Die Eroberung der Tiefe mit der Oyster Perpetual Submariner

Rolex präsentierte kürzlich die neue Generation der Oyster Perpetual Submariner und der Oyster Perpetual Submariner Date – Modelle, die die historische Verbindung zwischen Rolex und der Welt des Tauchsports verkörpern. Diese beiden Armbanduhren wurden mit einem neu gestalteten und vergrößerten Gehäuse ausgestattet sowie mit einem neu proportionierten Armband. Ausgestattet mit Uhrwerken, die auf eine hohe Zuverlässigkeit und absolute Leistungsfähigkeit setzen, sind die beiden Modelle jederzeit für den täglichen Einsatz über und unter Wasser geeignet.
Rolex experimentierte bereits zu Beginn der 1950er Jahre mit Taucheruhren und brachte 1953 schließlich die erste Submariner auf den Markt, die damals eine Wasserdichtigkeit bis 100 Meter garantieren konnte. Bereits ein Jahr später war eine bis 200 Meter wasserdichte Version erhältlich. Rasch wurde die Uhr mit weitere Innovationen ausgestattet, bis die Submariner und Submariner Date nach und nach auch das Land eroberten. Heute gehören die beiden Funktionsuhren zu den Archetypen der sportlichen Armbanduhren.

Beim Tauchen ist es überlebenswichtig, dass die Uhrzeit eindeutig abgelesen werden kann. Daher sind die Zifferblätter der Submariner Uhren einfach und klar gestaltet. Die aufgrund ihrer Größe und ihrer Form deutlich zu unterscheidenden Stunden- und Minutenzeiger sowie die Indizes in geometrischen Grundformen tragen dazu bei, dass sich die Uhrzeit auf einen Blick zuverlässig ablesen lässt, wodurch unter Wasser jegliche Verwechslungsgefahr für den Taucher vermieden wird.
Die beiden Modelle verfügen zudem über die Chromalight-Anzeige, deren Zeiger und Indizes mit einer blauen, lange nachleuchtenden Masse gefüllt sind. Der Chaton auf dem Dreieck oberhalb der 60. Minute auf der Lünette ergänzt die leuchtenden Anzeigen.

Zifferblatt und drehbare Lünette mit Cerachrom-Zahlenscheibe präsentieren sich in der neuen Submariner in Edelstahl „Oystersteel“ getreu dem traditionellen Design des Modells in Schwarz. Eine Ausführung der Submariner Date in Rolesor gelb (eine Kombination aus Edelstahl und Gelbgold) ist mit einem königsblauen Zifferblatt und einer drehbaren Lünette mit blauer Zahlenscheibe erhältlich. Die Lünette ist natürlich lediglich im Uhrzeigersinn drehbar und dank des gezackten Außenrandes verfügt sie sogar mit Tauchhandschuhen über eine hervorragende Griffigkeit.
Zwei Ausführung der Submariner Date, die eine in Oystersteel, die andere in Weißgold, überraschen mit einer neuartigen farblichen Konfiguration: Zifferblatt und drehbare Lünette zeigen sich hier in unterschiedlichen Farben. In der einen Version wird ein schwarzes Zifferblatt mit einer grünen Lünette, in der anderen ein schwarzes Zifferblatt mit einer blauen Lünette kombiniert.
Das Oyster-Gehäuse der Perpetual Submariner und der Perpetual Submariner Date ist garantiert wasserdicht bis zu 300 Meter.
Das Uhrglas, das bei der Submariner Date für die bessere Ablesbarkeit des Datums mit einer Zykloplupe auf der 3-Uhr-Position versehen ist, besteht aus kratzfestem Saphirglas.

Wie alle Armbanduhren von Rolex verfügen die Oyster Perpetual Submariner und die Oyster Perpetual Submariner Date über die Zertifizierung „Chronometer der Superlative“. Das ist den Kalibern Perpetual 3230 und 3235 zu verdanken. Vollständig von Rolex entwickelt und hergestellt sind diese Automatikwerke präzise, stoßfest und zuverlässig und bieten eine Gangreserve von ca. 70 Stunden.
Rolex liefert alle Oyster-Modelle mit dem gleichnamigen massiven Armband.

Ein wahrer Klassiker: Die Mathis Montabon Héritage

Mathis Montabon bietet in seiner Uhrenkollektion eine Vielzahl klassischer Herrenmodelle, doch die Héritage herrscht über sie alle. Zurückhaltend und mit stimmigen Proportionen ist diese Uhr ein Gewinn für jede Uhrensammlung – und natürlich für jedes Handgelenk.

Das Gehäuse der Mathis Montabon Héritage ist mit einem Durchmesser von 42 mm und einer Höhe von 12 mm wunderbar tragbar. Und das bei allen Gelegenheiten, zu jedem Anlass. Mit dieser Uhr macht man im Geschäftsleben eine nicht minder gute Figur wie abends auf der Tanzfläche oder auf dem Golfplatz. Nicht nur ausgewiesene Sportuhren sind für die sportliche Freizeitgestaltung geeignet, auch mit einer Wasserdichtigkeit von 5 atm kommt man weit, will man nicht gerade Tauchen gehen.
Das Gehäuse der Héritage besticht durch raffiniert geformte Bandanstöße, ein schlankes Profil sowie eine schmale Lünette, welche dem Ausschnitt des Zifferblattes jede Menge Raum gibt. Und gibt es etwas Besseres, als eine herrlich kannelierte Lünette, um den Blick darauf zu lenken?

Mathis Montabon hat das Zifferblatt der Héritage absichtlich schlicht und zurückhaltend gestaltet. Sekunden-, Minuten- und Stundenzeiger sind klassisch stabförmig gehalten was auch für die schlanken, aufgesetzten Indexe gilt. Sie heben sich deutlich vom Zifferblatt mit seinem Sonnenschliff ab; eine innnenliegende Lünette sorgt für zusätzliche Tiefe.
Um jederzeit eine gute Leserlichkeit garantieren zu können, wurde hier auch mit Lume gearbeitet. Das Datumsfenster bei drei Uhr bekommt durch die Cyclops-Linse im Saphirglas besondere Aufmerksamkeit.

Im Inneren der Héritage hat Mathis Montabon das Seiko Kaliber NH35 verbaut. Dieses Automatikwerk der japanischen Traditionsfirma ist als zuverlässiges und äußerst robustes Arbeitspferd bekannt, ein Werk, über das man einfach nichts schlechtes sagen kann. Sogar seine Gangreserve von ca. 41 Stunden ist absolut in Ordnung.

Mathis Montabon bietet von der Héritage insgesamt fünf verschiedene Versionen an (sieben, wenn man zwei Modelle mitrechnet, bei denen man die Wahl zwischen einem Gliederarmband und einem aus Leder hat), eine jede klassisch schön. Es gibt Varianten ganz in Edelstahl mit einem silbernen, schwarzen oder blauen Zifferblatt, eine mit silbernem Zifferblatt, welches von einer goldenen Lünette umrahmt wird sowie eine Héritage mit einer kompletten Goldbeschichtung, ebenfalls mit schwarzem Zifferblatt.

Elegant mit Retro-Anleihen: Delma Cayman Worldtimer

Der Uhrenhersteller Delma hat in diesem Jahr seeinen Cayman Worldtimer vorgestellt. Dieser Zeitmesser ist nicht nur zweifellos von den Designs vergangener Zeiten inspiriert, sondern auch von den blauen Weiten unserer Ozeane. Hier, wo es noch immer ganze Welten zu entdecken gibt, warten auf unbekannte Abenteuer auf alle, die sich auf Entdeckungsreise wagen. Von diesen Menschen hat sich Delma in der Kreation der neuen Cayman Worldtimer inspirieren lassen und hat den Zeitmesser gleichzeitig für sie geschaffen – denn die Weltzeituhr ermöglicht es ihrem Träger, verbunden zu sein, egal, wohin ihn seine Erkundungen führen.

Delma hat die Original Cayman erstmals im Jahr 2019 vorgestellt und erweitert diese Kollektion nun um den Worldtimer. Alle Cayman-Modelle sind in ihrem Design von den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts inspiriert und damit eine Hommage an die frühen Taucheruhren des Herstellers. Auch die neue Cayman Worldtimer behält die ästhetischen und technischen Qualitäten, die Delma bereits in der Kollektion fest verankert hat, während die Uhr ihrem Träger gleichzeitig eine neue GMT-Funktion bietet.
24 Referenzstädte, eine für jede Zeitzone, bestimmen die bidirektionale Lünette, die das Zifferblatt umrahmt. Sie heben sich deutlich vom schwarzen (oder blauen) Hintergrund und werden durch einen zentralen Zeiger mit einem roten Pfeil an der Spitze eindeutig ausgewiesen.
Das polierte und mit einem gebürsteten Sonnenschliff versehene Zifferblatt kommt in drei verschiedenen Varianten: in Tiefschwarz, in einem dunklen Blau oder in glänzendem Silber. Über diesem Hintergrund drehen Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger unermüdlich ihre Runden. Zeiger wie Indexe wurden von Delma mit Leuchtfarbe ausgestattet, so dass die Uhrzeit auch bei Nacht zweifelsfrei abgelesen werden kann. Die Anzeigen werden von einem Datumsfenster bei 3 Uhr ergänzt.

Der Hersteller liefert die Cayman Worldtimer in einem 42-mm-Gehäuse aus poliertem und satiniertem Edelstahl.
Diese Uhr ist mit zwei verschiedenen Werken erhältlich: entweder mit einem Automatikwerk (dem ETA 2893 mit einer Gangreserve von 50 Stunden) oder mit einem Quarzwerk (dem Ronda 515.24H). Je nach Werk in ihrem Inneren bietet das Gehäuse eine unterschiedliche Dichtigkeit: Die Worldtimer Automatic ist wasserdicht bis 50 atm, die Worldtimer Quarz lediglich bis 20 atm. Die beiden Ausführungen unterscheiden sich deutlich im Preis; die Quarzuhr ist bereits ab 590€ zu haben, für die Automatik-Version muss man mindestens 1990€ hinlegen.

Die Cayman Worldtimer Automatic setzt ihre Retro-Anleihen auch in den Armbändern fort: Die Uhr ist mit einem Milanaise-Armband aus Edelstahl erhältlich oder an einem aus Leder mit farblich passenden Kontrastnähten.


Tudor Black Bay Fifty-Eight Navy Blue

Blaue Sportuhren haben eine lange Tradition, welcher Tudor nun auch mit seinem Flaggschiff-Modell der Black Bay Fifty-Eight Tribut zollt. Und zwar in „Navy Blue“, einer Farbe, die bei Tudor auf ihre ganz eigene, ereignisreiche Geschichte zurückblicken kann. Denn im Jahr 1958 präsentierte der Hersteller seine erste Uhr mit einer Wasserdichtigkeit bis zu einer Tiefe von 200 Metern in eben diesem Dunkelblau, eine „Big Crown“ mit der Referenz 7924.

Neben den klaren ästhetischen Bezügen auf diese historische Armbanduhr ist die neue Black Bay Fifty-Eight Navy Blue mit einem 39-mm-Gehäuse aus Edelstahl ausgestattet, und bleibt damit den charakteristischen Proportionen der Uhren aus den 1950er Jahren treu. Damit qualifiziert sich die Taucheruhr auch für schmale Handgelenke und ist ideal für alle, die gerne kompakte Uhren tragen und klassische Modelle.

1969 führte Tudor eine Taucheruhr mit blauem Zifferblatt und blauer Lünette ein. Auch die anderen Sportuhren der Kollektion waren bald darauf in dieser Farbe erhältlich, welche schnell als „Tudor Blau“ bekannt wurde. Die Black Bay Fifty-Eight „Navy Blue“ folgt dieser Tradition mit ihrem leicht gewölbten, gekörnten Zifferblatt und der Zahlenscheibe der Lünette in Marineblau.
Das übersichtliche Zifferblatt der Black Bay Fifty-Eight Navy Blue hat Tudor mit seinen charakteristischen Snowflake-Zeigern ausgestattet, die seit 1969 zu den Markenzeichen des Hauses gehören, vor allem in Verbindung mit Taucheruhren. Wie die Indexe auch, sind die Zeiger mit einer phosphoreszierenden Beschichtung aus Super-LumiNova versehen, so dass auch im Dunkeln eine hervorragende Ablesbarkeit gegeben ist.

Angetrieben wird die Black Bay Fifty-Eight Navy Blue von einem hochwertigen Manufakturkaliber. Das Automatikwerk mit der klingenden Bezeichnung MT5402 arbeitet mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde, trägt eine COSC-Zertifizierung und stellt eine Gangreserve von bis zu 70 Stunden zur Verfügung.

Tudor bietet die Black Bay Fifty-Eight Navy Blue mit drei verschiedenen Armbändern an: mit einem klassischen Gliederarmband aus Edelstahl, einem aus Jacquardgewebe in Blau mit Silber und mit einem „Soft Touch“-Band ganz in Blau, dessen haptische Eigenschaften denen von Flanell ähneln.

Nomos Glashütte feiert 175 Jahre Glashütter Uhrengeschichte

Der deutsche Uhrenhersteller Nomos Glashütte feiert in diesem Jahr „175 Years Watchmaking Glashütte“ – und damit seine eigene Geschichte. Und das natürlich nicht irgendwie, sondern mit Feinuhrmacherei in Stahl – mit der Lambda in Emailleweiß, -schwarz und -blau in limitierten Auflagen.
Der Name Lambda kommt aus der Mathematik. Dort bezeichnet er das Formelzeichen für Eigenwert; einen Wert, der beständig ist, der bleibt. Nomos fasst in dieser Jubiläumsedition ein neues Gehäuse aus Edelstahl, eine neue Größe und neue Zifferblätter gekonnt zusammen. Der offizielle Name der Serie ist Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte. Die Modelle dieser Sonderedition zelebrieren die faszinierend schlichte Schönheit der Uhren von Nomos Glashütte.

Das auf Hochglanz polierte Gehäuse aus Edelstahl macht die Lambda zu einer äußerst alltagstauglichen Uhr. Den Übergang von Flanke zu Bodenseite beschreibt elegant eine Radiodrome; eine Kurve, deren Radius sich verringert. Auch die Bandanstöße nehmen die Kurvenform des Gehäuses auf. Letzteres hat einen Durchmesser von 40,5 Millimeter und ist wasserdicht bis 3 bar.
Die emailleschimmernden Zifferblätter sind von herausragender optischer Tiefe. Dieser Effekt wird durch die Wölbung der Blätter wie auch des Saphirglases noch zusätzlich verstärkt. Nomos Glashütte hat die Lambda mit einer Komplikation ausgestattet, und zwar mit einer Gangreserveanzeige. Prominent kommt sie daher, denn sie beschreibt auf dem Zifferblatt einen sehr großzügigen Bogen von 84 Stunden, dreieinhalb Tagen, und ist dabei stundengenau ablesbar. Mit den beiden anderen Keisen – jenen für die Sekunde bzw. Minute und Stunde – sowie den vier eleganten Fadenzeigern präsentiert diese Armbanduhr ein ständig aufs Neue leicht verändertes Gesicht. Wer möchte, sieht in seiner feinen Zeichnung ein kinetisches Objekt.

Angetrieben werden die Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte-Modelle vom Kaliber DUW 1001. Das flache Automatikwerk mit seinem Doppelfederhaus ist aufwändig finissiert; die Dreiviertelplatine im Sonnenschliff ist durch den Boden aus Saphirglas zu sehen.

Alle drei Versionen der Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte-Kollektion sind auf je 175 Stück limitiert und kommen an einem Armband aus Leder.

Sonderedition zur Deutschen Einheit von Sinn

30 Jahre Deutsche Einheit – das ist ein Grund zum Feiern. Das dachte sich auch der deutsche Uhrenhersteller Sinn, und brachte anlässlich des besonderen Jubiläums eine Sonderedition heraus, die U1 DE.
Das historische Datum besitzt für Sinn über die Wiedervereinigung hinaus einen zusätzlichen Stellenwert. Sie ist für den Uhrenhersteller gleichbedeutend mit der Geschichte zweiter Unternehmen, die das Zusammenwachsen zwischen West und Ost bis heute aktiv leben. Gemeint ist natürlich die seit 1999 zwischen Sinn Spezialuhren und der Sächsichen Uhrentechnologie GmbH Glashütte bestehende Partnerschaft.

Entsprechend dem Anlass hat Sinn die U1 DE in den deutschen Landesfarben gestaltet. Die Farben Schwarz-Rot-Gold, eines der Symbole des vereinten Deutschlands (und im Grundgesetz als Farben der Bundesflagge verankert), gehen zurück auf die Befreiungskriege von 1813 und 1815. Beim Hambacher Fest 1832 wurde die schwarz-rot-goldene Fahne erstmals in der heutigen Form geführt. Und natürlich wurde auch der feierliche Akt der Wiedervereinigung mit dem Hissen einer ebensolchen Flagge vor dem Berliner Reichstagsgebäude begangen. Es gibt also mehr als genug Gründe, die Farben in der Sonderedition zu verewigen.

Sinn hat die U1 DE in ein schwarzes Gehäuse aus deutschem U-Boot-Stahl verbaut. Es hat einen Durchmesser von 44 mm und stellt mit seinem verschraubten Boden und der verschraubten Krone (letztere wurde auf der 4-Uhr-Position platziert, um ein Abdrücken in den Handrücken zu vermeiden) eine Wasserdichtigkeit von 100 bar sicher. Daneben ist das Gehäuse auch unterdrucksicher.
Auf dem Zifferblatt werden Stunden, Minuten und Sekunden angezeigt; der Sekundenzeiger in diesem Modell ist golden. Daneben findet sich auf der 3-Uhr-Position eine zurückhaltende Datumsanzeige. Um beste Ablesbarkeit unter allen Lichtverhältnissen zu garantieren, hat Sinn alle Indexe und Zeiger mit Leuchtfarbe ausgestattet.

Angetrieben wird die Sinn U1 DE vom Kaliber SW 200-1. Dieses Automatikwerk arbeitet mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und stellt hohe Präzision und zuverlässige Leistung in den Vordergrund.

Die Sonderedition U1 DE ist eine Limited Edition von nur 300 Stück. Die Uhren können, wie bei Sinn allgemein üblich, mit einem Armband aus Leder, Silikon oder aus massivem Stahl ausgestattet werden, je nach Präferenz des Kunden.

Eine klassische Dresswatch: Die André Belfort Le Maître

Auch alle, die am liebsten legere Uhrenmodelle tragen, große Chronographen und robuste Sportuhren, können mit der Anschaffung einer klassischen „Dresswatch“, einem eleganten Modell, das mühelos unter Hemdsärmel schlüpft und den Auftritt eines schönen Anzugs gekonnt unterstreicht, nichts falsch machen. Wer generell gerne Uhren trägt und sich nicht nur auf die Anzeige seines Smartphones verlässt, sollte ein solches Modell auf jeden Fall in seiner Sammlung haben. Entsprechend haben alle renommierten Hersteller solch elegante Modelle zur Auswahl – von Rolex über Piaget bis hin zu A. Lange & Söhne oder Jaeger-LeCoultre. Aber auch weniger bekannte Hersteller und solche, die erschwinglichere Uhren anbieten haben immer mindestens eine attraktive Dresswatch in ihrer Kollektion. Die Le Maître von André Belfort ist eine solche Uhr – attraktiv, elegant und Swiss Made.

Mit der Le Maître bietet André Belfort ein schlichtes Uhrenmodell an, das mit seiner Vielzahl verschiedener Varianten eine große Käuferschicht ansprechen sollte. Von besonders edlen Ausführen mit einem Gehäuse aus Edelstahl und einem weißen Zifferblatt, ergänzt von einem schwarze Armband aus Leder bis hin zu dunkleren Versionen mit goldenen PVD-Beschichtungen stellt sich André Belfort ganz auf die Wünsche seiner Kunden ein.
Die Gehäuse haben alle einen Durchmesser von 42 mm bei einer Höhe von 11 mm und sind auch durch die elegant abgerundeten Bandanstöße äußerst komfortabel zu tragen. Nicht zu klein für das männliche Handgelenk bleiben die Uhren trotzdem angenehm dezent, wie das für eine anständige Dresswatch zum guten Ton gehört. Das Gehäuse ist wasserdicht bis 10 atm, also für alle alltagsüblichen Handlungen bestens geeignet.

Die Zifferblätter der Le Maître werden von großen römischen Ziffern dominiert und von einem filigranen Webmuster. Darüber ziehen schlanke Zeiger unermüdlich ihre Runden. Angezeigt werden Stunden, Minuten und Sekunden sowie das Datum; letzteres über ein großes, elegant geschwungenes Fenster auf der 3-Uhr-Position.
Über dem Zifferblatt liegt ein robustes, kratzfestes Saphirglas.

Angetrieben wird die André Belfort Le Maître vom Sellita SW200-1. Dieses Automatikwerk wird in von einer Vielzahl von Uhrenherstellern in unzählige Uhren verbaut, denn es hat sich über die Jahre immer wieder bewährt. Das Werk ist bekannt für seine absolute Zuverlässigkeit, es arbeitet unermüdlich und äußerst präzise. Und als Bonus kann es durch den Boden aus Saphirglas in dieser Uhr auch eingesehen werden.

André Belfort liefert die Le Maître an einem Armband aus Leder oder, im Falle zweier goldener Varianten, an einem schlanken Gliederarmband.

Breitling stellt neue Chronomat Kollektion vor

Die Chronomat nimmt einen wichtigen Platz in der Geschichte von Breitling ein. Im Jahr 1984, auf der Höhe der „Quarzkrise“, als extradünne Uhren mit einem Quarzwerk an der Tagesordnung waren, setzte Breitling entgegen dem Trend auf eine beeindruckende mechanische Uhr, die zu einer wahren Ikone ihrer Ära wurde. Beinahe 40 Jahre später kommt nun eine neue Generation von Männern und Frauen in den Genuss der neu gestalteten Chronomat.
Die neue Breitling Chronomat ist eine universell einsetzbare Sportuhr, die überall eine gute Figur macht. Ihre Merkmale erinnern ganz deutlich an ihren Namensvetter und machen die Uhr unverkennbar.

Als die Breitling Chronomat 1984 auf den Markt kam, bedeutete das eine willkommene Rückkehr zu den mechanischen Schweizer Uhren, die so gut wie verschwunden waren. Inspiriert von der Frecce Tricolori Uhr, die im Jahr 1983 auf den Markt kam, feierte die Chronomat das hundertjährige Bestehen des Uhrenherstellers. Die Kombination des technischen Erbes mit stilvollen Designelementen, machte die Chronomat nicht nur zu einer sportlich-schicken Uhr sondern drückte auch stilvoll das neu gefundene Selbstbewusstsein der Chronographen aus.

Jede Chronomat verfügt über Merkmale, die sie sofort erkennbar machen: Die charakteristische Drehlünette mit ihren Reitern, welche die Handhabung der Lünette erleichtern. Die Reiter bei drei und neun Uhr sind austauschbar, so dass sie vom Träger der Uhr entweder in einer „Count-up“- oder einer „Countdown“-Funktion verwendet werden können.
Die Zeiger jeder Chronomat sind mit Super-LumiNova beschichtet, so dass beste Ablesbarkeit unter allen Lichtbedingungen garantiert ist. Alle Modelle (mit Ausnahme der Chronomat Frecce Tricolori Limited Edition) sind mit einem roten Chronographen-Sekundenzeiger ausgestattet.
Breitling bietet verschiedene Versionen der Chronomat B01 42 an. Silberfarben, kuperfarben oder blau mit kontrastierenden schwarzen Chronographenzählern oder schwarz mit kontrastierenden silberfarbenen Chronographenzählern.

Wie alle Uhren von Breitling sind auch die Chronomat Modelle COSC-zertifizierte Chronometer. Das Breitling-Manufakturkaliber 01 ist ein Automatikwerk mit einer Gangreserve von ca. 70 Stunden. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz.
Das Werk liegt in einem Edelstahlgehäuse mit 42 mm Durchmesser. Es ist wasserdicht bis 20 bar und wird vom auffälligen Rouleaux-Armband am Handgelenk gehalten, welches den modernen Retro-Stil von Breitling zum Ausdruck bringt.

Oris Carysfort Reef Limitied Edition

Von Oris kommt eine neue leistungsfähgie Taucheruhr in limitierter Auflage zur Unterstützung der Coral Restoration Foundation. Diese Organisation hat sich ganz der Erhaltung der Korallenriffe gewidmet, denn gleich unter der Oberfläche unserer Weltmeere spielt sich eine ökologische Katastrophe globalen Ausmaßes ab.
In den vergangenen 30 Jahren haben wir nach aktuellen wissenschaftlichen Berechnungen etwa 50% der weltweiten Korallenriffe durch die Korallenbleiche und andere durch den Menschen verursachte Schäden verloren. Und ohne schnelles Handeln könnten die Korallenriffe innerhalb der kommenden 80 Jahre aussterben. Das wäre katastrophal, denn sie erbringen wichtige Leistungen für das Ökosystem der Weltmeere.
Oris unterstützt eine ganze Reihe von gemeinnützigen Organisationen, die sich für die Sicherung der Zukunft unserer Ozeane einsetzten. Anfang des Jahres präsentierte der Uhrenhersteller bereits eine Carysfort Reef Limited Edition heraus und zwar eine goldene Version. Und nun ist es Zeit für das zweite Modell, diesmal aus Edelstahl. Die Carysfort Reef Limited Edition ist die insgesamt dritte Uhr, die Oris in Partnerschaft mit der Coral Restoration Foundation produziert hat.

Diese Uhr basiert auf der berühmten Oris Aquis und ist natürliche eine Taucheruhr. Sie kommt in einem Edelstahlgehäuse und hat einen Durchmesser von 43,5 mm. Damit befindet sich die Uhr auf der größeren Seite, besonders für Oris. Aber wir beschweren uns nicht, denn dadurch hat das Zifferblatt genügend Luft und bleibt trotz einer zusätzlichen Anzeige hervorragend auf den ersten Blick ablesbar. Das Gehäuse ist wasserdicht bis 30 bar und mit einer bidirektional drehbaren Keramiklünette ausgestattet. Die schwarze und blaue Farbe symbolisiert Tag und Nacht, denn dank der eingravierten 24-Stunden-Skala kann die Lünette eine zusätzliche – eine dritte! – Zeitzone anzeigen.

Das Zifferblatt zeigt einen herrlichen tiefblauen Farbverlauf und präsentiert das typische, leicht ablesbare Aquis-Design mit seinen großen Zeigern und Indizes, die alle mit einer großzügigen Beschichtung aus Super-LumiNova ausgestattet sind. So garantiert Oris maximale Ablesbarkeit auch unter schlechten Lichtverhältnissen. Die Carysfort Reef Limited Edition zeigt Stunden, Minuten und Sekunden über zentrale Zeiger an. Ein vierter ist für die GMT-Funktion reserviert. Auf der 6-Uhr-Position findet sich daneben ein kleines Datumsfenster.
Das Zifferblatt ist durch ein gewölbtes Saphirglas mit einer Antireflexbeschichtung geschützt.

Im Inneren dieser Uhr arbeitet das Oris Kaliber 798. Dieses Automatikwerk basiert auf dem Sellita SW330-1, arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und stellt eine Gangreserve von bis zu 42 Stunden zur Verfügung. Es ist hinter einem wunderschön gravierten Gehäuseboden verborgen.

01 798 7754 4185-Set RS – Oris Carysfort Reef Limited Edition

Wie der Name schon verrät, ist die Craysfort Reef Limited Edition eine – aufgepasst – Limited Edition. Von dieser Uhr produziert Oris 2.000 Stück.

Sie haben wahrscheinlich schon geahnt, dass es sich bei der Carysfort Reef Limited Edition um eine limitierte Auflage handelt. Es werden 2.000 Uhren erhältlich sein.

Die Longines Heritage Classic Tuxedo

Longines blickt mit zwei neuen Uhrenmodellen auf die wilden Parties und die Sorglosigkeit Ende der 1940er Jahre zurück. Denn nach der Härte des Krieges war endlich die wieder die Zeit für Überschwang gekommen. Die Eleganz kehrte in einem neuen Gewand zurück – Anzüge für die Herren und die Damen führten die ersten Nylonstrümpfe aus. Fein zurechtgemacht ging man aus, um im Rhythmus der Jazz-Orchester zu tanzen. Und die beiden neuesten Modelle von Longiness – die Heritage Classic Tuxedo als Dreizeigermodell oder als Chronograph – sind von zwei historischen Modellen inspiriert, welche dem Zeitgeist jener Jahre entsprangen.
Der Name „Tuxedo“ ist ein Spitzname unter Sammlern, der sich auf den Schwarz-Weiß-Kontrast der Zifferblätter bezieht und an die Anzüge erinnert, die damals an den eleganten und festlichen Soireen getragen wurden.

Um dem Geist der Originalmodelle gerecht zu werden, hat sich Longines dazu entschieden, auf den Hinweis „Automatic“ auf dem Zifferblatt zu verzichten. Aus diesem Grund findet sich bei den beiden neuen Modellen auch kein Datumsfenster.
Das Dreizeigermodell zeichnet sich durch die Gestaltung seines Zifferblatts aus – ein charakteristisches und sehr beliebtes Design der 1940er Jahre. Von einer opalisierend-silberfarbenen Scheibe, mattschwarz umrahmt, heben sich die schlanken Stabzeiger mit Super-LumiNova-Beschichtung ab. Der Zähler der kleinen Sekunde bei 6 Uhr ist dezentral platziert; ein Detail, das erheblich zum Charme der Uhr beiträgt. In seinem 38,5-mm-Gehäuse liegt das Kaliber L893.5, ein zuverlässiges Automatikwerk mit Siliziumfeder.

Die Chronographenversion setzt ebenfalls die so eleganten wie raffinierten Nuancen Mattschwarz, Silber-Opaleszent und Mitternachtsblau in Szene. Verschiedene Zonen strukturieren das Zifferblatt dieser Uhr, und eine Tachymeterskala – eine Seltenheit bei Longines – ist wie beim Originalmodell am äußersten Rand zu finden. Der Longines Heritage Classic Chronograph – Tuxedo birgt in seinem Gehäuse von 40 mm Durchmesser das Kaliber L895.5, ein exklusives Automatikwerk, welches speziell für die Heritage Modelle von Longines entwickelt wurde.

Die beiden Longines Heritage Classic – Tuxedo Modelle präsentieren sich an Armbändern aus schwarzem, seidenmattem Leder, ganz im Stil der späten 1940er Jahre.