenfalls mit schwarzem Zifferblatt.

Alles Gold was glänzt: Égérie Automatik von Vacheron Constantin

Pünktlich zum Fest hat der Schweizer Uhrenhersteller Vacheron Constantin mit der Égérie Automatik einen Schritt in die Welt der Haute Manufacture getan. Hier dominieren Gold und Diamanten, die absolute Eleganz für das weibliche Handgelenk.
Mit ihrer verführerisch-kostbaren Ausstrahlung erweist sich diese neueste Version der Égérie als das ideale Accessoire für den Tag und vor allem auch für den Abend.

Inspiriert von der Welt der Haute Couture, ist die Égérie Automatik eine Hommage an den einzigartigen Stil der Kollektion und eine weitere ästhetische Verfeinerung des Erbes von Vacheron Constantin. Das 35-mm-Gehäuse aus Roségold ist mit insgesamt 58 Diamanten eingefasst. Es umrahmt ein silbern-opalenes Zifferblatt, welches ein Faltenmuster aufweist, das an plissierten Stoff erinnert und mit der Tapisserie-Technik erzeugt wurde. Die feine Gravierung erzeugt ein raffiniertes Spiel von Texturen und Tiefe. Auf diesem Hintergrund vollführt die Zeitanzeige ihre endlose Choreographie, wobei blattartige Zeiger über fein gezeichnete Ziffern schweben, die, passend zum Thema, an feine Spitzenstickereien erinnern.
Die schön gerundete, diamantbesetzte Datumsanzeige springt sofort ins Auge und setzt einen markanten Akzent. Sie ist entlang einer diagonalen Linie versetzt, die zwischen der Signatur des Hauses und der mit einem Mondstein besetzten, herrlich zurückhaltenden Krone verläuft. Diese Asymmetrie verleiht der Égérie Automatik einen kühnen zeitgenössischen Touch – und jede Menge Charakter.

Angetrieben wird die Égérie Automatik vom Manufakturkaliber 1088. Dieses Automatikwerk arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und stellt eine Gangreserve von ca. 40 Stunden zur Verfügung. Vacheron Constantin hat die Uhr mit einem Boden aus Saphirglas versehen, durch den das Genfer Streifendekor und die fein skelettierte, vom Logo der Manufaktur inspirierte Schwungmasse zu sehen ist.

Das bis 3 atm wasserdichte Gehäuse gibt sich in Kombination mit dem ideal austarierten Gliederarmband atemberaubend anschmiegsam. Das ebenfalls roségoldene Armband mit seinen exquisiten Rundungen ist herrlich geschmeidig und so angenehm zu tragen, man möchte es beinahe als weich bezeichnen.

Die Égérie Automatik ist eine würdige Ergänzung der Anfang diesen Jahres erstmals vorgestellten Égérie-Kollektion; ästhetisch und technisch herausragend und ganz und gar faszinierend. Ein Schmuckstück, das Uhrenliebhaberinnen zweifellos begeistern wird.

TAG Heuer feiert Jack Heuers Geburtstag mit einer Sonderedition

Jack Heuer, der Urenkel des Gründers von TAG Heuer, feiert in diesem Jahr seinen achtundachzigsten Geburtstag. Anlässlich dieser symbolträchtigen Zahl – die beiden Unendlichkeitszeichen verheißen gleich doppeltes Glück – wartet der Schweizer Luxusuhrenhersteller mit einer Sonderedition des kürzlich neu aufgelegten TAG Heuer Carrera-Chrongoraphen auf. Die TAG Heuer Carrera-Chronographen Jack Heuer Birthday Gold Limited Edition wurde von Jacks Lieblingsuhr, dem legendären Carrera-1158CHN Vintage Chronographen inspiriert.

Die Lieblingskollektion von Jack Heuer ist die Carrera, die erstmals im Jahr 1963 auf den Markt kam. Sie ist gleichzeitig seine erste komplett eigene Kreation: Er wählte sowohl den Namen und ließ ihn registrieren und war für jedes noch so kleine Detail des Designs verantwortlich. Die Carrera war (das ist auch heute noch klar ersichtlich) für professionelle Rennfahrer gemacht, und ihr perfekte lesbares, minimalistisches Zifferblatt trug maßgeblich dazu bei, dass diese Uhr zu einer Legende wurde. Der Name der Uhr ist inspiriert vom tückischen Carrera-Panamericana-Rennen und bedeutet im Spanischen „Straße“, „Rennen“ oder auch „Fahrt“.
Unter all den TAG Heuer Carera-Modellen gibt es eines, das Jack Heuer besonders am Herzen liegt: die goldene Heuer Carrera 1158CHN aus den 1970er Jahren. Dieser Vintage-Chronograph hat Kultstatus und stand bei der TAG Heuer Carrera Jack Heuer Birthday Gold Limited Edition Pate. Mit diesem Geburtstagsexemplar aus Roségold feiert das Edelmetall sein Comeback in den TAG Heuer Kollektionen.

Das silberne Opalin-Zifferblatt des TAG Heuer Carrera-Chronographen Jack Heuer Birthday Gold Limited Edition ist in ein 42-mm-Gehäuse aus Roségold eingefasst. Im Mittelpunkt stehen zwei applizierte, stilisierte Unendlichkeitszeichen, welche den Geburtstag symbolisieren und auf das Vermächtnis von Jack Heuer an die Marke hinweisen. Geteu den ästhetischen Vorgaben des Originalmodells sind die beiden Hilfszifferblätter mit Sonnenstrahleffekt bei 3 und 9 Uhr in kontrastierendem Schwarz gestaltet – eine Hommage an die Vintage-Zeitmesser aus Rennsportzeiten. Der roségoldfarbene Zähler bei 6 Uhr, welcher bei der Originalversion noch nicht vorhanden war, fügt sich harmonisch in das Gesamtkonzept des Zifferblatts ein. Diskret und raffiniert sind auch die Silhouette der neu gestalteten Datumsanzeige und die Zeiger, deren Größe perfekt auf die der Stundenindizes abgestimmt ist: Diese beiden Details verleihen der ausgewogenen Ästhetik dieser Uhr den letzten Schliff.

Dieser Chronograph ist mit dem Manufakturwerk Calibre Heuer 02 ausgestattet. Es garantiert höchste Ganggenauigkeit und Präzision und verfügt über eine beeindruckende Gangreserve von 80 Stunden.

Auf dem schwarzen Armband aus Alligatorleder ist Jack Heuers Unterschrift verewigt.
Diese Sonderedition ist eine auf 188 Exemplare limitierte Auflage; ein Chronograph mit Ausstrahlung und Klasse, der an Eleganz kaum zu überbieten ist.

Elegant mit Retro-Anleihen: Delma Cayman Worldtimer

Der Uhrenhersteller Delma hat in diesem Jahr seeinen Cayman Worldtimer vorgestellt. Dieser Zeitmesser ist nicht nur zweifellos von den Designs vergangener Zeiten inspiriert, sondern auch von den blauen Weiten unserer Ozeane. Hier, wo es noch immer ganze Welten zu entdecken gibt, warten auf unbekannte Abenteuer auf alle, die sich auf Entdeckungsreise wagen. Von diesen Menschen hat sich Delma in der Kreation der neuen Cayman Worldtimer inspirieren lassen und hat den Zeitmesser gleichzeitig für sie geschaffen – denn die Weltzeituhr ermöglicht es ihrem Träger, verbunden zu sein, egal, wohin ihn seine Erkundungen führen.

Delma hat die Original Cayman erstmals im Jahr 2019 vorgestellt und erweitert diese Kollektion nun um den Worldtimer. Alle Cayman-Modelle sind in ihrem Design von den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts inspiriert und damit eine Hommage an die frühen Taucheruhren des Herstellers. Auch die neue Cayman Worldtimer behält die ästhetischen und technischen Qualitäten, die Delma bereits in der Kollektion fest verankert hat, während die Uhr ihrem Träger gleichzeitig eine neue GMT-Funktion bietet.
24 Referenzstädte, eine für jede Zeitzone, bestimmen die bidirektionale Lünette, die das Zifferblatt umrahmt. Sie heben sich deutlich vom schwarzen (oder blauen) Hintergrund und werden durch einen zentralen Zeiger mit einem roten Pfeil an der Spitze eindeutig ausgewiesen.
Das polierte und mit einem gebürsteten Sonnenschliff versehene Zifferblatt kommt in drei verschiedenen Varianten: in Tiefschwarz, in einem dunklen Blau oder in glänzendem Silber. Über diesem Hintergrund drehen Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger unermüdlich ihre Runden. Zeiger wie Indexe wurden von Delma mit Leuchtfarbe ausgestattet, so dass die Uhrzeit auch bei Nacht zweifelsfrei abgelesen werden kann. Die Anzeigen werden von einem Datumsfenster bei 3 Uhr ergänzt.

Der Hersteller liefert die Cayman Worldtimer in einem 42-mm-Gehäuse aus poliertem und satiniertem Edelstahl.
Diese Uhr ist mit zwei verschiedenen Werken erhältlich: entweder mit einem Automatikwerk (dem ETA 2893 mit einer Gangreserve von 50 Stunden) oder mit einem Quarzwerk (dem Ronda 515.24H). Je nach Werk in ihrem Inneren bietet das Gehäuse eine unterschiedliche Dichtigkeit: Die Worldtimer Automatic ist wasserdicht bis 50 atm, die Worldtimer Quarz lediglich bis 20 atm. Die beiden Ausführungen unterscheiden sich deutlich im Preis; die Quarzuhr ist bereits ab 590€ zu haben, für die Automatik-Version muss man mindestens 1990€ hinlegen.

Die Cayman Worldtimer Automatic setzt ihre Retro-Anleihen auch in den Armbändern fort: Die Uhr ist mit einem Milanaise-Armband aus Edelstahl erhältlich oder an einem aus Leder mit farblich passenden Kontrastnähten.


Tudor Black Bay Fifty-Eight Navy Blue

Blaue Sportuhren haben eine lange Tradition, welcher Tudor nun auch mit seinem Flaggschiff-Modell der Black Bay Fifty-Eight Tribut zollt. Und zwar in „Navy Blue“, einer Farbe, die bei Tudor auf ihre ganz eigene, ereignisreiche Geschichte zurückblicken kann. Denn im Jahr 1958 präsentierte der Hersteller seine erste Uhr mit einer Wasserdichtigkeit bis zu einer Tiefe von 200 Metern in eben diesem Dunkelblau, eine „Big Crown“ mit der Referenz 7924.

Neben den klaren ästhetischen Bezügen auf diese historische Armbanduhr ist die neue Black Bay Fifty-Eight Navy Blue mit einem 39-mm-Gehäuse aus Edelstahl ausgestattet, und bleibt damit den charakteristischen Proportionen der Uhren aus den 1950er Jahren treu. Damit qualifiziert sich die Taucheruhr auch für schmale Handgelenke und ist ideal für alle, die gerne kompakte Uhren tragen und klassische Modelle.

1969 führte Tudor eine Taucheruhr mit blauem Zifferblatt und blauer Lünette ein. Auch die anderen Sportuhren der Kollektion waren bald darauf in dieser Farbe erhältlich, welche schnell als „Tudor Blau“ bekannt wurde. Die Black Bay Fifty-Eight „Navy Blue“ folgt dieser Tradition mit ihrem leicht gewölbten, gekörnten Zifferblatt und der Zahlenscheibe der Lünette in Marineblau.
Das übersichtliche Zifferblatt der Black Bay Fifty-Eight Navy Blue hat Tudor mit seinen charakteristischen Snowflake-Zeigern ausgestattet, die seit 1969 zu den Markenzeichen des Hauses gehören, vor allem in Verbindung mit Taucheruhren. Wie die Indexe auch, sind die Zeiger mit einer phosphoreszierenden Beschichtung aus Super-LumiNova versehen, so dass auch im Dunkeln eine hervorragende Ablesbarkeit gegeben ist.

Angetrieben wird die Black Bay Fifty-Eight Navy Blue von einem hochwertigen Manufakturkaliber. Das Automatikwerk mit der klingenden Bezeichnung MT5402 arbeitet mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde, trägt eine COSC-Zertifizierung und stellt eine Gangreserve von bis zu 70 Stunden zur Verfügung.

Tudor bietet die Black Bay Fifty-Eight Navy Blue mit drei verschiedenen Armbändern an: mit einem klassischen Gliederarmband aus Edelstahl, einem aus Jacquardgewebe in Blau mit Silber und mit einem „Soft Touch“-Band ganz in Blau, dessen haptische Eigenschaften denen von Flanell ähneln.

Nomos Glashütte feiert 175 Jahre Glashütter Uhrengeschichte

Der deutsche Uhrenhersteller Nomos Glashütte feiert in diesem Jahr „175 Years Watchmaking Glashütte“ – und damit seine eigene Geschichte. Und das natürlich nicht irgendwie, sondern mit Feinuhrmacherei in Stahl – mit der Lambda in Emailleweiß, -schwarz und -blau in limitierten Auflagen.
Der Name Lambda kommt aus der Mathematik. Dort bezeichnet er das Formelzeichen für Eigenwert; einen Wert, der beständig ist, der bleibt. Nomos fasst in dieser Jubiläumsedition ein neues Gehäuse aus Edelstahl, eine neue Größe und neue Zifferblätter gekonnt zusammen. Der offizielle Name der Serie ist Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte. Die Modelle dieser Sonderedition zelebrieren die faszinierend schlichte Schönheit der Uhren von Nomos Glashütte.

Das auf Hochglanz polierte Gehäuse aus Edelstahl macht die Lambda zu einer äußerst alltagstauglichen Uhr. Den Übergang von Flanke zu Bodenseite beschreibt elegant eine Radiodrome; eine Kurve, deren Radius sich verringert. Auch die Bandanstöße nehmen die Kurvenform des Gehäuses auf. Letzteres hat einen Durchmesser von 40,5 Millimeter und ist wasserdicht bis 3 bar.
Die emailleschimmernden Zifferblätter sind von herausragender optischer Tiefe. Dieser Effekt wird durch die Wölbung der Blätter wie auch des Saphirglases noch zusätzlich verstärkt. Nomos Glashütte hat die Lambda mit einer Komplikation ausgestattet, und zwar mit einer Gangreserveanzeige. Prominent kommt sie daher, denn sie beschreibt auf dem Zifferblatt einen sehr großzügigen Bogen von 84 Stunden, dreieinhalb Tagen, und ist dabei stundengenau ablesbar. Mit den beiden anderen Keisen – jenen für die Sekunde bzw. Minute und Stunde – sowie den vier eleganten Fadenzeigern präsentiert diese Armbanduhr ein ständig aufs Neue leicht verändertes Gesicht. Wer möchte, sieht in seiner feinen Zeichnung ein kinetisches Objekt.

Angetrieben werden die Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte-Modelle vom Kaliber DUW 1001. Das flache Automatikwerk mit seinem Doppelfederhaus ist aufwändig finissiert; die Dreiviertelplatine im Sonnenschliff ist durch den Boden aus Saphirglas zu sehen.

Alle drei Versionen der Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte-Kollektion sind auf je 175 Stück limitiert und kommen an einem Armband aus Leder.

Sonderedition zur Deutschen Einheit von Sinn

30 Jahre Deutsche Einheit – das ist ein Grund zum Feiern. Das dachte sich auch der deutsche Uhrenhersteller Sinn, und brachte anlässlich des besonderen Jubiläums eine Sonderedition heraus, die U1 DE.
Das historische Datum besitzt für Sinn über die Wiedervereinigung hinaus einen zusätzlichen Stellenwert. Sie ist für den Uhrenhersteller gleichbedeutend mit der Geschichte zweiter Unternehmen, die das Zusammenwachsen zwischen West und Ost bis heute aktiv leben. Gemeint ist natürlich die seit 1999 zwischen Sinn Spezialuhren und der Sächsichen Uhrentechnologie GmbH Glashütte bestehende Partnerschaft.

Entsprechend dem Anlass hat Sinn die U1 DE in den deutschen Landesfarben gestaltet. Die Farben Schwarz-Rot-Gold, eines der Symbole des vereinten Deutschlands (und im Grundgesetz als Farben der Bundesflagge verankert), gehen zurück auf die Befreiungskriege von 1813 und 1815. Beim Hambacher Fest 1832 wurde die schwarz-rot-goldene Fahne erstmals in der heutigen Form geführt. Und natürlich wurde auch der feierliche Akt der Wiedervereinigung mit dem Hissen einer ebensolchen Flagge vor dem Berliner Reichstagsgebäude begangen. Es gibt also mehr als genug Gründe, die Farben in der Sonderedition zu verewigen.

Sinn hat die U1 DE in ein schwarzes Gehäuse aus deutschem U-Boot-Stahl verbaut. Es hat einen Durchmesser von 44 mm und stellt mit seinem verschraubten Boden und der verschraubten Krone (letztere wurde auf der 4-Uhr-Position platziert, um ein Abdrücken in den Handrücken zu vermeiden) eine Wasserdichtigkeit von 100 bar sicher. Daneben ist das Gehäuse auch unterdrucksicher.
Auf dem Zifferblatt werden Stunden, Minuten und Sekunden angezeigt; der Sekundenzeiger in diesem Modell ist golden. Daneben findet sich auf der 3-Uhr-Position eine zurückhaltende Datumsanzeige. Um beste Ablesbarkeit unter allen Lichtverhältnissen zu garantieren, hat Sinn alle Indexe und Zeiger mit Leuchtfarbe ausgestattet.

Angetrieben wird die Sinn U1 DE vom Kaliber SW 200-1. Dieses Automatikwerk arbeitet mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und stellt hohe Präzision und zuverlässige Leistung in den Vordergrund.

Die Sonderedition U1 DE ist eine Limited Edition von nur 300 Stück. Die Uhren können, wie bei Sinn allgemein üblich, mit einem Armband aus Leder, Silikon oder aus massivem Stahl ausgestattet werden, je nach Präferenz des Kunden.

Emotion und Vernunft in einer Uhr: Alpina Startimer Pilot Automatic

Schön und funktionell zugleich ist die neue Startimer Pilot Automatic von Alpina. Die Kollektion ist ganz der Luftfahrt gewidmet und nicht nur eine beliebte Uhr unter Piloten sondern auch eines der erfolgreichsten Modelle des Herstellers. Mit ihrer einzigartigen Balance zwischen Funktionalität und Luxus trifft dieser Zeitmesser bei Amateuren, Sammlern und Berufspiloten einen Nerv. Vintage Spirit, Camouflage Stil, edle Stoppuhr oder Dreizeigeruhr: Die Startimer-Kollektion ist bereits seit Langem ein wichtiges Mitglied der Alpina-Familie.
Und nun ist die Startimer Pilot Automatic in einer neuen Variante mit einem Durchmesser von 40 mm erhältlich. Und nicht nur das, es gibt sie auch gleich in fünf verschiedenen Versionen.

In der neuen Variante ist die Startimer Pilot Automatic universeller und wird offiziell als Unisex-Modell eingestuft. Viele Frauen tragen bereits eine 40-mm-Uhr, ein Durchmesser, der sich auch bei den meisten Männern einer großen Beliebtheit erfreut. Auch historisch betrachtet sind Uhren mit Durchmessern von 39/40 mm für Sammler und Manufakturen attraktiv; sie stehen für guten Geschmack, Mäßigkeit und einen zeitlosen Charakter über Jahrzehne.

Die neue Kollektion Startimer Pilot Automatic definiert sich bisher durch ein 40-mm Gehäuse aus Edelstahl, das bis 10 atm wasserdicht ist. Es kommt entweder in Edelstahl, mit einer roségoldenen oder schwarzen PVD-Beschichtung. In diesem neuen Durchmesser eröffnen die Uhren der Kollektion neue Perspektiven, denn sie machen sich nicht nur hervorragend an den Handgelenken von Frauen sondern auch in jedem professionellen Umfeld. Zum Hemd und zum Anzug kann die neue Startimer Pilot Automatic kombiniert werden, aber natürlich macht sie auch zusammen mit junger dynamischer Mode eine hervorragende Figur.
Der Durchmesser hat sich verändert, doch die Essenz der Linie wurde von Alpina beibehalten: transparente Zifferblätter mit großen Leuchtzeigern für ein müheloses Ablesen bei Nacht, ein Datumsfenster bei 3 Uhr und ein langer Sekundenzeiger, der über einen in 5-Minuten-Segmenten unterteilten Timer kreist. Auf der 12 und 6-Uhr-Position hat Alpina die traditionellen Indizes durch horizontale Leuchtindizes ersetzt. Auf 12 Uhr ist außerdem das vertikale rote Dreieck, das Symbol von Alpina, abgebildet. Es findet sich auch am Ende des Sekundenzeigers wieder.

Angetrieben werden die neuen Startimer Pilot Automatic Modelle vom Kaliber AL-525. Dieses Automatikwerk bietet eine Gangreserve vom 38 Stunden. Einsehbar ist es nicht; es liegt hinter einem massiven Gehäuseboden, der mit den Alpina-typischen Alpengipfeln verziert ist.

Wie bereits erwähnt, kommt die neue Startimer Pilot Automatic in fünf verschiedenen Varianten. Es gibt zwei Versionen in Edelstahl mit marineblauem oder weißem Zifferblatt, eine Version mit schwarzer PVD-Beschichtung und schwarzem Zifferblatt und zwei mit roségoldener Beschichtung; einmal mit einem blauen Zifferblatt und einmal mit einem grauen. Alle Modelle sind mit einem Armband aus Kalbsleder ausgestattet, farblich jeweils passend zum Zifferblatt.

Doxa SUB 300 Carbon Aqua Lung US Divers

Die neue Doxa SUB 300 ist das Ergebnis einer Partnerschaft, die zwei legendäre Marken wieder zusammenführt: Doxa und Aqua Lung. Diese Uhr schlägt eine Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft, denn die SUB 300 wird in dieser limitierten Auflage erstmals aus Carbon hergestellt. Im Jahr 1967 lanciert Doxa das revolutionäre SUB-Konzept mit der SUB 300. Diese erste wirklich fürs Tauchen zweckentwickelte Uhr war einem breiten Publikum zugänglich und wurde mit den damals eingeführten, radikalen Neuerungen auch für Profis schnell zum Maßstab. Die Uhr war nicht nur wasserdicht bis 30 bar sondern auch mit einer einseitig drehbaren Lünette ausgestattet, die es dem Taucher ermöglichte, die Nullzeiten für Tauchgänge auf der Grundlage der offiziellen Tauchtabellen der US-Marine zu berechnen und zu überwachen. Ein weiteres Novum war das orangefarbene Zifferblatt, das stark im Kontrast zu den traditionellen schwarzen oder weißen Zifferblättern der damaligen Zeit stand. Das machte die Doxa SUB 300 sofort wiedererkennbar und verlieh ihr nicht zuletzt den legendären Status, den sie noch heute innehat.
Mehr als 50 Jahre nach ihrer Einführung wird die SUB 300 nun in Carbon neu interpretiert. Dabei knüpft Doxa durch die Partnerschaft mit Aqua Lung einmal mehr an ihre Geschichte an.

Das im Vergleich zu ihren Stahlkollegen so leichte, geschmiedete Carbon verlieht der Uhr einen „Urban Camouflage“-Look, bei dem sich Tiefschwarz und Nuancen von Anthrazit abwechseln. Ein irisierender Effekt mit Reflexen, die sich mit der Intensität des Lichts verändern und der Uhr ein radikaleres Aussehen verleihen.
Weit entfernt von den herkömmlichen, klassisch schwarzen Gehäusen sind Haptik und Farben des Carbons einzigartig. Matt, roh, high-tech – das Material wirkt sowohl sehr kompakt als auch ungleichmäßig. Dieses charakteristisch inhomogene Muster, das durch die Verarbeitung von ungerichteten Carbonfasern entsteht, schafft ein subtiles Gleichgewicht zwischen Respekt vor dem Erbe und dem Bedürfnis, neue Wege zu beschreiten.
So greift die SUB 300 Carbon Aqua Lung US Divers alle Codes ihrer Ursprünge auf und kultiviert gleichzeitig einen technischeren, aber auch urbaneren Look. Dafür sorgen auch die dynamischen gelben und weißen Kontraste auf dem Zifferblatt. Alle tauchrelevanten Markierungen weisen eine Leuchtbeschichtung aus Super-Luminova auf, die eine optimale Ablesbarkeit auch bei Tauchgängen unter schlechten Sichtbedingungen gewährleistet. Die weißen Indizes sind deutlich sichtbar, ebenso wie die doppelte Anzeige mit Tauchzeit in Minuten und Tiefe in Fuß auf der Lünette; sie dienen der Nullzeitberechnung für Tauchgänge ohne Dekompressionsstopp und sind in Gelb gehalten, wie auch der Orientierungspunkt auf 12 Uhr. Die auf dem inneren Ring abgebildeten Tiefenangaben sind weiß, ebenso der Punkt auf 12 Uhr.
Der leuchtend gelbe Minutenzeiger der Doxa SUB 300 Carbon Aqua Lung US Divers hat die selbe Farbe wie das Aqua Lung Logo auf der 7-Uhr-Position.

Gippsland Lakes

Bei einem Durchmesser von 42,5 mm ist die SUB 300 Carbon Aqua Lung US Divers mit einer druckfesten TItankammer sowie einer verschraubten Krone ausgestattet. Sie ist bis zu 30 bar wasserdicht und ist mit einem kratzfesten, entspiegelten Saphirglas ausgestattet, welches in der charakteristischen Form des ehemals gewölbten Plexiglases gehalten ist.

Präzision, Robustheit, Zuverlässigkeit: Das Automatikwerk, mit dem die SUB 300 Carbon Aqua Lung US Divers ausgestattet ist, besitzt die begehrte COSC-Zertifizierung. Sie ist ein Garant für höchste Standards bei der chronometrischen Leistung und der gewissenhaften Einhaltung wichtiger Qualitätsmerkmale. Das Kaliber ETA 2824-2 bietet eine Gangreserve von mindestens 40 Stunden und arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz.

Doxa liefert diese Uhr an einem schwarzen Armband aus weichem Kautschuk.