Zenith präsentiert fünf Uhren in sommerlichem Blau

In diesem Jahr begrüßt Zenith den Sommer mit einer Reihe von trendigen Modellen ganz in Blau. Genau das Richtige für alle, die sich nach der endlosen Weite des Horizonts sehnen. Auch nicht schlecht für Meer-Liebhaber. Man darf sich über 4 verschiedene Grundmodelle sowie Varianten in erfrischenden Farben freuen. Bei der Auswahl der Modelle hat Zenith an jeden Geschmack und Anspruch gedacht – und natürlich ist auch eine Defy El Primero mit dabei.

Fangen wir doch gleich mal mit dem Prunkstück dieser Kollektion an, der Defy El Primero 21 Blue. Der Chronograph kommt mit einem 44-mm-Gehäuse aus Titan; teils gebürstet, teils poliert. Es ist wasserdicht bis 10 atm und birgt das berühmte Chronographenkaliber El Primero 9004. Das Automatikwerk arbeitet auf einer Frequenz von bemerkenswerten 5 Hz und ist zur Messung von 1/100 Sekunden geeignet. Gleichzeitig stellt es eine Gangreserve von mindestens 50 Stunden nach Vollaufzug zur Verfügung.
Das Zifferblatt ist skelettiert und mit blauen bzw. anthrazitgrauen Totalisatoren versehen. Die laufende Sekunde ist auf 9 Uhr platziert, bei 3 Uhr findet sich der 30-Minuten-Zeiger, bei 6 Uhr der 60-Sekunden-Zähler. Die 1/100 Sekunden werden aus dem Zentrum heraus gezählt. Über dem Zifferblatt liegt ein gewölbtes Saphirglas und ein ebensolches ermöglicht den Blick auf das Kaliber durch den Boden. Die Zenith Defy El Primero 21 Blue kommt an einem Armband aus Alligatorleder oder Kautschuk.

Die Defy Classic kommt mit einem Gehäuse aus gebürstetem Titan, das ebenfalls bis 10 atm wasserdicht ist; mit einem Durchmesser von 41 mm jedoch etwas kleiner.
In seinem Inneren liegt ebenfalls das Elite 370 SK Automatik. Dieses Kaliber arbeitet auf einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und stellt eine Gangreserve von mindestens 48 Stunden zur Verfügung.
Das Zifferblatt ist skelettiert; zur besseren Ablesbarkeit hat Zenith die Zeiger und Indexe mit Super-LumiNova versehen. Eine zweite Defy Classic kommt mit noch mehr Blau, weil mit einem soliden Zifferblatt inklusive Sonnenschliff. Beide Modelle kommen mit einem Armband aus Alligatorleder; eine dritte Defy Classic mit blauem Zifferblatt kommt an einem Kautschukarmband.

Die letzten beiden Modelle gehören zu der Pilot Type 20 Extra Special-Reihe. Zuerst die Gemeinsamkeiten der beiden Uhren: Beide kommen mit einem Gehäuse aus Bronze; im Fall der Extra Special mit 40 mm Durchmesser, die Extra Special Chronograph kommt auf 45 mm. Beide sind wasserdicht bis 10 atm und tragen auf ihrem Boden aus Titan eine Gravur mit dem historischen Zenith Logo. Die tiefblauen Zifferblätter wurden von Zenith mit den für die Reihe charakteristischen arabischen Ziffern gepaart. Sie sind, wie auch die Zeiger, großzügig mit Super-LumiNova ausgestattet.
Im Inneren des Chronographen arbeitet das El Primero 4069, ein automatisches Chronographenkaliber, das auf einer Frequenz von 5 Hz arbeitet. Minuten und Sekunden werden aus dem Zentrum angezeigt; auf 9 Uhr liegt die kleine Sekunde und bei 3 Uhr der 30-Minuten-Zähler des Chronographen.
Die 3-Zeiger-Pilot wird vom Elite 679 Automatikwerk angetrieben, das auf einer Frequenz von 4 Hz arbeitet. Beide Uhren kommen mit einem Armband aus blauem Nubukleder.

Bei dieser hochklassigen Auswahl sollte sich doch für jeden was finden lassen.

Robuste Taucheruhr: Die Hindenberg Diver Professional

Im Sommer stellen wir ja immer gerne Taucheruhren vor; so auch in diesem Jahr. Der Hersteller Hindenberg hat kürzlich ein herrliches, neues Modell vorgestellt, die Diver Professional. Es ist die erste Taucheruhr in der Kollektion und wir würden sagen: sehr gelungen.
Diese Uhr ist als ernsthaftes Arbeitsgerät konzipiert und designed. Sie hält Tiefen bis 300 Metern stand, was wesentlich mehr ist, als der durchschnittliche Taucher normalerweise braucht – unabhängig davon, wie ernsthaft und ambitioniert er ist. Mit dieser Uhr am Handgelenk kann man es unbesorgt mit den Schrecken der Tiefe aufnehmen.

Das Zifferblatt ist klar und einfach gestaltet und legt den Fokus auf das Erreichen einer bestmöglichen Ablesbarkeit. Hindenberg bringt es in drei verschiedenen Varianten auf den Markt – in Weiß, Schwarz oder Blau. Die Indexe sind, wie auch die skelettierten Zeiger, großzügig mit Leuchtmasse ausgestattet und bei der weißen Version leuchtet gleich das ganze Zifferblatt. Auf drei Uhr findet sich ein großes Datumsfenster, und Hindenberg hat sich dazu entschieden, es durch eine eingeschliffene Lupe im Glas noch zusätzlich hervorzuheben.
Die Aufschrift „Automatic“ in der unteren Hälfte sowie die Spitze des Sekundenzeigers sind in Rot gehalten und bringen einen willkommenen Farbtupfer auf das Zifferblatt.

Hindenberg hat die Diver Professional mit einem Heliumventil ausgestattet, das sicherstellt, dass beim Tauchgang in das Gehäuse eingedrungene Gase wie Wasserstoff oder Helium beim Auftauchen wieder entweichen können. So nimmt die Uhr keinen Schaden. Bedient werden muss das Ventil von seinem Träger nicht; es arbeitet voll automatisch.
Angetrieben wird die Professional Diver von einem zuverlässigen Automatikwerk, dem Kaliber H-17.430.

Das Gehäuse besteht aus Edelstahl und kommt mit einer einseitig drehbaren, gezahnten Lünette, die auch mit Handschuhen gut bedient werden kann. Es misst 43 mm im Durchmesser und 14 mm in der Höhe und sitzt damit recht prominent am Handgelenk. Dank ihres zurückhaltenden Grunddesigns ist die Uhr jedoch trotz ihrer Größe nicht protzig und kann problemlos in der Freizeit oder auch im Büro getragen werden.

Wie bereits erwähnt, bietet Hindenberg drei Versionen dieser Taucheruhr an; alle kommen mit pflegeleichten, gegenüber Sonne und Salzwasser unempfindlichen Armbändern aus Edelstahl oder Kautschuk.

Neuzugänge in der Mido Ocean Star Kollektion

Die Ocean Star Kollektion von Mido erfreut sich zweier Neuzugänge mit nautischem Design. Die ebenso sportlichen wie eleganten Zeitmessser zeichnen sich jeweils durch ihr ganz eigenes Wesen aus. Die Uhren sind bis zu einem Druck von 20 bar wasserdicht und ein perfekter Begleiter für alle, die sich dem Wassersport verschrieben haben.

Die neue Ocean Star wird in zwei unterschiedlichen Ausführungen angeboten. Sie mögen bei der ersten oberflächlichen Betrachtung ihrem Wesen nach unterschiedlich sein, das ist jedoch nicht wirklich der Fall. Das erste Modell besticht mit einem prächtigen gekörnten Zifferblatt in Grün und seine Vintage-Optik erinnert an in seiner farblichen Gestaltung an den Sand und das Grün am Meeresufer. Das zeigt sich ebenfalls von der maritimen Welt inspiriert.

Das Zifferblatt beider Ocean Star-Modelle ist von einem robusten Gehäuse mit einem Durchmesser von 42,5 mm aus satiniertem und poliertem Edelstahl mit roségoldfarbener PVD-Beschichtung umgeben. Dieses wird durch eine einseitig drehbare Lünette aus poliertem Aluminium – je nach Modell in Grün oder Grau – mit einem weißen Super-LumiNova-Punkt bei 12 Uhr akzentuiert. Dank des beidseitig entspiegelten Saphirglases ist eine hervorragende Ablesbarkeit gegeben. Dafür sorgt auch die großzügige weiße Super-LumiNova Beschichtung auf Indexen und Ziffern. Die skelettierten Stunden- und Minutenzeiger mit roségoldener PVD-Beschichtung sind satiniert und poliert. Die orangefarbene Super-LumiNova Spitze des Sekundenzeigers verweist auf die visuelle Identität von Miko. Ein bei 3 Uhr platziertes Fenster zeigt Wochentag wie Datum an.

Die Uhren sind bis zu einem Druck von 20 bar wasserdicht und in ihrem Inneren arbeitet das Kaliber 80. Das automatische Chronometer-Uhrwerk der neuesten Generation stellt eine Gangreserve von bis zu 80 Stunden sicher. Der Gehäuseboden trägt einen polierten Relief-Seestern, das Symbol der Kollektion Ocean Star.

Die Armbänder setzen die Farben des Zifferblattes fort. Das der grünen Ocean Star ist aus Leder und nimmt mit der Zeit eine schöne Patina an; das der blauen Version ist aus Textil und erinnert in seiner Beschaffenheit an Schiffsseile.

Marine Torpilleur: Ulysse Nardin erweitert seine Flotte

Ulysse Nardin hat Ende Juni zwei neue Uhrenmodelle vorgestellt, mit denen der Hersteller seine Marine Torpilleur-Reihe erweitert. Pur, zeitgenössisch und in klassischem Schwarz oder edlem Dunkelgrau sind diese Uhren so grazil und stromlinienförmig wie die kleinen Torpedoboote, die ihnen als Namensgeber dienten.
Die Marine Torpilleur präsentiert sich als eine weniger formale und zeitgemäßere Version des legendären Ulysse Nardin Marine Chronometer und dürfte somit auch für eine jüngere Zielgruppe attraktiv sein. Das hält die Uhr jedoch nicht davon ab, auf den Innovationen des 19. Jahrhunderts zu beruhen.

Die Marine Torpilleur Flotte, die ursprünglich mit weißen und blauen Zifferblättern eingeführt wurde, hat mit einer Variante in Rotgold mit schwarzem Zifferblatt und der reinen Boutique-Version in Edelstahl mit grauem Zifferblatt zwei spektakuläre neue Mitglieder bekommen.
Mit der Marine Torpilleur greift Ulysse Nardin einmal mehr auf sein maritimes Erbe zurück; gleichzeitig wurde die Uhr für den täglichen Gebrauch in der Stadt vollständig modernisiert und glänzt durch hohen Tragekomfort und Ästhetik gleichermaßen. Als echter Chronometer mit COSC-Zertifizierung steht diese Uhr für zeitgemäßes Uhrendesign in Reinkultur – hier trifft generationsübergreifendes handwerkliches Können auf Savoir-faire.

Elegant verlängerte römische Ziffern weisen die Stunden aus. Die anmutigen Zeiger im Poire-Stil sind bei beiden Modellen aus Rotgold. Das gilt auch für die Gangreserveanzeigen „Haut“ (hoch) und „Bas“ (niedrig). Der Zähler der kleinen Sekunde bei sechs Uhr umschließt das Datumsfenster, wie das rote „1846“-Logo, das auf das Gründungsjahr von Ulysse Nardin verweist. Das Zifferblatt wird von einem schmalen Höhenring umrahmt und von einem entspiegelten Saphirglas geschützt.

Das 42-mm-Gehäuse wurden komplett überarbeitet und kommt nun mit leichteren, länglicheren Bandanstößen, einer schmaleren, geriffelten Lünette. Die Krone ist verschraubt und trägt das eingravierte Logo von Ulysse Nardin. Die Uhr ist wasserdicht bis 50 Meter.
Angetrieben wird die Marine Torpilleur vom hauseigenen Marine-Chronometer UN-118. Das Automatikwerk bietet eine Gangreserve von 60 Stunden und ist durch den Boden aus Saphirglas zu sehen.

Farblich zu den Zifferblättern passende Armbänder aus Alligatorleder runden das Enseble ab.

Untertauchen mit der neuen Bremont Waterman

Bremont hat seiner Kollektion eine eindrucksvolle und technische Taucheruhr hinzugefügt, die Limited Edition Bremont Waterman. Dieser mechanische Chronometer folgt einer eindrucksvollen Reihe von Marineuhren, die sich einen Ruf als langlebige und präzise Instrumente erworben haben. Bremont hat vor allem in der Testphase der Waterman eng mit dem weltbekannten Freitaucher, Abenteurer, Surfer und Umweltschützer Mark Healey zusammengearbeitet.
Die Bremont Waterman, die auch eine GMT-Funktion bietet, ist auf 300 Stück limitiert.

Bremont hat der Waterman die Architektur S500 zugrunde gelegt, auf die sich militärische Einheiten und Entdecker weltweit verlassen. Auch wenn der Boden aus Saphriglas ist, kommt die Uhr auf eine Wasserdichtigkeit von 50 atm, selbstverständlich gibt es ein Heliumventil, die Uhr ist schockresistent, kommt mit einem kratzfesten Saphirglas über dem Zifferblatt und selbstverständlich auch mit einer einseitig drehbaren Lünette. Auf diesen Zeitmesser kann man sich auch in Extremsituationen verlassen.

Das Zifferblatt ist aufgeräumt und bietet eine hervorragende Ablesbarkeit. Zeiger und Indexe sind mit Super-LumiNova ausgestattet, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen sicher abgelesen werden zu können. Das durchgängige weiß-blaue Thema verleiht der Uhr eine herrliche Optik. Auf der 3-Uhr-Position findet sich das Datumsfenster und der vierte Zeiger (das wäre der Rote) ist für die GMT-Funktion zuständig.

Das Gehäuse der Waterman ist aus Edelstahl und vereint polierte wie satinierte Flächen. Um einem versehentlichen Verstellen vorzubeugen, hat Bremont das Gehäuse mit einem Kronenschutz ausgestattet. Mit einer Wasserdichtigkeit von 500 Metern und in Kombination mit dem Heliumventil ist diese Uhr als ernsthaftes Instrument gestaltet und sollte entsprechend genutzt werden.
Im Inneren des Gehäuses liegt das modifizierte Kaliber 11 1/4“‘ BE-93-2AE, ein automatisches Chronometer. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und stellt eine Gangreserve von 42 Stunden zur Verfügung. Der umgestaltete und skelettierte Rotor kann durch den Boden eingesehen werden – eine Seltenheit bei Taucheruhren.
Die Bremont Waterman wird von einem Armband aus Kautschuk oder Kevlar komplettiert – beide im Blau der gestalterischen Elemente auf dem Zifferblatt.

910 SRS: Der Schaltradchronograph von Sinn

Heute stellen wir die 910 vor, einen Chronographen von Sinn, der sich auf der einen Seite durch seine Ästhetik auszeichnet und auf der anderen durch seine uhrmacherischen Finessen – und damit genau das liefert, was Uhrenenthusiasten von Sinn mittlerweile als Standard erwarten.

Aufgesetzte Stahlappliken und polierte, glänzende Fasen bei den Zahlkreisen harmonieren mit der polierten Glasfassung und betonen die Schönheit dieses technischen Meisterwerks. Sinn stellt in diesem Chronographen eine zusätzliche Skala zur Messung von Einheiten pro Stunde am Rand des Zifferblattes zur Verfügung, die sich durch einen grauen Hintergrund vom Rest abhebt. Die Chronographenfunktionen kommen in Rot und heben sich so von der traditionellen Zeitanzeige ab; das gilt auch für die 30-Sekunden Skala.

Die Stoppfunktion ist mit einer SRS-Chronographenschaltung (Stopp-Rück-Start) ausgestattet, die durch die Betätigung des Drückers bei 4 Uhr das Stoppen einer laufenden Messung, die Rückstellung des Messzeigers und gleichzeitig die Auslösung einer neuen Messung bewirkt. Insbesondere der laufende Sekundenstoppzeiger wird mit nur einer einzigen Drückerbetätigung in die Nullstellung zurück gebracht und eine neue Messung ohne Zeitverlust sofort in Gang gesetzt. So kann eine präzise, sekundengenaue Messung von direkt aufeinander folgender Zeitintervalle sichergestellt werden. Traditionell wird diese Funktion als Flyback (Rückstellung im Fluge) bezeichnet.

Die Zeit wird beim 910 SRS durch einen traditionellen Schaltradchronographen gestoppt. Das ist eine handwerklich anspruchsvolle Komplikation, dessen Tradition bis in die Mitte des 19 Jahrhunderts zurückreicht. Die Steuerung durch das Schaltrad war zu der damaligen Zeit das bestimmende Bauteil traditioneller Chronographen.
Eine solche Komplikation bedeutet einen aufwändigen Herstellungsprozess, denn die Montage erfordert äußerste Sorgfalt und Präzision. Das Schaltrad unterliegt durch seine Funktion einer hohen Beanspruchung und deshalb ist eine möglichst hohe Verschleißfreiheit gefordert. So kommt auch die leichtgängige Bedienung der Drücker voll zum Tragen.
Das Mechanikwerk Valjoux 7750 arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und kann durch den Boden aus Saphirglas bei der Arbeit beobachtet werden.

Das Ganze liegt in einem 41,5 mm-Gehäuse aus Edelstahl, das bis 10 bar wasserdicht ist.
Sinn liefert die 910 SRS wahlweise an einem Band aus Leder, Edelstahl oder Silikon.

Abtauchen mit der neuen Alpina Seastrong Diver

Inspiriert von den Weltmeeren hat Alpina sechs neue Modelle seiner ikonischen Seastrong Diver Kollektion ein. Diese Uhren sind eine Hommage an den höchsten Ausdruck technischer Leistungsfähigkeit und sind immer eine hervorragende Wahl für den ambitionierten Taucher.
Schon seit 50 Jahren schwimmt Alpina mit der Seastrong Diver Kollektion, dem Zeitmesser für Herren, die ihren Weg selbst bestimmen, auf einer Welle des Erfolgs. Die Geschichte der Kollektion zeugt von ihrer Leistungskraft. Schon in den 1960er Jahren boten die Modelle eine Wasserdichtigkeit von 20 bar (200m). Die aktuellen Modelle richten sich an eine ganz neue Generation von Abenteuern.

Die hohe Wasserdichtigkeit macht die Zeitmesser aus der Diver Kollektion zu einem besonders zuverlässigen Tauchinstrument und einer absolut zeitlosen Sportuhr. Die Alpina Seastrong Diver wurden mit allen wichtigen Funktionen ausgestattet, wie zum Beispiel einer guten Ablesbarkeit durch leuchtende Zeiger, Indizes und Lünettenmarker, die eine ausgezeichnete Taucherfahrung garantieren.
Die Zifferblätter knüpfen mit ihrem Design und ihrem tiefen Ozeanblau oder hellgrauen Finish an die Gestaltung der Lünette an. Sie zeigen Stunden, Minuten und Sekunden und verfügen darüber hinaus über eine GMT-Funktion sowie ein Datumsfenster bei 3 Uhr.

Wie es sich für anständige Marineinstrumente gehört, werden die Modelle ihrem Vermächtnis gerecht. Sie sind mit einem großen Gehäuse ausgestattet, das auf 44 Millimeter im Durchmesser kommt. Die Gehäuse aus Edelstahl sind wasserdicht bis zu 300 Meter.
Die Taucherlünette ist nur einseitig drehbar, und so bestens gegen ein unabsichtliches Verstellen geschützt, das eine falsche Einschätzung der verbleibenden Tauchzeit zur Folge haben könnte. Auf der Lünette befindet sich eine 60-Minuten-Skala mit leuchtenden Indizes und erhältlich ist sie mit Inlays in verschiedenen Farben: Marineblau, Burgunderrot, Grau, Orange und Blau.

Angetrieben werden die neuen Seastrong Diver Modelle von einem Quarzwerk; dem Kaliber AL-247. Ohne Frage hätten wir hier lieber ein Automatikwerk gesehen; mal abgesehen von unserer Begeisterung für die innenliegende Technik derer kann man sie vor dem Tauchgang auch nochmal auf eine ausreichende Gangreserve überprüfen und damit sicherstellen, dass die Uhr während der Zeit unter Wasser nicht stehenbleibt. Aber Alpina setzt natürlich auch beim Werk auf nicht anfechtbare Qualität; hier bekommt man höchste Zuverlässigkeit und Präzision.

Für Minimalisten: Traser P59 Essential

Traser hat gerade den neuesten Zugang zu seiner Kollektion vorgestellt und damit für einen maritim-frischen Wind gesorgt. Puristisches Design für Minimalisten und solche, die es werden wollen.

Die P59 Esssential kommt in einem übersichtlichen Design, welches an das Bullauge eines Schiffs erinnert und für eine bestmögliche Ablesbarkeit der Ziffern, Zeiger, und, schlussendlich, der Zeit sorgt. Wie alle Uhren von Traser ist auch die P59 Essential mit der trigalight Selbstleuchttechnologie ausgestattet. Das gilt für die Stunden-Indizes bei 3, 6, 9 und 12 Uhr sowie für die Zeiger. Alle übrigen Stunden-Indizes sind mit klassischem Super-LumiNova versehen. Das heißt, dass auch bei schlechten Lichtverhältnissen und bei Dunkelheit beste Ablesbarkeit gegeben ist. Neben Stunden, Minuten und Sekunden stellt die Traser auf 3 Uhr auch eine Datumsanzeige zur Verfügung.
Das Zifferblatt ist blau und mit einem sun-brushed-finish versehen – alternativ auch matt schwarz. Es wird von einem Saphirglas geschützt.

Die klassische Drei-Zeiger-Uhr ist einfach und schlicht in ihrer Optik. Die P59 Essential kommt in einem robusten Gehäuse aus Edelstahl – wahlweise mit einem schwarz PVD-beschichteten Gehäuse, ebenfalls aus Edelstahl. Es kommt auf einen eher moderaten und deshalb herrlich universellen Durchmesser von 37 Millimetern oder, für alle die es größer mögen, mit einem Durchmesser von 42 Millimetern. Wasserdicht sind beide Versionen bis zu 10 bar.

Die Traser P59 Essential ist mit einem Quarzwerk aus der Schweiz ausgestattet. Zuverlässig und mit einer Batterielaufzeit von in etwa zwei Jahren ist es wartungsarm und leistungsstark. Weniger aufwändig geht es einfach nicht – noch ein Punkt, der die Minimalisten unter uns ansprechen sollte. Manchmal braucht es einfach eine Uhr, die schlicht ihre Arbeit verrichtet und ansonsten nichts braucht.

Traser stellt für diese Uhr verschiedene Armbänder zur Auswahl. Man hat die Wahl zwischen einem Milanaiseband aus Edelstahl (pur oder mit einer schwarzen PVD-Beschichtung), einem aus Leder (blau oder schwarz, je nach Farbvariante der Uhr), oder leger-sportlich und robust einem NATO-Armband (ebenfalls blau oder schwarz).

Nomos Glashütte stellt seine neue Datumsanzeige vor

Nomos Glashütte hat einem seiner ikonischsten Modelle ein neues Uhrwerk eingebaut und ihnen damit auch ein ganz neues und unverwechselbares Gesicht gegeben. Die Tangente hat ein Update bekommen – eine eigene, maßgeschneiderte Datumsanzeige und zwar dort, wo sie traditionell und auch ästhetisch hingehört: ganz weit außen.

Diese Datumsanzeige ist nicht nur bei Nomos neu – so wie hier wird das Datum auf keiner anderen Uhr angezeigt. Die Anzeige läuft, wie bereits erwähnt, um den äußersten Rand des Zifferblattes. Der dort verlaufende Datumsring trägt zwei rote Punkte, die das jeweilige Datum rahmen und den grafischen Charakter der Tangente unterstreichen. Dadurch, dass das Datum der einzige Farbfleck auf dem Zifferblatt ist, lässt es sich hervorragend ablesen.
Diese Art der Datumsanzeige ist perfekt für die Tangente. Es unterstreicht nicht nur ihren grafischen Charakter sondern findet sich hervorragend in ihren klaren, zurückhaltenden Linien zurecht. Diese Lösung ist genial, sie ist so dezent wie aufsehenerregend.

Der Durchmesser der Nomos Glashütte Tangente neomatik 41 Update ist mit 41 Millimetern um ein Gutes gewachsen. Das Gehäuse aus Edelstahl ist wasserdicht bis 5 atm und eignet sich bis maximal zum duschen; schwimmen gehen sollte man mit dieser Uhr nicht.

Das neue Manufakturkaliber mit der spektakulären Datumsfunktion ist das neomatik-Werk DUW 6101. Nomos Glashütte ist es trotz der Neuerungen für die Datumsanzeige gelungen, das Werk flach zu halten. 2015 hat Nomos Glashütte das erste neomatik-Werk auf den Markt gebracht und damit viel Aufsehen erregt – so flache Automatikuhren waren bis dato nicht in Serie gefertigt worden. Mit dem neuen DUW 6101 hält Nomos den hohen Standard nicht nur, sondern legt sogar nochmal nach. Das verzierte Werk ist durch den Boden aus Saphirglas einzusehen und stellt eine Gangreserve von ca. 42 Stunden nach Vollaufzug zur Verfügung.
Das neu konstruierte Datum ist komfortabel einzustellen. Mit etwa einer halben Umdrehung der Krone für jeden Tag lässt sich das Datum schnell verstellen – auch in die Vergangenheit, auf den gestrigen Tag.

Komplettiert wird die neue Tangente neomatik 41 Update von einem schlichten schwarzen Lederarmband. 3.200€ kostet das gute Stück.

Die neue Manero Flyback: Moderner Retro-Stil

Carl F. Bucherer ergänzt seine erfolgreiche Manero Flyback-Kollektion mit einer neuen Variante im Retro-Stil. Der Chronograph kommt in einer gewagten Farbkombination; ein Edelstahlgehäuse trifft auf silberfarbene Totalisatoren, rote Akzente und ein goldbraunes Armband aus Leder. Die Farbkombination ist von den Carl F. Bucherer Modellen aus den 1960er bis 1970er Jahren inspiriert.
Die neue Manero Flyback im Retro-Stil teilt mit allen anderen Mitgliedern der Chronographen-Kollektion die für die Manero-Familie typische Formensprache. Klassisch rund und mit einem etwas größeren Durchmesser, der dem Zifferblatt den nötigen Raum lässt und für eine gute Ablesbarkeit sorgt.

Das tiefschwarze Zifferblatt glänzt mit einem Sonnenschliff; die vertieften, silbern mattierten Anzeigen für die kleine Sekunde bei neun Uhr und die Stoppminute bei drei Uhr sorgen für einen ausdrucksstarken Kontrast. Stunden und Minuten werden aus der Mitte angezeigt; von lanzettförmigen, polierten stahlfarbenen Zeigern, die mit den applizierten Indexen korrespondieren. Einen weiteren Kontrast setzen die Stoppsekunde in Rot sowie die kleine Sekunde und der Minutenzähler in Schwarz. Die aufgedruckte Minuterie sowie die Tachymeterskala, mit der Geschwindigkeiten bestimmt werden können, und die viele Chronographen sozusagen als Bonus zur Stoppfunktion bieten, sind weiß-rot lackiert. Dank der Flyback-Funktion lassen sich mehrere Zeitintervalle hintereinander messen.
Über dem Zifferblatt liegt ein beidseitig entspiegeltes Saphirglas.

Technisch überzeugt der Zeitmesser natürlich auch, denn er wird vom Chronographenkaliber CFB 1970 angetrieben. Es schlägt im Rhythmus von 4 Hz oder 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Das Automatikwerk stellt außerdem eine Gangreserve von ca. 42 Stunden nach Vollaufzug zur Verfügung.
Es liegt in einem Gehäuse aus Edelstahl mit einem Durchmesser von 43 Millimetern bei einer Höhe von 14,45 Millimetern. Das Saphirglas im Boden lässt einen Blick auf das aufwendig konstruierte Kaliber zu. Wasserdicht ist die Manero Flyback Retro nur bis 3 atm.

Das Armband aus Kudu-Leder ist aufgeraut und sorgt für einen angenehmen Tragekomfort.