Eine Sonderedition zum Geburtstag: 20 Jahre Meistersinger

In den vergangenen 20 Jahren haben die mechanischen Uhren von MeisterSinger die Zeitanzeige revolutioniert. Sie zeigen die Zeit sehr präzise und auf ungewöhnliche Art an – mit nur einem Zeiger. Hierbei orientiert sich der Uhrenhersteller an den ersten mechanischen Uhren aus dem ausgehenden Mittelalter und bringen die Zeit damit buchstäblich auf den Punkt, vermitteln ein beruhigendes Zeitgefühl.
Und zur Feier des 20-jährigen Bestehens feiert MeisterSinger klassisch – mit einer limitierten Edition. Wir stellen vor: Das astronomische Schauspiel der Astroscope.

Die Astroscope zeigt die Wochentage, wie es das zuvor nie gegeben hat, und zwar bezogen auf die Himmelskörper, die den Tagen seit altersher zugeordnet sind. Wo Sonne und Mond unsere Zeit spür- und sichtbar in Tag und Nacht einteilen, hat die siebentägige Wocheneinteilung keinen astronomischen Rhythmus; sie hat einen mythologischen Hintergrund. Dieser geht vermutlich auf die Babylonier zurück, denen die Zahl Sieben als heilig galt und mit sieben Himmelskörpern verbunden wurde: Sonne, Mond, Mars, Merkur, Jupiter, Venus und Saturn. So wie die meisten Planeen nach römischen Göttern benannt sind, so tragen die meisten Wochentage die entsprechenden Namen aus der nordischen Mythologie. Durch die Geschichte hindurch hatte die Zuordnung von Wochentagen zu den Himmelskörpern Bestand; entsprechend findet man die Planetensymbole auf der Astroscope. Ein heller Punkt zeigt dabei den jeweils aktuellen Tag an.
Auch die neue Variante ist mit einem dunklen Zifferblatt ausgestattet, das den Nachthimmel darstellt. Die Ziffern in feiner Serifenschrift und die astronomischen Symbole sind in einem leuchtenden Orange gestaltet, so dass eine hervorragende Leserlichkeit gegeben ist. Gemeinsam mit dem leuchtenden Zeiger ist die Ablesbarkeit damit auch im Dunkeln gewährleistet.
Über dem kreisrunden Datumsfenster und dem Firmenlogo wölbt sich ein angedeuteter Horizont, der beim Betrachter den Eindruck verstärken soll, zum Himmel aufzuschauen.

Angetrieben wird die MeisterSinger Astroscope von einem Schweizer Automatikwerk, dem Sellita SW 220, das eine Gangreserve von 38 Stunden zur Verfügung stellt. Dieses kann durch einen verschraubten gläsernen Boden betrachtet werden – mitsamt allen Finissierungen und der kontinuierlich arbeitenden Schwungmasse.
MeisterSinger hat das Ganze in ein Gehäuse aus Edelstahl verbaut. Es hat einen Durchmesser von schlanken 40 mm und ist wasserdicht bis 5 bar.

Diese Astroscope ist eine auf 100 Stück limitierte Edition.
Alle Modelle werden mit einem weichen Armband aus Kalbsleder ausgeliefert. Sein Orange greift die Farben des Zifferblattes auf und sorgt für eine durchgehende Optik.

Urwerk präsentiert die EMC TimeHunter Stormtrooper

Urwerk hat kürzlich seinen neuesten Zugang zur EMC TimeHunter-Linie vorgestellt, und zwar eine Version in weißer Keramik, die mit dem Spitznamen „Stormtrooper“ ausgestattet ist. Wer Baumgartner & Frei kennt, den überrascht diese Wahl nicht, sind die beiden doch bekannt für ihre Begeisterung für Science-Fiction und den unbestreitbaren Einfluss, den vor allem Star Wars auf ihre eigenen Entwürfe im Laufe der Jahre hatte. Die charakteristische Rüstung der imperialen Sturmtruppen wurde sofort Kult, als sie im Jahr 1977 zum ersten Mal auf der Leinwand erschienen. Der Stormtrooper wurde damals entworfen, um einzuschüchtern; gleichzeitig sollte er aber super cool und super sauber aussehen.
Die EMC Stormtrooper ruft die selben Eigenschaften auf den Plan. Die ganze Uhr erinnert an einen Sci-Fi-Film, und bei dieser limitierten Auflage hebt sich das weiße Keramikgehäuse von den bisherigen Modelle – von allen Uhren, die Urwerk bisher produziert hat – ab. Vergangenheit ist das durchgängig schwarze Erscheinungsbild, denn die Manufaktur setzt mit dieser neuen Armbanduhr zum ersten Mal in ihrer Geschichte auf Weiß.

Die EMC TimeHunter Stormtrooper gehört zur Ur-Chronometry-Reihe, die alle die Uhrenkonzepte von Urwerk umfasst, die sich der besonderen Präzision verschrieben haben. Eine EMC TimeHunter ist im Grunde ein zweifaches Messinstrument. Das suggeriert die Uhr schon in ihrem Aussehen. Die EMC Stormtrooper ist aus Stahl gefertigt, ausgestattet mit einem Gehäuseboden aus Titan. Das Gehäuse ist weder rund noch eckig oder kissenförmig und hat auch keine der anderen für Urwerk so typischen undefinierbaren Formen. Stattdessen schmiegt sich diese technische Maschine an die Konturen des innenliegenden Antriebs und unterwirft sich damit den Zwängen ihrer verschiedenen Organe. Sie ist weder symmetrisch noch regelmäßig, weder flach noch gebogen und bleibt dennoch ästhetisch ansprechend und unverwechselbar und verkörpert eine wirklich einzigartige Persönlichkeit.
Die Edelstahlhaube hat Urwerk mikroperlgestrahlt und anschließend mit einer harten, matten Lackierung aus Keramik versehen. Dadurch erhält die Oberfläche der EMC TimeHunter Stormtrooper ein raues Finish, das an militärische Ausrüstung erinnert. Das Gehäuse misst 43 mm im Durchmesser und 51 mm in der Länge und ist dabei wasserdicht bis 3 atm.

Auch das Zifferblatt mit seiner mattschwarzen Oberfläche ist hoch funktional. Jede Anzeige hat ihren eigenen, klar gekennzeichneten Platz. Um die Kontraste möglichst deutlich hervorzuheben ist jede Einheit mit fluoreszierendem Super-LumiNova ausgestattet. Neben dem Hauptzifferblatt mit seinem karierten Handgranaten-Muster, vor dessen Hintergrund die Stunden und Minuten angezeigt werden, verfügt die EMC TimeHunter über einen kleinen scheibenförmigen Sekundenzeiger bei 1 Uhr, der die Zeit in Fünf-Sekunden-Schritten misst. Ergänzt wird dieser durch eine Gangreserveanzeige gegenüber bei 7 Uhr. Die mit der chronometrischen Überwachungsfunktion verbundenen Anzeigen sind bei 11 Uhr konzentriert und durch die Markierung „EM Control“ auf der Lünette gekennzeichnet.

Das Herzstück des EMC-Konzepts ist ein elektronisch-mechanisches System, das jede dieser Uhren zu einem wahren Unikat macht, das zwei Welten in sich vereint. Es handelt sich um eine rein mechanische Uhr, die mit Hilfe einer elektro-optischen Schaltung optimiert wurde. Das exklusiv für die EMC-Kollektionen entwickelte Kaliber UR-EMC2 wird vollständig von Urwerk gefertigt, veredelt, montiert und eingestellt.
Es enthält ein elektronisches Modul, dessen Aufgabe es ist, den Gang des mechanischen Werks zu messen. Es verfügt über eine eigene Energiequelle, die vom Rest des Uhrwerks getrennt ist. Auf der einen Seite der Motor, auf der anderen Seite die Steuereinheit. Diese beiden integrierten Einheiten machen die EMC TimeHunter zu einer wirklich tragbaren Uhr.
Das Handaufzugswerk arbeitet mit einer Frequenz von 4 Hz und bietet eine Gangreserve von maximal 80 Stunden.

Die EMC TimeHunter Stormtrooper ist eine limitierte Auflage von nur 5 Stück.

TAG Heuer feiert Jack Heuers Geburtstag mit einer Sonderedition

Jack Heuer, der Urenkel des Gründers von TAG Heuer, feiert in diesem Jahr seinen achtundachzigsten Geburtstag. Anlässlich dieser symbolträchtigen Zahl – die beiden Unendlichkeitszeichen verheißen gleich doppeltes Glück – wartet der Schweizer Luxusuhrenhersteller mit einer Sonderedition des kürzlich neu aufgelegten TAG Heuer Carrera-Chrongoraphen auf. Die TAG Heuer Carrera-Chronographen Jack Heuer Birthday Gold Limited Edition wurde von Jacks Lieblingsuhr, dem legendären Carrera-1158CHN Vintage Chronographen inspiriert.

Die Lieblingskollektion von Jack Heuer ist die Carrera, die erstmals im Jahr 1963 auf den Markt kam. Sie ist gleichzeitig seine erste komplett eigene Kreation: Er wählte sowohl den Namen und ließ ihn registrieren und war für jedes noch so kleine Detail des Designs verantwortlich. Die Carrera war (das ist auch heute noch klar ersichtlich) für professionelle Rennfahrer gemacht, und ihr perfekte lesbares, minimalistisches Zifferblatt trug maßgeblich dazu bei, dass diese Uhr zu einer Legende wurde. Der Name der Uhr ist inspiriert vom tückischen Carrera-Panamericana-Rennen und bedeutet im Spanischen „Straße“, „Rennen“ oder auch „Fahrt“.
Unter all den TAG Heuer Carera-Modellen gibt es eines, das Jack Heuer besonders am Herzen liegt: die goldene Heuer Carrera 1158CHN aus den 1970er Jahren. Dieser Vintage-Chronograph hat Kultstatus und stand bei der TAG Heuer Carrera Jack Heuer Birthday Gold Limited Edition Pate. Mit diesem Geburtstagsexemplar aus Roségold feiert das Edelmetall sein Comeback in den TAG Heuer Kollektionen.

Das silberne Opalin-Zifferblatt des TAG Heuer Carrera-Chronographen Jack Heuer Birthday Gold Limited Edition ist in ein 42-mm-Gehäuse aus Roségold eingefasst. Im Mittelpunkt stehen zwei applizierte, stilisierte Unendlichkeitszeichen, welche den Geburtstag symbolisieren und auf das Vermächtnis von Jack Heuer an die Marke hinweisen. Geteu den ästhetischen Vorgaben des Originalmodells sind die beiden Hilfszifferblätter mit Sonnenstrahleffekt bei 3 und 9 Uhr in kontrastierendem Schwarz gestaltet – eine Hommage an die Vintage-Zeitmesser aus Rennsportzeiten. Der roségoldfarbene Zähler bei 6 Uhr, welcher bei der Originalversion noch nicht vorhanden war, fügt sich harmonisch in das Gesamtkonzept des Zifferblatts ein. Diskret und raffiniert sind auch die Silhouette der neu gestalteten Datumsanzeige und die Zeiger, deren Größe perfekt auf die der Stundenindizes abgestimmt ist: Diese beiden Details verleihen der ausgewogenen Ästhetik dieser Uhr den letzten Schliff.

Dieser Chronograph ist mit dem Manufakturwerk Calibre Heuer 02 ausgestattet. Es garantiert höchste Ganggenauigkeit und Präzision und verfügt über eine beeindruckende Gangreserve von 80 Stunden.

Auf dem schwarzen Armband aus Alligatorleder ist Jack Heuers Unterschrift verewigt.
Diese Sonderedition ist eine auf 188 Exemplare limitierte Auflage; ein Chronograph mit Ausstrahlung und Klasse, der an Eleganz kaum zu überbieten ist.

MB&F Legacy Machine Perpetual Evolution

In den vergangenen 15 Jahren haben die Kreationen von MB&F ihre Träger an Reiseziele am Rand der Fantasie gebracht: Von Sternenkreuzern bis zur Tiefseequalle sind die Maschinen von Maximilian Büsser die mechanischen Kartografen des Multiversums. Mit der neuen Legacy Machine Perpetual EVO begibt sich die Manufaktur in diesem Jahr auf die größte Reise – auf die der Evolution. Mit dieser Uhr wird man zum Navigator und erkundet die Landkarte des eigenen Lebens.
Im Hinblick auf die Verbindung von Prestige, Tradition und Innovation ist die Legacy Machine Perpetual seit ihrer Einführung vor fünf Jahren die Vorreiterin des uhrmacherischen Know-Hows von MB&F.

MB&F hat die LM Perpetual Evolution in 44-mm-Gehäuse aus Zirkonium verbaut. Dieses silbrig-grau glänzende Metall bringt Materialeigenschaften mit, welche die von Edelstahl und Titan noch übertreffen. Trotzdem wird Zirkonium in der Uhrmacherei selten verwendet. In Pulverform kann es sich spontan entzünden, was die maschinelle Bearbeitung des Stoffes nicht gerade ungefährlich macht. Das neue Profil verkörpert Offenheit und Klarheit und das Monoblock-Stoßdämpfungssystem – der FlexRing – macht diese Uhr zur robustesten Zeitmaschine, die MB&F je gefertigt hat. MB&F hat bei dieser Legacy Machine auf die Lünette verzichtet und das gewölbte Saphirglas direkt mit dem Gehäuse verschmolzen. Dafür mussten neue Geometrien berechnet werden, um die mechanisch gegenläufigen Ziele – Beibehaltung struktureller Festigkeit und Verringerung des Verhältnisses von Höhe zu Durchmesser – zu erreichen.
Die bisher kreisförmigen Drücker wurden zu länglichen Bedienelementen erweitert, was nicht nur den Berührungskomfort erhöht, sondern auch das Einstellen erleichtert. Und dank ihrer verschraubten Krone ist die LM Perpetual EVO als erste MB&F-Kreation überhaupt bis zu einer Tiefe von 80 Metern wasserdicht.

Die größere Offenheit des Designs unterstreicht das Gleichgewicht zwischen der Lesbarkeit der Kalenderanzeigen der LM Perpetual EVO und dem plastischen Spiel der Uhrwerkskomponenten, die von der ikonisch schwebenden Unruh von MB&F überragt werden.
Die drei Farbvarianten des beschichteten Zifferblattes beinhalten unter anderem den Farbton Atomorange. Während seit Jahren PVD- und CVD-Beschichtungen in dunklen Farbtönen verwendet werden, sind wärmere Farbtöne wie Gelb, Orange oder Rot immer noch die Ausnahme. Dank Innovationen in den Bereichen Beschichtungsmaterial und -technik erstrahlt diese Legacy Machine jedoch auch in einem herausragenden Orange. Mit Blau und Schwarz sind zwei zweitere Zifferblattfarben erhältlich.

Die im Jahr 2015 entworfene LM Perpetual Engine verfügt über einen ewigen Kalender, der traditionellere Konstruktionen durch einen innovativen mechanisches Prozessor ersetzt, bestehend aus einer Reihe übereinander angebrachter Platinen. Dieser Mechanismus stellt die Anzahl der Monatstage standardmäßig auf 28. Anschließend werden je nach Monat die nötigen zusätzlichen Tage hinzugefügt. Dadurch wird gewährleistet, dass jeder Monat genau die richtige Anzahl von Tagen hat und gleichzeitig ist ausgeschlossen, dass ein Datum falsch umspringt. Und wo bei anderen Uhren bei Betätigung des Drückers während des Datumswechsels die Gefahr besteht, das Uhrwerk zu beschädigen, hat MB&F eine Sicherheitsvorkehrung eingebaut. Sie unterbricht die Verbindung der Drücker während der Datumsumstellung, so dass nichts passieren kann.

Das eng anliegende, integrierte Armband der LM Perpetual EVO sorgt für ein geschmeidiges Tragegefühl und einen sicheren Sitz am Handgelenk.
Jeder der drei Farbtöne wird zur Feier des 15-jährigen Bestehens der Marke in einer limitierten Auflage von 15 Stück produziert.

Nomos Glashütte feiert 175 Jahre Glashütter Uhrengeschichte

Der deutsche Uhrenhersteller Nomos Glashütte feiert in diesem Jahr „175 Years Watchmaking Glashütte“ – und damit seine eigene Geschichte. Und das natürlich nicht irgendwie, sondern mit Feinuhrmacherei in Stahl – mit der Lambda in Emailleweiß, -schwarz und -blau in limitierten Auflagen.
Der Name Lambda kommt aus der Mathematik. Dort bezeichnet er das Formelzeichen für Eigenwert; einen Wert, der beständig ist, der bleibt. Nomos fasst in dieser Jubiläumsedition ein neues Gehäuse aus Edelstahl, eine neue Größe und neue Zifferblätter gekonnt zusammen. Der offizielle Name der Serie ist Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte. Die Modelle dieser Sonderedition zelebrieren die faszinierend schlichte Schönheit der Uhren von Nomos Glashütte.

Das auf Hochglanz polierte Gehäuse aus Edelstahl macht die Lambda zu einer äußerst alltagstauglichen Uhr. Den Übergang von Flanke zu Bodenseite beschreibt elegant eine Radiodrome; eine Kurve, deren Radius sich verringert. Auch die Bandanstöße nehmen die Kurvenform des Gehäuses auf. Letzteres hat einen Durchmesser von 40,5 Millimeter und ist wasserdicht bis 3 bar.
Die emailleschimmernden Zifferblätter sind von herausragender optischer Tiefe. Dieser Effekt wird durch die Wölbung der Blätter wie auch des Saphirglases noch zusätzlich verstärkt. Nomos Glashütte hat die Lambda mit einer Komplikation ausgestattet, und zwar mit einer Gangreserveanzeige. Prominent kommt sie daher, denn sie beschreibt auf dem Zifferblatt einen sehr großzügigen Bogen von 84 Stunden, dreieinhalb Tagen, und ist dabei stundengenau ablesbar. Mit den beiden anderen Keisen – jenen für die Sekunde bzw. Minute und Stunde – sowie den vier eleganten Fadenzeigern präsentiert diese Armbanduhr ein ständig aufs Neue leicht verändertes Gesicht. Wer möchte, sieht in seiner feinen Zeichnung ein kinetisches Objekt.

Angetrieben werden die Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte-Modelle vom Kaliber DUW 1001. Das flache Automatikwerk mit seinem Doppelfederhaus ist aufwändig finissiert; die Dreiviertelplatine im Sonnenschliff ist durch den Boden aus Saphirglas zu sehen.

Alle drei Versionen der Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte-Kollektion sind auf je 175 Stück limitiert und kommen an einem Armband aus Leder.

Sonderedition zur Deutschen Einheit von Sinn

30 Jahre Deutsche Einheit – das ist ein Grund zum Feiern. Das dachte sich auch der deutsche Uhrenhersteller Sinn, und brachte anlässlich des besonderen Jubiläums eine Sonderedition heraus, die U1 DE.
Das historische Datum besitzt für Sinn über die Wiedervereinigung hinaus einen zusätzlichen Stellenwert. Sie ist für den Uhrenhersteller gleichbedeutend mit der Geschichte zweiter Unternehmen, die das Zusammenwachsen zwischen West und Ost bis heute aktiv leben. Gemeint ist natürlich die seit 1999 zwischen Sinn Spezialuhren und der Sächsichen Uhrentechnologie GmbH Glashütte bestehende Partnerschaft.

Entsprechend dem Anlass hat Sinn die U1 DE in den deutschen Landesfarben gestaltet. Die Farben Schwarz-Rot-Gold, eines der Symbole des vereinten Deutschlands (und im Grundgesetz als Farben der Bundesflagge verankert), gehen zurück auf die Befreiungskriege von 1813 und 1815. Beim Hambacher Fest 1832 wurde die schwarz-rot-goldene Fahne erstmals in der heutigen Form geführt. Und natürlich wurde auch der feierliche Akt der Wiedervereinigung mit dem Hissen einer ebensolchen Flagge vor dem Berliner Reichstagsgebäude begangen. Es gibt also mehr als genug Gründe, die Farben in der Sonderedition zu verewigen.

Sinn hat die U1 DE in ein schwarzes Gehäuse aus deutschem U-Boot-Stahl verbaut. Es hat einen Durchmesser von 44 mm und stellt mit seinem verschraubten Boden und der verschraubten Krone (letztere wurde auf der 4-Uhr-Position platziert, um ein Abdrücken in den Handrücken zu vermeiden) eine Wasserdichtigkeit von 100 bar sicher. Daneben ist das Gehäuse auch unterdrucksicher.
Auf dem Zifferblatt werden Stunden, Minuten und Sekunden angezeigt; der Sekundenzeiger in diesem Modell ist golden. Daneben findet sich auf der 3-Uhr-Position eine zurückhaltende Datumsanzeige. Um beste Ablesbarkeit unter allen Lichtverhältnissen zu garantieren, hat Sinn alle Indexe und Zeiger mit Leuchtfarbe ausgestattet.

Angetrieben wird die Sinn U1 DE vom Kaliber SW 200-1. Dieses Automatikwerk arbeitet mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und stellt hohe Präzision und zuverlässige Leistung in den Vordergrund.

Die Sonderedition U1 DE ist eine Limited Edition von nur 300 Stück. Die Uhren können, wie bei Sinn allgemein üblich, mit einem Armband aus Leder, Silikon oder aus massivem Stahl ausgestattet werden, je nach Präferenz des Kunden.

Doxa SUB 300 Carbon Aqua Lung US Divers

Die neue Doxa SUB 300 ist das Ergebnis einer Partnerschaft, die zwei legendäre Marken wieder zusammenführt: Doxa und Aqua Lung. Diese Uhr schlägt eine Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft, denn die SUB 300 wird in dieser limitierten Auflage erstmals aus Carbon hergestellt. Im Jahr 1967 lanciert Doxa das revolutionäre SUB-Konzept mit der SUB 300. Diese erste wirklich fürs Tauchen zweckentwickelte Uhr war einem breiten Publikum zugänglich und wurde mit den damals eingeführten, radikalen Neuerungen auch für Profis schnell zum Maßstab. Die Uhr war nicht nur wasserdicht bis 30 bar sondern auch mit einer einseitig drehbaren Lünette ausgestattet, die es dem Taucher ermöglichte, die Nullzeiten für Tauchgänge auf der Grundlage der offiziellen Tauchtabellen der US-Marine zu berechnen und zu überwachen. Ein weiteres Novum war das orangefarbene Zifferblatt, das stark im Kontrast zu den traditionellen schwarzen oder weißen Zifferblättern der damaligen Zeit stand. Das machte die Doxa SUB 300 sofort wiedererkennbar und verlieh ihr nicht zuletzt den legendären Status, den sie noch heute innehat.
Mehr als 50 Jahre nach ihrer Einführung wird die SUB 300 nun in Carbon neu interpretiert. Dabei knüpft Doxa durch die Partnerschaft mit Aqua Lung einmal mehr an ihre Geschichte an.

Das im Vergleich zu ihren Stahlkollegen so leichte, geschmiedete Carbon verlieht der Uhr einen „Urban Camouflage“-Look, bei dem sich Tiefschwarz und Nuancen von Anthrazit abwechseln. Ein irisierender Effekt mit Reflexen, die sich mit der Intensität des Lichts verändern und der Uhr ein radikaleres Aussehen verleihen.
Weit entfernt von den herkömmlichen, klassisch schwarzen Gehäusen sind Haptik und Farben des Carbons einzigartig. Matt, roh, high-tech – das Material wirkt sowohl sehr kompakt als auch ungleichmäßig. Dieses charakteristisch inhomogene Muster, das durch die Verarbeitung von ungerichteten Carbonfasern entsteht, schafft ein subtiles Gleichgewicht zwischen Respekt vor dem Erbe und dem Bedürfnis, neue Wege zu beschreiten.
So greift die SUB 300 Carbon Aqua Lung US Divers alle Codes ihrer Ursprünge auf und kultiviert gleichzeitig einen technischeren, aber auch urbaneren Look. Dafür sorgen auch die dynamischen gelben und weißen Kontraste auf dem Zifferblatt. Alle tauchrelevanten Markierungen weisen eine Leuchtbeschichtung aus Super-Luminova auf, die eine optimale Ablesbarkeit auch bei Tauchgängen unter schlechten Sichtbedingungen gewährleistet. Die weißen Indizes sind deutlich sichtbar, ebenso wie die doppelte Anzeige mit Tauchzeit in Minuten und Tiefe in Fuß auf der Lünette; sie dienen der Nullzeitberechnung für Tauchgänge ohne Dekompressionsstopp und sind in Gelb gehalten, wie auch der Orientierungspunkt auf 12 Uhr. Die auf dem inneren Ring abgebildeten Tiefenangaben sind weiß, ebenso der Punkt auf 12 Uhr.
Der leuchtend gelbe Minutenzeiger der Doxa SUB 300 Carbon Aqua Lung US Divers hat die selbe Farbe wie das Aqua Lung Logo auf der 7-Uhr-Position.

Gippsland Lakes

Bei einem Durchmesser von 42,5 mm ist die SUB 300 Carbon Aqua Lung US Divers mit einer druckfesten TItankammer sowie einer verschraubten Krone ausgestattet. Sie ist bis zu 30 bar wasserdicht und ist mit einem kratzfesten, entspiegelten Saphirglas ausgestattet, welches in der charakteristischen Form des ehemals gewölbten Plexiglases gehalten ist.

Präzision, Robustheit, Zuverlässigkeit: Das Automatikwerk, mit dem die SUB 300 Carbon Aqua Lung US Divers ausgestattet ist, besitzt die begehrte COSC-Zertifizierung. Sie ist ein Garant für höchste Standards bei der chronometrischen Leistung und der gewissenhaften Einhaltung wichtiger Qualitätsmerkmale. Das Kaliber ETA 2824-2 bietet eine Gangreserve von mindestens 40 Stunden und arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz.

Doxa liefert diese Uhr an einem schwarzen Armband aus weichem Kautschuk.

Zum Jubiläum: Sonderkollektion „Homage to F. A. Lange“

A. Lange & Söhne hat in diesem Jahr drei außergewöhnliche Modelle seiner 1815-Uhrenfamilie mit dem Namenszusatz „Homage to F. A. Lange“ vorgestellt. Die drei limitierten Editionen mit Gehäusen aus Lange-exklusivem Honiggold sowie besonderen Uhrwerksdekorationen und Zifferblättern sind Ferdinand A. Lange gewidmet und der Gründung der Manufaktur vor 175 Jahren.
Im Jahr 2020 feiert A. Lange & Söhne neben seinem 175-jährigen Firmenjubiläum auch den 30. Jahrestag der Neugründung im Jahr 1990. Inspiriert von der großen Tradition streben die Uhrmacher des Hauses immer weiter danach, die Feinuhrmacherei durch innovative Ideen und handwerkliche Exzellenz voranzubringen. Ihr Anspruch, dabei niemals stehen zu bleiben, zeigt sich auch in der neuen Jubiläumsedition „Homage to F. A. Lange“.

Die 1815-Uhrenfamilie, die das Geburtsjahr des Gründers im Namen trägt, ist stark von der Trdition inspiriert und steht damit vor allem für die klassische Seite von A. Lange & Söhne. Ihr Design überträgt den Geist der Taschenuhren von einst auf die mechanischen Armbanduhren von heute. Zentral sind dabei Werte wie vornheme Zurückhaltung und das Streben nach Präzision.
Das verbindende Element der drei limitierten Uhren ist das Gehäusematerial Honiggold. Darüber hinaus zeichnen sich alle Modelle durch besondere Uhrwerksdekorationen und Zifferblätter aus.

1815 Thin Honeygold „Homage to F. A. Lange“

Diese zeitlos elegante Zweizeigeruhr hat bei einem Durchmesser von 38 Millimetern eine Höhe von lediglich 6,3 Milliemtern. Mit arabischen Ziffern und einer „Chemin-de-fer“-Minuterie betont das aufwendig von Hand hergestellte Emaillezifferblatt das von Lange-Taschenuhren inspirierte Design. Diese Armbanduhr ist auf 175 Exemplare limitiert.
Angetrieben wird die 1815 Thin Honeygold vom Manufakturkaliber L093.1. Dieses Handaufzugswerk bietet eine Gangreserve von 72 Stunden.

1815 Rattrapante Honeygold „Homage to F. A. Lange“

Sie ist die erste Uhr von A. Lange & Söhne, bei der die klassischen Komplikationen der Zeitmessung – Chronograph und Rattrapante – in ihrer reinen Form im Mittelpunkt stehen. Darüber hinaus wurde bei der auf 100 Stück limitierten Uhr erstmals ein Gehäuse aus Honiggold mit einem schwarzen Zifferblatt aus massivem Silber kombiniert.
Angetrieben wird die 1815 Rattrapante Honeygold vom neuen Handaufzugskaliber L101.2. Es arbeitet auf einer Frequenz von 3 Hz und bietet exzellente Gangwerte.

Tourbograph Perpetual Honeygold „Homage to F. A. Lange“

Der komplizierteste Zeitmeser der neuen Jubiläumsedition wird nur 50 Mal gefertigt. Zwei seiner fünf Komplikationen – Tourbillon und Kette-Schnecke-Antrieb – dienen einzig und allein dem Zweck, die Genauigkeit noch weiter zu erhöhen. Die Orchestrierung eines perfekten Zusammenspiels von Chronograph, Rattrapante und ewigem Kalender ist nach wie vor eine große uhrmacherische Herausforderung. Das Zifferblatt besteht aus schwarz-rhodiniertem Honiggold und ist mit erhabenen Ziffern und Skalen ausgestattet, die als geschliffenes Relief aus dem dunklen Hintergrund herausragen.
Das Kaliber L133.1 punktet nicht nur mit aufwändigen Finissierungen sondern vor allem mit seiner herausragenden Komplexität. Es bsteht aus 684 Einzelteilen.

Die limitierten Uhren aus der Sonderedition „Homage to F. A. Lange“ lassen zweifellos jedes Sammlerherz höherschlagen.

Ganz in Schwarz: Die neue Bond-Uhr von Omega

Ein moderner Stil und neueste Innovationen waren schon immer ein essentieller Teil der Welt von James Bond. Im Einklang mit diesem besonderen Erbe hat Omega nun eine brandneue Seamaster Diver 300M James Bond Numbered Edition auf den Markt gebracht, die für 007-Fans und alle, die es werden wollen, zahlreiche Tech-Details bereithält.
Seit dem Film „GoldenEye“ aus dem Jahr 1995 stattet Omega James Bond mit Zeitmessern der Seamaster-Reihe aus. Und der neueste Zuwachs in der 007-Kollektion feiert die 25-jährige Partnerschaft der beiden Marken.

Um einen ganz besonderen Look zu erzielen, hat sich Omega dazu entschlossen, das 42-mm-Gehäuse aus Platingold zu fertigen. Die schwarze Lünette aus Keramik ist mit einer Tauchskala aus Platin im positiven Relief ausgestattet. Sie umrahmt ein Zifferblatt aus schwarzer Emaille, auf das mit Weißgold das typische Pistolenlauf-Motiv von 007 aufgebracht wurde. Für Fans auf den ersten Blick erkennbar.
Als Teil der Omega James Bond Kollektion, die bereits im vergangenen Jahr lanciert wurde, verfügt auch die neue Seamaster Diver 300M James Bond Numbered Edition über eine versteckte „50“ aus Super-LumiNova, die nahe des 10-Uhr-Indexes zu finden ist. Dies ist eine Hommage an das bereits erwähnte 50-jährige Jubiläum des Films „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“. Zu den weiteren Details zählen das 007-Logo in der Emaille-Minuterie bei sieben Uhr sowie das Familienwappen von James Bond bei zwölf Uhr.

Dreht man die Uhr um, findet man das Wappen erneut – und deutlich größer – auf dem Gehäuseboden aus Saphirglas. Weitere handgravierte Elemente geben dem Sammlerstück einen letzten Schliff.
Durch das Bodenglas ist das Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8807 sichtbar, welches nach den höchsten Standards im Bereich Präzision, Chronometrie und Antimagnetismus gefertigt (und auch zertifiziert) wurde.
Ihre Nummerierung trägt die Seamaster Diver 300M James Bond Numbered Edition auf einer Plakette, die seitlich am Gehäuse angebracht ist.

Auch für die polierte und gebürstete Schließe des schwarzen Lederarmbandes wurde Platingold verwendet. Alternativ bietet Omega auch ein Armband aus schwarzem Kautschuk an; dieses ist im Lieferumfang bereits enthalten.

Oris Carysfort Reef Limitied Edition

Von Oris kommt eine neue leistungsfähgie Taucheruhr in limitierter Auflage zur Unterstützung der Coral Restoration Foundation. Diese Organisation hat sich ganz der Erhaltung der Korallenriffe gewidmet, denn gleich unter der Oberfläche unserer Weltmeere spielt sich eine ökologische Katastrophe globalen Ausmaßes ab.
In den vergangenen 30 Jahren haben wir nach aktuellen wissenschaftlichen Berechnungen etwa 50% der weltweiten Korallenriffe durch die Korallenbleiche und andere durch den Menschen verursachte Schäden verloren. Und ohne schnelles Handeln könnten die Korallenriffe innerhalb der kommenden 80 Jahre aussterben. Das wäre katastrophal, denn sie erbringen wichtige Leistungen für das Ökosystem der Weltmeere.
Oris unterstützt eine ganze Reihe von gemeinnützigen Organisationen, die sich für die Sicherung der Zukunft unserer Ozeane einsetzten. Anfang des Jahres präsentierte der Uhrenhersteller bereits eine Carysfort Reef Limited Edition heraus und zwar eine goldene Version. Und nun ist es Zeit für das zweite Modell, diesmal aus Edelstahl. Die Carysfort Reef Limited Edition ist die insgesamt dritte Uhr, die Oris in Partnerschaft mit der Coral Restoration Foundation produziert hat.

Diese Uhr basiert auf der berühmten Oris Aquis und ist natürliche eine Taucheruhr. Sie kommt in einem Edelstahlgehäuse und hat einen Durchmesser von 43,5 mm. Damit befindet sich die Uhr auf der größeren Seite, besonders für Oris. Aber wir beschweren uns nicht, denn dadurch hat das Zifferblatt genügend Luft und bleibt trotz einer zusätzlichen Anzeige hervorragend auf den ersten Blick ablesbar. Das Gehäuse ist wasserdicht bis 30 bar und mit einer bidirektional drehbaren Keramiklünette ausgestattet. Die schwarze und blaue Farbe symbolisiert Tag und Nacht, denn dank der eingravierten 24-Stunden-Skala kann die Lünette eine zusätzliche – eine dritte! – Zeitzone anzeigen.

Das Zifferblatt zeigt einen herrlichen tiefblauen Farbverlauf und präsentiert das typische, leicht ablesbare Aquis-Design mit seinen großen Zeigern und Indizes, die alle mit einer großzügigen Beschichtung aus Super-LumiNova ausgestattet sind. So garantiert Oris maximale Ablesbarkeit auch unter schlechten Lichtverhältnissen. Die Carysfort Reef Limited Edition zeigt Stunden, Minuten und Sekunden über zentrale Zeiger an. Ein vierter ist für die GMT-Funktion reserviert. Auf der 6-Uhr-Position findet sich daneben ein kleines Datumsfenster.
Das Zifferblatt ist durch ein gewölbtes Saphirglas mit einer Antireflexbeschichtung geschützt.

Im Inneren dieser Uhr arbeitet das Oris Kaliber 798. Dieses Automatikwerk basiert auf dem Sellita SW330-1, arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und stellt eine Gangreserve von bis zu 42 Stunden zur Verfügung. Es ist hinter einem wunderschön gravierten Gehäuseboden verborgen.

01 798 7754 4185-Set RS – Oris Carysfort Reef Limited Edition

Wie der Name schon verrät, ist die Craysfort Reef Limited Edition eine – aufgepasst – Limited Edition. Von dieser Uhr produziert Oris 2.000 Stück.

Sie haben wahrscheinlich schon geahnt, dass es sich bei der Carysfort Reef Limited Edition um eine limitierte Auflage handelt. Es werden 2.000 Uhren erhältlich sein.